Schulajhr 17/18

Schülerfirma "D-Town" spendiert Basketballkörbe

Neue "Körbe": Die Schülerfirma "D-Town" spendierte jetzt neue Basketballkörbe. Lehrerin Mechthild Diers (Bildmitte) und Sportlehrer Matthias Wunderlich (re.) zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Wenn der „Korb“ beim Basketballspielen auf dem Schulhof der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig jetzt besser gelingt, dann liegt das an der großzügigen Spende der Schülerfirma „D-Town“. Das Geld für die Neuanschaffung stammt aus den Einnahmen der Schülerfirma durch den Schulkiosk-Verkauf. Die Schülerfirma hatte sich 2007 unter der Leitung von Mechthild Diers zunächst als Arbeitsgemeinschaft gegründet. „Die Schüler haben sich damals selber den Namen gegeben und die dazugehörige Geschäftsidee entwickelt“, erinnert sich Diers. Was macht „D-Town“? Täglich versorgt die Schülerfirma Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mit belegten Brötchen in den Pausen. Auf Bestellung gibt es für kleinere Gruppen auch belegte Brötchen und Fingerfood. In den beiden großen Pausen werden zudem Schulmaterialien, wie Hefte, Blöcke und Stifte, angeboten. „Die Arbeit der Schülerfirma ist für die Schülerinnen und Schüler eine Orientierung zur Berufswahl und gilt daher auch als Langzeitpraktikum“, erläutert die leitende Lehrerin. Denn so trainierten die Schüler Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Pünktlichkeit, Höflich- und Freundlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit und Eigeninitiative als wichtige Schlüsselqualifikationen für ihr späteres Berufsleben. „D-Town“ habe übrigens auch eigene Abteilungen für Verkauf, Einkauf, Produktion, Werbung, Personal und Buchhaltung, wie eine echte Firma eben. Zur Schülerfirma gehören neben Lehrerin Mechthild Diers in diesem Schuljahr Erik Arlinghaus, Paul Brockhage, Sophie Pille, Paula Schneider, Madita Schumacher, Daniela Taphorn, Simon Thediek und Franka Zumbrägel. Notiz am Rande: Pastoralreferent Michael Krone von der katholischen Pfarrgemeinde St. Catharina stieg übrigens kurz von seinem Fahrrad und weihte die Körbe gekonnt durch seinen "Treffer" ein! Mehr zur Oberschule Dinklage im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Eure Reise in die Zukunft beginnt!"

Schulleiter Josef Kalvelage (li.) überreicht Schulsprecher Paul Eveslage sein Zeugnis und dankt für seinen Einsatz.

Abschlussfeier an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig


Dinklage (jarö) – „Flagge zeigen“ – unter diesem höchst aktuellen und WM-tauglichen Motto sind die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 und 10 an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig jetzt feierlich verabschiedet worden. Sie haben entweder ihren Hauptschul-, Sekundarabschluss I oder Realschulabschluss und sogar den Erweiterten Realschulabschluss erworben, lobte Schulleiter Josef Kalvelage in seiner Laudatio. „Die Abschlusszeugnisse öffnen Euch heute die Türen in die Berufswelt und damit in Euer eigenständiges Leben. Fangt etwas damit an und werdet glücklich in Eurem Leben. Ich bin stolz auf Euch!“ Besonders erfreulich: Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 haben ihren Abschluss erreicht.

Geschafft: Die Klasse 10aR mit ihrer Lehrerin Irene Haskamp (Bildmitte).

Bürgermeister Frank Bittner, sein ständiger Vertreter Alfons Echtermann, sowie Florian Hinxlage, Vorsitzender des Schulausschusses, beglückwünschten die Absolventen im Namen der Stadt Dinklage. „Eure Reise in die Zukunft beginnt! Das Leben hält auch nach der Schule eine ganze Reihe an Prüfungen parat“, gab Bittner mit auf den Weg. Auch ganz in Fußballersprache begaben sich die Kirchenvertreter Pfarrer Fridtjof Amling von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde und Pastoralreferent Michael Krone von St. Catharina: „Eure Klasse war eine gute Mannschaft! Euer Abschluss ist jetzt der Anpfiff für das eigenes Leben, was ihr als Teamplayer fair spielen möget!“ Die Schulabgänger Sarah Nuxoll und Tim Niemann erinnerten daran, dass „Flagge zeigen“ auch bedeute, auf- und einzustehen, „wenn Unrecht geschieht!“ Schülervertreter Paul Eveslage zeigte in seiner Rede Schule als „einen Ort der Freunde auf – aus einem Du und ich wird ein Wir“, aber auch, dass hier der „Ernst des Lebens“ beginne. Harutyun Awagyan, Samantha Kern, Miriam Prues und Timo Evers gingen als jeweils Klassenbeste der Jahrgänge 9 und 10 des Hauptschulzweiges hervor. Johanna Nordmann, Sarah Nuxoll und Julius Arlinghaus sind Klassenbeste der Realschule nach Klasse. Miriam Prues, Schülerin des Hauptschulzweiges, gelang sogar der Erweiterte Realschulabschluss. Sie beginnt nun ihre Ausbildung als Finanzwirtin beim Landkreis Vechta.

"Trommel-Stunde" mit Lehrerin Katrin Moll (re.) als humorvoller Abschluss.

Stephanie Sieverding und Nadine Zerhusen betreuten die Klassen 9 der Hauptschule, Mechthild Diers und Michaela Schulze die Klassen 10 der Hauptschule, Irene Haskamp, Andreas Guseck und Daniel Knierim führten die Klassen 10 der Realschule als Klassenlehrer erfolgreich ans Ziel. Für anspruchsvolle musikalische Begleitung sorgten Alina Reiz und Nick Schwenderling am Klavier. Die Tanz-AG „Stage Seven“ unter der choreographischen Leitung von Anna Meier sorgte für Stimmung. Eine witzige „Trommel-Stunde“ führten Katrin Moll und Michaela Schulze mit Schülern vor. Studienrätin Yvonne Lüsse führte gekonnt durch das Programm. Schulsozialarbeiter Ingo Helms zeigt sich abschließend sehr zufrieden, dass alle Absolventen entweder eine weiterführende Schule oder eine Ausbildungsstelle und somit einen Weg für die Zukunft gefunden haben. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de


Fotos und Text: Jan Röttgers, StR

Amberbaum zum Abschied

Amberbaum zum Abschluss:

Die Jahrgänge 9 und 10 der Haupt- und Realschulklassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben jetzt ihrer Schule ein Abschiedsgeschenk gemacht. Ein Amberbaum, der eine leuchtend rote Herbstfärbung bietet, steht nun auf dem Schulhof. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – „Du sollst einen Baum pflanzen…“, ist bereits in der Bibel zu lesen. Auch ist der Baum als Symbol für Leben und einen gemeinsamen Anfang bekannt. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt nun auch für die Abschlussklassen 9 und 10 der Haupt- und Realschulklassen 9a, 9b, 10aH, 10bH, 10aR, 10bR und 10cR an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Grund genug, dass alle zusammen jetzt ihrer Schule ein Geschenk zum Abschied gemacht haben: Ein Amberbaum präsentiert sich nun auf dem Schulhof der Oberschule Dinklage am Kösters Gang. In einer gemeinsamen Pflanzaktion haben die Schülerinnen und Schüler den Baum eingegraben und aufgestellt. Dazu gab es fachkundige Anleitung von Gärtnermeister Ludger Gröne, aus dessen Garten- und Landschaftsbaubetrieb der Baum stammt. Auch Anne Miosga und Michael Busch vom Bauamt der Stadt Dinklage begutachteten die Pflanzaktion. Schulleiter Josef Kalvelage freute sich zusammen mit Hausmeister Christoph Breuer über das neue Schmuckstück, das den neu gestalteten Schulhof nun bereichert. Der Amberbaum, sein botanischer Name lautet „Liquidambar styraciflua“, stammt ursprünglich aus Nordamerika und wird vor allem wegen seiner wunderbaren, leuchtend roten Herbstfärbung geschätzt – dann präsentiert er sich wahrhaftig mit einem herbstlichen Feuerwerk! Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Geldsegen für die "Gefährlichen"

So sehen Sieger aus: "Die Gefährlichen": Leonie Blömer (li.), Melissa Gören, Franziska Osterhoff, Johannes Witte und Vera Nattermüller der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben beim "Medienprofi" der Oldenburgischen Volkszeitung den fünften Platz erreicht, fehlten jedoch wegen ihrer Klassenfahrt leider auf der Preisverleihung und sagen jetzt noch einmal "Danke!" für ihren Gewinn mit diesem Foto.

Oberschüler gewinnen beim „Medienprofi“

Dinklage (jarö) – Die „Gefährlichen“ haben beim „Medienprofi“ der Oldenburgischen Volkszeitung den fünften Platz erreicht und eine stolze Siegprämie in Höhe von 150 Euro gewonnen. Die „Gefährlichen“ sind Leonie Blömer, Melissa Gören, Vera Nattermüller, Franziska Osterhoff und Johannes Witte der Klasse 9 G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Das Quintett hat beim Recherche- und Internetquiz der Oldenburgischen Volkszeitung teilgenommen. In mehreren Runden galt es, knifflige und zum Teil sehr komplexe Fragen mit Hilfe des Internets richtig zu beantworten und die entsprechende Quelle auch richtig zu zitieren. Dabei ließen die „Gefährlichen“ zunächst die hausinterne Konkurrenz der Klassen 7, 9 und 10 hinter sich, denn die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig war insgesamt mit fünf Rateteams angetreten. Nach den Vorrunden kam jeweils nur das beste Team einer Schule weiter, ehe es ein Finale der besten zehn Teams gab. Insgesamt beteiligten sich über 600 Schülerinnen und Schüler in über 80 Teams aus zwölf verschiedenen Schulen des Landkreises Vechta am diesjährigen, mittlerweile dritten Durchgang des „Medienprofi“, teilte OV-Redaktionsleiter Ulrich Suffner während der Siegerehrung mit. „Teilweise waren für uns die Fragestellungen nicht sehr schlüssig und wir konnten die schwierigen Fragen nicht immer hundertprozentig beantworten“, erklärt Leonie Blömer im Rückblick, denn zur Beantwortung der Fragen musste man erst einmal genau lesen und verstehen, was überhaupt gefragt war. „Auf alle Fälle hat es aber großen Spaß gemacht, sich der Herausforderung zu stellen. Außerdem konnten wir sehr viel über Internetrecherche lernen“, betont die Neuntklässlerin.

Die Klasse 9G liest die "OV" im Deutschunterricht.

„Ich halte die Internetrallye für pädagogisch wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers, in dessen Deutsch- und Wirtschaftsunterricht der Wettbewerb durchgeführt wurde. „Gerade in Zeiten sogenannter Fake News ist es für Schüler wichtig, Gut und Böse im Internet voneinander unterscheiden zu können.“ Neben der Internetrallye gab es für zwei Wochen lang auch die „Oldenburgische Volkszeitung“ im Klassensatz zur Lektüre im Deutschunterricht, in dem sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit dem Aufbau einer Tageszeitung, den journalistischen Darstellungsformen und der Sachtextanalyse beschäftigten. Die Siegprämie teilen die „Gefährlichen“ nach eigenen Angaben nun gerecht untereinander auf. Mehr zur Oberschule Dinklage unter ww.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Jugend besser als ihr Ruf

Die Schülerinnen Celine Brendahl (li.), Emily Barkun und Lisa Kuper (re.) im Gespräch mit Anna Willenborg. Bild: Uphaus

Dinklager Schüler interviewen Senioren von St. Anna


Dinklage. „Jugend früher und heute“ hieß ein Thema im Rahmen der Projekttage an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, das die Fünft- bis Zehntklässler mit der älteren Generation aus dem Altenwohnhaus St. Anna zusammenführte. Die Schüler entwickelten zunächst eine Vorstellung von den aktuellen Themen der heutigen Jugend, wie Musik, Familie und Schule. Die zwischen 12 und 17 Jahre alten Projektteilnehmer nannten als beliebte Freizeitbeschäftigung neben dem Schauen von Serien über Netflix auch, dass sie gerne mit Freunden draußen sind. Viele verschiedene Fragen formulierten die Jugendlichen, die sie den Älteren stellen wollten. Dabei interessierte sie, wieviel Taschengeld damals gezahlt wurde, wie der Schulalltag ablief, aber auch, was die Senioren über die heutige Jugend denken. Zehn Seniorinnen und Senioren erklärten sich bereit, an der Befragung durch die Schüler teilzunehmen. Nach dem Besuch im Altenwohnhaus St. Anna zeigten sich die Schüler begeistert. Die Gespräche seien interessant und spannend gewesen. Damals habe es kein Taschengeld gegeben, aber 50 Pfennig für die Kirmes, erfuhren sie unter anderem, wobei heute durchschnittlich etwa 25 Euro Taschengeld im Monat gezahlt werde. Besonders interessant war für sie, wie über die Jugend von heute gedacht wird: Die Jugendlichen von heute sollten „respektvoller mit ihren Eltern umgehen“ und „mehr im Haushalt helfen“, meinten einige Senioren. Doch es gab auch andere Sichtweisen: Die heutige Jugend sei „in Ordnung und besser als ihr Ruf“. Die Schüler dankten den netten Senioren und Seniorinnen aus dem Altenwohnhaus St. Anna. „Der Besuch im Seniorenheim war eine schöne Erfahrung“, hieß es. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Silvia Uphaus

Projekttage der Oberschule Dinklage

"Unsere Schulgemeinschaft - viele Nationalitäten" zeigte auf, woher die Schüler kommen. Schulleiter Josef Kalvelage (Bildmitte) und sein Stellvertreter Axel Krämer informierten sich.

„Heimat“ zum Anfassen, Essen und Singen

Dinklage (jarö) – Drei Tage lang stand jetzt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig alles unter dem Thema „Heimat“. Die Schülerinnen und Schüler haben sich diesem Begriff jahrgangs- und schulformübergreifend zusammen mit ihren Lehrkräften in vielfältigen Projekten genähert. Ihre Ergebnisse und Erfahrungen stellten sie anschließend gemeinsam in Ausstellungen und Mitmachaktionen vor, so dass ein kunterbunter Basar der Möglichkeiten entstand: „Heimat“ zum Anfassen, Essen und Singen. So lud unter anderem eine Fotorallye ein, Dinklage und Umgebung näher zu erkunden. Ein Quiz rund um Dinklage fragte heimatkundliches Wissen ab. „Wo und was ist für Dich Heimat?“, lautete eine Schülerbefragung. Ein weiteres Projekt begab sich auf die Spuren der Römer. Einige Schüler stellten die Veränderungen der „Jugend heute und früher“ vor. Internationale Sportspiele gab es auf dem Schulhof zum Ausprobieren. Außerdem führte eine „Kulinarische Reise um die Welt“, deren Köstlichkeiten ein jeder auch probieren konnte, so dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. „Andere Länder – andere Sitten“ sind ebenso vorgestellt worden wie Märchen aus aller Welt als Schattentheater. „Ick schnack platt, du uck?“ widmete sich der plattdeutschen Sprache, weitere Projekte nahmen sich des Umweltschutzes und der Moore als Kulturlandschaft unserer Heimat an.

"Heimat" - oft besungen in Liedern und Balladen. Beim "Heimatständchen" konnten alle mitsingen.

Die "Kulinarische Reise um die Welt" gab es bei den Projekttagen auch zum Probieren.

Mit GPS-Gerät ging es zum „Geocaching“ vor die eigene Haustür, es gab internationale Lieder oder auch Spiele aus aller Welt zum Selbermachen. Eine Projektgruppe ging der Frage nach, wo die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage geboren sind und stellte „Unsere Schulgemeinschaft – viele Nationalitäten“ mittels einer Weltkarte und Nationalflaggen vor. Insgesamt gab es über 30 verschiedene Projekte zum Themenfeld „Heimat“. Die Schülerinnen und Schüler widmeten sich so einem Thema oder Gedanken sehr intensiv und haben es sowohl kreativ-künstlerisch, handwerklich, musikalisch oder auch gedanklich bearbeitet und gestaltet. Schulleiter Josef Kalvelage zeigte sich nach seinem Rundgang von der Qualität und Kreativität der einzelnen Projekte sehr begeistert: „Unsere Schülerinnen und Schüler haben gezeigt, was so alles in ihnen steckt!“ Gleichzeitig dankte er seinen Kolleginnen und Kollegen für ihre engagierte Umsetzung der einzelnen Projekte, insbesondere Anne-Christine Diers, die die Projekttage im Vorfeld perfekt organisiert hatte. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Sportfest bei Kaiserwetter mit Top-Ergebnissen

La-O-La-Welle und gute Stimmung gab es an der Sprunggrube.

Schüler mit Spitzenleistungen unterwegs

Dinklage (jarö) - Alle Wettergötter der Griechen, Römer und Germanen vereint – Zeus, Janus und Thor und wohl auch noch Apostel Petrus – müssen den Schülerinnen und Schülern der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig wohlgestimmt sein, dass sie ihnen derartiges Kaiserwetter zu den diesjährigen Bundesjugendspielen bescherten. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 traten zu den Disziplinen Weitwurf, Weitsprung und Laufen in Kurz- und Langstrecke an. Lukas Oer erzielte dabei einen herausragenden Einzelwert im Weitwurf: Erst nach sage und schreibe 53 Metern fiel sein Ball wieder auf die Erde! „Schnell wie der Wind“ war Daniel Wolnow auf 1000 Metern unterwegs; dafür benötigte er mal gerade 3:14 Minuten. Sportlehrerin Alexandra Schweer, die das Sportfest organisierte, freute sich über die Leistungsbereitschaft der Schüler. „Einige Schüler haben sich sogar zwischen den Wettkämpfen nur so aus Spaß sportlich gemessen!“ Ihre Kollegin Anne-Christine Diers hat beobachtet, dass viele Schülerinnen und Schüler sehr motiviert waren und versucht haben, ihre Leistungen in jedem Versuch zu steigern. „Es hat großen Spaß gemacht, die Schüler dabei zu beobachten, wie sie sich gegenseitig zu immer stärkeren Leistungen „gepusht“ haben. Das führte dann sogar zu La-O-La-Wellen am Rand der Sprunggrube“, freute sich Sportlehrer Matthias Wunderlich, der am Sprungbrett genau Maß genommen hatte. „Natürlich hatten wir riesiges Glück mit dem Wetter, so dass alle Stationen an diesem Tage auch durchgeführt werden konnten“, erklärte Sportlehrer Gunnar Tomforde. Viele Schülerinnen und Schüler konnten sich am Ende des Tages über verdiente Sieger- und Ehrenurkunden freuen. Nota bene: Trotz des erst gerade am Wochenende zuvor besiegelten Abstieges in die Zweite Bundesliga ließ es sich ein Schüler des neunten Jahrgangs nicht nehmen, sein Trikot des Hamburger Sportvereins zu tragen – manchen Schmährufen und –gesängen zum Trotz! Respekt, möchte man da sagen. Das ist wohl wirklich wahre Fanliebe! Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Bild 1: Lukas Oer warf mit 53 Metern einfach einen Spitzenball. Bild 2: Pfeilschnell unterwegs: Daniel Wolnow in 3:14 Minuten auf 1000 Metern. Bild 3: La-O-La-Welle und gute Stimmung gab es an der Sprunggrube.

Kletterlandschaft "Regulus" kann kommen

Kletterlandschaft kann kommen! Sage und schreibe 23.034,83 Euro sind beim Sponsorenlauf der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammengekommen, so dass die Kletterlandschaft "Regulus" angeschafft werden kann. Sportlehrerin und Initiatorin Dorothee Frilling zusammen mit Nils Gäking (li.), Nils Niemann und Fabian Endler (re.), die die meisten Runden für den guten Zweck liefen.

Sponsorenlauf der Oberschule Dinklage „voller Erfolg!“

Dinklage (jarö) – Die Kletterlandschaft „Regulus“ kann kommen! Sage und schreibe 23.034,83 Euro sind beim Sponsorenlauf der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammengekommen. Mit dem Geld soll nun die Kletterlandschaft „Regulus“ der Firma Kompan aus Flensburg für den neu gestalteten Schulhof zum Preis von rund 19.000 Euro angeschafft werden. Die Firma Kompan ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer im Bereich der Spielplatzgeräte. Die Kletterlandschaft „Regulus“ besteht aus mehreren Kletternetzen und einer Turmanlage und lädt zum Sitzen, Liegen, Klettern oder einfach Pausemachen ein. Sportlehrerin und Initiatorin Dorothee Frilling präsentierte jetzt zusammen mit den erfolgreichsten Einzelläufern Fabian Endler, Nils Gäking und Nils Niemann das Endergebnis des Spendenaufrufs. Neben dem Sponsorenlauf, der allein rund 7.400 Euro erbrachte, hat es zahlreiche Einzelspenden von Firmen, Unternehmen, Eltern, Lehrern, aber auch privaten Gönnern gegeben. So beteiligt sich die Stadt Dinklage allein mit 4.500 Euro, die LzO-Stiftung mit stattlichen 4.000 Euro, die Volks- und Raiffeisenbank mit 2.000 Euro. „Ich bin von der Resonanz und dem Ergebnis einfach überwältigt!“, erklärt eine sichtlich zufriedene Initiatorin Dorothee Frilling. Insbesondere, dass Schülerinnen und Schüler der älteren Jahrgänge ebenso motiviert am Sponsorenlauf teilnahmen, obwohl die Kletterlandschaft wohl eher etwas für Jüngere sein werde, habe Frilling sehr gefreut. „Unser Sponsorenlauf war ein voller Erfolg!“, urteilt Schulleiter Josef Kalvelage. Mit insgesamt 98 Runden lief der Schüler Fabian Endler die meisten Einzelrunden, Nils Gäking schaffte es auf 91 und Nils Niemann auf 83 Runden in der Sporthalle.

"Jede Runde zählt!" - Lehrerin Jutta Grünebaum führt eine genaue Strichliste über die Laufrunden.

Schulleiter Josef Kalvelage (li.), Sportlererin und Initiatorin Dorothee Frilling sowie Alfons Echtermann von der Stadt Dinklage beim Start zum Sponsorenlauf für die Kletterlandschaft "Regulus".

Mit durchschnittlich 67 absolvierte die Klasse 10c des Realschulzweiges die höchste Rundenzahl der Jahrgänge 9 und 10, die Klasse 7 der Realschüler und Gymnasiasten 53 bei den Jahrgängen 7 und 8 und die Klasse 6d mit 39 Durchschnittsrunden liegt bei den Klassen 5 und 6 vorne. Die besten Rundenläufe werden jeweils mit einer kleinen Belohnung versehen. „Jetzt bleibt sogar noch etwas Geld übrig, so dass wir auch noch den Wunsch der älteren Schülerinnen und Schüler erfüllen können, eine Ruhezone einzurichten!“, unterstreicht Frilling. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Brauchtumspflege an Oberschule Dinklage

Frohe Pfingsten mit Baumschmuck

Dinklage (jarö) – Traditionell am letzten Freitag vor den Pfingstferientagen wird an der Oberschule Dinklage ein Pfingstbaum gesetzt. „Diese Tradition stammt schon von der Hauptschule Dinklage, ehe die Haupt- und Realschule sich zusammenschlossen“, erinnert sich Josef Kalvelage, Schulleiter der heutigen Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern wurde im Forum eine große Birke geschmückt und aufgestellt. Die Oberschule Dinklage pflegt mit dem Pfingstbaumsetzen eine Tradition, die vielerorts zu Pfingsten in Niedersachsen praktiziert wird. Das Pfingstbaumpflanzen ist eine uralte Tradition. Gruppen oder Vereine pflegen dieses Brauchtum. Es ist überliefert, dass der Pfingstbaum bereits auf die Germanen zurückgehen soll, die im Frühjahr junge Birken vor die Haustür gestellt haben sollen, um damit „böse Geister“ zu vertreiben. In vergangener Zeit sollen junge unverheiratete Männer den Brauch des Pfingstbaumpflanzens gepflegt haben, um sich den ebenfalls noch unverheirateten Jungfrauen vorzustellen. Dazu gingen sie von Haus zu Haus und platzierten vor den Türen von Familien mit ledigen Töchtern eine junge Birke. In einigen Orten in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta ist es auch heute noch üblich, dass junge Männer Pfingstbäume an das Zimmerfenster unverheirateter Mädchen und Frauen stellen. Auch in weiten Teilen des Landkreises Diepholz wird der Brauch jedes Jahr ausgeübt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Es "zischt" im Unterricht

Es "zischt" im Unterricht: Schülerinnen und Schüler der Klasse 9G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sind beim Projekt "Zeitschriften in die Schulen" dabei.

Oberschule Dinklage beim Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ dabei

Dinklage (jarö) – Was haben „Auto Motor Sport“, „Geo“, „Young“ und „Bravo“ gemeinsam? Zusammen mit rund 30 weiteren aktuellen Titeln verführen sie Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland zum kostenlosen Schmökern. Beim Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ – kurz „ZISCH“ genannt – zu dem die Stiftung Presse-Grosso, die Stiftung Lesen und die deutschen Pressegrossisten gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) jetzt aufrufen – kommen Spaß und Leseförderung zusammen. Mit dabei sind auch Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, lesen die Schüler der Jahrgänge 6, 7 und 9 einen Monat lang diverse Zeitschriftentitel, um so Einblicke in die Medienlandschaft zu gewinnen, aber auch um selber zum Lesen angeregt zu werden. „Regelmäßiges Lesen fördert die Lesekompetenz und eröffnet Bildungschancen“, heißt es dazu in einer Studie der Stiftung Lesen. Gerade leseferne Jugendliche ließen sich anhand von Publikumszeitschriften mit jugendrelevanten Themen für das Lesen begeistern, zumal die Stiftung Lesen ebenfalls in einer Langzeitstudie herausgefunden hat, dass jeder Vierte in der Bundesrepublik leider gar nicht liest. In Dinklage stehen neben Spaß und Leseförderung aber auch fächerübergreifend in Deutsch, Politik und Wirtschaft die Analyse von Adressatenkreisen, Layout und Werbung, Blattkritik sowie eine eigene Redaktionskonferenz im Vordergrund. Studienrat Jan Röttgers zeigt sich begeistert vom Projekt: „Der Lesefunke springt über, die Zeitschriften werden mir fast aus den Händen gerissen und die Schüler finden es einfach toll, mal eine Zeitschrift wie „Bravo“ und Co. im Unterricht lesen zu dürfen!“ An dem Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ nehmen jedes Jahr bundesweit mehr als 300.000 Schülerinnen und Schüler teil. Seit Beginn im Jahr 2004 haben weit über eine Million Schülerinnen und Schüler an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen von dem Projekt profitiert. Dabei enthalten die Zeitschriftenboxen je nach Alter abgestimmt verschiedene Zeitschriftentitel. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer erhalten auf der Internetseite der Stiftung Lesen http://www.stiftunglesen.de/zeitschriften weitere Informationen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Gemeinschaftsgeist am Dümmer gestärkt

Jahrgang Fünf auf Klassenfahrt zum "Dümmerheim".

Dinklage (jarö) – Nicht die große weite Welt, sondern das Miteinander stand jetzt im Vordergrund der Klassenfahrt des Jahrgangs Fünf der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Aus diesem Grund ging es auch nicht stundenlang auf Busfahrt in die Weltgeschichte, sondern für vier Tage zum Jugend- und Freizeitheim am Dümmersee im Süden des Landkreises Vechta. Für einige Schülerinnen und Schüler war es auch trotzdem die „erste große Fahrt“ weg von zu Hause – ohne Mama und Papa. Da kam dann gelegentlich noch ein bisschen „Heimweh“ auf. Das „Dümmerheim“ hat den rund 80 Schülerinnen und Schülern jedoch reichlich geboten: ganz viel Platz für viele Ideen: das offene Forum, der große Speisesaal mit Panoramafenster und Seeblick, ein Wintergarten mit Kamin, Seminar-, Gruppen- und Tagungsräume mit modernster Technik, ein Atelier, ein Tischtennisraum, drei Wohngruppen mit zwei Schlafebenen und Appartements halfen, Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Und direkt vor der Haustür wartete ein weitläufiges Gelände mit Spiel-, Sport- und Bolzplätzen, der Strandwiese und dem Zeltplatz. „Highlight“ natürlich auch der Dümmer mit hauseigenem Zugang zum See. „Wir wollten die Klassengemeinschaft und den Zusammenhalt im Jahrgang stärken“, erklärt Lehrerin Mechthild Aulike, die zusammen mit den Lehrkräften Maria Brägelmann, Bianka Blömer, Marieke Bruhn, Kristin Kähler, Friederike Kirschner, Ines Niehues und Henning Hormann sowie Gunnar Tomforde die Kinder betreute. Schon am ersten Tag ging es daher nur gemeinsam voran. Bei einer „Dümmer-Olympiade“ galt es, im Team verschiedene Aufgaben zu bewerkstelligen. Ob Rätselspaß, Geschicklichkeit, Spiel- oder Kletterspaß – jeder kam auf seine Kosten und konnte eigene Talente für die Gruppe einbringen. Auf die Gewinner wartete am Ende des Wettkampfes eine süße Belohnung. Klar, die obligatorische Bootstour auf dem Dümmersee dürfte natürlich auch nicht fehlen. Auch dem Schwimmbad in Hüde statteten die Oberschüler aus Dinklage einen Besuch ab. Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt vermittelte der Schülerschaft die Vogelausstellung in Dümmerlohausen. Eine Klasse hat sogar die Wasserqualität des Dümmersees ganz fachmännisch untersucht. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text:
Jan Röttgers, StR

Foto 1:
Dümmer-Olympiade“: Kletterspaß und Geschick bei der Station von Henning Hormann (li.).
Foto 2:
Fühlen und Sinne schulen“ war bei der Station von Maria Brägelmann (li.) gefordert.

Oberschule Dinklage feiert "Welttag des Buches"

"Ich schenk Dir eine Geschichte": Silvia Dierken (2. v.l.) gibt Bücher zum "Welttag des Buches" an Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage. Bild: Röttgers

Buch-Gutschein: „Ich schenk Dir eine Geschichte“

Dinklage (jarö) – „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ heißt der Titel zum „Welttag des Buches“. Diesen konnten sich jetzt Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammen mit ihrem Deutschlehrer, Studienrat Jan Röttgers, bei Silvia Dierken, Geschäftsinhaberin der Buchhandlung Diekmann, abholen. Die Stiftung Lesen und der cbj-Verlag geben jedes Jahr zum „Welttag des Buches“ einen neuen Titel der Buch-Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“ heraus. Die Bücher werden eigens zu diesem Zweck von bekannten Kinderbuchautoren geschrieben und richten sich inhaltlich an der Lebenswelt der Zielgruppe aus. So begegnen den jungen Lesern so manch abenteuerliche Begebenheiten, fantastische Welten oder spannend-realistische Geschichten. Mit dem Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ soll den Schülerinnen und Schülern Spaß am Lesen vermittelt werden. In diesem Jahr stammt die Geschichte aus der Feder von Sabine Zett, eine dazugehörige Bildergeschichte von Timo Grubing. Den großartigen Erfolg verdankt die Aktion vor allem den zahlreichen Buchhändlern, die das Buch zum Selbstkostenpreis erwerben, um es den Schülerinnen und Schülern zu schenken. Zum Buch begleitend erstellt die Stiftung Lesen jedes Jahr Unterrichtsmaterialien für die teilnehmenden Lehrkräfte und lobt gemeinsam mit der Deutschen Post einen Schreib- und Kreativwettbewerb zu dem jeweiligen Thema des Buches aus. Dr. Joerg Pfuhl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lesen, erklärt: „Lesen ist ein einzigartiges, inspirierendes Erlebnis. Wir wollen Menschen die Lust am Lesen vermitteln – gerade denjenigen, die wenig, selten oder gar nicht lesen. Der „Welttag des Buches“ ist eine ideale Gelegenheit, um den Spaß am Lesen mit anderen zu teilen.“ Langzeit-Studien der Stiftung Lesen belegen leider, dass jeder Vierte gar nicht liest. Dabei ist Lesen eine der Schlüsselqualifikationen. Die Schülerinnen und Schüler von Jan Röttgers freuen sich jetzt auf eine spannende Lektüre. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.


Text: Jan Röttgers, StR

Oberschule Dinklage erhält Bildungspatenschaft

Patenschaft für die Oberschule Dinklage: Doris de Wall und Vorstand der Johann Bünting-Stiftung Peter Detmers übergeben Studienrat Jan Röttgers (re.) die Urkunde für die Bildungspatenschaft. Bild: Rabe / Bünting.

Johann Bünting-Stiftung fördert Informationstechnologie

Dinklage (jarö) – Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig erhält eine Bildungspatenschaft der Johann Bünting-Stiftung im Wert von insgesamt bis zu 4.000 Euro für die Dauer von zwei Jahren. Eine entsprechende Urkunde konnte Studienrat Jan Röttgers jetzt stellvertretend für seine Schule entgegennehmen. „Im Rahmen unserer Förderinitiative „Wir fördern Zukunft“ unterstützen wir das Projekt „IT2School“ und ermöglichen der Oberschule Dinklage die Teilnahme mit zwei Klassen“, heißt es dazu offiziell auf der Patenschaftsurkunde, die Röttgers vom Vorstand der Johann Bünting-Stiftung, Peter Detmers, und Doris de Wall für seine Schule bekommen hat. Der Studienrat hatte im vergangenen Jahr eine Bewerbung an die Johann Bünting-Stiftung geschickt. Im Raum Osnabrück werden nun insgesamt sieben Bildungseinrichtungen finanziell unterstützt. Das geförderte Projekt, das auf einer Schulung in den Räumlichkeiten der Firma Bünting SCM Logistik GmbH & Co. KG in Wallenhorst vorgestellt wurde, stammt aus der „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“, das vom Institut für Informatik (OFFIS) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg entwickelt worden ist. Worum geht es bei „IT2School“? Schülerinnen und Schüler sollen fit gemacht werden für Informationstechnologie – kurz „IT“, die uns im Alltag, im Schul- und Berufsleben praktisch überall begegnet. Sie formt unser Wissen und bringt uns in Kontakt zueinander.

Prof. Dr. Ira Diethelm zeigt den Pädagogen, wie "IT2School" im praktischen Unterricht eingesetzt werden kann. Bilde: Rabe / Bünting.

Ob auf Produkten im Supermarkt der Bar- oder QR-Code oder die App auf dem Smartphone – die Digitalisierung unserer Welt schreitet voran. „Im Bildungsprojekt „IT2School“ entdecken, erforschen und erlernen Schülerinnen und Schüler Informationstechnologie auf spielerische Weise“, erläutert Prof. Dr. Ira Diethelm von der Universität Oldenburg. Dabei werden grundlegende Fragen zu Kommunikation, Daten, Programmiersprache und dem Zusammenspiel von Hard- und Software behandelt. „Einfache technische Experimente, Rollenspiele und gemeinsame Entwicklungsprojekte machen Informationssysteme anschaulich“, so die Professorin, die die einzelnen Module entwickelt hat. „So werden Kinder und Jugendliche zu Experten, die „IT“ nicht nur nutzen, sondern verstehen und gestalten können“, erklärt die Referentin. „IT2School“ besteht aus verschiedenen Bausteinen mit erprobten Unterrichtsplänen für die Klassen 4 bis 10. Neben Basismodulen gibt es Aufbau-, Erweiterungs- und Methodenteile. Beim Modul „Vom Blinzeln zum Verschlüsseln“ geht es beispielweise darum, die analogen Wurzeln der „IT“ zu entdecken, einen Morseapparat zu bauen und andere Datenübertragungswege spielerisch kennenzulernen.

Urkunden für die Bildungspatenschaften: Die Oberschule Dinklage ist mit Jan Röttgers (re.) dabei. Bilder: Rabe / Bünting.

„Wie funktioniert das Internet?“, „Wie werden Daten von Computer zu Computer übertragen?“, „Was liest der Scanner aus dem Strichcode?“ oder auch „Wie kann ich eine App selber programmieren?“ lauten die weiteren Modultitel. „IT2School“ ist zum einen Kommunikation zu erkunden, Informationstechnologie spielerisch zu entdecken, sie selber machen und teilen, zum anderen Daten zu erforschen. „Schüler sind dabei Entdecker und Erfinder“, lädt Prof. Dr. Diethelm ein. Studienrat Röttgers zeigt sich begeistert. „Ich nehme eine Fülle von Ideen für mein Kollegium und meinen Unterricht mit“, sagt der Lehrer. „In Zeiten sogenannter „Fake News“ wird es auch immer wichtiger fit für die neue Medienwelt zu sein und Gut und Böse im Internet voneinander unterscheiden zu können!“, mahnt Röttgers. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig kann in den nächsten zwei Jahren jetzt mit „IT2School“ im Wert von bis zu 4.000 Euro arbeiten und ihrer Schülerschaft so die digitale Welt näher bringen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

Jetzt für Klasse 5 der OBS Dinklage anmelden!

Zur Anmeldung der neuen Klasse 5 halten Schulleiter Josef Kalvelage (re.) und sein Stellvertreter Axel Krämer symbolisch die Türen zur Verwaltung offen. Bild: Röttgers

Erstmalig eigene Gymnasialklasse im Angebot

Dinklage (jarö) – Für die neue Klasse 5 nimmt die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig jetzt die Anmeldungen entgegen. Folgende Termine stehen zur Verfügung: Am Donnerstag, 26. April 2018, am Freitag, 27. April 2018, und am Mittwoch, 2. Mai 2018, jeweils in den Zeiten von 10 bis 13 Uhr und nachmittags von 17 bis 19 Uhr sind Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2018/19 im Sekretariat der Oberschule Dinklage möglich. Folgende Unterlagen sind dafür nötig: Mitzubringen sind das letzte Zeugnis des ersten Halbjahres der Klasse 4, das Protokoll zur Beratung anlässlich des Übergangs von Klasse 4 nach 5 und das Stammbuch. Neu in diesem Jahr ist, dass Erziehungsberechtigte und Eltern ihre Kinder direkt für eine Gymnasialklasse im Jahrgang 5 in Dinklage anmelden können. „Die eigenständige Gymnasialklasse wird zum neuen Schuljahr erstmalig ortsnah in der Heimatstadt Dinklage angeboten“, erklärt Schulleiter Josef Kalvelage. „Mittlerweile unterrichten über zehn Studienräte an unserer Schule“, ergänzt sein Stellvertreter und Stundenplaner Axel Krämer. Alle erforderlichen Fächer seien so hervorragend abgedeckt. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

Schülerfirma "D-Town" spendet 400 Euro

Die Schülerfirma "D-Town" spendet 400 Euro für die geplante Kletterlandschaft der Oberschule Dinklage. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – 400 Euro für die geplante Kletterlandschaft „Regulus“ der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig – gut gewirtschaftet, möchte man da der Schülerfirma „D-Town“ zurufen. Das Geld stammt zum einen aus den Einnahmen der Schülerfirma anlässlich des Infotages der Schule, zum anderen hat die Schülerfirma den Betrag glatt verdoppelt und von ihrem Konto aufgestockt. Am Infotag haben nämlich die Schülerinnen und Schüler die Cafeteria bewirtschaftet und Gäste, Schüler und Lehrkräfte mit Getränken und Kuchen versorgt. Ihre Einnahmen haben die Mitarbeiter von „D-Town“ nun an die Sportlehrerin Dorothee Frilling in Form eines Schecks übergeben. Für die Schule – und damit letztendlich für alle Schülerinnen und Schüler – solle das Spielgerät „Regulus“, eine Kletterlandschaft der Firma Kompan GmbH aus Flensburg, für den neu gestalteten Schulhof angeschafft werden. Kostenpunkt insgesamt etwa 19.000 Euro. Die Schülerfirma hatte sich 2007 unter der Leitung von Mechthild Diers zunächst als Arbeitsgemeinschaft gegründet. „Die Schüler haben sich damals selber den Namen gegeben und die dazugehörige Geschäftsidee entwickelt“, erinnert sich Diers. Was macht „D-Town“? Täglich versorgt die Schülerfirma Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mit belegten Brötchen in den Pausen. Auf Bestellung gibt es für kleinere Gruppen auch belegte Brötchen und Fingerfood. In den beiden großen Pausen werden zudem Schulmaterialien, wie Hefte, Blöcke und Stifte, angeboten. „Die Arbeit der Schülerfirma ist für die Schülerinnen und Schüler eine Orientierung zur Berufswahl und gilt daher auch als Langzeitpraktikum“, erläutert Diers als Leiterin. Denn so trainierten die Schüler Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Pünktlichkeit, Höflich- und Freundlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit und Eigeninitiative als wichtige Schlüsselqualifikationen für ihr späteres Berufsleben. „D-Town“ habe übrigens auch eigene Abteilungen für Verkauf, Einkauf, Produktion, Werbung, Personal und Buchhaltung, wie eine echte Firma. Und die nächsten Buchungen stehen auch schon für das Schulunternehmen fest: Bei der Einweihung der Schwimmhalle am 27. April 2018 und beim Schulabschluss des Jahrgangs 10 der Oberschule Dinklage bietet „D-Town“ seinen Service an. Zur Schülerfirma gehören neben Lehrerin Mechthild Diers derzeit Erik Arlinghaus, Paul Brockhage, Sophie Pille, Paula Schneider, Madita Schumacher, Daniela Taphorn, Simon Thediek und Franka Zumbrägel. Mehr zur Oberschule Dinklage im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

Müllsammelaktion zur Umweltwoche

Saubere Sache: Der Jahrgang 7 der Oberschule Dinklage hat Müll gesammelt

Dinklage dank Oberschülern wieder sauber

Dinklage (jarö) – Dank des beherzten Einsatzes des Jahrgangs Sieben der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist die Stadt Dinklage wieder sauberer. Zusammen mit ihren Lehrkräften Yvonne Lüesse, Anne-Christine Diers, Christina Rapp und Jutta Grünebaum haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Umweltwoche ihre Heimatstadt von Abfall, Müll und allerhand Unrat befreit. Die Siebtklässler zeigten sich erstaunt, was sie da so alles Weggeworfenes gefunden haben: Ganze Zeitungspakete, die wohl niemand gewissenhaft ausgetragen hat, kamen ebenso zum Vorschein wie gefüllte Altkleidersäcke, ein ausgedientes Telefon, ein Wäschekorb und knapp 30 volle Hundekotbeutel, die jemand einfach in der freien Landschaft entsorgt hatte. „Alle waren mit Eifer dabei!“, lobt die Studienrätin Lüesse. Der Bauhof der Stadt Dinklage hat den Müll der unbekannten Umweltsünder inzwischen abgeholt und fachgerecht entsorgt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR
Bild: privat

OBS Dinklage liest die "OV"

Das lesende Klassenzimmer: Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit der „OV“

Oberschule Dinklage mit Zeitungslektüre
„Medienprofis“ lesen die „OV“

Dinklage (jarö) – Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig lesen die „Oldenburgische Volkszeitung“. Im Rahmen der Internet-Rallye „Medienprofis“ erhalten die Schulklassen die Tageszeitung im Klassensatz. Das webbasierte Quiz mit kniffligen Fragen bietet die Oldenburgische Volkszeitung (OV) in Zusammenarbeit mit der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) und der betreuenden Agentur Promedia Maassen aus Aachen an. Zum „Medien-Profi“ wird, wer mit Zeitung und Internet lernt. Das ist das Motto des kreisweiten Wettbewerbs. Wer die ebenso spannenden wie kniffligen Fragen des Medien-Profis erfolgreich beantworten will, muss genau lesen. Motivierte Schüler verbessern ihre Lese- und Medienkompetenz und lernen lohnende – informative oder unterhaltende – Internet-Seiten kennen. Kenntnisse im Bereich der Internetrecherche werden so eingeübt und weiter vertieft. „Die Masterminds“, „Die Gefährlichen“, „Anonymus“, „OBS 18“ und „OBS 21“ sind als Gruppen aus Dinklage bei der Internet-Recherche dabei. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, beteiligen sich die Jahrgänge sieben, neun und zehn an diesem Wettbewerb. Aktuell lesen sie im Deutschunterricht die Tageszeitung. Dabei lernen sie am Beispiel der Heimatzeitung den Aufbau einer Zeitung und die journalistischen Darstellungsformen kennen, nehmen Sachtextanalysen vor, erhalten Einblicke ins Layout und in redaktionelle Abläufe, denn Röttgers hat neben seinem Studium für das Lehramt Gymnasien selber ein Redaktionsvolontariat absolviert. „Es ist für die Schülerinnen und Schüler schon etwas Besonders, wenn jeder sein ganz eigenes Zeitungsexemplar in Händen hält“, bekräftigt Röttgers den Einsatz im Unterricht. So könne die Lesefreude auch wieder bei Jugendlichen geweckt werden. Johannes Witte, Schüler des Jahrgangs 9 der Oberschule Dinklage, ist begeistert: „Mir macht es viel Spaß, im Unterricht Zeitung zu lesen. Das ist sehr interessant!“ Die „Vielfalt an Themen“ lobt sein Klassenkamerad Benedikt Beumker. „Da ist für jeden etwas dabei!“, lobt der Neuntklässler die tagesaktuelle Zeitungslektüre. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Drei neue Kolleginnen an der Oberschule Dinklage

Friederike Kirschner ist neue Lehrerin an der Oberschule Dinklage.

„Neugierde und Forschergeist lebendig halten!“

Dinklage (jarö) – Gleich drei neue Kolleginnen kann die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig begrüßen. Friederike Kirschner unterrichtet die Fächer Physik, Chemie und Kunst. Die 27 Jahre alte Lehrerin kommt gebürtig aus Sögel, hat an der Universität in Oldenburg studiert und ihr Referendariat an der Cäcilienschule in Wilhelmshaven absolviert. Seit diesem Halbjahr ist sie mit voller Stundenzahl in Dinklage. „Ich bin gerne Lehrerin, weil man Jugendliche ein Stück auf ihrem Weg ins Leben begleitet. Hierbei hat man jeden Tag die Chance, einen hoffentlich positiven Einfluss auf die Entwicklung der Schüler zu nehmen“, erklärt die Lehrerin. Am Beruf der Lehrperson interessiere sie besonders, einen Beitrag zu leisten, um Wissen zu vermitteln, welches im Alltag von Nutzen sei. In ihrer Freizeit kocht die Lehrerin gerne und geht erfolgreich dem Reitsport nach. Mit insgesamt zehn Wochenstunden ist Kirsten Sieverding vom Gymnasium Damme für ein halbes Jahr abgeordnet. Die gebürtige Lohnerin gibt Deutsch und Sport. Joggen, Schwimmen, Basketball, Ski und Leichtathletik zählen ebenso zu den Freizeitaktivitäten der 27jährigen wie Kochen, Lesen und Reisen. „Ich bin gerne Lehrerin, weil ich die Schüler in ihrer Entwicklung unterstützen und in ihrem Können fördern möchte“, erklärt Sieverding. „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht mir Spaß, da ich den vielen Individuen mit viel Freude die fachlichen Inhalte vermittel und Schülerinnen und Schüler gerne zum Sport motiviere und begeistere!“ Und noch eines ist der Lehrerin wichtig: „Daneben habe ich den Anspruch, durch vielfältige und neue Sportarten, das individuelle Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken, um ein lebenslanges Sporttreiben zu garantieren.“ Ebenfalls abgeordnet vom Dammer Gymnasium ist Larissa Dmitriew. Die aus Omsk in Russland stammende Mathematik- und Physiklehrerin schreibt sich auf ihre Fahnen, „das Staunen der Kinder, die Neugierde, den Forschergeist, die Fragen und ihre Leidenschaft lebendig zu erhalten!“ Durch ihre Arbeit mit den Kindern könne sie deren Persönlichkeit stärken und in ihrer Entwicklung unterstützen. „Wenn Kinder lachen, geht die Sonne auf!“ erklärt Dmitriew. Sie liest und backt in ihrer Freizeit und entdeckt gerne Neues. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter der Leitung des Schulleiters Josef Kalvelage besteht derzeit insgesamt aus 60 Lehrkräften in Voll- und Teilzeit, darunter zehn Studienräte. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Larissa Dmitriew erteilt Mathematik- und Physikunterricht.

Deutsch und Sport unterrichtet Kirsten Sieverding.

„Einzigartig und toll!“ - Infotag an der OBS

Eine süße Belohnung aus der Schatztruhe gab es für alle Schulrallyeteilnehmer.

Dinklage (jarö) – Eine Schatztruhe stand inmitten der Pausenhalle der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Jeder, der sich an der Schulrallye beteiligte und somit die Schule kennen gelernt hat, durfte sich seinen „persönlichen Schatz“ als süße Belohnung aussuchen. „Mitmachen, Entdecken, Kennenlernen und Sich informieren“ – unter diesem Motto stand der diesjährige Infotag der Schule. Besonders Dritt- und Viertklässler sowie deren Eltern, aber auch alle anderen Interessierten, empfingen Schulleiter Josef Kalvelage, sein Stellvertreter Axel Krämer sowie das gesamte Kollegium. Viele Eltern nutzen den Nachmittag, sich die weiterführende Schule am Kösters Gang in Dinklage mal genauer und in aller Ruhe anzusehen. Dazu gab es ein kunterbuntes Rahmenprogramm, was Schule so alles zu bieten hat. Und das war eine ganze Menge, wie jeder im Rundgang durch das Gebäude feststellen konnte: Den Besuchern wurde „Schule zum Anfassen“ geboten. Musikalisch ging es bei der Mitmach-Percussion zu. Der Auftritt der Hiphop-Arbeitsgemeinschaft erntete viel Applaus. Zu spannenden naturwissenschaftlichen Experimenten luden die Fachbereiche Biologie, Chemie und Physik ein. Ausgestattet mit Schutzbrille konnten die jüngsten Gäste sogar eigene kleine Experimente durchführen, die zum Staunen anregten. Knifflige Aufgaben standen bei der Fachgruppe Erdkunde, Geschichte und Politik im Vordergrund. Begrüßungsformeln aus aller Welt konnte, wer wollte, beim Besuch der Fachgruppe Sprachen lernen. Mitmachen war anschließend im Kunstraum angesagt. Selbstgefertigte Linoleum-Drucke durften sogar als bleibende Erinnerung mit nach Hause genommen werden. Außerdem stellte sich der Förderverein und seine unterstützenden Tätigkeiten vor. Herrlich duftete es in der schuleigenen Küche. Hier konnten kleine und große Bäcker zu Werke gehen und unter der Anleitung von Elsbeth Brinker, Barbara Lehmhuis und Eva Ulpts kleine Muffins backen. In der Mensa versorgte die Schülerfirma „D-Town“ unter der Leitung von Mechthild Diers die Gäste mit Kaffee und Kuchen zu moderaten Preisen. Alle Tageseinnahmen kommen der Kletterlandschaft „Regulus“ zugute, die für den Pausenhof im Wert von etwa 19.000 Euro angeschafft werden soll. In die Schulsozialarbeit vermittelte Schulsozialpädagoge Ingo Helms Einblicke. Ferner informierte die Oberschule mit gymnasialem Zweig über die angebotenen Schulzweige von Haupt-, Realschule und Gymnasium. Die Besonderheit: Alle Schulzweige befinden sich „unter einem Dach“, betonte Anne-Christine Diers von der erweiterten Schulleitung, so dass Schülerinnen und Schüler bei Bedarf problemlos die Laufbahn wechseln könnten. „Besonders angetan bin ich von den vielen Gesprächen mit den anwesenden Eltern, in denen großes Interesse an unserer Schule und der Arbeit, die wir verrichten, bekundet wurde“, resümierte Diers. Eltern konnten sich in der Tat beraten lassen und auch schon mal die Lehrkräfte bei einer Tasse Kaffee im persönlichen Gespräch kennenlernen sowie Einblicke in die Fachräume nehmen. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Schulleiter Josef Kalvelage: „Mir hat die positive Stimmung sowohl unter den Besuchern als auch unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut gefallen. Außerdem bin ich sehr davon angetan, dass alles so super gelaufen ist. Vorbereitung und Durchführung waren exzellent“, lobte der Schulleiter. „Wir konnten viele Eltern mit ihren Kindern bei uns begrüßen. Das zeigt, wie groß das Interesse der Dinklager an unserer Schule ist“, lautete das Fazit seines Stellvertreters Axel Krämer. „Bedanken möchte ich mich außerdem bei den Kollegen für ihr Engagement bei der Vorbereitung und anschaulichen Präsentation der einzelnen Fächer sowie für die zahlreichen Kuchenspenden für die Cafeteria.“ Lutz Picht, didaktischer Leiter der Oberschule Dinklage, erklärte: „Das war eine perfekte Veranstaltung. Die Kolleginnen und Kollegen haben einen tollen Job gemacht und unserer Schule den Schülerinnen und Schülern der Jahrgängen 3 und 4 sowie deren Eltern vorgestellt wie sie ist: Nämlich einzigartig und toll! Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de
Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Fußballturnier für Mädchen an der OBS Dinklage

Gruppenbild im Finale: Alle Mannschaften mit den Siegerinnen der Realschule Lohne. Fotos: Dorothee Frilling

Realschule Lohne unschlagbar

Dinklage (jarö) – Beim diesjährigen Mädchenfußballturnier der Jahrgänge 5 und 6 für den Landkreis Vechta hat die Realschule Lohne klar gewonnen und verwies die weiteren sieben teilnehmenden Schulen auf die weiteren Plätze. Dieses Jahr ist das Turnier ums runde Leder in der Sporthalle der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ausgetragen worden. Die Mädchen der Heimmannschaft haben sich „wacker“ geschlagen und einen respektablen fünften Platz erreicht, zeigt sich Sportlehrerin und Organisatorin Dorothee Frilling mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge zufrieden. Die Dinklager Mädchenfußball-AG wird von den Junior-Coaches Hanna Tepe und Malin Kleinelanghorst trainiert. Auf Platz Zwei schaffte es die Mädchenfußballgruppe der Benediktschule Visbek. Mit der Realschule Damme geht eine Mannschaft aus dem Südkreis Vechta noch auf das Siegertreppchen. Viertplatziert ist die St. Johannes-Schule aus Bakum, fünfte Mannschaft die Oberschule Dinklage, Platz Sechs sicherte sich die Stegemannschule Lohne vor der Oberschule Holdorf und der Marienschule Goldenstedt. Ein „großes Dankeschön“ geht darüber hinaus an Simon Thedieck, Finn Straube, Hajo Kruthoff, Chiara Langen und Pia Bornhorst, die als Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter stets für „Fair Play“ bei den einzelnen Spielbegegnungen sorgten und sicher durch die Partien leiteten. Im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ spielten die Mädchen jeweils zehn Minuten in der Spielform Fünf plus Torwartin. Am Ende freuten sich alle Mannschaften über Siegerurkunden.

Text: Jan Röttgers, StR

"Mitmachen, Entdecken, Kennenlernen!"

Zur Anmeldung der neuen Klasse 5 halten Schulleiter Josef Kalvelage (re.) und sein Stellvertreter Axel Krämer symbolisch die Türen zur Verwaltung offen. Bild: Röttgers

Infotag an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – „Mitmachen, Entdecken, Kennenlernen und Sich informieren“ – unter diesem Motto lädt die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig am Freitag, 2. März 2018, zu einem Infotag ein. In der Zeit von 15.30 bis 18.30 Uhr stehen alle Türen offen. Besonders Dritt- und Viertklässler sowie deren Eltern, aber auch alle anderen Interessierten, sind eingeladen, sich die weiterführende Schule am Kösters Gang in Dinklage mal genauer anzusehen. Den Besuchern wird „Schule zum Anfassen“ geboten: Schulrallye, Mitmach-Percussion, Auftritt der Hiphop-Arbeitsgemeinschaft sowie spannende naturwissenschaftliche Experimente sorgen nicht nur für ein kunterbuntes und unterhaltsames Rahmenprogramm, sondern informieren gleichzeitig über das aktive und attraktive Schulleben. Zusätzlich gibt die Oberschule mit gymnasialem Zweig einen Überblick über die angebotenen Schulzweige. Eltern können sich beraten lassen und die Lehrkräfte bei einer Tasse Kaffee im persönlichen Gespräch kennenlernen sowie Einblicke in die Fachräume nehmen. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Schulleiter Josef Kalvelage, sein Stellvertreter Axel Krämer und sein Kollegium freuen sich auf ihren Besuch! Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de.

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Carolin Goß und Marco Bennien absolvieren Praktika

„Niemand geht so schlau wie vorher aus meinem Unterricht!“

Dinklage (jarö) – Zwei neue Gesichter bereichern das Schulleben an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Carolin Goß und Marco Bennien absolvieren ihre Praktika im Rahmen der Lehrerausbildung. Für die Dauer eines Schulhalbjahres lernen die beiden Studierenden der Universität Vechta den Schulbetrieb kennen. Die 24 Jahre junge Carolin Goß studiert das Lehramt an Haupt- und Realschulen mit den Fächern Sport und Englisch. Marco Bennien ist ein Jahr älter und studiert die Fächer Geschichte und Englisch. Zunächst gehen die Studierenden im Unterricht der Fachkolleginnen und –kollegen mit, das heißt, sie „hospitieren“, später werden sie auch selber Unterricht gestalten. „Ich möchte Lehrerin werden, weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeite, ihnen gerne beim Wachsen und der Entwicklung zusehe und auch gerne einen positiven Einfluss darauf nehmen möchte“, erklärt Goß, warum sie Lehrerin werden möchte. „Außerdem finde ich toll, dass der Beruf so abwechslungsreich ist und ganz bestimmt nie langweilig wird!“, so die gebürtige Ibbenbürenerin. Am Beruf der Lehrperson interessiere sie besonders die Unterrichtsplanung, der richtige Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie außerunterrichtliche Dinge, wie Elterngespräche, Elternsprechtage und Klassenfahrten. „Mir ist dabei wichtig, dass ich jeden Schüler und jede Schülerin individuell betrachte, fair behandle und wertschätze“, erklärt die angehende Lehrerin. „Mir liegt außerdem besonders am Herzen, dass das Klassenklima, sowie die Beziehung zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen und Schülern stimmt und sich positiv auf die Leistungsentwicklung auswirkt“, betont die Studierende. In ihrer Freizeit sorgt Goß mit Laufen für einen passenden Ausgleich. Außerdem liest sie gerne und hat zwei Katzen, die sie auf Trab halten. „Ich freue mich auf die kommende Zeit an der Oberschule Dinklage mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen“, blickt die Praktikantin nach vorn. Marco Bennien möchte Lehrer werden, weil er glaubt, dass der Lehrberuf seine Fähigkeiten und Interessen am besten vereint. „Am Beruf der Lehrperson interessiert mich besonders, die Möglichkeit, mein Wissen zu teilen und dabei hoffentlich einen positiven Einfluss auf den Werdegang der Schülerinnen und Schüler zu haben“, sagt Bennien, der gebürtig aus Walsrode stammt. „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht mir Spaß, da man sehr viele verschiedene Charaktere trifft und sie einen immer auf Trab halten!“ Für seine pädagogische Arbeit hält der Student wichtig, dass er selber „keine Rolle spiele“, sondern sich selbst treu bleibe und so einen Zugang zu den Schülerinnen und Schülern finden kann. „Mir liegt besonders am Herzen, dass ich es schaffe, das niemand genauso schlau wie vorher aus meinem Unterricht geht“, erklärt Bennien seine Unterrichtsmaxime. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit „Kobudo“, einer alten Kampfkunst, die auf die Entwicklung von Bauernwaffen in der japanischen Präfektur Okinawa zurückgeht. Der 25jährige besitzt darüber hinaus einen Hund.

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

„Gestatten, mein Name ist Carolin Goß!“ – die Studierende stellt sich als Praktikantin an der Oberschule Dinklage vor.

Marco Bennien macht sein Praktikum an der Oberschule in Dinklage.

Erlös kommt allen Schülern als Spielgerät zugute

Freut sich auf viele Läufer: Dorothee Frilling organisiert den Sponsorenlauf an der Oberschule Dinklage.

Laufen für einen guten Zweck an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Am letzten Schultag vor den Osterferien geht es sportlich zu an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. „Dann heißt es, Laufen für einen guten Zweck“, erklärt Dorothee Frilling, ihres Zeichens Fachleiterin für Sport. Denn am Freitag, 16. März 2018, findet ein Sponsorenlauf statt, der ein Spielgerät finanzieren soll. Und so funktioniert das Prinzip: Schülerinnen und Schüler suchen sich Sponsoren, die einen vorher festgelegten Beitrag pro gelaufene Runde entrichten. „Auf Wunsch gibt es sogar Spendenquittungen“, offeriert Schulleiter Josef Kalvelage. Das so eingesammelte Geld kommt nachher mit Unterstützung des Fördervereins der Oberschule Dinklage letztendlich allen zugute: Das Spielgerät „Regulus“, eine Kletterlandschaft der Firma Kompan GmbH aus Flensburg, soll für den neu gestalteten Schulhof angeschafft werden. Kostenpunkt etwa 19.000 Euro. Um dieses Spielgerät finanzieren zu können, werden in der Sporthalle Runden gelaufen, die von Verwandten, Bekannten und Freunden der Schülerinnen und Schüler gesponsert werden sollen. „Wir freuen uns wirklich über jeden, der etwas beitragen mag“, ruft Organisatorin Frilling zum Mitmachen auf. „Dabei geht es nicht um Schnelligkeit!“ In jeweils Doppelstunden gehen zunächst die Jahrgänge 5 und 6, dann 7 und 8 und abschließend 9 und 10 an den Start, so dass alle Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage an dieser Aktion für einen guten Zweck beteiligt sind. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Feierlicher Abschied für Winfried Maier

Schulleiter Josef Klavelage (re.) dankt Pensionär Winfreid Maier.

Dinklage (jarö) – Winfried Maier ist nun in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Mit Erreichen des 65. Lebensjahres scheidet der Realschullehrer für Kunst, Chemie und Physik aus dem aktiven Schuldienst aus. Im Rheinischen Hof Susen in Dinklage fand jetzt seine feierliche Verabschiedung im Kreise seiner Familie, der Kolleginnen und Kollegen sowie Ehemaligen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig statt. In seiner Laudatio hob Schulleiter Josef Kalvelage die Verdienste seinen langjährigen Kollegen hervor. Maier trat 1976 in den Schuldienst der damaligen Hauptschule mit angebundener Orientierungsstufe in Dinklage ein. Während seiner Zeit als Lehrer blieb er stets auch Forschung und Lehre treu und begleitete viele Jahre Praktikanten im Chemielabor der Universität Vechta. Hier war Maier auch als Lektor und Korrektor aktiv. „Winfried war immer bereit und gewillt!“, lobte Kalvelage in seinem Rückblick auf Maier, der während seiner Dienstzeit unter anderem auch das 25jährige und 40jährige Dienstjubiläum begehen konnte. Maier habe auch maßgeblich zum Aufbau der Oberschule, seinerzeit der Zusammenschluss von Haupt- und Realschule, beigetragen, würdigte Kalvelage. Außerdem sei Maier als „Event-Manager“ aktiv gewesen, in dem er Kollegiumsausflüge, Grillfeste und Weihnachtsfeiern für Schüler organisiert habe. „Die Kinder haben es geliebt!“, urteilte Schulleiter Kalvelage. „Du hast einfach ein Händchen dafür!“ Persönlichen Dank sprach Kalvelage dem „Nikolaus-Verteiler“ aus: Zur Adventszeit versorgte Maier seine Kolleginnen und Kollegen immer mit weihnachtlich Süßem. Außerdem ist Maier ein begnadeter Musiker, spielt Gitarre, Keyboard und Bass und sorgte smoit für Stimmung und den stets passenden musikalischen Rahmen. Maier ist darüber hinaus Mitglied einer Lehrerband. Kalvelage attestierte Maier darüber hinaus: „Du hast einfach einen guten Draht zu Schülern!“ Für das Kollegium sprach Barbara Leemhuis, Personalrätin der Oberschule Dinklage, Maier ihren Dank aus. „Du wirst uns fehlen!“ Sie dankte mit einer Lobesrede und Definition zum „Lieblingslehrer“, der Maier zweifelfrei nach entsprechenden „Testfragen“ sei. Das gesamte Kollegium lieferte dem jüngsten Pensionär ein Ständchen zu „Seasons in the School“, ein Lied, das Kollegin Michaela Schulze in Anlehnung zu „Seasons in the Sun“ von Terry Jacks umkomponiert hatte. Lange schallt’s an der Oberschule Dinklage noch, Winfried Maier lebe hoch!

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Personalrätin Barbara Leemhuis wünschte im Namen des Kollegiums alles Gute.

"Ständchen für Winni": Das Kollegium singt zum Abschied.

Dank für Spendensammler der Kriegsgräberfürsorge

Fleißige Spendensammler: Dinklages Oberschülerinnen und Oberschüler sammelten für die Kriegsgräber Fürsorge.

Dinklage (jarö) – Dinklages Bürgermeister Frank Bittner nahm jetzt die Danksagung an Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig persönlich vor, die sich ehrenamtlich für die Kriegsgräberfürsorge eingesetzt haben. Denn die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage waren bei der Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. beteiligt. Über 3.600 Euro sind so zusammen gekommen. „Das ist euer Verdienst!“, bedankt sich Bürgermeister Bittner bei jedem Spendensammler mit einer speziellen Urkunde. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gesetzt hat, Gräber aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft als Mahnung für ein friedliches Miteinander aller Menschen zu erhalten und zu pflegen“, erklärt der didaktische Leiter der Oberschule, Lutz Picht, den Schülerinnen und Schülern. „Der Gedanke des Volksbundes ist, die Würde des Menschen über den Tod hinaus zu achten, indem würdige Ruhestätten gegeben und gepflegt werden“, so Picht. Der Volksbund unterhält mehr als 800 Kriegsgräberstätten mit mehr als zwei Millionen Opfern von Krieg und Gewalt: Soldaten, Zivilisten und Opfer von politischer Verfolgung. Das Dinklager Spendengeld hilft nun, ein würdiges Andenken zu bewahren. Mehr zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und zu dessen Arbeit im Landesverband Niedersachsen gibt es unter: http://www.volksbund.de/nc/niedersachsen/aktuelles.html


Bilder und Text:
Jan Röttgers

Bürgermeister Frank Bittner dankt allen fleißigen Spendensammlern mit einer Urkunde.

"Red Pens" gewinnen beim Planspiel Börse

Dinklage (jarö) – Die „Red Pens“ haben beim Planspiel Börse des Deutschen Sparkassen- und Giroverbundes gewonnen. Aus anfänglichen 50.000 Euro Startkapital erwirtschafteten Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stattliche 55.025,71 Euro und sicherten sich damit den siebten Platz in der Sparkassenwertung im Bereich Oldenburg. Spielführer Lukas Endler, Aleksandra Nawrocka, Celina Missal, Maria Kladt und Joshua Fuhrt entschieden jeweils im Team, welche Aktie ge- oder verkauft werden sollte. Insbesondere der Titel des Sportgiganten „Adidas“ bescherte den Achtklässlern der Klasse 8cR ein sattes Plus, verzeichnete die Aktie doch in der zehnwöchigen Spielphase mit einem Wert von zwischenzeitlich über 200 Euro je Titel ihr Allzeithoch. Von der Sparkasse Dinklage gratulierte Isabel Hustermeier, Bankkauffrau und Ansprechpartnerin rund um das Planspiel Börse. Schulleiter Josef Kalvelage gratulierte ebenfalls zu solch einem stattlichen Erfolg. Studienrat Jan Röttgers, der das Planspiel Börse im Wirtschaftsunterricht vorgestellt hatte, zeigte sich hoch zufrieden mit dem guten Abschneiden seiner Schülerinnen und Schüler. Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen. Dies erklärt auch den mittlerweile langjährigen Erfolg des Planspiels Börse. Jährlich tauchen über 400.000 Jugendliche europaweit in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärt Studienrat Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer, auch wenn das Depot Verluste ausweist. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 200 zur Auswahl stehenden Wertpapiere die Erfolg versprechenden sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Auch in diesem Jahr findet wieder eine neue Spielrunde statt. Los geht es ab 26. September 2018. Mehr zum Planspiel Börse im Internet unter: www.planspiel-boerse.de


So sehen Sieger aus! Lukas Endler (li.), Aleksandra Nawrocka, Celina Missal, Maria Kladt und Joshua Fuhrt haben beim Planspiel Börse des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes den 7. Platz erreicht. Aus anfänglichen 50.000 Euro erwirtschafteten die Jungbörsianer stolze 55.025,71 Euro.

Text: Jan Röttgers
Bilder: Kalvelage / Röttgers

6a, 8cR und 10aH gewinnen das Spielefest der OBS

Spiel und Spaß standen im Vordergrund beim Spielefest der Oberschule Dinklage.

Dinklage (jarö) – Und Action hieß es jetzt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Beim traditionellen Spielefest gewannen die Klassen 6a, 8cR und 10aH in ihren jeweiligen Altersklassen. Organisiert hat das traditionelle Sportereignis zum Ende des Kalenderjahres der Wahlpflichtkurs Sport des Jahrgangs 9 mit Sportlehrerin Dorothee Frillings. Die insgesamt 18 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9aR und 9bR hatten zunächst die Jahrgänge eingeteilt, die Spieldisziplinen erläutert und waren als Punkt- und Schiedsrichter aktiv. Im ersten Durchgang spielten die Klassen 5 und 6 um den Gesamtsieg in der Kategorie „Takeshi´s Castle“. Hierbei traten immer zwei Klassen gegeneinander an. Während die eine Klasse versuchte, die Läufer-Klasse mit Bällen abzuwerfen, galt es für diese wiederum über einen Hindernisparcours – ohne Abwurf – ins Ziel zu kommen. Mit 321 Punkten konnte hier die Klasse 6a eindeutig überzeugen. In den beiden darauffolgenden Stunden spielten die Klassenstufen 7 und 8 das Spiel „Indian Dutch“ gegeneinander. Hierbei galt es, den eigenen sich auf einem Kasten befindenden Ball in der eigenen Spielfeldhälfte so zu beschützen, dass dieser nicht herunterfällt. Die Gegner versuchen, diesen währenddessen mit Bällen aus dem eigenen Feld abzuwerfen und somit zum Fallen zu bringen. Gesamtsieger mit sieben Treffern wurde die Klassen 8cR. Im letzten Entscheidungsspiel waren die 9. und 10. Klassen im Basketball um den Gesamtsieg gefordert. Hier traten die Schülerinnen und Schüler auf insgesamt fünf Feldern in zwei Hallen im Spielmodus „Fünf gegen Fünf“ an. Durch den eigenen Spielanteil in der eigenen Klasse und den parallel wahrzunehmenden Schiedsrichter- und Organisationsaufgaben waren die WPK-Sport-Leute hier besonders gefordert. Gesamtsieger wurde die Klasse 10aH. Zu gewinnen gab es Urkunden und süße Belohnungen für die Klassengemeinschaft. „Die Stimmung war sowohl unter den Klassenkameraden während der Spiele als auch beim Organisationsteam als absolut positiv zu bewerten“, zog Frillings zufrieden ihr Fazit. „Die Hauptsache ist, dass es allen Spaß gemacht hat!“

Text: Jan Röttgers, StR
Bilder: Frillings / Röttgers

Emely Marques gewinnt Vorlesewettbewerb

Emely Marques hat in Dinklage am besten vorgelesen.

Dinklage (jarö) – Emely Marques hat den Vorlesewettbewerb der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gewonnen. Von allen Sechstklässlern hat die Schülerin der Klasse 6c am besten vorgelesen. Dabei war die Konkurrenz aus insgesamt zehn Mitstreitern zunächst groß. Doch insbesondere beim Vorlesen eines unbekannten Textes zeigte Emely Marques größtmögliche Stärke, indem sie die Zeilen nicht nur sicher, flüssig, betont, sondern auch vor allem sinnverstehend vorlas. So fiel auch das anschließende Votum der Jury entsprechend einstimmig aus. Neben Emely Marques gingen Nina Vocke, Nico Baron, Kevin Salewski, Leon Oberdörfer, Nedim Baydak, Chantal Schnee, Leonard Elsesser, Lotte Putscher und Marisa Huckschlag aus den jeweiligen Vorrunden der Klassenbesten ins Finale. Die Lehrkräfte Iris Abeln, Carolin Rolfes, Bettina Seelhorst, Ilka Mechias, Christian Röwekamp und Jan Röttgers bildeten das Jury-Team. Zu den Bewertungskriterien gehörten neben einem sicheren und flüssigen Vortrag auch eine deutliche Aussprache, ein angemessenes Lesetempo und eine sinngemäße Betonung. „Jeder Vierte in der Bundesrepublik liest leider gar nicht“, informierte Moderator Röttgers über das Ergebnis einer Langzeitstudie der Stiftung Lesen. „Dazu gehören unsere Sechstklässler erfreulicherweise ganz und gar nicht“, lobte der Studienrat. Denn im Zusammenhang mit dem Vorlesewettbewerb haben die Schülerinnen und Schüler die Bücherei in Dinklage besucht, sich Bücher ausgeliehen und teilweise sogar kurze Buchreferate gehalten. „Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt“, laute darüber hinaus ein arabisches Sprichwort. Für Emely Marques geht es mit dem Regionalentscheid im Frühjahr in eine nächste Leserunde.

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Jan Röttgers, StR

Gymnasialklasse startet im Sommer

"Wir bieten eine Gymnasialklasse ab Jahrgang 5 an", erklärt Lutz Picht, Didaktischer Leiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

Dinklage (jarö) – Die Oberschule Dinklage hat unter Vorsitz des Didaktischen Leiters, Lutz Picht, eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um ein Konzept für die gymnasiale Klasse ab Jahrgang 5 zu erstellen. Ab dem Schuljahr 2018/19 haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder an der Oberschule direkt für die gymnasiale Klasse anzumelden. An der Oberschule Dinklage wird es eine Gymnasialklasse bereits ab Jahrgang 5 geben. „Dinklages Eltern sollen wissen, dass ihre Kinder auch vor Ort nach der Grundschulzeit gemäß den Richtlinien des Gymnasiums unterrichtet werden können“, betont Picht auf einem ersten Arbeitstreffen. Insgesamt zehn Studienräte zähle das Kollegium der Oberschule mit gymnasialem Zweig, die nicht nur die Kernfächer abdecken, sondern beispielweise auch im Fremdsprachen- und naturwissenschaftlichen Bereich Unterricht erteilen können. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

"Finanztest macht Schule"

Verbraucherbildung von Anfang an: Dinklager Oberschüler lesen "Finanztest".

Oberschule Dinklage dabei

Bundesweit nehmen 100 Schulklassen am Projekt der Stiftung Warentest teil

Dinklage (jarö) – „Losglück“ für die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Sie ist bei „Finanztest macht Schule“ dabei. Insgesamt können bundesweit nur 100 ausgewählte Schulklassen am medienpädagogische Projekt der Stiftung Warentest teilnehmen, immerhin kostet das Einzelheft im Verkauf 5,70 Euro. Schülerinnen und Schüler von Studienrat Jan Röttgers lesen ein halbes Jahr lang die Zeitschrift „Finanztest“ in seinem Deutsch- und Wirtschaftsunterricht. „Wie lege ich mein Geld sinnvoll an? Sparbuch, Tagesgeld oder Aktienfonds – was ist für mich geeignet? Was für ein Konto benötige ich als Berufsanfänger? Wie versichere ich mich richtig?“ – Ein kritischer Verbraucher zu sein, ist nicht leicht. Ob Ausbildung oder Studium – nach der Schule startet darüber hinaus ein ganz neues Leben. Plötzlich tauchen Fragen auf, um die man sich selber bisher im „Hotel Mama“ nie kümmern musste. „Gerade für junge Menschen ist es aber oftmals schwierig, sich im Angebotsdschungel der Finanzwelt zurechtzufinden“, erläutert der Studienrat. Hier setzt „Finanztest macht Schule“ an, jungen Menschen ökonomische Bildung, Finanzwissen, Verbraucher- und Medienkompetenz zu vermitteln. Mit Hilfe von „Finanztest“ lernen die Jugendlichen, ökonomische Zusammenhänge zu analysieren und zu beurteilen. So fördert das Projekt kritisches Konsumverhalten und hilft dabei, Entscheidungen in Fragen rund um Finanzen und Versicherungen zu treffen. In der Zeitschrift finden die Schüler zudem Themen, mit denen sie in ihrem Alltag zu tun haben: Von Girokonten für Jugendliche über Handytarife, Onlineshopping, Käuferrechte oder Kundenkarten. Außerdem gibt es für die Schüler auch schon Themen, die nach der Schule relevant werden, wie Auto- und Krankenversicherung, Steuern bis zur Finanzierung eines Studiums. „Durch die Arbeit mit der Zeitschrift erfahren die Schüler auch den Umgang mit anspruchsvollen Texten und Tabellen. Sie lernen zu analysieren, zu bewerten und aus einer Vielzahl an Informationen diejenigen herauszufiltern, die für sie relevant sind“, erklärt Studienrat Röttgers, der das Heft beispielsweise auch schon für die Sachtextanalyse im Deutschunterricht eingesetzt hat. Ziel des Projekts ist neben der Leseförderung vor allem, die Schüler in ihrer Rolle als mündige Verbraucher zu stärken, also Kompetenz in Verbraucherfragen, sowie das Wissen um Verbraucherrechte zu fördern. Ein durchaus gewünschter Nebeneffekt: „Interessanter Unterricht, da die Lehrplaninhalte anhand aktueller Themen vermittelt werden können, die mit dem Lebensalltag der Jugendlichen zu tun haben“, sagt der Pädagoge. Gerade in der aktuellen Zeitschrift finden sich mit „Schutz vor Cyberganoven“ und „Sichere Zinsen für Kinder“ interessante Themen für junge Menschen. „Finanztest bringt wichtige Themen“, lobt auch Hannes Arens, Schüler der Klasse 9G. Sein Mitschüler Benedikt Beumker befürwortet vor allem „die Sachlichkeit, wie Texte behandelt werden.“ Und Leonie Blömer freut sich, dass nicht nur über Vorteile berichtet werde, sondern auch negative Aspekte dargelegt werden. Mehr zum Projekt der Stiftung Warentest „Finanztest macht Schule“ gibt es im Internet unter http://www.test.de/unternehmen/schule_unterricht/jugend-finanztest/.


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Jan Röttgers, StR

"Das Licht des Friedens weitergeben!"

Pfarrer Fridtjof Amling erinnert an die Zeit der Ankunft

Oberschüler läuten Advent mit Gottesdienst ein

Dinklage (jarö) – Advent ist die Zeit der Ankunft. Pünktlich zur Adventszeit haben die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig die Adventszeit mit einem Gottesdienst eingeläutet. Zusammen mit Pfarrer Fridtjof Amling von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde hat sich die Schülerschaft sowie das Kollegium auf die Adventszeit und das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt. „Wir feiern dieses Fest gemeinsam“, unterstrich der Pfarrer ausdrücklich: Christen, sowohl der katholischen als auch evangelischen Glaubensgemeinschaft, Anhänger des Islam aber auch Atheisten sind gemeinsam zusammen gekommen, um in Wort- und Liedbeiträgen die Advents- und Weihnachtszeit zu würdigen. „An Weihnachten feiern wir, dass Jesus geboren ist, und er das Licht in unsere Welt bringt!“, so Pfarrer Amling. „Er bringt das Licht, das Hoffnung macht und uns den Weg zu Gott zeigt.“ Neben Pfarrer Amling gestalteten auch Schülerinnen und Schüler der Oberschule den Gottesdienst aktiv mit. Die Schüler Benedikt Beumker und Johannes Witte der Klasse 9G sprachen „Wir wollen das Licht weitergeben – für Frieden, Erlösung, Liebe, Freude, Mut und Gerechtigkeit!“ Außerdem erinnerte Pfarrer Amling die Schülerschaft an den Brauch der Barbara-Zweige. Zweige, idealerweise von Obstbäumen, werden jetzt draußen abgeschnitten und drinnen ins Warme gebracht, so dass sie in den nächste Wochen – pünktlich zu Weihnachten – aufblühen und Grün schenken. 

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Adidas gewährt Einblicke

Unser Schulleiter Josef Kalvelage (re.) und Studienrat Jan Röttgers besichtigen die Firma Adidas.

Dinklage / Rieste (jarö) – Wohl jeder kennt das imposante Gebäude der Firma Adidas an der Autobahn A1 in Richtung Osnabrück. Doch nur wenige wissen, wie es innen aussieht und was dort passiert. Einblicke in das Adidas Central Distribution Center in Rieste gewährte der Weltkonzern jetzt dem Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT des Landkreises Vechta, um sich unter anderem über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Mit dabei waren unser Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig Josef Kalvelage und Studienrat Jan Röttgers, der die Fächer Deutsch und Wirtschaft unterrichtet. Beide Pädagogen konnten sich von beeindruckenden Zahlen überzeugen: Das Distributionszentrum der Adidas-Gruppe im „Niedersachsenpark“ ist das weltweit größte des Sportartikelherstellers: Mehr als 100 Millionen Stücke an Waren durchlaufen das Zentrum jährlich. Allein die Förderbänder haben eine Gesamtlänge von sage und schreibe acht Kilometern. Weitere gigantische Zahlen: „Mehr als 900.000 Kartons und mehr als 95.000 Paletten finden Platz in unseren Hochregallagern“, informierte Standort-Personalleiter Björn Knabke die interessierten Lehrkräfte. Ob T-Shirt, Laufschuh, Sporttasche oder Fußball – über 35 Millionen Teile können gelagert werden. In Spitzenzeiten – so beispielsweise am „Black Friday“, in der Vorweihnachtszeit oder zu einer Fußball-Weltmeisterschaft – verlassen täglich mehr als 400.000 Teile das Zentrum in Rieste. Ab 2018 möchte der Sportartikelhersteller sogar sein komplettes europäisches Internetgeschäft vom „Niedersachsenpark“ aus abwickeln. „Dafür haben wir unsere Fläche um 40.000 auf jetzt 100.000 Quadratmeter erweitert“, verkündet Knabke. Ein ehrgeiziges Ziel: „Spätestens zwei Stunden nach dem Eingang des Internet-Auftrages wollen wir diesen zukünftig erledigt und abgearbeitet haben“, so der Standort-Personalleiter. Innerhalb von ein bis drei Tagen dürfe die Ware dann bereits beim Kunden sein. Momentan sind dafür nach Adidas-Angaben über 400 Festangestellte beschäftigt. Und bis zum Jahr 2020 wolle man noch weiter hinaus, kündigte Knabke an. Der Sportartikelgigant wolle seinen weltweiten Umsatz aus dem Internetgeschäft sogar auf insgesamt vier Milliarden Euro steigern. Die Gesamtzahl aller Beschäftigen in Fest-, aber auch Zeitanstellung soll auf bis zu 1000 wachsen. Dafür sucht der DAX-Konzern auch noch Fachkräfte in der Lagerlogistik. Mehr zum Unternehmen unter www.adidas.com

Text und Bilder (2): Jan Röttgers, StR

Bild1 (Bild: privat): Unser Schulleiter Josef Kalvelage (re.) und Studienrat Jan Röttgers besichtigen die Firma Adidas. Bild 2 Mehr als 900.000 Kartons können im Adidas-Zentrum in Rieste gelagert werden. Bild 3 Fertig für den Versand: Internetbestellungen gehen von hier nach ganz Europa.

Oberschüler werden zu Medien-Profis

Ulrich Suffner, Redaktionsleiter der Oldenburgischen Volkszeitung, (Bildmitte) erklärt die Spielregeln zur Internet-Rallye.

Internetrallye der Oldenburgischen Volkszeitung

Dinklage / Vechta (jarö) – „Wenn ich vertrauensvolle Informationen benötige, dann schaue ich in die Oldenburgische Volkszeitung“, erklärt Melissa Gören, Schülerin der Klasse 9G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihrer Mitschülerin Franziska Osterhoff und ihrem Deutsch-Lehrer Studienrat Jan Röttgers besucht sie die Auftaktveranstaltung zum „Medien-Profi“ in der Gaststätte gr. Sextro in Oythe bei Vechta. „Medien-Profi“ ist eine Internet-Rallye der Oldenburgischen Volkszeitung in Zusammenarbeit mit der Agentur Promedia Maassen aus Alsdorf, bei der es gilt, knifflige Fragen mittels Internetrecherche möglichst richtig zu beantworten. Am 21. November 2017 fällt dazu der „Startschuss“ der Vorrunde. Dann haben alle rund 80 Teams der teilnehmenden Schulen aus dem Landkreis Vechta eine Woche Zeit, auf fünf schwierige Fragen ihre Antworten im weltweiten Web zu finden und ihre Fundorte zu dokumentieren. „Damit wollen wir die Lese- und Medienkompetenz der Schüler verbessern“, erklären Kerstin Reisen und Julia Vallet von Promedia Maassen, die das Quiz medienpädagogisch begleiten. „Heute ist es extrem wichtig, sich in der Informationsflut, mit der uns die neuen Medien konfrontieren, zurechtzufinden“, so Reisen. Doch auch Spaß beim Lernen, Teamwork, Verbesserung des Allgemeinwissens und das Kennenlernen von seriösen Informationsquellen stehen bei der Rallye hoch im Kurs. Nach zwei Vorrunden mit jeweils fünf Fragen findet ab 20. Februar 2018 die Hauptrunde statt. „Dann sind nur noch die drei besten Teams jeder Schule dabei“, betont Ulrich Suffner, Redaktionsleiter der Oldenburgischen Volkszeitung. Am 10. April 2018 geht es in die Finalrunde, an der nur noch das dann jeweils beste Team einer Schule teilnehmen kann, ehe am 7. Mai 2018 eine große Preisverleihung stattfindet. Das beste Team erhält sage und schreibe stattliche 800 Euro. Platz Zwei wird mit 400, Drittplatzierte mit 300 Euro belohnt. Ebenfalls noch auf das Siegerpodest schaffen es die Viertplatzierten und das fünftbeste Team. Dann winken immerhin noch 200, beziehungsweise 150 Euro. „Neben Ruhm und Ehre“, versichert Suffner, denn die Oldenburgische Volkszeitung werde selbstverständlich regelmäßig über ihre „Medien Profis“ berichten. „Ich halte die Internetrallye für pädagogisch wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers, der im Rahmen des Deutsch- und Wirtschaftsunterrichtes insgesamt fünf Gruppen der Jahrgänge 7, 9 und 10 der Oberschule Dinklage ins Rennen schickt. „Gerade in Zeiten sogenannter Fake News ist es für Schüler wichtig, Gut und Böse im Internet voneinander unterscheiden zu können.“ Außerdem seien die Heimatzeitung Oldenburgische Volkszeitung und Promedia Maassen kompetente Lernpartner. Die Schülerinnen Melissa Gören und Franziska Osterhoff sind jedenfalls mit einer ordentlichen Portion Engagement und Vorfreude dabei: „Wir freuen uns, im Team knifflige Fragen zu beantworten. Das macht bestimmt viel Spaß. Außerdem wollen wir es in diesem Jahr unbedingt bis ins Finale schaffen“, verkünden die Schülerinnen, die bereits im Vorjahr Spielrunden erleben konnten. Die Oberschule Dinklage schickt insgesamt fünf Gruppen ins Rennen. Mit dabei sind „Die Masterminds“ (Jahrgang 7: Robert Hoffmann, Maike Schulz, Nicole Semenow, Özcan Ablak, Benedikt Heitmann, Benedikt Hinxlage, Violetta Frellich und Toni Salo), „Anonymus“ (Klasse 9G: Benedikt Beumker, Linus Klante, Nick Link, Nick Schwenderling und Hannes Ahrens), „Die Gefährlichen“ (Klasse 9G: Johannes Witte, Leonie Blömer, Vera Nattermüller, Franziska Osterhoff und Melissa Gören), „OBS21“ (Klasse 10bH: Tim Niemann, Timo Evers, Stefan Titarenko, Enno Schulte, Dennis Wagner, Johannes Hörstmann und Leon Kruse) und „OBS18“ (Klasse 10bH: Anica Becker, Anna Schulz, Pia Prues, Maja Middelbeck, Marina Huckschlag und Rozeri Yildiz). Mehr zum Medien-Profi gibt es auf www.medien-profi.net
Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Bild1: Linus Klante (li.), Benedikt Beumker und Nick Schwenderling studieren fleißig Börsentipps. Bild2: Jungbörsianer vor dem Start: Linus Klante (li.), Benedikt Beumker, Nick Schwenderling, Nick Link und Hannes Arens. Bild3: Leonie Blömer und Johannes Witte haben ihr Depot bereits erfolgreich eröffnet. Bild4: Der Kurs Wirtschaft der Klasse 10 nimmt am Planspiel Börse teil.

Erlös für Kriegsgräberfürsorge

Angelina Rosenbach, Jule Goosmann und Maria Thölke (v.l.n.r.) werden gemeinsam im Bereich "Im Großen Zuschlag" sammeln

Dinklager Schüler sammeln Spenden

Dinklage (jarö) – Wenn es in diesen Tagen an der Haustür klingelt, könnten es Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage sein. Sie sind mit einer Spendendose, Ausweisen und ganz bestimmt in guter Mission unterwegs: Sie alle sammeln freiwillig für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. „Das ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gesetzt hat, Gräber aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft als Mahnung für ein friedliches Miteinander aller Menschen zu erhalten und zu pflegen“, erklärt Lehrer Lutz Picht den Schülerinnen und Schülern während einer Informationsveranstaltung. „Der Gedanke des Volksbundes ist, die Würde des Menschen über den Tod hinaus zu achten, indem würdige Ruhestätten gegeben und gepflegt werden“, so der didaktische Leiter der Oberschule mit gymnasialem Zweig. In der Tat sind immer noch schätzungsweise allein zwei Millionen deutsche Kriegstote in Osteuropa immer noch nicht geborgen worden – die Arbeit des Volksbundes ist daher nach wie vor aktuell und wichtig. Der Volksbund unterhält mehr als 800 Kriegsgräberstätten mit mehr als zwei Millionen Opfern von Krieg und Gewalt: Soldaten, Zivilisten und Opfer von politischer Verfolgung. Mit seiner Jugend-, Schul- und Bildungsarbeit will der Volksbund den kommenden Generationen verdeutlichen, dass die Erinnerung an das Schicksal der Toten dazu beiträgt, unsere Demokratie, die Achtung der Menschenrechte und gegenseitige Toleranz zu stärken. Ausgestattet mit einer Spendendose oder Geldtasche, Spendenliste (auch für etwaige Spendenquittungen für das Finanzamt) sowie offiziellen Spendenausweisen, werden die Schülerinnen und Schüler in und um Dinklage jeweils mindestens zu zweit die Haus- und Straßensammlung des Volksbundes durchführen. Insgesamt gibt es in Dinklage 30 Sammelgebiete. Bis zum 15. Dezember 2017 wird die Sammlung durchgeführt. Mehr zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und zu dessen Arbeit im Landesverband Niedersachsen gibt es unter: http://www.volksbund.de/nc/niedersachsen/aktuelles.html
Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Jetzt die Weichen für übermorgen stellen!"

Dinklage / Lohne (jarö) – „Jetzt schon die Weichen für übermorgen stellen!“, das empfiehlt Ernst Escher, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Handelslehranstalten Lohne, den Abschlussklassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Ina Brinker, Mechthild Diers, Irene Haskamp, Michaela Schulze und Jan Röttgers besuchen die zehnten Klassen die Berufsbildenden Schulen in der Nachbarstadt, um sich rechtzeitig für die eigene Zukunft zu informieren. „Voraussetzung für den Besuch der Handelslehranstalten als weiterführende Schule sind neben dem entsprechenden Schulabschluss mindestens befriedigende Noten im Arbeits- und Sozialverhalten – und daran kann man ab sofort arbeiten!“, betont der Hausherr gegenüber den rund 100 Schülerinnen und Schülern aus Dinklage. Die Handelslehranstalten Lohne als Berufsbildende Schule des Landkreises Vechta bieten eine Reihe an verschiedenen Schul- und Ausbildungswegen: neben der Berufsschule mit aktuell 13 verschiedenen Berufsausbildungsmöglichkeiten die einjährige Berufsfachschule mit Schwerpunkt Handel sowie Industrie, Büro, Groß- und Außenhandel und Bank. Darüber hinaus ist der Besuch der Fachoberschule Wirtschaft oder Gesundheit und Pflege möglich. Liegt der erweiterte Sekundarabschluss I bereits vor, berechtigt dies zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums mit Ziel Abitur. „Was will und was kann ich werden? Welchen Abschluss brauche ich dafür?“, lauten dazu die entsprechenden Eingangsfragen, erläutert Studiendirektor Willi Hinrichs, um für sich selbst den geeigneten Weg zu finden. „Unser „Ideal-Azubi“ bringt neben guten Noten in Deutsch, Englisch, Mathe sowie im Arbeits- und Sozialverhalten fachliche, persönliche und soziale Qualifikationen mit – dann ist er sowohl bei uns als auch im Unternehmen bestens aufgehoben“, so der Abteilungsleiter der Berufsfachschule Hinrichs bei der Vorstellung der einzelnen Schulformen, die die Handelslehranstalten Lohne zu bieten haben. Ein typischer Berufsschultag gehe von 8 bis 16 Uhr, gibt Studiendirektor Frank Stach einen ersten Überblick. „Die Schule vermittelt dabei die Theorie, der Betrieb die nötige Praxis.“ Über 90 Lehrerinnen und Lehrer sorgen in Lohne für eine qualifizierte Ausbildung „mit Herz und Verstand“, versichert der Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums. Jährlich werden über 1.800 Schülerinnen und Schüler praxisnah und zukunftsorientiert ausgebildet. Die Handelslehranstalten können mittlerweile auf eine über 90 Jahre zurückliegende Geschichte und Tradition verweisen. Mehr zu den Handelslehranstalten Lohne sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es im Internet: www.hla-lohne.de 

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

1) Schulleiter OStD Ernst Escher (re.) heißt die Dinklager Schülerschaft an den Handelslehranstalten in Lohne willkommen. 2) Gastunterricht bei Oberstudienrat Peter Nordlohne (Bildmitte): Heute lernen Dinklager mit Lohner Schülern zusammen. 3) Die 10. Klassen der Oberschule Dinklage vor dem Haupteingang der Handelslehranstalten Lohne.

Besuch des Elbtonal Percussion-Konzertes

Am 15.09.2017 erlebten die Schülerinnen und Schüler der OBS Dinklage dank der Unterstützung des Fördervereins ein Konzert des Quartetts „Elbontal Percussion“ in der Montagehalle der Firma Hilgefort.

60 Minuten wurden die rund 550 anwesenden Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen auf eine musikalische Reise mitgenommen. Neben den Musikstücken aus verschiedenen Regionen der Erde wurden den Anwesenden die dafür verwendeten Schlaginstrumente (u.a. Bongos, Marimbaphon, Konzerttrommel) vorgestellt.
Besonders beeindruckende empfanden die Schüler und Schülerinnen die Percussion-Präsentationen, für die keine typischen Musikinstrumente verwendet wurden: das „Musizieren“ auf Regentonnen und Eimern und das Nutzen von Kochlöffeln, Tellern und Schneebesen, um Rhythmen wiederzugeben.
Am Ende des Konzertes, bei dem auch die Schülerinnen und Schüler eingebunden wurden, indem sie vorgegebene Rhythmen klatschen und stampfen durften, stellten sich die vier Musiker für eine Fragerunde zur Verfügung, die ausgiebig genutzt wurde.

Nach dem Konzert machten sich alle wieder zu Fuß auf den Rückweg zur Schule. Und zumindest die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 7 waren sich einig: „Gehen wir da jetzt jedes Jahr hin?“

7. Jobmesse Oldenburger Münsterland

Traumberufe zum Anfassen

Dinklage / Cloppenburg (jarö) –
„Ich will Feuerwehrmann werden!“, erklärt beharrlich „Grisu, der kleine Drache“. Das Problem der Zeichentrickfigur ist nur, dass sie selber Feuer spuckt. Diese Probleme dürften die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage nicht haben: Die Jahrgänge 8, 9 und 10 des Realschulzweiges haben sich jetzt über ihre möglichen Traumberufe informieren können. Der Verbund „Oldenburger Münsterland“ hat zur mittlerweile siebten „Job Messe“ der Landkreise Cloppenburg und Vechta in die Münsterlandhalle nach Cloppenburg eingeladen. Zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Elsbeth und Ina Brinker, Heike Busse, Irene Haskamp, Andreas Guseck, Rainer Wobbeler und Jan Röttgers erkundeten die annähernd 170 Schüler die 4.500 Quadratmeter große Ausstellung. Mehr als 170 Aussteller aus Industrie, Handwerk, Einzelhandel, Dienstleistungsbetrieben, Zeitarbeitsfirmen, Verbänden, Innungen, Behörden, Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien und Weiterbildungseinrichtungen präsentierten ihre Berufsspektren und standen Rede und Antwort rund um die Berufswelt. Eröffnet wurde die Messe von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die in ihrer Rede besonders die gebotenen Möglichkeiten für junge Leute hervorhob: „Die Messe bietet eine gute Gelegenheit, mit anderen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und sich einen Überblick zu verschaffen. Das ist eine gute Orientierungshilfe!“ Bei der Job- und Ausbildungsmesse standen übrigens auch ganz konkrete Angebote im Raum: 4.000 Ausbildungs-, 2.500 Arbeits- und 2.000 Studienplätze warten auf geeignete Bewerber und Kandidaten. So reichte das Angebot von A wie Altenpflege bis Z wie Zerspannungsmechanik. Die Messe ist somit mehr als eine reine Informationsplattform. Ziel der Berufsmesse ist es, ein umfassendes Angebot der Ausbildungsmöglichkeiten im Oldenburger Münsterland darzustellen und in Zeiten des demographischen Wandels dem sogenannten Facharbeitermangel vorzubeugen. Auszubildende und Spitzenkräfte von morgen treffen hier auf zukünftige Arbeitgeber. Und wer weiß, vielleicht hat der ein oder andere ja die entscheidenden Weichen bereits gestellt, um so seinem Traumberuf ein Stückchen näher zu kommen. Übrigens, wer die diesjährige Messe verpasst hat, sollte sich schon mal den 7. Und 8. September 2018 vormerken. Dann findet die nächste Messe auf dem Stoppelmarktsgelände in Vechta statt.


Text und Bilder: Jan Röttgers, Studienrat

Skifreizeit 2018 im Skigebiet Kaltenbach

Nach den positiven Erfahrungen der letzten beiden Jahre findet auch in diesem Jahr zum dritten Mal eine Skifreizeit an der OBS Dinklage statt. Das Ziel ist vom 09.02.18 bis zum 17.02.18 das Skigebiet Kaltenbach im Hochzillertal. Im Gegensatz zu den letzten Jahren wird die Skigruppe alleine in einem Selbstversorgerhaus Quartier beziehen und die Mahlzeiten mithilfe der begleitenden Lehrkräfte selbst zubereiten.

Anmeldungen von Schülerinnen und Schüler aus dem siebten und achten Jahrgang können nun im Sekretariat oder beim Klassenlehrer abgegeben werden. Leider können insgesamt nur 30 Schülerinnen und Schüler für die Skifreizeit angenommen werden, so dass evtl. das Los über die Teilnahme entscheiden muss.

Die Skifreizeit richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene Fahrer. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf ca. 425€ (eine genaue Abrechnung erfolgt nach der Rückkehr).

Schuljahresbeginn an der Oberschule Dinklage

Am 03.08.17 beginnt an der Oberschule Dinklage für alle Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr.

Für die Klassen 6-10 beginnt das neue Schuljahr in der großen Aula um 8:00 Uhr.
Die neuen Schülerinnen und Schüler an der Oberschule Dinklage (Jahrgang 5) bitten wir zur Begrüßung um 8:15 Uhr in die große Aula.

Auch auf diesem Wege wünscht die Oberschule Dinklage allen Schülerinnen und Schülern einen gelungenen Start in das neue Schuljahr.

Bauarbeiten im Außenbereich

Die Bauarbeiten im Außenbereich der Oberschule Dinklage dauern an. Nicht nur das angrenzende Hallenbad der Stadt Dinklage erfährt eine Renovierung, auch der Außenbereich der Oberschule Dinklage erfährt durch Rückschnitt der umgebenen Pflanzen und Renovierung der Außenanlagen ein neues Erscheinungsbild.
Leider ist zu Beginn des kommenden Schuljahres durch die Bautätigkeiten mit einer Verkleinerung des Schulhofes zu rechnen, so dass die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage auch in Bezug auf die Gebäudeeingänge mit Einschränkungen rechnen müssen.

"Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!"

Berlin / Dinklage – Die Bundeshauptstadt Berlin ist Ziel der diesjährigen Klassenfahrt der 10. Klassen des Realschulzweiges an der Oberschule Dinklage gewesen. Über 60 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer Irene Haskamp, Simone Prang, Alexandra Schweer, Silvia Uphaus sowie Andreas Guseck und Winfried Maier erlebten die Geschichte, Kultur und Kunst sowie das Zeitgeschehen der Millionenmetropole. Eine echte „Berliner Schnauze“ als Städteführerin präsentierte bei einer Rundfahrt die wichtigsten und berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Da gab es viel zu sehen und zu bestaunen. Der Besuch der Gedenkstätte „Hohenschönhausen“ mit Führung eines ehemaligen Stasi-Gefangenen gehörte ebenso zu den Programmpunkten wie der Besuch des Hard Rock-Cafes und eine stimmige Schifffahrt auf der Spree. Auch der beeindruckende Blick aus der Kuppel des Berliner Reichstags gehörte zum Berlin-Aufenthalt. Weiter ging es nach Potsdam zum Schloss und Park Sanssouci, um dort ein Gruppenfoto aller teilnehmenden Klassen zu schießen und anschließend in die Stadt zu gehen. Kulturell abgerundet wurde die Klassenfahrt durch das Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ im Stage Theater.

Text: Tim Bornhorst und Alexander Pril
Bild: Daniel Meyer 

Axel Krämer jetzt stellvertretender Schulleiter

Axel Krämer ist nun die Aufgabe des stellvertretenden Schulleiters an der Oberschule Dinklage offiziell übertragen worden. Foto: Röttgers

Dinklage (jarö) – Axel Krämer ist ab sofort stellvertretender Schulleiter der Oberschule Dinklage. Mit Wirkung vom 17.10.2017 ist Herrn Krämer von der Landesschulbehörde Osnabrück der Dienstposten des Stellvertreters von Schulleiter Josef Kalvelage übertragen worden.

Zu seinem Aufgabenbereich gehören u.a. die Erstellung des Stunden- sowie Vertretungsplanes, die Mitarbeit bei der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, sowie die Einrichtung der Wahlpflichtkurse. „Ich freue mich, nun auch ganz offiziell meine neue Aufgabe zu erfüllen“, erklärt Krämer. Insbesondere die Förderung schwächerer Schülerinnen und Schüler ist Krämer immer ein besonderes pädagogisches Anliegen. Außerdem legt der stellvertretende Schulleiter Wert auf einen gegenseitigen respektvollen Umgang aller in der Schule tätigen Personen. Krämer stammt gebürtig aus Hagen in Westfalen, ist in Köln aufgewachsen hat dort neben dem Diplomstudiengang für das Fach Sport die Fächer Sport und Biologie auf das Lehramt Sekundarstufe I studiert. Seit 2002 ist er am Schulzentrum in Dinklage tätig, zunächst als Lehrer an der damaligen Hauptschule, deren Konrektor er seit 2009 war, sowie seit 2013 als zweiter Konrektor an der Oberschule Dinklage. Herr Krämer ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Dinklage. Neben Schulleiter Josef Kalvelage und Stellvertreter Axel Krämer gehört Lutz Picht als Didaktischer Leiter zur Schulleitung. Ann-Christin Diers unterstützt die Schulleitung außerdem noch. Schulleiter Josef Kalvelage sowie das Kollegium gratulieren zur Beförderung und wünschen für das neue Amt alles Gute. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de. 

Das Klimahaus lockt Schüler nach Bremerhaven

Am 26.10.17 fanden alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 des Realschulzweiges den Weg nach Bremerhaven an die Waterkant. Neben dem Auswandererhaus, dem Zoo am Meer und dem bekanntesten Hotel der „Sail City“, welches aufgrund seiner Form an das berühmte Hotel „Burj al-Arab“ erinnert, findet sich seit 2009 das „Klimahaus Bremerhaven 8° Ost“. Auf 12.000 Quadratmetern dreht sich alles um das Klima der Erde und den Klimawandel. Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht die Klimazonen der Erde und die Gefahren, die dem weltweitem Klima drohen, sowie Ursachen behandeltet hatten, konnten sie nun die Möglichkeit im Klimahaus nuten und hinauf zu einem Gipfelkreuz in der Schweiz kraxeln, entlang des 8ten Breitengrades mit einer Gondel nach Sardinien fahren und die Wüstenlandschaft der Tourag durchschreiten. Der tropische Regenwald folgte mit seiner Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit, sodass eine Abkühlung in der Antarktis durch -6° Celsius willkommen geheißen wurde. Die Reise durch die Klimazonen der Erde endete auf der Insel Langeness in Deutschland. Natürlich wurde am Nachmittag noch die restliche Zeit für die Erkundung des Mediteranneo sowie der Innenstadt genutzt.

Auch auf diesem Wege danken die begleitenden Lehrinnen und Lehrer allen Schülerinnen und Schüler für den gelungen Ausflug.

"Auf die Aktien, fertig, los!"

Dinklage (jarö) – Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Vor diesen Fragen stehen jetzt Schülerinnen und Schüler der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage. Sie sind Teilnehmer des „Planspiel Börse“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, das jetzt Ende September beginnt. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, nehmen sie in den Fächern Wirtschaft und im Profil Wirtschaft an dieser Spielsimulation teil. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten. Insgesamt schickt sie allein zwölf Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye. „Das sind für mich schon mal 100 Prozent“, zeigt sich Röttgers hoch zufrieden, denn alle seine Klassen 8, 9 und 10 – ohne Ausnahme – nehmen am Börsenspiel teil. Das ist ein Gesamtvolumen von über einer halben Million Euro, die nun allein in den Depots der Gruppen zur Verfügung stehen. Allerdings, wie gesagt, nur „virtuell“, denn das Geld gibt es nicht wirklich – leider! Die Spielgruppen nennen sich selbstbewusst „Die Dagoberts“, „Hamsterer“ oder „OBS ‘18“. Der Startschuss für diese neue Runde fällt jetzt am 27. September. Für die Teilnehmer des „Planspiel Börse“ wird die schwierige Lage auf den Finanzmärkten für viel Spannung und Abwechslung sorgen. Denn die Börse steht niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren. Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seinen mittlerweile 35. Geburtstag. Jährlich tauchen über 400.000 Jugendliche europaweit in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer, auch wenn das Depot Verluste ausweist. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 200 zur Auswahl stehenden Wertpapiere die Erfolg versprechenden sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Am Ende gewinnen die Teams mit dem höchsten Depotwert. Abgerechnet wird insgesamt am 13. Dezember 2017 um Punkt 11 Uhr. „Ich erhoffe mir vom Planspiel Börse viel mehr Erfahrungen über Aktien, da ich denke, dass man durch praktische Übungen sehr viel mehr erlernen kann“, erklärt Benedikt Beumker aus der 9G, der die Gruppe „1 und 1 A-Team“ anführt. „Außerdem wünsche ich mir natürlich, dass wir gewinnen!“, ergänzt der Neuntklässler. „Ich möchte beim Planspiel Börse einige Erfahrungen sammeln und einen ziemlich echten Eindruck in dem Bereich des Anlegens mittels Börse und Aktien erlangen. Und unter Umständen müssen wir halt auch sehen, wie schnell man mit dieser Art der Anlage Verluste einfahren kann“, sagt sein Mitschüler Johannes Witte. Linus Klante setzt vor allem auf „eine gute Zusammenarbeit in der Gruppe, sodass wir alle viel aus dem Planspiel lernen können und positive Erfahrungen sammeln.“ Gewinner wird, wer in den kommenden Spielwochen den größten Zuwachs auf sein Startkapital von 50.000 Euro verbuchen kann. Wer darüber hinaus auf verantwortungsbewusste Unternehmen setzt, hat gute Chancen auf den Sieg in der Kategorie Nachhaltigkeit, denn hier haben die Verantwortlichen einen weiteren Preis ausgelobt. Die besten Teams können Reisen, Geld und viele Sachpreise gewinnen. 

Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: http://www.planspiel-boerse.de


Text und Foto: Jan Röttgers

Das neue Schuljahr beginnt!

Am 04.08.16 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage das neue Schuljahr. Die Bewohner der Biologiesammlung und des Innenhofes sind bereits einige Tage vor den Ferien aus ihren Sommerferien zurückgekehrt. Sternchen und Flocke freuen sich auch in diesem Schuljahr über alle Schülerinnen und Schüler, die den Weg zu ihnen finden.

Um 8:00 Uhr treffen sich alle Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer in der Aula, um gemeinsam mit den neuen Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr zu beginnen. Die neuen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 werden in der Aula von ihren zukünftigen Klasssenlehrerinnen und Klassenlehrer in Empfang genommen und begrüßt.

Der Unterricht am 04.08.16 endet für alle Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage um 11:30 Uhr.

Die Oberschule Dinkage wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr.