Schuljahr 18/19

Abschied für Katrin Moll und Andreas Guseck

Dinklage (jarö) – Mit Ende dieses Schuljahres endet die „Schulzeit“ auch für zwei Lehrkräfte an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Katrin Moll und Andreas Guseck gehen auf eigenen Wunsch an andere Schulen. In einer kleinen Feierstunde würdigte Schulleiter Josef Kalvelage das Wirken der beiden Pädagogen. Katrin Moll war seit 2007 „eine leidenschaftliche Klassenlehrerin“ und setzte sich mit Nachdruck für die Schülerinnen und Schüler ein, lobte Schulleiter Kalvelage in einem kurzen Rückblick. „Du hast Deinen Musikunterricht immer wieder mit neuen Ideen angereichert!“, so der Schulleiter. „Du bist immer für einen lockeren Spruch und ein herzhaftes Lachen zu haben“, lobte Kalvelage.

Andreas Guseck (li.) wechselt nach Quakenbrück an die Oberschule Artland. Schulleiter Josef Kalvelage wünscht ihm alles Gute.

Auf eigenen Wunsch wechselt die Lehrerin zum 1. August 2019 an die Oberschule Neuenkirchen-Vörden. Ebenfalls auf eigenen Wunsch hin verlässt Andreas Guseck die Schule, da er sich auf die „Organisation und Koordination der Klassen 9 und 10“ an der Oberschule Artland in Quakenbrück erfolgreich beworben hat. Guseck war seit 2015 in Dinklage tätig und habe stets den „Anspruch verfolgt, mit den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe zu bleiben“, so Schulleiter Kalvelage. Guseck hat während seiner Zeit in verschiedenen Gremien, wie beispielsweise im Personalrat und schulvorstand, mitgewirkt. Mehr zu Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers

"Teamgeist beim sportlichen Wettkampf gestärkt!"

So sehen Sieger aus: Die Klassenlehrerinnen und Klassensprecher der Gewinnerklassen.

Bundesjugendspiele der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Bundesjugendspiele einmal anders: Beim diesjährigen Sportfestfest der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stand nicht die Einzelleistung für eine Sieger- oder gar Ehrenurkunde im Vordergrund, sondern die Schule setzte auf den Teamgeist der Klassen, denn nur gemeinsam zählten die Punkte der Klassengemeinschaft. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!“, erklärte dazu der Didaktische Leiter der Schule, Lutz Picht, der zusammen mit Sportlehrerin Alexandra Schweer die Idee des gemeinschaftlichen sportlichen Wettstreites entwickelte. In den Disziplinen Sprint, Ausdauer, Weitsprung und Kugelstoßen traten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge Fünf bis Neun an und sammelten für ihre Klassengemeinschaft Punkte. „Auf diese Weise haben wir den Teamgeist beim sportlichen Wettkampf gestärkt, denn jeder konnte etwas beitragen!“, so Picht. Die Klasse 9G von Iris Abeln half bei der Durchführung, die Lehrerinnen Maria Brägelmann, Elsbeth Brinker und Irene Haskamp bildeten das Kontroll- und Rechenzentrum. Gewonnen haben in der Klassenwertung: Klasse 5b von Michaela Schulze, Klasse 6a von Mechthild Aulike, die Klasse 7aH von Heike Wichmann, die Klasse 8aR von Anne-Christine Diers und die 9aR von Birgit Blömer. Die Gewinnerklassen erhielten Urkunden und eine süße Überraschung für die Klasse. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers

Das Orga-Team: Alexandra Schweer und Lutz Picht. / Das Rechenzentrum mit Mara Brägelmann, Elsbeth Brinker und Irene Haskamp (re.). / Action und sportliche Leistung an der Sprunggrube. / Das Kugelstoßen brachte Punkte für die Klassengemeinschaft.

Infomobil an der Oberschule

Am 19.06.2019 besuchte das Logistik-Infomobil der Wachstumsregion Hansalinie die Oberschule Dinklage. Zunächst führten Herr Wiebe und Herr Lange von der Spedition Schockemöhle die Schülerinnen und Schüler in einem Vortrag im Forum in das Thema ein. Anschließend besuchten die Schülerinnen und Schüler der 9RS und 8HS klassenweise das Infomobil, einen zu einem „rollenden Informationspunkt“ umgebauten LKW, auf dem Schulhof.


Im Infomobil erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu den Ausbildungsberufen Berufskraftfahrer, Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann für Spedition & Logistikdienstleistungen. Diese Informationen wurden einerseits durch Herrn Wiebe und Herrn Lange, die während der Besuche durch die Klassen durchgehend für Gespräche und Rückfragen zur Verfügung standen, vermittelt. Andererseits dienten auch interaktive Vorführungen und Simulationsprogramme (z.B. ein LKW-Fahrsimulator) für eine ansprechende Informationsweitergabe.

Text und Fotos: Anne-Christine Diers

"Trümpfe für Eure Zukunft in der Hand!"

Patrick Mayrose (li.), Lisa Uhlemann und Dominik Witte lesen "Spielregeln" während der Abschlussfeier der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig vor. Bild: Röttgers

Haupt- und Realschüler erhalten Abschlüsse / Erste Gymnasialklasse wird verabschiedet

Dinklage (jarö) – „Das Leben gibt die Karten, spielen müssen wir!“ – unter diesem Motto feierte die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gestern ihre Abschlussfeier für die Jahrgänge 9 und 10 der Haupt- und Realschulklassen sowie für den ersten Jahrgang 10 des gymnasialen Zweiges. „Nehmt eure Karten nun in die Hand. Wägt eure Möglichkeiten ab und spielt eure Trümpfe geschickt aus und setzt sie für eure Zukunft ein!“, ermunterte Schulleiter Josef Kalvelage in seiner Festrede, zu der er unter anderem Bürgermeister Frank Bittner, seinen ständigen Vertreter Alfons Echtermann sowie Florian Hinxlage als Vorsitzenden des Schulausschusses der Stadt Dinklage begrüßen konnte. „Ich wünsche euch, dass ihr es schafft, eure Träume zu verwirklichen. Dazu wünsche ich euch immer eine geschickte Hand im Spiel eures Lebens aber auch das notwendige Quäntchen Glück!“, gratulierte Kalvelage allen Absolventen.

Pastoralreferent Michael Krone und Pfarrerin Andrea Hilgen-Frerichs feiern gemeinsam den Abschlussottesdienst. / Schulleiter Josef Kalvelage hält die Festrede. / Melissa Kesner spielt am Klavier zur Schulentlassung. / Geschafft! Zum Abschluss singen die Absolventen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gemeinsam.

Den ökumenischen Abschlussgottesdienst hatten zuvor Pastoralreferent Michael Krone und Pfarrerin Andrea Hilgen-Frerichs gemeinsam gefeiert. Die Schulelternschaft vertrat Andrea Hochartz. Schulsprecherin Julia Kraschtel dankte für die „prägende Zeit“, dass diese Schule auch „Menschlichkeit, Fairness und Respekt“ vermittelt habe. Als jeweils Klassenbeste wurden die Hauptschüler Fabian Witte (9aH), Daniel Ament (9bH), Barane Uyanik (10aH) und Lisa Uhlemann (10bH), die Realschülerinnen Hanna Tepe (10aR) und Franziska Prues (10bR), sowie die Gymnasiastin Leonie Blömer (10G) ausgezeichnet. Klassenlehrer der Abschlussjahrgänge waren Johanna Blömer, Heike Busse, Mechthild Diers, Katrin Moll, Matthias Lünsmann, Rainer Wobbeler und Jan Röttgers, der den ersten gymnasialen Jahrgang nach Klasse 10 der Schule verabschieden durfte. Insgesamt erhielten 121 Schülerinnen und Schüler ihre jeweiligen Abschlüsse: 39 mal gab es den Hauptschul-, zwölf Mal den Sekundarabschluss I der Hauptschule, zweimal den Förderabschluss Lernen, 40 mal den Sekundarabschluss I der Realschule, 17 mal den erweiterten Realschulabschluss und neun Schüler sind in die gymnasiale Oberstufe versetzt. „Alle Absolventen haben entweder schon eine weiterführende Schule oder eine Ausbildungsstelle gefunden“, freut sich Schulsozialarbeiter Ingo Helms. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Bilder der Abschlussfeier 2019

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Bücherei wird zum Escape-Room

Leonie Blömer (li.) schaut im „Escape-Room“ der Bücherei Dinklage, wo die gesuchten Bücher zu finden sind. Bild: Röttgers 

Kniffliger Lese- und Rätselspaß für Oberschüler

Dinklage (jarö) – Da hat sich die Bibliothekarin und Leiterin der katholischen Pfarrbücherei „St. Catharina“ Marissa Vazquez Perez ganz schön etwas einfallen lassen, als sie jetzt die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zu einer kniffligen Rate- und Leseaktion in die Bücherei einlud. Die Bücherei wurde kurzerhand zu einem „Escape-Room“ aus dem es erst einen Ausweg gab, nachdem schwierige Rätsel- und Leseaufgaben bewerkstelligt wurden. Und so funktionierte das Szenario des „Escape-Room“: Ein ungebetener Gast hat nach einer wilden Party alle Ausgänge verschlossen, die erst nach Beantwortung von Fragen mittels eines Codes wieder geöffnet werden können. Mittels Bildsprache galt es für die Schülerschaft zunächst, geeignete Buchtitel herauszufinden. Diese mussten dann in der Bücherei an ihrem Platz gefunden und gelesen werden. Denn in den Büchern befanden sich Verständnisfragen, die zu den begehrten Codes führten. Am Ende wartete auf alle Spielgruppen hinter einer Tresortür eine süße Überraschung. So verband der „Escpe-Room“ Lese- und Rätselspaß sowie Teamgeist, denn nur zusammen konnten die Fragen gelöst werden. Mehr zu Oberschule Dinklage unter: ww.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Bücher nehmen und geben

Sorgen für Lesefreude: Lutz Picht (re.), Anne-Christine Diers und Jan Röttgers vor der neu errichteten Bücherbörse an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Klante

Oberschule Dinklage jetzt mit Bücherbörse

Dinklage (jarö) – Das Prinzip beim neu eingerichteten Bücherschrank in der Pausenhalle der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist einfach: Eins nehmen und eins geben! Gemeint sind gebrauchte Bücher, die anderen noch Lesefreuden bescheren können. Zusammen mit dem Didaktischen Leiter, Lutz Picht, hat Deutschlehrer Studienrat Jan Röttgers diesen Schrank „ins Leben gerufen“. Erste Spenden waren jetzt schnell gefunden. Eine ganze Kiste spendierte die stellvertretende Schulleiterin Anne-Christine Diers aus ihrem privaten Fundus. „Zum Wegwerfen viel zu schade. Da kommt so eine Tauschbörse gerade richtig“, erklärt Diers. Und so funktioniert die neue Leseförderung an der Schule: Der Schrank teilt sich in ein Fach mit Büchern speziell für Kinder, ein weiteres Fach für Jugendliteratur du das oberste Fach ist für Erwachsene, denn auch Eltern möchte die Schule mit dieser Tauschbörse erreichen. Für ausreichend Lesestoff hat auch die katholische Pfarrbücherei St. Catharina gesorgt. Bibliotheksleiterin Marissa Vazquez Perez hat ausgediente Titel großzügig zur Verfügung gestellt. Wer möchte, kann sich also mit ausreichend Lesevergnügen für die nun bevorstehenden Sommerferien versorgen – nur bitte auch ein Buch wieder einstellen, damit andere auch noch profitieren. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Kunterbuntes Pfingstfest an der OBS Dinklage

Ella Mrotzek und Julia Kraschtel (vorne) schmücken den „Pfingstbaum“ der OBS Dinklage.

Dinklage (jarö) – Traditionell am letzten Freitag vor den Pfingstferientagen wird an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ein Pfingstbaum gesetzt und ein kunterbuntes Pfingstfest mit allen Jahrgängen und Schulformen gefeiert. „Diese Tradition stammt schon von der Hauptschule Dinklage, ehe die Haupt- und Realschule sich zusammenschlossen“, erinnert sich Josef Kalvelage, Schulleiter der heutigen Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern wurde im Forum eine große Birke geschmückt und von den Klassensprechern der Abschlussjahrgänge aufgestellt. Die Oberschule Dinklage pflegt mit dem Pfingstbaumsetzen eine Tradition, die vielerorts zu Pfingsten in Niedersachsen praktiziert wird. Das Pfingstbaumpflanzen ist eine uralte Tradition. Gruppen oder Vereine pflegen dieses Brauchtum. Es ist überliefert, dass der Pfingstbaum bereits auf die Germanen zurückgehen soll, die im Frühjahr junge Birken vor die Haustür gestellt haben sollen, um damit „böse Geister“ zu vertreiben. In vergangener Zeit sollen junge unverheiratete Männer den Brauch des Pfingstbaumpflanzens gepflegt haben, um sich den ebenfalls noch unverheirateten Jungfrauen vorzustellen. Dazu gingen sie von Haus zu Haus und platzierten vor den Türen von Familien mit ledigen Töchtern eine junge Birke. In einigen Orten in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta ist es auch heute noch üblich, dass junge Männer Pfingstbäume an das Zimmerfenster unverheirateter Mädchen und Frauen stellen. Auch in weiten Teilen des Landkreises Diepholz wird der Brauch jedes Jahr ausgeübt. Außerdem hatte jede Klasse einen eigenen Stand oder eine Aktion zum Mitmachen vorbereitet: Ob Bobbycar-Rennen, Riesenjenga, Teamspiele, Fußball-Dart, Ping Pong, Murmelspiele, Hindernislauf, Dosenwerfen, „Escape Room“, ein Casino, Kickerturnier, Wurfspiele, Action Painting, Sumo-Ringen oder Geschicklichkeitsspiele – Spielen und Spaß und die gemeinsame Verständigung – im Sinne des „Pfingstgedankens“ standen im Vordergrund. Außerdem sorgten die Abschlussklassen für das leibliche Wohl und boten schmackhafte Speisen und Getränke an. „DJ“ Nick Schwenderling sorgte für musikalische Stimmung. Das Fest hatte die stellvertretende Schulleiterin Anne-Christine Diers organisiert. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Viele Stände luden zum Mitmachen ein. / Großen Spaß bescherte das Sumo-Ringen den Zuschauern, als Lehrer Rainer Wobbeler in den Ring trat. / "Fairplay" im Ring zwischen Lutz Picht (re.), Didaktischer Leiter, und Ingo Helmes, Schulsozialarbeiter der OBS Dinklage. / Die Klasse 8bR bot ein Casino an.

Städtepartnerschaft mit Epouville

Jessica Perewersenko und Cassandra Kottke zeigen den Franzosen Sehenswürdigkeiten in Dinklage.

Französisch mit „Tour de Dinklage“

Dinklage (jarö) - Jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende findet der Städteaustausch zwischen der französischen Stadt Epouville und Dinklage statt. Immer abwechselnd besuchen sich die Delegationen der Städtepartnerschaft. Über mittlerweile bereits 33 Jahre haben sich viele Freundschaften gebildet. Aber auch neue Teilnehmer sind immer wieder herzlich willkommen, die deutsch-französische Freundschaft zu pflegen. In diesem Jahr war es an den Franzosen, die Reise nach Deutschland auf sich zu nehmen. Bei der Gestaltung des Programms wurde dieses Mal die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit einbezogen. 17 Schülerinnen und ein Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 haben sich bereit erklärt, am Samstag die Gäste aus unserer Partnerstadt Epouville bei einer „Tour de Dinklage“ zu begleiten.

Die französischen Gäste besichtigen die gut ausgestatteten Fachräume der OBS Dinklage.

Leonie Blömer (re.) und Vera Nattermüller empfangen französische Gäste an der OBS in Dinklage.

Sie hatten zuvor im Französischunterricht bei Studienrätin Yvonne Lüesse kleine Texte in französischer Sprache zu den einzelnen Stationen vorbereitet: Mit Küche, Werk- und Chemieraum, Mensa und einem Klassenraum mit Whiteboard ist ihnen die Schule gezeigt worden, der neugestaltete Schulhof, die katholische Pfarrkirche „St. Catharina“, Begegnungsstätte, Neubau des Kindergartens „St. Franziskus“ und das neue Schwimmbad H2O. In kleinen Gruppen von bis zu 15 Personen sind sie die Stationen abgelaufen und haben den Franzosen und den deutschen Austauschpartnern ihre Informationen vorgetragen. So kamen sie auch mit den Franzosen ins Gespräch und haben gemerkt, dass die Sprachbarriere gar nicht so hoch ist. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder: Markus Blömer
Text: Jan Röttgers

"Bei uns gibt es Bücher zum Anfassen!"

Bibliotheksleiterin Marissa Vazquez Perez (Bildmitte) erklärt den Sechstklässlern die Bücherei.

Besuch der Bücherei „St. Catharina“

Dinklage (jarö) – Sage und schreibe über 15.000 verschiedene Titel stehen in der Bücherei „St. Catharina“ in Dinklage bereit. Darüber konnten sich jetzt Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammen mit ihren Lehrer Studienrat Jan Röttgers vor Ort ein Bild machen. „Bei uns gibt es Bücher zum Anfassen“, erklärt Bibliotheksleiterin Marissa Vazquez Perez das Prinzip der Ausleihstätte. Das bedeutet, wer möchte, darf ins Regal greifen und erst einmal blättern. „Aus diesem Grunde sind unsere Regale auch nicht pickepacke vollgestellt“, so die Leiterin der Bücherei. Und trotzdem präsentiert die Bücherei auf insgesamt zwei gut ausgeleuchteten Etagen ein kunterbuntes Angebot: Von Afrika bis Zoo reicht die Themenpalette, für jedes (Lese-)Alter wird etwas geboten. Die Sechstklässler konnten sich davon überzeugen, dass es nicht nur Bücher gibt. Auch DVD, CD, Hörbuch, CD-ROM, Konsolen- und Gesellschaftsspiele und Zeitschriften gehören zu den ausleihbaren Medien. Davon machen die Dinklager Bürgerinnen und Bürger übrigens regen Gebrauch. „Jährlich verzeichnen wir über 120.000 Ausleihen von mehr als 4.000 Nutzern“, verkündet Vazquez zu Recht mit ein wenig Stolz.

Hier lässt es sich prima in Büchern stöbern: Sitzkissen im Jugendbereich.

Denn damit liegt die Stadt Dinklage weit über dem Bundesdurchschnitt: Jeder Vierte liest nie ein Buch – das ist das traurige Ergebnis einer repräsentativen Langzeitstudie der Stiftung Lesen für Deutschland. Bücher auszuleihen hat hingegen in Dinklage übrigens eine lange Tradition, verrät Vazquez: „Bereits vor über 150 Jahren hat der damalige Pastor eine kleine Büchersammlung geführt und an die Gemeinde ausgeliehen!“ Heutzutage steht bei Kindern hoch im Kurs die Reihe „Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinney. Beim Besuch der Bücherei ist für die Sechstklässler „der Funke übergesprungen“: Die Kinder haben ein Buch ausgeliehen! Mehr zur Bücherei Dinklage gibt es unter: www.buecherei-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Oberschule Dinklage feiert "Welttag des Buches"

"Ich schenk Dir eine Geschichte": Silvia Dierken (re.) gibt Bücher zum "Welttag des Buches" an Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage. Bild: Röttgers

Buch-Gutschein: „Ich schenk Dir eine Geschichte“

Dinklage (jarö) – „Der geheime Kontinent“ heißt der Titel zum diesjährigen „Welttag des Buches“. Diesen konnten sich jetzt Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammen mit ihrem Deutschlehrer, Studienrat Jan Röttgers, bei Silvia Dierken, Geschäftsinhaberin der Buchhandlung Diekmann, abholen. Die Stiftung Lesen und der cbj-Verlag geben jedes Jahr zum „Welttag des Buches“ einen neuen Titel der Buch-Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“ heraus. Die Bücher werden eigens zu diesem Zweck von bekannten Kinderbuchautoren geschrieben und richten sich inhaltlich an der Lebenswelt der Zielgruppe aus. So begegnen den jungen Lesern so manch abenteuerliche Begebenheiten, fantastische Welten oder spannend-realistische Geschichten. Mit dem Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ soll den Schülerinnen und Schülern Spaß am Lesen vermittelt werden. In diesem Jahr stammt die Geschichte aus der Feder von Autor Thilo, eine dazugehörige Bildergeschichte von Timo Grubing. Den großartigen Erfolg verdankt die Aktion vor allem den zahlreichen Buchhändlern, die das Buch zum Selbstkostenpreis erwerben, um es den Schülerinnen und Schülern zu schenken. Zum Buch begleitend erstellt die Stiftung Lesen jedes Jahr Unterrichtsmaterialien für die teilnehmenden Lehrkräfte und lobt gemeinsam mit der Deutschen Post einen Schreib- und Kreativwettbewerb zu dem jeweiligen Thema des Buches aus. Dr. Joerg Pfuhl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lesen, erklärt: „Lesen ist ein einzigartiges, inspirierendes Erlebnis. Wir wollen Menschen die Lust am Lesen vermitteln – gerade denjenigen, die wenig, selten oder gar nicht lesen. Der „Welttag des Buches“ ist eine ideale Gelegenheit, um den Spaß am Lesen mit anderen zu teilen.“ Langzeit-Studien der Stiftung Lesen belegen leider, dass jeder Vierte gar nicht liest. Dabei ist Lesen eine der Schlüsselqualifikationen. Die Schülerinnen und Schüler von Jan Röttgers freuen sich jetzt auf eine spannende Lektüre, die in eine faszinierende Fantasiewelt entführt, in der es Drachen, geflügelte Pferde und manch andere märchenhafte Wesen gibt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Gymnasialklasse ab Jahrgang 5 kommt

Freuen sich auf den neuen Jahrgang Fünf: Schulleiter Josef Kalvelage (li.) und sein Stellvertreter Axel Krämer der Oberschule Dinklage. Foto: Röttgers

Dinklage (jarö) – Geschafft! „Zum Schuljahr 2019/20 ab August im Sommer wird es eine eigenständige Gymnasialklasse ab Jahrgang 5 an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig geben!“, verkündet Schulleiter Josef Kalvelage sichtlich zufrieden nach Vorlage der Anmeldezahlen für das neue Schuljahr. Insgesamt haben sich bis dato 71 Schülerinnen und Schüler für den neuen Jahrgang Fünf angemeldet. Diese Zahl könne sich aufgrund von Zuzügen in das Stadtgebiet Dinklage im Laufe des Jahres aber noch steigern, so der Schulleiter. Allein 16 Anmeldungen liegen für den Besuch des Gymnasialzweiges vor, so dass hier eine eigene Klasse eingerichtet werden kann. Im Hauptschul- und Realschulzweig werde man drei Klassen einrichten können. „Das werden insgesamt schöne, kleine Gruppen, in denen gutes Arbeiten möglich sein wird!“, urteilt Kalvelage. Auch Frank Bittner, Bürgermeister der Stadt Dinklage, ist froh, dass „wir am Schulstandort Dinklage den gymnasialen Zweig nun auch bereits im 5. Schuljahr anbieten können.“

Freude über die Anmeldezahlen: Schulleiter Josef Kalvelage (li.), Didaktischer Leiter Lutz Picht, stellvertretende Schulleiter Anne-Christine Diers und Axel Krämer. Foto: Röttgers

Einen besonderen Dank möchte er dazu an das Kollegium der Oberschule richten, das durch den „Einsatz aller Beteiligten zur Stärkung des gymnasialen Zweigs“ beigetragen habe. „Insbesondere auch die „Schnuppertage“ an der Oberschule, an denen die Viertklässler für einen Tag die weiterführende Schule schon mal kennenlernen durften, und eingehende Informationen haben dazu geführt, dass der sogenannte „weiche“ Standortfaktor mit dem gymnasialen Zweig an Bedeutung gewinnen konnte!“ Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Anmeldungen für die Klasse 5 im Schuljahr 2019/20

Auch wenn sich das laufende Schuljahr an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig erst langsam dem Ende neigt, steht das neue Schuljahr bereits im Mittelpunkt der Planungen. Für die neue Klasse 5 im Schuljahr 2019/20 nimmt die Oberschule Dinklage jetzt die Anmeldungen im Sekretariat entgegen. Folgende Termine stehen zur Verfügung:

25.04.19 – 10:00-13:00 Uhr und 17:00-19:00 Uhr

26.04.19 – 10:00-13:00 Uhr und 17:00-19:00 Uhr

29.04.19 – 10:00-13:00 Uhr und 17:00-19:00 Uhr

Für das kommende Schuljahr können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder sowohl für die schulformübergreifende 5. Klasse (Haupt- und Realschulzweig) der Oberschule Dinklage als auch für die 5. Klasse des gymnasialen Zweiges der Oberschule Dinklage anmelden.

Anmeldungen zur OBS Dinklage mit gymnasialen Zweig

Leonie Blömer freut sich über „kurze Wege zur Oberschule!“

„Kurze Wege zur Oberschule!“
Dinklage (jarö) – „Zur Oberschule Dinklage habe ich kurze Wege!“, erklärt Leonie Blömer, Schülerin der Klasse 10G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Für die heute 16 Jahre junge Frau und ihre Eltern stand die Entscheidung daher seinerzeit im fünften Schuljahr ganz klar fest, als Gymnasiasten bis Klasse 10 in ihrer Heimatstadt Dinklage zur Schule zu gehen. „Aktuell habe ich es 20 Minuten bis zur Schule“, sagt Leonie, die zusammen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern im Sommer dieses Jahres als erster Jahrgang 10 des Gymnasialzweiges die Oberschule verlassen wird. Danach wird die Busfahrt zum weiterführenden Gymnasium ab Klasse 11 länger. Über eine Stunde wird Leonie Blömer dann inklusive Wartezeit als Busfahrerin unterwegs sein.

„Drei Minuten Schulweg sind einfach klasse!“ begeistert sich Gymnasiast Linus Klante.

„Dann werde ich morgens leider schon um 7 Uhr fahren müssen!“ Bislang gelingt es der gebürtigen Dinklagerin ganz prima, ihr Hobby und Schule unter einen Hut zu bringen: „Vor dem Unterricht kümmere ich mich um meine zwei Pferde“, freut sich Leonie, die passionierte Reiterin ist. „Klar, die wollen schließlich schon morgens Futter, Heu und Pflege!“ Außerdem hat Leonie so Zeit, ihr Taschengeld aufzubessern, indem sie mehrmals wöchentlich in einer Dinklager Pizzeria kellnert. Im Rückblick sind es für Leonie sechs wunderbare Jahre an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gewesen. „Hier ist es einfacher, Freunde zu finden!“, bestätigt die Gymnasiastin, die übrigens auch selbstverständlich schulzweigübergreifend mit Haupt- und Realschülern befreundet ist. „Klasse ist auch, dass wir in Musik mit so vielen Instrumenten praxisgestützt arbeiten können!“ Auch das „abwechslungsreiche Mittagessen“ der schuleigenen Mensa werde ihr zukünftig wohl fehlen. Mitschüler Linus Klante weiß ebenfalls seinen aktuell ultrakurzen Schulweg zu schätzen. „Ich brauche nur drei Minuten!“ Da bleibt Linus nachmittags jede Menge Zeit, zweimal in der Woche als Fußballtrainer die zweite D-Jugend des Turnvereins Dinklage (TVD) zu trainieren. Außerdem spielt der 16jährige selber Handball. „Rechts außen“ in der A-Jugend des TVD. „Momentan läuft die Qualifikation für die Landesliga!“, unterstreicht Linus seinen sportlichen Ehrgeiz. Nachmittags ist der Schüler außerdem mit Zeitungaustragen in Dinklage unterwegs. Zusammen mit ihrem Klassenlehrer Studienrat Jan Röttgers haben Leonie Blömer, Melissa Gören, Vera Nattermüller, Franziska Osterhoff, Hannes Arens, Benedikt Beumker, Linus Klante, Nick Link und Nick Schwenderling in Deutsch und Politik auch einiges in den vergangenen zwei Jahren erleben dürfen.

Die Klasse 10G ist die erste Gymnasialklasse, die die Oberschule Dinklage im Sommer verlassen wird: Linus Klante (li.), Nick Link, Benedikt Beumker, Franziska Osterhoff, Vera Nattermüller, Leonie Blömer, Melissa Gören, Nick Schwenderling und Hannes Arens. 

. Beim „Planspiel Börse“ des Deutschen Sparkassen- und Girovereins haben sie sich als Jungbörsianer in die Welt der Aktien gewagt, waren bei „ZISCH“ („Zeitschriften in die Schulen“) der Stiftung Lesen dabei, haben ökonomische Grundbildung mit „Finanztest“ und Verbraucherschutz mit „Test“ der Stiftung Warentest erlebt. Außerdem sind sie erfolgreiche „Medienprofi“ beim Online-Quiz der Oldenburgischen Volkszeitung und erleben jetzt die Finalrunde der Besten. Bildungsreiche Studienfahrten gingen nach Straßburg als Schauplatz Europas und in die Bundeshauptstadt Berlin, die niemals schläft. Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr 2019/20 sind möglich am Donnerstag und Freitag (25. und 26. April 2019) sowie am Montag, 29. April 2019. An allen Tagen nimmt das Sekretariat in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr Anmeldungen entgegen. Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Förderverein der OBS Dinklage e.V. hat gewählt

Neuer Vorstand des Fördervereins: Erster Vorsitzender Ingo Helms (li.), stellvertretende Vorsitzende Elisabeth Lömker, Kassenwartin Sandra Kuper und Schriftführer Axel Krämer. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Ingo Helms heißt der neue erste Vorsitzende des Fördervereins der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig e.V. Einstimmig wählten ihn die Mitglieder des Fördervereins auf der jüngsten Mitgliederversammlung in der Oberschule am Kösters Gang zum Nachfolger von Detlef Weiß, der nicht wieder kandidierte. Mit den Wünschen, Belangen, Sorgen und Nöten der Schule dürfte sich Helms übrigens bestens auskennen. Der dreifache Familienvater ist als Schulsozialarbeiter an der Schule tätig. Einstimmigkeit herrschte auch bei allen anderen Wahlgängen. Elisabeth Lömker, Lehrerin der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, heißt die neue stellvertretende Vorsitzende. Kassenwartin ist Sandra Kuper, die als Mutter zwei Kinder in den Jahrgängen 6 und 7 auf der Schule hat. Als Schriftführer hält der stellvertretende Schulleiter, Axel Krämer, alle Aktivitäten des Fördervereins nun fest. Schulleiter Josef Kalvelage dankte ausdrücklich für die „hervorragende Arbeit“ des scheidenden Vorstandes, der in den zurückliegenden Jahren „viel bewegt“ habe. Insbesondere das finanzielle Großprojekt der Kletterlandschaft „Regulus“, das nun auf dem neu gestalteten Pausenhof den Kindern als Spielgerät zur Verfügung steht, gehe auf das Konto des Fördervereins. „Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit und die Aufgaben die vor uns liegen!“, blickt Helms abschließend in die Zukunft. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers

Klassenfahrt des Jahrganges 5 der OBS Dinklage

Jahrgang Fünf auf Klassenfahrt zum „Dümmerheim“.

Dinklage (jarö) – Am Anfang der Woche waren rund 80 einzelne Schülerinnen und Schüler der vier Klassen des Jahrgangs Fünf der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zum Jugend- und Freizeitheim am Dümmersee im Süden des Landkreises Vechta angereist, nach vier Tagen reiste eine Gemeinschaft wieder ab. Nicht die große weite Welt, sondern das Miteinander stand im Vordergrund dieser Klassenfahrt. Aus diesem Grund ging es auch nicht stundenlang auf Busfahrt in die Weltgeschichte, sondern an den beheimateten Dümmersee. Für einige Schülerinnen und Schüler war es auch trotzdem die „erste große Fahrt“ weg von zu Hause – ohne Mama und Papa. Da kam dann gelegentlich noch ein bisschen „Heimweh“ auf. „Das haben wir aber gemeinsam erfolgreich überwunden“, freut sich Klassenlehrerin Michaela Schulze.

Besuch der Vogelstation.

Die Lehrkräfte Silvia Uphaus, Alexandra Schweer, Frederike Kirschner, Ilka Mechias und Daniel Knierim begleiteten die Fünftklässler. Das Jugend- und Freizeitheim am Dümmersee bot ganz viel Platz für viele Ideen: das offene Forum, der große Speisesaal mit Panoramafenster und Seeblick, ein Wintergarten mit Kamin, Seminar-, Gruppen- und Tagungsräume mit modernster Technik, ein Atelier, ein Tischtennisraum, drei Wohngruppen mit zwei Schlafebenen und Appartements halfen, Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Und direkt vor der Haustür wartete ein weitläufiges Gelände mit Spiel-, Sport- und Bolzplätzen, der Strandwiese und dem Zeltplatz. „Highlight“ natürlich auch der Dümmer mit hauseigenem Zugang zum See. „Wir wollten die Klassengemeinschaft und den Zusammenhalt im Jahrgang stärken“, erklärt Schulze. Schon am ersten Tag ging es daher nur gemeinsam voran. Beim „Escape-Room“ galt es, im Team verschiedene Aufgaben zu bewerkstelligen. Ob Rätselspaß, Geschicklichkeit, Spiel- oder Kletterspaß – jeder kam auf seine Kosten und konnte eigene Talente für die Gruppe einbringen. Das „Stellwerk Zukunft Vechta“ hatte dazu allerhand Aktionen aufgebaut.

Gemeinsam den Teamgeist gestärkt.

Auf die Gewinner wartete am Ende des Wettkampfes eine süße Belohnung. Klar, die obligatorische Bootstour auf dem Dümmersee dürfte natürlich auch nicht fehlen. Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt vermittelte der Schülerschaft die Vogelausstellung in Dümmerlohausen, die der Naturschutzbund Deutschland (NABU) begleitete. Außerdem ging es auf Entdeckungstour mit einer Kescheraktion, bei der Frösche, Lurche und Molche in ihren Lebensräumen erkundet werden konnten. Ein weiterer Höhepunkt war der „Niedrigseilgarten“, bei dem Konzentration, Teamgeist und Vertrauen gefördert werden konnten. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, Bilder: Michaela Schulze

Anne-Christine Diers jetzt zweite Stellvertreterin

Anne-Christine Diers ist nun die Aufgabe der zweiten stellvertretenden Schulleiterin an der Oberschule Dinklage offiziell übertragen worden. Foto: Röttgers

Dinklage (jarö) – Anne-Christine Diers ist ab sofort zweite stellvertretende Schulleiterin der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Mit Wirkung vom 01.08.2018 ist Frau Diers von der Landesschulbehörde Osnabrück der Dienstposten der zweiten Oberschulkonrektorin übertragen worden. Neben Schulleiter Josef Kalvelage, seinem Stellvertreter Axel Krämer und dem didaktischen Leiter Lutz Picht komplettiert mit Anne-Christine Diers nun auch eine Frau die Schulleitung der OBS Dinklage.

Zu ihren Aufgabenbereichen gehören u.a. die Vertretung des stellvertretenden Schulleiters, die Organisation von Schulveranstaltungen, die Terminplanung und Kurseinteilungen der Schule sowie die Organisation und Koordination des DaZ-Unterrichts (Deutsch als Zweisprache). „Ich bin glücklich, dass ich die Funktion, deren Aufgaben ich bereits seit über einem Jahr wahrnehme, endlich offiziell übertragen bekommen habe“, erklärt Diers. „Mir ist ein harmonisches Miteinander, in dem jeder Mitarbeiter, Kollege und Schüler der Schule wahr- und ernstgenommen wird, wichtig“, skizziert die zweite Oberschulkonrektorin ihre Arbeit. „Besonders am Herzen liegt mir die Einbindung und Förderung der DaZ-Schüler, auch wenn die Mittel dafür sehr begrenzt sind“, betont die Pädagogin. Diers ist gebürtig aus Lüsche und wohnt dort auch. Studiert hat die 33jährige in Vechta die Fächer Deutsch und katholische Religion auf das Lehramt für Haupt- und Realschulen. Ihr Referendariat leistete Diers in in Essen/Ruhr ab. Schulleiter Josef Kalvelage sowie das Kollegium gratulieren zur Beförderung und wünschen für das neue Amt alles Gute. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Gemeinschaftsgeist am Dümmer gestärkt

Jahrgang Fünf auf Klassenfahrt zum „Dümmerheim“.

Klassenfahrt des Jahrganges 5 der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Am Anfang der Woche waren rund 80 einzelne Schülerinnen und Schüler der vier Klassen des Jahrgangs Fünf der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zum Jugend- und Freizeitheim am Dümmersee im Süden des Landkreises Vechta angereist, nach vier Tagen reiste eine Gemeinschaft wieder ab. Nicht die große weite Welt, sondern das Miteinander stand im Vordergrund dieser Klassenfahrt. Aus diesem Grund ging es auch nicht stundenlang auf Busfahrt in die Weltgeschichte, sondern an den beheimateten Dümmersee. Für einige Schülerinnen und Schüler war es auch trotzdem die „erste große Fahrt“ weg von zu Hause – ohne Mama und Papa. Da kam dann gelegentlich noch ein bisschen „Heimweh“ auf. „Das haben wir aber gemeinsam erfolgreich überwunden“, freut sich Klassenlehrerin Michaela Schulze.

"Schule zum Anfassen" mit tollen Aktionen

Action mit der Hiphop-Arbeitsgemeinschaft!

Oberschule Dinklage mit „Tag der offenen Tür“

Dinklage (jarö) – „Das war ein toller Tag mit super Aktionen!“, resümiert Schulleiter und Hausherr Josef Kalvelage der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sichtlich zufrieden zum „Tag der offenen Tür“. Unter dem Motto „Mitmachen, Entdecken, Kennenlernen und Sich informieren“ hatte die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig eingeladen, Ausstattung und Angebot der Schule kennenzulernen. Zahlreiche Aktionen, Stände und Angebote luden zum Mitmachen ein. Es gab „Schule zum Anfassen“: Schulrallye, Tombola, Gewinnspiele, Mitmach-Percussion, Auftritt der Hiphop-Arbeitsgemeinschaft sowie spannende naturwissenschaftliche Experimente sorgten nicht nur für ein kunterbuntes und unterhaltsames Rahmenprogramm, sondern informieren gleichzeitig über das aktive und attraktive Schulleben. Die Schülerfirma „D-Town“ unter der Leitung von Mechthild Diers sorgte für einen perfekten Service, dass Besucher bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen in der Cafeteria und Mensa die Lehrkräfte bei einem persönlichen Gespräch schon einmal kennenlernen und sich über die angebotenen Schulzweige informieren konnten.

Beim Rätsel „Knack den Code!“ gab es etwas zu gewinnen.

Studienrätin Yvonne Lüesse und die stellvertretende Schulleiterin Anne-Christine Diers hatten insbesondere den „Tag der offenen Tür“ vorbereitet. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Insbesondere Viertklässler sowie deren Eltern informierten sich über die weiterführende Schule. Anmeldungen für das neue Schuljahr 2019/20 sind für sie möglich am Donnerstag und Freitag (25. und 26. April 2019) sowie am Montag, 29. April 2019. An allen Tagen nimmt das Sekretariat in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr ihre Anmeldungen entgegen. Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Spannende Experimente zeigte Studienrätin Friederike Kirschner (li.) in den Naturwissenschaften.

"Tag der offenen Tür" an der Oberschule Dinklage

Freuen sich auf Besuch: Schulleiter Josef Kalvelage (li.), der Didaktische Leiter Lutz Picht und die stellvertretenden Schulleitungen Anne-Christine Diers und Axel Krämer. Bild: Röttgers

Mitmachaktionen am 15. März 2019

Dinklage (jarö) – „Mitmachen, Entdecken, Kennenlernen und Sich informieren“ – unter diesem Motto lädt die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig am Freitag, 15. März 2019, zu einem Infotag ein. In der Zeit von 15.30 bis 18 Uhr stehen alle Türen offen. Besonders Dritt- und Viertklässler sowie deren Eltern, aber auch alle anderen Interessierten, sind eingeladen, sich die weiterführende Schule am Kösters Gang in Dinklage mal genauer anzusehen. Den Besuchern wird „Schule zum Anfassen“ geboten: Schulrallye, Mitmach-Percussion, Auftritt der Hiphop-Arbeitsgemeinschaft sowie spannende naturwissenschaftliche Experimente sorgen nicht nur für ein kunterbuntes und unterhaltsames Rahmenprogramm, sondern informieren gleichzeitig über das aktive und attraktive Schulleben. Für das leibliche Wohl sorgt die Schülerfirma „D-Town“.

Mitmachaktionen bei der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Im Kunstunterricht bei Friederike Kirschner (li.) durften die Viertklässler Taschen mit dem OBS-Logo bedrucken. Die Gymnasiasten Benedikt Beumker und Leonie Blömer (re.) halfen fleißig.

Kennenlernen, Ausprobieren und Mitmachen ist am Infotag an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig angesagt. Foto: Röttgers

Zusätzlich gibt die Oberschule mit gymnasialem Zweig einen Überblick über die angebotenen Schulzweige. Eltern können sich beraten lassen und die Lehrkräfte bei einer Tasse Kaffee in der Cafeteria und Mensa im persönlichen Gespräch kennenlernen sowie Einblicke in die gut ausgestatteten Fachräume nehmen. Federführend vorbereitet haben den Tag insbesondere die stellvertretende Schulleiterin Anne-Christine Diers und Studienrätin Yvonne Lüesse. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Schulleiter Josef Kalvelage, sein Stellvertreter Axel Krämer und sein gesamtes Kollegium freuen sich auf ihren Besuch! Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr 2019/20 sind möglich am Donnerstag und Freitag (25. und 26. April 2019) sowie am Montag, 29. April 2019. An allen Tagen nimmt das Sekretariat in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr Anmeldungen entgegen. Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Skifreizeit der OBS Dinklage ein voller Erfolg

"Wir kommen nächstes Jahr wieder!": Die Skifreizeit der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig war ein voller Erfolg und wird definitiv wiederholt. Bild: Krämer

„Einfach ein wunderbarer Moment!“

Dinklage (jarö) – 42 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig nahmen kürzlich an der alljährlichen Skifreizeit der Schule teil. Die Fahrt ging in diesem Jahr für eine Woche in die Großglocknerregion nach Kals in Österreich. „Nach den zahlreichen Schneefällen im Januar waren die Pistenverhältnisse hervorragend“, urteilte der stellvertretende Schulleiter Axel Krämer, der als Sportlehrer die Fahrt begleitete. Mit dabei waren ebenso die Lehrerinnen Alexandra Schweer, Silvia Uphaus sowie Sportlehrer und Didaktischer Leiter Lutz Picht. Julia Mause und Bernhard Siefker fuhren als Betreuer mit. Während die Gruppe der Fortgeschrittenen schnell das gesamte Skigebiet erkundeten, lernten die Schüler der drei Anfängergruppen zunächst auf den beiden leichten Pisten die Grundlagen des Skifahrens. Doch auch diese Schüler fuhren nach einigen Tagen höher hinauf, um dort die mittelschweren Pisten in Angriff zu nehmen. Ein Höhepunkt der Fahrt war die gemeinsame Mittagspause mit anschließendem Gruppenfoto auf dem höchsten Punkt des Skigebietes. Abgerundet wurden die anstrengenden Skitage durch abendliche Gemeinschaftsaktionen und Spielerunden mit den Lehrern und Betreuern vom Skiteam der Schule. „Aus meiner Sicht war die Skifreizeit wieder ein Highlight des Schuljahres!“, resümiert der Didaktische Leiter, Lutz Picht. „Seit nun vier Jahren sehe ich die überwältigten Augen der Schüler, wenn sie zum ersten Mal in die Alpen kommen und die sage und schreibe 2000 bis 3000 Meter hohen Berge bestaunen“, so der Sportlehrer. „Wenn sie dann noch nach wenigen Tagen die ersten einfachen Pisten alleine befahren können, und am strahlen sind, ist es für mich einfach ein wunderbarer Moment!“ Schon vor Ort wurde übrigens das frisch renovierte Hotel für das nächste Jahr bereits reserviert, so dass es auch im nächsten Schuljahr so ein attraktives Angebot geben wird. Viele Schüler des 7. Jahrganges haben schon ihre Zusage gegeben, dass sie auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein möchten. „Das war einfach toll!“, hieß es sichtlich zufrieden unisono. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Achtklässler tauschen Schulbank gegen Werkstatt

Einen Schultag der besonderen Art konnten die Klassen 8 des Hauptschulzweiges erleben: Berufseinstiegsbegleiterin Angela Dettelbach hatte eine Führung durch die Produktionsstätten der „Oldenburger“ (ehemals Oldenburger Möbelwerkstätten GmbH) organisiert.
Diese Führung ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, „dem Weg des Materials“ zu folgen. So startete der Rundgang am Standort an der Sanderstraße. Die Schülerinnen und Schüler hatten unter Leitung von Herrn Zimmermann die Möglichkeit, die Materialien bei der Anlieferung sowie in den verschiedenen Produktionshallen zu begutachten. Auch die zur Auslieferung verpackten Ladenelemente waren natürlich Teil des Weges.
Anschließend ging es zum Standort in der Boschstraße, wo der Yachtausbau im Vordergrund der Produktion steht. Hier wurde den Schülerinnen und Schülern von Herrn Schaller erläutert, welche Ansprüche von Architekten und Eignern von Yachten an die „Oldenburger“ gestellt werden. Außerdem wurde in den Produktionshallen die Umsetzung dieser Wünsche und Ansprüche demonstriert.
Anschließend stand Herr Schaller noch für die vielfältigen Fragen der Schülerinnen und Schüler, die besonderes Interesse an den Ausbildungsmöglichkeiten und -voraussetzungen zeigten, zur Verfügung.
Einig waren sich alle Schüler am Ende des Schultages: Die Betriebsbesichtigung war ein voller Erfolg! Wussten sie Vieles über den direkt in Dinklage ansässigen Betrieb nicht, so können sie nun doch mehr mit dem Namen „Oldenburger“ verbinden. Außerdem haben sie einen tollen Einblick in die Arbeit in einem handwerklichen Beruf erhalten.

Text und Bild: Anne-Christine Diers

"Der Blick über den Tellerrand"

Zusammenarbeit unterschrieben: Vordere Reihe (von links): Johanna Hollah (KURSiV-Koordinatorin, Landkreis Vechta), Josef Kalvelage (Schulleiter, Oberschule Dinklage), Martina Uchtmann (stellv. Heimleitung, St. Anna Stiftung). Hintere Reihe (von links): Christoph Merschhemke (Institut Unternehmen und Schule, Bonn), Annette Meyer-Bothe (Pflegedienstleitung, Altenwohnhaus St. Anna), Hanna Nordlohne (Auszubildende, Altenwohnhaus St. Anna), Barbara Leemhuis, Birgit Blömer (beide Lehrerinnen, Gesundheit und Soziales, Oberschule Dinklage), Mechthild Diers (Lehrerin, Berufsorientierung, Oberschule Dinklage). Bild: Röttgers

In Dinklage wechselt man einfach die Straßenseite: St. Anna Stiftung und Oberschule Dinklage stellen ihre Zusammenarbeit auf festes Grundgerüst

Dinklage (jarö) – Alle am „Brexit“, dem Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union, Beteiligten müssen vor Neid erblassen: In Dinklage gibt es eine „Win-Win-Situation“: Es gibt nur Gewinner auf beiden Seiten: Der Weg von der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zum Altenwohnhaus der St. Anna Stiftung bedeutet für die Schülerinnen und Schüler der Oberschule nur einen Wechsel der Straßenseite. Schon seit vielen Jahren gibt es immer wieder Kontakte und gegenseitige Besuche. Nun aber ist das Ganze auf eine feste Basis gestellt worden – mit Vorteilen für beide Seiten. Beide Partner unterzeichneten jetzt eine Kooperationsvereinbarung, in der die Ansprechpartner und zunächst vier feste Bausteine der Zusammenarbeit festgehalten worden sind. Das Ganze ist Teil der Landkreisinitiative KURSiV – Kooperationen zwischen Unternehmen der Region und Schulen im Landkreis Vechta und ist dort die nunmehr 38. Lernpartnerschaft. „Nachbarschaft ist immer gut!“, sagt dazu der Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, Josef Kalvelage. Kalvelage freut sich über die nunmehr erfolgte Unterzeichnung. „Unsere Schule arbeitet mit vielen verschiedenen Einrichtungen und Unternehmen zusammen. Wir pflegen enge Kontakte zum Handwerk und zu Industriebetrieben. Auch im sozialen und caritativen Bereich wollen wir unser Schülerschaft Perspektiven aufzeigen. Uns freut es, dass wir nun unsere bisherige Zusammenarbeit mit dem Altenwohnheim der St. Anna Stiftung auf eine solide Grundlage stellen, die wir über feste Bausteine und Ansprechpartner mit Leben füllen.“ An der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur neuen KURSiV Lernpartnerschaft nahmen unter anderem stellvertretend für die St. Anna Stiftung Martina Uchtmann (stellv. Heimleitung) und Annette Meyer-Bothe (Pflegedienstleitung, Altenwohnheim) sowie neben Schulleiter Josef Kalvelage, die beiden Lehrerinnen Barbara Leemhuis und Birgit Blömer teil, die gemeinsam das Profilfach Gesundheit und Soziales an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unterrichten. Seitens des Landkreises nahm Johanna Hollah, als Projektkoordinatorin der KURSiV Lernpartnerschaften und Christoph Merschhemke vom Institut Unternehmen und Schule als Dienstleister an der Unterzeichnung teil. Direkt im Anschluss an den offiziellen Teil starteten die Partner in einen ersten Unterrichtsbaustein. Nach einer ersten Selbst- und Fremdeinschätzung der eigenen Stärken glichen die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten mit den Eigenschaften ab, die in der Pflege benötigt werden. Außerdem hatten sie direkt die Möglichkeit mit Frau Meyer-Bothe und der Auszubildenden Hanna Nordlohne ins Gespräch zu kommen. Sie erläuterten ihnen die Abläufe in ihrer Einrichtung und ließen die Schülerinnen und Schüler an ihren eigenen Erfahrungen teilhaben. Die Auszubildende Hanna Nordlohne machte kein Geheimnis daraus: „Ich konnte mir während meiner Schulzeit nicht vorstellen, in einer Altenpflegeeinrichtung zu arbeiten. Erst über ein Pflichtpraktikum habe ich erfahren, wie sehr mich dieser Bereich interessiert und wieviel mir die Zusammenarbeit mit hilfsbedürftigen älteren Menschen bedeutet: Die Arbeit in einem Altenwohnheim bedeutet für mich gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen. Nicht nur die Bewohner sind auf mich angewiesen, auch ich kann an den Lebenserfahrungen der älteren Menschen teilhaben. Das macht die Arbeit auch für mich sehr wertvoll.“ Die Pflegedienstleiterin des Altenwohnheims Annette Meyer-Bothe unterstrich bei ihren Ausführungen zu den Berufsmöglichkeiten in der Altenpflege: „Wir können Euch hier theoretisch erzählen, wie die Ausbildung und der Berufsalltag aussieht, aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt und gibt längst nicht die Vielfalt unseres Berufs wieder.“ Sie appellierte an die Jugendlichen: „Macht Euch selbst ein Bild von dem Beruf. Wenn ihr Interesse an einem Praktikum habt oder Euch vorstellen könnt uns bei der Essensausgabe oder anderen kleinen Diensten zu unterstützen, dann ruft mich einfach an.“ Mit diesen Worten leitete Frau Meyer-Bothe auch direkt auf den nächsten Baustein in der Zusammenarbeit über. So ist vorgesehen, dass die Oberschüler des Profils Gesundheit und Soziales in Kürze das Altenpflegeheim besuchen und dort anhand von praktischen Pflegeübungen selbst erleben, welche Tätigkeiten zu verrichten sind und wie der Alltag in der Einrichtung aussieht. Und so profitieren tatsächlich beide Seiten von dieser neu geschlossenen Zusammenarbeit. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Benedikt-Schule Visbek gewinnt Fußballturnier

So sehen Sieger aus: Die Mädchen der Benedikt-Schule Visbek gewinnen das diesjährige Fußballturnier im Landkreis Vechta.

Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig richtet Kreisturnier aus

Dinklage (jarö) – Die Benedikt-Schule Visbek gewinnt das diesjährige Fußballturnier der Mädchen des Landkreises Vechta. Eigentlich lag die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig im Finale gegen die Visbeker Mädchen mit 2:0 Toren vorn, sie hatten jedoch Unterstützung von Siebtklässlern, so dass sie den Pokal mit „Fairplay“ an den Zweitplatzierten weitergaben. So freute sich das Team um Angelika Struve aus Visbek. Das Fußballturnier der Mädchen im Landkreis Vechta wird nämlich stets in den Jahrgängen 5 und 6 ausgetragen. Platz drei geht an die Realschule Lohne. Insgesamt traten zehn Mannschaften von Damme und Neuenkirchen-Vörden im Süden bis zur St. Johannes-Schule in Bakum und Marienschule in Goldenstedt im Norden des Landkreises Vechta an. Für Gerechtigkeit während der Spielpartien auf den Plätzen sorgten die Schüler Hannes Arens, Simon Tediek, Michael Ostendorf und Bjarne Korte, die als unparteiische Schiedsrichter auftraten.


Souveränes Orga-Team: Naaya Marie Fischer (li.), Lutz Picht und Hanna Tepe sorgten für einen reibungslosen Turnierverlauf. Die Dinklager Mädchen zeigten beim Turnier "Fairplay" und gaben den ersten Platz weiter.

Der Didaktische Leiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und Sportlehrer Lutz Picht sowie die Schülerinnen Naaya Marie Fischer und Hanna Tepe, die die Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaft der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig leiten, führten gemeinsam souverän durch das Turnier. Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten eine Urkunde sowie eine Box mit Süßigkeiten zur Belohnung. Für das leibliche Wohl sorgte während des Turniers die Schülerfirma „D-Town“ unter der Leitung von Mechthild Diers. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Dinklager Fünftklässler erhalten Buchgeschenk

Buchgeschenke für Fünftklässler: Klassenlehrerin Ilka Mechias (hinten links) freut sich zusammen mit Helmuth Martens und Andreas Tepe, die den Schülern der Klasse 5c Bücher überreichen. Bild: Röttgers  

Lese-Förderung des Rotary-Clubs Vechta

Dinklage (jarö) – Der Schatzmeister des Rotary-Clubs Vechta fährt viele Kartons auf einer Sackkarre durch alle fünften Klassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Einen „Schatz“ hat er tatsächlich im Gepäck zusammen mit Andreas Tepe aus Dinklage. Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Fünf der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage erhalten ein Buch geschenkt. „LLLL“ – viermal „L“ – lautet dazu das jüngste Projekt zur Lese-Verständnis-Förderung des Rotary- und Inner Wheel-Clubs. „Wir wollen mit „Lesen lernen – Leben lernen“ Kinder beim Lesen fördern“, erklärt Andreas Tepe, Geschäftsführer der Emil Tepe GmbH, Elektro- und Gebäudesystemtechnik, IT- und Telekommunikationstechnik sowie Kabel- und Rohrnetzbau, den Kindern beim Besuch. Alle rund 100 Fünftklässler dürfen sich nun über das 140 Seiten starke Buch „Florentine oder wie man ein Schwein in den Fahrstuhl kriegt“ von Autorin Jutta Wilke des Buch-Verlag Kempen (BVK) freuen. „Hauptsache ist, Ihr habt Spaß am Lesen“, erklärt Rotary-Club-Schatzmeister Helmuth Martens und verteilt fleißig an alle Kinder das lustige Buch, in dem es um ein entlaufenes Zirkusschwein geht, das das Leben vom Finder Clemens-Hubertus mächtig auf den Kopf stellt, als es eines Tages plötzlich in seinem Garten auftaucht. Der Rotary-Club ist ein Zusammenschluss aus führenden Geschäfts- und Berufsleuten, die sich dem „Dienste am Mitmenschen widmen, hohe ethische Grundsätze in allen Berufen fördern und für die Verbreitung des guten Willens und des Friedens in der Welt wirken“, heißt es in einer Eigendarstellung der Organisation. Die Fünftklässler freut es. Sie haben jetzt reichlich Lesefutter für spannende Deutschstunden. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de 

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Dinklager Gymnasiasten vorn

Haben gut lachen: Die Klasse 10G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig liegt beim Medienprofi in Führung. Bild: Röttgers

Medien-Profi der Oldenburgischen Volkszeitung

Dinklage / Vechta (jarö) – Die Klasse 10G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig führt nach der Vorrunde beim Medien-Profi der Oldenburgischen Volkszeitung. Beim Medien-Profi gilt es, knifflige Fragen mit Sorgfalt zu lesen und sie mit Hilfe des World Wide Web zu beantworten. Nur durch geschicktes Kombinieren und gründliches Recherchieren lassen sich die richtigen Antworten finden. Das Projekt der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) und der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) wird vom Medienunternehmen Promedia Maassen aus Alsdorf professionell begleitet. Die „10 Gelefanten“, so der Gruppenname der Dinklager Schüler, sind jetzt mit sage und schreibe 99 Punkten in Führung gegangen. Hannes Arens, Benedikt Beumker, Leonie Blömer, Melissa Gören, Linus Klante, Nick Link, Vera Nattermüller, Franziska Osterhoff und Nick Schwenderling bilden zusammen ein Team. Im Deutsch- und Politikunterricht ihres Klassenlehrers Studienrat Jan Röttgers haben die Zehntklässler die ersten beiden Fragenkomplexe richtig und vor allem schnell beantwortet. Die Gruppe „Girl Power“ (Klasse 8a der Liebfrauenschule Vechta) hat 97 Punkte. Momentaner Platz drei geht mit 92 Punkten ebenfalls an die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und ebenfalls ist es eine Klasse von Jan Röttgers, die 9G mit „Despayeeto“, und an das siebenköpfige „Supreme-Team“ der Klasse 8 des Gymnasiums Antoniuanum in Vechta, die punktgleich liegen. Für die jeweils besten drei Teams jeder teilnehmenden Schule startet am 19. Februar 2019 die Hauptrunde. Das Finale findet ab 30. April statt und am 27. Mai ist in Vechta die Preisverleihung. Ziel des Medien-Profis ist es, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Darüber hinaus sind Leseförderung und Teamwork Schwerpunkte dieser Bildungsinitiative. Die Rallye richtet sich an alle Klassen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 aller Schulformen aus dem Kreisgebiet Vechta. Bei der mittlerweile vierten Wettbewerbsauflage der Oldenburgischen Volkszeitung nehmen weit über 600 Schüler in über 100 Gruppen von Damme bis Goldenstedt teil. Lernen mit Zeitung und Internet: Das ist das Motto des Medien-Profis. Wer die ebenso spannenden wie kniffligen Fragen des Medien-Profis erfolgreich beantworten will, muss genau lesen. Motivierte Schüler verbessern ihre Lese- und Medienkompetenz und lernen lohnende – informative oder unterhaltende – Internet-Seiten kennen. Kenntnisse im Bereich der Internetrecherche werden so eingeübt und vertieft. Mehr zum Medien-Profi unter: www.medien-profi.net

Text und Bild: Jan Röttgers

Geschichtsunterricht im Kino

Barbara Leemhuis bereitet mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10aR den Besuch des Films "Schindlers List" nach.

180 Schülerinnen und Schüler erleben Schindlers Liste

Am 27. Januar 2019 jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 74. Mal. Direkt am Montag nach dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts erlebten die Klassen der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage einen Geschichtsunterricht der besonderen Art.

Geschichtslehrerin Barbara Leemhuis hatte den Film „Schindlers Liste“ bereits vor 25 Jahren erstmalig gesehen und initiierte nun einen Besuch des Lohner Kinos Capitol, um dort mit einer Gruppe von ca. 180 Schülerinnen und Schülern der Abschlussjahrgänge der Oberschule Dinklage die technisch wiederaufbereitete Version dieses bekannten Meisterwerkes von Steven Spielberg anzuschauen. Begleitet wurden die Lernenden von ihren jeweiligen Klassen- oder Geschichtslehrerinnen und –lehrern. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich ausgesprochen interessiert und verfolgten ergriffen die Handlung des 187 Minuten langen Films.

Lehrerin Johanna Blömer hatte einen Transport durch den Malter-Hilfsdienst organisiert, sodass auch drei rollstuhlfahrende Schüler an dem Kino-Ausflug teilnehmen konnten.

Dass der Film auch heute noch nichts von seiner besonderen Bedeutung und Wirkung auf die Zuschauer eingebüßt hat, zeigte sich auch in der Reaktion der Schüler, die auch in den Tagen nach dem Kinobesuch im nachfolgenden Unterricht den Film reflektierten. So formulierten die Schüler ihren Gesprächsbedarf, sich über den Wandel des im Mittelpunkt des Filmes stehenden Fabrikanten Oskar Schindler sowie die Darstellung der SS im Film und der im Film dargestellten Verbrechen an den Juden auszutauschen.

Die Lernenden bescheinigten dieser besonderen Art des Geschichtsunterrichts im Kino das Prädikat „empfehlenswert“.

Text: Barbara Leemhuis
Bilder: Anne-Christine Diers

Klasse 5a ist Sammelmeister

Sammelmeister: Die Klasse 5a von Klassenlehrerin Silvia Uphaus (li.) hat sich am eifrigsten an der von Yvonne Lüesse (re.) durchgeführten NABU-Sammlung "Alte Handys für die Havel" beteiligt. Bild: Röttgers

NABU-Aktion „Alte Handys“ an Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – „Alte Handys für die Havel“ heißt eine NABU-Sammelaktion, bei der ausgediente Handys und Smartphones einen zweiten Nutzen erfahren. Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben sich jetzt mit Studienrätin Yvonne Lüesse an dieser Umweltaktion beteiligt und ihre alte und damit ausrangierte Technik zur Verfügung gestellt. Smartphones und Handys bestehen nämlich aus einer ganzen Reihe verschiedener Bauteile: Gehäuse, Akkus, Dispays, Tastaturen, Leiterplatten, Antennen, Lautsprecher oder Mikrofone, was wohl dem Nutzer auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich erscheint. Zur Herstellung dieser Bauteile werden sage und schreibe über 60 verschiedene chemische Elemente benötigt, die weltweit abgebaut und gefertigt werden, informiert der Naturschutzbund Deutschland (NABU) über seine Aktion. Durch eine professionelle Wiederaufbereitung erhalten alte Smartphones und Handys so ein „zweites Leben“, anstatt in irgendwelchen Schubladen auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden: Beim Recycling können etwa 80 Prozent der Bestandteile eines Handys wiederverwertet werden. „Die gewonnenen Rohstoffe ersetzen neues Material, das sonst in der Natur abgebaut werden müsste!“, informiert Studienrätin Lüesse die Schülerschaft. Noch funktionsfähige Handys würden wiederaufbereitet und verkauft. Bei nicht funktionsfähigen Geräten gelangen sekundäre Rohstoffe, unter anderem wertvolle und seltene Erze, zum Schmelzen und Recyceln. „Der Gewinn dieser Aktion kommt dem NABU zugute, der dieses Geld in sein Projekt zur Renaturierung der Unteren Havel einsetzt“, erklärt die Lehrkraft. Der Erlös der Althandys ermöglicht nun, den natürlichen Zustand des Naturparadieses „Untere Havelniederung“ wiederherzustellen, die enorme Artenvielfalt der Region zu erhalten und die einzigartige Auenlandschaft sowie die Lebensbedingungen zu verbessern. Das größte zusammenhängende Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropas liegt nur 70 Kilometer westlich von Berlin. Besonders fleißig hat sich die Klasse 5a von Studienrätin Silvia Uphaus an dieser Aktion beteiligt. Sie allein hat insgesamt 24 von 60 Geräten gesammelt. Spitzenreiterin war dabei Jette Burwinkel, die mit vier Geräten nicht nur ihr eigenes Altgerät zu Verfügung gestellt hat, sondern noch bei Familie und Verwandten erfolgreich war. Die Klasse 5a erhält jetzt als Dank eine umfangreiche Spielesammlung für die Klassengemeinschaft. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Das war einfach megageil!"

Mitmachen beim Schnuppertag: Im Kunstunterricht bei Friederike Kirschner (li.) durften die Schüler Taschen mit dem OBS-Logo bedrucken. Foto: Röttgers

Schnuppertag für Viertklässler an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Diesen Schultag dürften die Viertklässler der Grundschulen Höner Mark, Kardinal von Galen und des Kardinal von Galen-Hauses aus Dinklage so schnell nicht vergessen. Sie erlebten nämlich jetzt einen besonderen Schultag schon mal bei den „Großen“ an der weiterführenden Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, um sich zu informieren, wie es nach den Sommerferien in Dinklage mit der eigenen Schulkarriere weitergehen kann. Schulleiter Josef Kalvelage begrüßte die Viertklässler in der schuleigenen Mensa. Der Didaktische Leiter Lutz Picht hatte zusammen mit den Studienrätinnen und –räten der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig einen kunterbunten Stundenplan mit vier „Schnupperstunden“ entwickelt, damit sich die Grundschüler schon mal vom schulischen Angebot der „OBS Dinklage“ überzeugen und mit den Räumlichkeiten vertraut machen konnten. Ganz praktische Mathematik bot Studienrätin Silvia Uphaus, indem sie anhand von Pizzastücken der Schülerschaft spielerisch und mit konkretem Nutzen das Bruchrechnen beibrachte. Zu einer im wahrsten Sinne des Wortes „Sternstunde“ entführte Studienrat Daniel Knierim seine Zuhörerschaft.

"Ich lieb den Frühling" - Mitmachmusikstunde mit Studienrat Ulrich Lier (re.). Foto: Röttgers

Er informierte im Fach Erdkunde über unser Sonnensystem und nahm die Kinder mittels Whiteboard und Beamer live mit auf eine spannende Reise eines Satelliten ins Weltall. Mitmachen war bei Studienrat Ulrich Lier im Musikunterricht anschließend angesagt. Binnen einer Schulstunde konnten alle Kinder das Lied „Ich lieb den Frühling, ich lieb den Sonnenschein“ sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch auswendig mitsingen und die Takte sogar mit trommeln. Künstlerisches Geschick und Mitmachen stand auch bei Studienrätin Friederike Kirschner im Fach Kunst auf der Stundentafel. Jedes Kind durfte eine eigene Baumwolltasche künstlerisch mit dem Schullogo der OBS Dinklage gestalten und gleich samt OBS-Butterbrotsdose, Müsli, Milch und Brötchen und Namensbutton mitnehmen. Auch zu einem gesunden Mittagsessen hatte die Stadt Dinklage als Schulträger die Schülerinnen und Schüler an diesem Kennenlerntag in die schuleigene Mensa eingeladen. Die Klasse 10G der Oberschule Dinklage begleitete die Grundschüler während ihres Schnuppertages. Grundschülerin Anita hat nach eigenen Angaben besonders Musik und Kunst gefallen. Ihre Freundin Melissa freut sich, dass sie auch in Dinklage zum Gymnasium ab Klasse 5 gehen kann. Und Phill brachte es in seiner Sprache auf den Punkt: „Das war einfach megageil!“

Ein gesundes Mittagessen bildete den Abschluss des gelungenen Schnuppertages an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr sind möglich am Donnerstag und Freitag (25. und 26. April 2019) sowie am Montag, 29. April 2019. An allen Tagen nimmt das Sekretariat in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr Anmeldungen entgegen. Wer möchte, für den gibt es schon früher ein Wiedersehen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Am Freitag, 15. März 2019, in der Zeit von 15.30 bis 18 Uhr lädt die OBS Dinklage zu einem „Tag der offenen Tür“ herzlich ein! Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Oberschule Dinklage lädt ein

Kennenlernen, Ausprobieren und Mitmachen ist am Schnuppertag für die Viertklässler an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig angesagt. Foto: Röttgers

Schnuppertage für Viertklässler

Dinklage (jarö) – Wenn am Montag und Dienstag (28. und 29. Januar 2019) bereits Viertklässler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig besuchen, dann haben sie sich nicht etwa in der Adresse und Schulform geirrt. Nein – sie sind Gäste für einen Tag, die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig als ihre weiterführende Schule kennenlernen zu können. Auf die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Höner-Mark, der Kardinal-von-Galen-Schule und des Kardinal-von-Galen-Hauses wartet ein Tag voller Informationen, Lehrreiches und Wissen, aber auch Unterhaltung und Mitmach-Aktionen. Unter der Leitung des Didaktischen Leiters der Schule, Lutz Picht, hat ein zehnköpfiges Team der Studienräte der Oberschule Dinklage diesen Tag vorbereitet, damit die Viertklässler und ihre Eltern sich vom Profil und Angebot der Schule überzeugen können. Auf ihrem „Stundenplan“ des Schnuppertages stehen dann vier verschiedene Unterrichtsstunden, die sie zusammen mit den Studienrätinnen und –räten erleben werden. Darüber hinaus sind alle Grundschüler zu einem gesunden Frühstück und Mittagessen in die schuleigene Mensa eingeladen, so dass auch für das leibliche Wohl gesorgt sein wird. Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr sind möglich am Donnerstag und Freitag (25. und 26. April 2019) sowie am Montag, 29. April 2019. An allen Tagen nimmt das Sekretariat in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr Anmeldungen entgegen. Darüber hinaus lädt die Schule am Freitag, 15. März 2019, zu einem „Tag der offenen Tür“ herzlich ein! Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Lehrreiches zu entdecken und kennenzulernen steht auf dem Programm am Schnuppertag. Foto: Röttgers

Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr sind möglich am Donnerstag und Freitag (25. und 26. April 2019) sowie am Montag, 29. April 2019. An allen Tagen nimmt das Sekretariat in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 19 Uhr Anmeldungen entgegen. Darüber hinaus lädt die Schule am Freitag, 15. März 2019, zu einem „Tag der offenen Tür“ herzlich ein! Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Freuen sich schon auf Besuch: Schulleiter Josef Kalvelage und sein Stellvertreter Axel Krämer (li.) Foto: Röttgers

Dinklager Gymnasiasten vorn

Dinklager Medien-Profis: Die Klasse 10G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig liegt in Führung. Bild: Röttgers

Medien-Profi der Oldenburgischen Volkszeitung

Dinklage / Vechta
(jarö) – Die Klasse 10G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig führt nach der ersten Vorrunde beim Medien-Profi der Oldenburgischen Volkszeitung. Beim Medien-Profi gilt es, knifflige Fragen mit Sorgfalt zu lesen und sie mit Hilfe des World Wide Web zu beantworten. Nur durch geschicktes Kombinieren und gründliches Recherchieren lassen sich die richtigen Antworten finden. Das Projekt der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) und der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) wird vom Medienunternehmen Promedia Maassen aus Alsdorf professionell begleitet. Die „10 Gelefanten“, so der Gruppenname der Dinklager Schüler, sind jetzt mit 52 Punkten in Führung gegangen. Hannes Arens, Benedikt Beumker, Leonie Blömer, Melissa Gören, Linus Klante, Nick Link, Vera Nattermüller, Franziska Osterhoff und Nick Schwenderling bilden zusammen ein Team. Im Deutsch- und Politikunterricht ihres Klassenlehrers Studienrat Jan Röttgers haben die Zehntklässler die ersten fünf Fragenkomplexe richtig und vor allem schnell beantwortet. Die Gruppen „Girl Power“ (Klasse 8a der Liebfrauenschule Vechta) und „vace in your face“ (Klasse 8c des Kolleg St. Thomas in Vechta) haben zwar auch 52 Punkte erzielt, benötigten jedoch für die Beantwortung der Fragen viel mehr Zeit. Am 15. Januar startet die zweite Vorrunde. Danach geht es für die besten drei Teams jeder teilnehmenden Schule in die Hauptrunde. Das Finale findet ab 30. April statt und am 27. Mai ist in Vechta die Preisverleihung. Ziel des Medien-Profis ist es, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Darüber hinaus sind Leseförderung und Teamwork Schwerpunkte dieser Bildungsinitiative. Die Rallye richtet sich an alle Klassen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 aller Schulformen aus dem Kreisgebiet Vechta. Bei der mittlerweile vierten Wettbewerbsauflage der Oldenburgischen Volkszeitung nehmen weit über 600 Schüler in über 100 Gruppen von Damme bis Goldenstedt teil. Lernen mit Zeitung und Internet: Das ist das Motto des Medien-Profis. Wer die ebenso spannenden wie kniffligen Fragen des Medien-Profis erfolgreich beantworten will, muss genau lesen. Motivierte Schüler verbessern ihre Lese- und Medienkompetenz und lernen lohnende – informative oder unterhaltende – Internet-Seiten kennen. Kenntnisse im Bereich der Internetrecherche werden so eingeübt und vertieft. Mehr zum Medien-Profi unter: www.medien-profi.net


Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Weihnachtsfeier an der Oberschule

Gemeinsam singen die Schüler unter der Leitung von Christiane Lücking.

Dinklage (jarö) – Die Jahrgänge 5 und 6 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben zusammen am letzten Schultag des Jahres eine Weihnachtsfeier gestaltet. Jede Klasse hat zum Gelingen der Feier in der großen Aula der Schule etwas beigetragen. Neben Wort- und Liedbeiträgen gab es auch Lustiges und Nachdenkliches rund um das „Fest der Liebe“. Die Klasse 5c von Ilka Mechias hat ein Gedicht zu Einstimmung vorgetragen. Die „Weihnachts-CSI“ von Marieke Bruhn der Klasse 6d hat den Weihnachtsmann – wie in einer Kriminalgeschichte – „verhört“, der Schüler Max Germann trug zusammen mit Musiklehrer Ulrich Lier Weihnachtslieder auf der Trompete vor. Den Weihnachtsgrinch brachte die Klasse 5a von Silvia Uphaus auf die Bühne, das wohl berühmteste Weihnachtslied der Neuzeit „Last Christmas“ trug die Klasse 8aR von Christiane Lücking in musikalischer Begleitung der Klasse 9G von Iris Abeln vor. Sogar auf der Querflöte spielten Schülerinnen von Mechthild Aulike der Klasse 6a Weihnachtslieder, die Klasse 5b von Michaela Schulze spielte Theater, der Wahlpflichtkurs Französisch des Jahrgangs 6 von Yvonne Lüesse sang „O Tannenbaum“ auf Deutsch und Französisch, „Jingle Bells“ in einer Tanzformation brachte die Klasse 5d von Alexandra Schweer gekonnt auf die Bühne. Rolf Zuckowskis „In der Weihnachtsbäckerei“ läutete für alle den Ausklang ein. Schulleiter Josef Kalvelage dankte allen Aktueren, die zum Gelingen der gemeinsamen Weihnachtsfeier beitrugen. Er wünschte abschließend allen Schülerinnen und Schülern „erholsame Ferien, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein neues, gesundes Jahr 2019!“ Schulbeginn nach den Weihnachtsferien ist am Montag, 7. Januar 2019. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Oberschule Hand in Hand mit Bröring

Simon Witte (re.) zeigt den Pädagogen Produktionsabläufe bei der Firma Bröring.

Dinklage (jarö) – Unterricht und Unternehmen in Partnerschaft – so lässt sich wohl die jüngste Zusammenarbeit zwischen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und der Unternehmensgruppe Bröring aus Dinklage beschreiben. „Kurs Zukunft“ heißt offiziell die beschlossene Kooperation, bei dem es sich um einen regen Austausch „Hand in Hand“ handelt. Schulleiter Josef Kalvelage und Lehrkräfte der Fachbereiche Arbeit und Wirtschaft, des Profils Gesundheit und Soziales sowie des Profil Technik haben jetzt das Unternehmen vor der eigenen Haustür besucht, um erste Eindrücke für ihren Unterricht zu gewinnen. Beim „Kurs Zukunft“ handelt es sich offiziell um eine Teilinitiative des Fachkräftebündnis Nordwest zur Förderung der Nachwuchssicherung in den Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative Niedersachsen fördert das Projekt die Transparenz der Branche und dient der Nachwuchssicherung für die Unternehmen. „Denn wir suchen händeringend Nachwuchs“, erklärt Personalleiter Matthias Fortmann den Pädagogen.

Oberschul-Lehrer vor Ort: Betriebsbesichtigung der Firma Bröring in Dinklage.

„Niemand kann sich heutzutage noch etwas unter dem modernen Müllerhandwerk vorstellen, obwohl der Beruf eine goldene Zukunft hat!“ Jeder Auszubildende in diesem selten gewordenen Handwerkszweig erhalte eine Übernahmegarantie ausgesprochen und sieht einer „rosigen Zukunft“ entgegen. Unterstützung gibt es bei diesen Partnerschaften, von denen es mittlerweile 18 in den Landkreisen Cloppenburg, Diepholz und Vechta zwischen Schulen und Unternehmen gibt, vom Institut Unternehmen & Schule. Dr. Christoph Merschhemke steht mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, Jugendliche in einen Dialog mit den Unternehmen zu führen. „Das geschieht einmal durch die Berufswahlorientierung, zum anderen durch das Thema Nachhaltigkeit, was sowohl Thema im Unterricht als auch bei den Betrieben ist“, erklärt Merschhemke. Durch Praxisbezüge könnte so die Wirtschaft vor Ort eingebunden werden, lautet das Prinzip. „Unterricht zum Ausprobieren ist einfach viel, viel spannender“, bestätigt auch Schulleiter Kalvelage, der zusammen mit seinen Kollegen die Kooperation in den Klassen 8 und 9 der Schulzweige Haupt- und Realschule ansiedeln möchte.

Logistik ist ein großes Thema bei Bröring, wie sich Oberschullehrer informierten.

Auch Politiklehrer Matthias Lünsmann zeigt sich vom Rundgang vor Ort im Betrieb beeindruckt: „Jetzt weiß man, wie es hier riecht und klingt – das ist Lernen mit allen Sinnen!“ Dr. Merschhemke stellt zudem einen Projektplan vor: In den Fächern Arbeitslehre, Wirtschaft und Technik könne neben einem Basisworkshop zum Thema „Nachhaltigkeit“ sowohl ein Vertiefungsbaustein im Bereich Wirtschaft als auch Technik umgesetzt werden: Beschaffung, Produktion und Absatz am Beispiel der Firma und Arbeit im Wandel: Technisierung der Arbeitswelt – so könnten die Unterrichtseinheiten heißen. Die Unternehmensgruppe Heiner Bröring GmbH & Co. KG blickt mittlerweile auf eine Firmengeschichte bis ins Jahr 1891 zurück und ist nach wie vor als Familienunternehmen im Bereich Landwirtschaft und Agar tätig. „Rund zwei Millionen Tonnen Futtermittel setzen wir im Jahr um“, erklärt Produktionsleiter Simon Witte den Lehrerinnen und Lehrern. In den Sparten Schwein, Rind, Geflügel und Hygienemanagement ist das Unternehmen engagiert, verfügt über neun Standorte der Mischfutter-Produktion, 13 der Landhandelsstützpunkte. Über 700 Mitarbeiter bedienen über 5.000 Großkunden. Konkret bietet Bröring Ausbildungsplätze in den Sparten Industriekaufleute, Groß- und Außenhandel, Müller, Elektroniker, Informatikkaufleute und Kaufleute im Speditions- und Logistiksystem an. Schülerinnen und Schüler seien zudem herzlich eingeladen, Praktika und Schnuppertage wahrzunehmen. Mehr zur Firma Bröring unter www.broering.com Weitere Informationen zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Jasmina Lehnert gewinnt Vorlesewettbewerb

Jasmina Lehnert hat in Dinklage am besten vorgelesen.

Dinklage (jarö) – Jasmina Lehnert heißt die Siegerin des Vorlesewettbewerbes der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Von allen Sechstklässlern hat die Schülerin der Klasse 6a am besten beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbes des Börsenvereines der Deutschen Buchhandelsstiftung vorgelesen. Dabei war die Konkurrenz aus allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern zunächst groß. Im Finale aller Klassenbesten setzte sich die Zwölfjährige gegen Besiana Hasanramaj, Angelina Mairose und Antoni Szymanski durch. Insbesondere beim Vorlesen „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett als unbekannter Text zeigte Jasmina Lehnert größtmögliche Stärke, indem sie die Zeilen nicht nur sicher, flüssig, betont, sondern auch vor allem sinnverstehend vorlas. Als vorher eingeübten Text wählte die Sechstklässlerin eine herzlich lustige Passage „Jungs verstehen das“ von Emma Flint, die sie gekonnt und mit höchster Bravour vortrug. So fiel auch das anschließende Votum der Jury entsprechend einstimmig aus. Die Deutsch-Lehrkräfte Bianka Blömer, Elsbeth Brinker, Marieke Bruhn, Bettina Seelhorst und Jan Röttgers bildeten das Jury-Team. Zu den Bewertungskriterien gehörten neben einem sicheren und flüssigen Vortrag auch eine deutliche Aussprache, ein angemessenes Lesetempo und eine sinngemäße Betonung.

Lese-Finalrunde mit Bettina Seelhorst (li.), Antoni Szymanski, Marieke Bruhn, Jasmina Lehnert, Elsbeth Brinker, Besiana Hasanramaj, Anne-Christine Diers und Angelina Mairose.

„Jeder Vierte in der Bundesrepublik liest leider gar nicht“, informierte Moderator Röttgers über das Ergebnis einer Langzeitstudie der Stiftung Lesen. „Dazu gehören unsere Sechstklässler erfreulicherweise ganz und gar nicht“, lobte der Studienrat. Denn im Zusammenhang mit dem Vorlesewettbewerb haben die Schülerinnen und Schüler die Bücherei in Dinklage besucht, sich Bücher ausgeliehen und sogar schon selber kurze Buchreferate gehalten. Der Vorlesewettbewerb wird seit dem Jahr 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels bundesweit veranstaltet. Jetzt feiert das Vorlesefest sein 60. Jubiläum. Über 20 Millionen Schülerinnen und Schüler haben seither am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teilgenommen. Er findet statt in Zusammenarbeit mit Büchereien, Schulen, Buchhandlungen und anderen kulturellen Einrichtungen. Damit ist er einer der größten bundesweiten Wettbewerbe für Schüler. Für Jasmina Lehnert geht es mit dem Regionalentscheid auf der Kreisebene des Landkreises Vechta im Frühjahr 2019 nun in eine nächste Leserunde, um gegen die besten Leserinnen und Leser der umliegenden Schulen anzutreten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten kleine Präsente und ein Buch über Schüttelreime und Zungenbrecher, um damit weiter Lesen üben zu können. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Wir dürfen uns freuen!"

Advent im Licht – Pfarrerin Andrea Hilgen-Frerichs zündete symbolisch das Licht.

Adventsfeier der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – „Wir dürfen uns freuen auf die Ankunft Gottes durch seinen Sohn Jesus Christus!“ – das ist die Botschaft von Pfarrerin Andrea Hilgen-Frerichs der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde und Pastoralreferent Michael Krone der katholischen St. Catharina-Kirchengemeinde für die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig bei der diesjährigen Adventsfeier. Advent bedeute „Ankunft“, hob Pastoralreferent Krone im Beisein der Schülerschaft hervor. So sei die Adventszeit auch Zeit der Wünsche. Die Adventsfeier haben Schülerinnen und Schüler mitgestaltet. Bei den Fürbitten sprachen sie sich „für Frieden in der Welt und das Gute im Menschen aus“, so Leni Bokern-Kersting aus dem Jahrgang 7. „Jeder kann zu Frieden etwas beitragen“, rief Krone auf. Pfarrerin Hilgen-Frerichs entzündete zusammen mit den Oberschülern das Adventslicht symbolisch. Die christliche Feier hatten die Lehrkräfte Viola Lampe, Katrin Moll und Andreas Guseck mit vorbereitet. Die Jahrgänge 5 und 6 stellten in diesem Jahr den Chor, der unter der Leitung von Religionspädagogin Katrin Moll passende Advents- und Weihnachtslieder gesungen hat. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Advent feiern, heißt warten können.

Am kommenden Sonntag beginnt mit dem 1. Advent die Adventszeit. Um diese Wartezeit, in der sich die Menschen auf die Geburt Jesu vorbereiten, genießen zu können, darf eine entsprechende Atmosphäre nicht fehlen.
Diese auf Weihnachten einstimmende Atmosphäre soll in den nächsten Wochen auch an der Oberschule Dinklage herrschen, damit die Schülerschaft und das Kollegium die Wartezeit trotz der vielen anstehenden Arbeiten genießen kann und merkt: bald ist Weihnachten!
Darum nahmen sich die Schülerfirma „D-Town“ unter Leitung von Frau M. Diers sowie Frau Brägelmann, Frau Uphaus, Frau Zerhusen, Frau Stork und Frau A.-C. Diers die Zeit, das gesamte Schulgebäude, vor allem aber das allen zugängliche Forum, weihnachtlich schmücken.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches „Dankeschön“ an alle Schülerinnen und Schüler und die Kolleginnen, die einen ganzen Vormittag damit beschäftigt waren, das Schulgebäude zu schmücken, damit sich alle daran erfreuen können.

Text und Bilder: Anne-Christine Diers

"Ein Gewinn für den Unterricht!"

Lehrerin Silvia Uphaus mit Johanna Lubowski (li.), Emily Böttjer, Imad Kader und Laura Schumacher vor den neuen Karten. Bild: Röttgers

Karten für alle Klassenräume

Dinklage
(jarö) – Ein Fachkonferenzbeschluss, der sich im wahrsten Sinne des Wortes „sehen lassen“ kann: Alle rund 30 Klassenräume der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sind nun mit Landkarten ausgestattet. „Das war der Wunsch auf der letzten Fachkonferenz Geschichtlich-Soziale Weltkunde (GSW)“, erklärt Fachobfrau Barbara Leemhuis. Die Ausstattung mit Karten zum Aufhängen und zum Verbleib in den Klassen geschehe nun schnell und ohne ständiges Organisieren von Kartenmaterial und lästigen Kartenständern. So sei nun eine räumliche Orientierung zu Themen des Unterrichts möglich, so die Lehrkraft weiter: „Wie heißt die Landeshauptstadt von Hessen? Welches sind die Nachbarstaaten der Bundesrepublik Deutschland? Wo liegen die Alpen?“ Die Karten im Posterformat hat die Schule jetzt bei der Bundeszentrale für politische Bildung geordert. Die Karten, auf denen die Bundesrepublik Deutschland, Europa und die Welt abgebildet sind, stehen sowohl in physischer als auch politischer Darstellung zur Verfügung, teilweise sogar auch mit arabischer Beschriftung. „Ich freue mich sehr über die neuen Karten in den Klassen!“, lobt Studienrätin Silvia Uphaus. „Es ist sehr praktisch, wenn die Schüler auf die Schnelle ein Land verorten müssen. Auch die Übersichtlichkeit aus der Ferne ist durch die Farbgebung möglich. Und wenn sich einzelne Schüler besonders stark für Erdkunde und andere Länder interessieren, können sie an der Karte aus der Nähe noch viele Einzelheiten erkennen, wie Flaggen der Länder, Städte und Flussverläufe.“, erklärt die Erdkundelehrerin. Die Karten seien nicht nur für das Fach Erdkunde „ein Gewinn!“ Und sollten Schüler einmal etwas „ruppig“ mit dem Material umgehen, ist ein Austausch ohne großen Aufwand möglich. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

9G gewinnt Tagesfahrt

So sehen Sieger aus: Die Klasse 9G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig hat eine Tagesfahrt nach Oldenburg gewonnen. Bild: Röttgers

Schülerwettbewerb des Arbeitskreises „Schule und Wirtschaft“

Dinklage
(jarö) – Eine Tagesfahrt nach Oldenburg hat die Klasse 9G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gewonnen. Beim Schülerwettbewerb des Arbeitskreises „Schule und Wirtschaft“ der Wirtschaftsjunioren Oldenburg haben die Gymnasiasten im Rahmen des Politikunterrichtes bei Studienrat Jan Röttgers am Online-Wettbewerb „Wissen, klicken und gewinnen“ teilgenommen und Fragen aus insgesamt sieben Themengebieten richtig beantwortet: Wer ist Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland? In welchem Beruf ist „Verzweigungsbereitschaft“ ein Thema? Welches Bundesland ist Agarland Nummer Eins? Julia Ertel, Naaya Marie Fischer, Vanessa Hinz, Cassandra Kottke, Jessica Perewersenko, Amadou-Djafar Barrie, Jiar Ayoub Retha und Ilias So’dal dürfen sich nun über einen Tagesausflug nach Oldenburg freuen, wo sie unter anderem die Volks- und Raiffeisenbank zu einer Besichtigung eingeladen hat. Außerdem dürfen sich die Schülerinnen und Schüler über eine einjährige kostenfreie Mitgliedschaft im „WiGy“ e. V. freuen. „WiGy“ bietet viele spannende Inhalte und Aktivitäten für den Wirtschaftsunterricht, u. a. eine Onlinedatenbank mit mehr als 1300 anschaulichen Materialien rund ums Thema Ökonomie. Der Arbeitskreis „Schule und Wirtschaft“ der Wirtschaftsjunioren Oldenburg hat seinen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler mittlerweile zum 34. Mal durchgeführt. Teilnehmen durften alle Klassen an Gymnasien, Real-, Haupt- und Förderschulen im Bereich der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Dinklager Schüler sammeln Spenden

Sophie Hantke und Michelle Möller (re.) werden gemeinsam im Wohngebiet rund um das Dinklager Freibad sammeln.  

Erlös für Kriegsgräberfürsorge

Dinklage (jarö) – Wenn es in diesen Tagen an der Haustür klingelt, könnten es Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sein. Sie sind mit einer Spendendose, Ausweisen und ganz bestimmt in guter Mission unterwegs: Sie alle sammeln freiwillig für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. „Das ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gesetzt hat, Gräber aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft als Mahnung für ein friedliches Miteinander aller Menschen zu erhalten und zu pflegen“, erklärt der Didaktische Leiter der Schule Lutz Picht den Schülerinnen und Schülern während einer Informationsveranstaltung. „Der Gedanke des Volksbundes ist, die Würde des Menschen über den Tod hinaus zu achten, indem würdige Ruhestätten gegeben und gepflegt werden“, so der Lehrer. In der Tat sind immer noch schätzungsweise allein zwei Millionen deutsche Kriegstote in Osteuropa immer noch nicht geborgen worden – die Arbeit des Volksbundes ist daher nach wie vor aktuell und wichtig. Der Volksbund unterhält mehr als 800 Kriegsgräberstätten mit mehr als zwei Millionen Opfern von Krieg und Gewalt: Soldaten, Zivilisten und Opfer von politischer Verfolgung. Mit seiner Jugend-, Schul- und Bildungsarbeit will der Volksbund den kommenden Generationen verdeutlichen, dass die Erinnerung an das Schicksal der Toten dazu beiträgt, unsere Demokratie, die Achtung der Menschenrechte und gegenseitige Toleranz zu stärken. Ausgestattet mit einer Spendendose, Spendenliste (auch für etwaige Spendenquittungen für das Finanzamt), sowie offiziellen Spendenausweisen, werden die Schülerinnen und Schüler in und um Dinklage jeweils mindestens zu zweit die Haus- und Straßensammlung des Volksbundes durchführen. Mehr zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und zu dessen Arbeit im Landesverband Niedersachsen gibt es unter: http://www.volksbund.de/nc/niedersachsen/aktuelles.html

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Schon jetzt die Weichen stellen!"

Die 10. Klassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig vor dem Haupteingang der Handelslehranstalten Lohne.

Besuch der Handelslehranstalten in Lohne

Dinklage / Lohne (jarö) – „Stellt jetzt schon die Weichen für übermorgen!“, appelliert Ernst Escher, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Handelslehranstalten Lohne, den Abschlussklassen des Jahrgangs 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihren Lehrkräften Heike Busse, Mechthild Diers, Andreas Guseck, Rainer Wobbeler und Jan Röttgers besuchen die zehnten Klassen die Berufsbildenden Schulen in der Nachbarstadt, um sich rechtzeitig für die eigene Zukunft zu informieren. „Voraussetzung für den Besuch der Handelslehranstalten als weiterführende Schule sind neben dem entsprechenden Schulabschluss mindestens befriedigende Noten im Arbeits- und Sozialverhalten – und daran kann man ab sofort arbeiten!“, betont der Hausherr gegenüber den rund 100 Schülerinnen und Schülern aus Dinklage. Die Handelslehranstalten Lohne als Berufsbildende Schule des Landkreises Vechta bieten gleich eine Reihe an verschiedenen Schul- und Ausbildungswegen: neben der Berufsschule mit aktuell 13 verschiedenen Berufsausbildungsmöglichkeiten die einjährige Berufsfachschule mit Schwerpunkt Handel sowie Industrie, Büro, Groß- und Außenhandel und Bank.

Schulleiter OStD Ernst Escher (re.) heißt die Dinklager Schülerschaft an den Handelslehranstalten in Lohne willkommen.

Darüber hinaus ist der Besuch der Fachoberschule Wirtschaft oder Gesundheit und Pflege möglich. Liegt der erweiterte Sekundarabschluss I bereits vor, berechtigt dies zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums mit Ziel Abitur. „Was will und was kann ich werden? Welchen Abschluss brauche ich dafür?“, lauten dazu die entsprechenden Eingangsfragen, erläutert Studiendirektor Frank Stach der Dinklager Schülerschaft, um für sich selbst den geeigneten Weg zu finden. „Unser „Ideal-Azubi“ bringt neben guten Noten in Deutsch, Englisch, Mathe sowie im Arbeits- und Sozialverhalten fachliche, persönliche und soziale Qualifikationen mit – dann ist er sowohl bei uns als auch im Unternehmen bestens aufgehoben“, so der Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft. Ein typischer Berufsschultag gehe von 8 bis 16 Uhr, gibt Studiendirektor Stach einen ersten Überblick. „Die Schule vermittelt dabei die Theorie, der Betrieb die nötige Praxis.“ Über 90 Lehrerinnen und Lehrer sorgen in Lohne für eine qualifizierte Ausbildung „mit Herz und Verstand“, versichert der Pädagoge. Jährlich werden über 1.800 Schülerinnen und Schüler praxisnah und zukunftsorientiert ausgebildet.

"Schnupperstunde": Dinklager Schüler bei der Informationsverarbeitung.

Die Handelslehranstalten können mittlerweile auf eine über 90 Jahre zurückliegende Geschichte und Tradition verweisen. Ganz neu ist der Bildungsgang „Kaufmann im E-Commerce“, bei dem es unter anderem um Online-Handel, Webshop und html-Codes geht. „Macht das, worauf ihr Lust habt – und nicht, weil das alle oder eure Freunde machen!“, empfiehlt Gökmen Aktas, der bei der Thomas GmbH in Steinfeld seine Ausbildung im Online-Bereich absolviert. Mehr zu den Handelslehranstalten Lohne sowie Anmeldemöglichkeiten (Zeitraum: 01.12.2018 bis 20.02.2019) gibt es im Internet: www.hla-lohne.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Berlin ist immer eine Reise wert!"

Historische Kulisse: Beim Brandenburger Tor machte der Jahrgang 10 der Oberschule Dinklage ein Gruppenbild.

Klassenfahrt Jahrgang 10 der Oberschule Dinklage

Berlin / Dinklage
(jarö) – In die Bundeshauptstadt Berlin unternahm jetzt der Jahrgang 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig seine Abschlussfahrt. Zusammen mit ihren Lehrkräften Mechthild Aulike, Ines Niehues, Ulrich Lier, Rainer Wobbeler und Jan Röttgers sowie Betreuerin Annette Blömer fuhren die Realschulklassen 10aR und 10bR und die Gymnasialklasse 10G in die Millionenmetropole, die „niemals still steht“. Bereits auf der Hinfahrt gab es mit der Gedenkstätte „Deutsche Teilung“ in Marienborn Geschichts- und Politikunterricht zum Anfassen: Der Grenzübergang Helmstedt/Marienborn war der größte und bedeutendste Grenzübergang an der innerdeutschen Grenze während der deutschen Teilung (1949 bis 1990). Hier wurde der „Transitverkehr“ zwischen Westdeutschland und Berlin abgewickelt. Die Schüler erfuhren, dass Reisende sich neben stundenlanger Wartezeit etliche Repressalien haben gefallen lassen müssen, galt es für die Grenzkontrolleure doch, sogenannte „Republikflucht“ von Ost nach West unbedingt zu verhindern.

Erna Evdokimov (li.) und Karina Steinborn mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Wachsausgabe bei „Madame Tussaud“.

Bis zu acht Jahre Freiheitsentzug zog der „ungesetzliche Grenzübertritt“ nach sich. In Berlin unternahmen die Dinklager Oberschüler zusammen mit der „Berliner Schnautze“, Gästeführerin Anita Drexel, eine rund zweistündige Sightseeing-Tour, um die wichtigsten Stationen Berlins zu entdecken: Alexanderplatz mit dem Fernsehturm, Berliner Rathaus und Nikolaiviertel, Berliner Dom und Museumsinsel, Schlossplatz und der Prachtboulevard „Unter den Linden“, Friedrichstraße und Gendarmenmarkt mit seinen zwei prächtigen Dombauten, Mauerreste und Checkpoint Charlie, Brandenburger Tor, Regierungsviertel mit Reichstag und Bundeskanzleramt, Botschaftsviertel und Landesvertretungen, Potsdamer Platz mit Daimler-City und Sony-Center, Siegessäule und Schloss Bellevue, Europacenter und „Kaufhaus des Westens“ (KaDeWe) sowie der Bummel- und Shopping-Boulevard Kurfürstendamm. Eine weitere Attraktion der Jahrgangsfahrt war der Besuch mit Führung durch das Olympiastadion, das knapp 75.000 Zuschauern Platz bietet. Beklemmende Eindrücke zur ostdeutschen Geschichte erhielten die Jugendlichen beim Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR, die von 1951 bis 1989 in Betrieb war. „Hier wurden über 40.000 politische Gefangene inhaftiert, physisch und psychisch gefoltert“, wie Besucherreferent Robert Fissenewert eindringlich informierte.

Beklemmend: Robert Fissenewert (li.) informiert über Haftbedingungen in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Neben Superstars und Sternchen konnten sich die Dinklager Schüler beim Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud“ stellen, um fantastische Fotos mit den täuschend echt wirkenden Kopien berühmter Persönlichkeiten der Extraklasse zu machen. Gänsehaut pur bot „Dungeon Berlin“: Schreiend und lachend ging es in einer atemberaubenden 70-minütigen Reise durch 800 Jahre Berliner (Schreckens-)Geschichte mit vielen modernen Spezialeffekten, modernen Shows und professionellen Schauspielern. Außerdem hatten die Zehntklässler aus Dinklage genügend Zeit, Berlin in Kleingruppen „auf eigene Faust“ zu erkunden. Und so stimmten alle unisono zu, dass „Berlin immer eine Reise wert“ sei und es noch viel, viel mehr in der 45 in der ost-westlichen sowie 38 Kilometern in nord-südlicher Richtung großen rund 3,7 Millionen Einwohner-Stadt zu entdecken gibt. Auch das war für die Dinklager Schüler Finn und Ole Straube Berlin: Sie sammelten im Umkreis des aletto-Hotels am Kudamm (Berlin-Charlottenburg) zweieinhalb Säcke Pfandflaschen und gaben sie Bedürftigen. „Wir wollten halt auch etwas Soziales machen!“, erklärten die Zwillinge. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Ich gehe gern zur Schule!"

Jutta Grünebaum ist seit 25 Jahren im Schuldienst. Bild: Röttgers

Jutta Grünebaum 25 Jahre im Dienst

Dinklage
(jarö) - „Auf die nächsten Jahre!“, erklärt Jutta Grünebaum, die seit 25 Jahren Lehrerin ist. „Ich gehe gern zur Schule und bin gerne Lehrerin!“ Anlässlich ihres 25jährigen Dienstjubiläums gab es jetzt einen Blumenstrauß vom Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, Josef Kalvelage, eine Urkunde von der Landesschulbehörde und einen „freien“ Tag. Grünebaum hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster die Fächer Englisch, Katholische Religion und Deutsch für das Lehramt der Sekundarstufe I studiert. Ihren Vorbereitungsdienst absolvierte die Holdorferin in Duderstadt, ehe sie ihre erste Stelle an der damaligen Haupt- und Realschule Emstek antrat. Seit dem Jahr 2000 ist sie an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig Lehrkraft und engagierte sich hier zwischenzeitlich als Vertrauenslehrerin der Schülerversammlung, als Personalrätin und auch als Leiterin der Fachkonferenz GSW (Geschichtlich-Soziale-Weltkunde) für den Hauptschulzweig. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

"Auf die Aktien, fertig, los!"

Jungbörsianer vor dem Start: Benedikt Beumker (li.), Melissa Gören, Franziska Osterhoff und Linus Klante sind ein Team.

Oberschule Dinklage im Börsenfieber

Dinklage
(jarö) – Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist im "Börsenfieber": Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Wie stehen unsere Aktien? Vor diesen Fragen stehen jetzt wieder Schülerinnen und Schüler der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage. Sie sind Teilnehmer des „Planspiel Börse“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, das jetzt im September beginnt. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, nehmen sie in Politik an dieser Spielsimulation teil. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten. Insgesamt schickt sie allein zehn Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye. „Das sind für mich schon mal 100 Prozent“, zeigt sich Röttgers hoch zufrieden, denn alle seine Klassen 8, 9 und 10 – ohne Ausnahme – nehmen am Börsenspiel teil. Das ist ein Gesamtvolumen von einer halben Million Euro, die nun allein in den Depots der Gruppen zur Verfügung stehen. Allerdings, wie gesagt, nur „virtuell“, denn das Geld gibt es nicht wirklich – leider!

Die „Oktaeder“: Benedikt Hinxlage (li.), Özcan Ablak, Toni Salo, Benedikt Heitmann, Henrike Prues, Violetta Frellich und Robert Hoffmann.

Die Spielgruppen nennen sich selbstbewusst „Neun Giganten“, „Die Oktaeder“ oder auch „Mein persönlicher Favorit“. Der Startschuss für diese neue Runde fällt jetzt am 26. September. Für die Teilnehmer des „Planspiel Börse“ wird die schwierige Lage auf den Finanzmärkten für viel Spannung und Abwechslung sorgen. Denn die Börse steht niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren. Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seine mittlerweile 36. Auflage. Jährlich tauchen über 400.000 Jugendliche europaweit in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer, auch wenn das Depot Verluste ausweist. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 200 zur Auswahl stehenden Wertpapiere die Erfolg versprechenden sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen.

„Die 10Gelefanten“: Nick Schwenderling, Hannes Arens, Leonie Blömer, Vera Nattermüller und Nick Link (re.)

Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Am Ende gewinnen die Teams mit dem höchsten Depotwert. Abgerechnet wird insgesamt am 12. Dezember 2018 um Punkt 11 Uhr. „Ich erhoffe mir vom Planspiel Börse viel mehr Erfahrungen über Aktien, da ich denke, dass man durch praktische Übungen sehr viel mehr erlernen kann“, erklärt Benedikt Beumker aus der 10G. Sein Mitschüler Linus Klante setzt vor allem auf „eine gute Zusammenarbeit in der Gruppe, so dass wir alle viel aus dem Planspiel lernen und positive Erfahrungen sammeln können.“ Gewinner wird, wer in den kommenden Spielwochen den größten Zuwachs auf sein Startkapital von 50.000 Euro verbuchen kann. Wer darüber hinaus auf verantwortungsbewusste Unternehmen setzt, hat gute Chancen auf den Sieg in der Kategorie Nachhaltigkeit, denn hier haben die Verantwortlichen einen weiteren Preis ausgelobt. Die besten Teams können Reisen, Geld und viele Sachpreise gewinnen. Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: www.planspiel-boerse.de

Text und Foto: Jan Röttgers, StR

OBS Dinklage und H.Bröring beschließen Kooperation

Johanna Hollah (li.), Matthias Fortmann, Josef Kalvelage und Dr. Verena Beck unterzeichnen den Vertrag zur Zusammenarbeit zwischen Oberschule Dinklage und der Firma Bröring. Bild: Merschhemke.

Oberschule Dinklage und H. Bröring schließen KURS-Zukunft - Kooperationsvereinbarung

Dinklage - Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und die Firma H. Bröring GmbH & Co. KG haben jetzt eine Vereinbarung für eine langfristige Zusammenarbeit unterzeichnet. Im Rahmen der Initiative „KURS-Zukunft“ lernen Schülerinnen und Schüler so Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft im Umfeld ihrer Schule kennen. Dabei fragen sie auch nach den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Unternehmen dieser Branche. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und die H. Bröring GmbH & Co. KG gehen dies in Zukunft gemeinsam an. Schülerinnen und Schüler werden unter anderem im Rahmen eines Workshops auf ihre Aufgabe als Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialexperten vorbereitet. Ausgestattet mit diesem Expertenwissen, befragten sie Beschäftigte des Unternehmens zu den betrieblichen Herausforderungen der Zukunft. Bröring stellt seit 1891 Futtermittel her. Aktuell werden am Stammsitz Dinklage sowie an den verschiedenen Standorten der Gruppe insgesamt 1,8 Mio Tonnen Mischfutter hergestellt. Unternehmensstammsitz ist Dinklage. Mit den Worten „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“, begrüßte Schulleiter Josef Kalvelage die Gäste von der Firma Bröring, vom Landkreis Vechta sowie vom KURS-Zukunft–Projektteam. „Damit wir die Jugendlichen angemessen auf die Welt da draußen vorbereiten können, ist es für uns unerlässlich, dass sie in der Schule Kontakt zu dieser Welt haben!“, so der Schulleiter. Zu dieser Außenwelt zähle natürlich auch die Wirtschaft vor Ort. „Uns interessiert die Arbeitswelt dieser Betriebe, aber wir freuen uns auch sehr darauf, dass unsere Jugendlichen die Möglichkeit erhalten, sich mit den Zukunftsthemen der Agrar- und Ernährungsbranche zu beschäftigen.“ Matthias Fortmann, Personalleiter bei Bröring, machte auch gleich deutlich, welche Themen zum Gegenstand des Unterrichts werden könnten. „Wir übernehmen an verschiedenen Stellen soziale, ökologische und soziale Verantwortung und sprechen darüber auch gerne mit den Schülerinnen und Schülern.“ So veränderten beispielsweise neue technische Entwicklungen und die zunehmende Digitalisierung der betrieblichen Prozesse die Arbeitsabläufe im Betrieb mit Rückwirkungen auf die Beschäftigten. Fortmann weiter: „Das Berufsbild Müller hat heute nichts mehr mit dem Berufsbild zu tun, das man vielleicht noch von früher im Kopf hat.“ Heute seien Müllerinnen und Müller „High-Tech Experten“, die eine komplizierte Maschinerie steuern. „Wir freuen uns auf die Diskussionen mit den Jugendlichen zu diesen und anderen Fragen, die mit unseren Geschäftsfeldern zu tun haben.“ Die beim NieKE (Niedersächsischen Kompetenzzentrums Ernährungswirtschaft) zuständige KURS-Zukunft Koordinatorin, Dr. Verena Beck, freute sich über offene Bereitschaft zur Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen. „Wir haben in den letzten zwei Jahren in den drei Landkreisen Cloppenburg, Diepholz und Vechta insgesamt 18 Lernpartnerschaften zwischen Schulen und interessanten Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft aufgebaut. In Workshops werden die Jugendlichen durch eine Trainerin auf die Begegnung mit Unternehmensvertretern vorbereitet. Uns haben sowohl die Unternehmen als auch die Schulen bestätigt, dass dadurch eine lebhafte Dynamik in der Zusammenarbeit entsteht.“ Johanna Hollah vom Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung beim Landkreis Vechta bejahte die engagierte Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen aus dem Landkreis im Rahmen von KURS-Zukunft. „Die Agrar- und Ernährungswirtschaft ist eine der tragenden Säulen für den wirtschaftlichen Erfolg in unserer Region. „Umso mehr freut es uns, dass den Schülern der Oberschule Dinklage die Chance geboten wird, die Berufsmöglichkeiten eines regional ansässigen Marktführers in seinem Bereich intensiv kennen zu lernen. Die Unternehmen bestätigen uns immer wieder, dass diese Form der Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen das Interesse der Jugendlichen an den Betrieben und an den Berufsangeboten vor Ort steigert.“ KURS-Zukunft ist eine Initiative des Fachkräftebündnis Nordwest unter Federführung des Niedersächsischen Kompetenzzentrums Ernährungswirtschaft (NieKE) an der Universität Vechta. Im Rahmen von KURS-Zukunft werden im Zeitraum 2017/18 insgesamt 18 Lernpartnerschaften zwischen Schulen und benachbarten Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in drei Landkreisen (Cloppenburg, Diepholz, Vechta) aufgebaut. Durch den offenen „Zukunftsdialog“ über die Themen der Branche sollen mögliche Vorurteile bei den Jugendlichen abgebaut, realistische Einblicke gewährt und ein Imagewandel herbeigeführt werden. Eingeladen sind alle Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie die weiterführenden und allgemeinbildenden Schulen der drei Landkreise. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Klimaschutz zum "(Be-)Greifen"

Die Gymnasiasten Linus Klante (li.), Franziska Osterhoff, Melissa Gören und Benedikt Beumker informieren sich über den Klimawandel. Bild: Uphaus

Oberschüler besuchen Ausstellung in Damme

Dinklage
(jarö) – Die Auswirkungen des Klimawandels durch Spiele und kleine Experimente zu erleben, ist das Ziel des Besuchs einer Wanderausstellung namens „Gradwanderung zum Klimawandel“ im Dammer Rathaus. Die Klasse 10G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig behandelt aktuell Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zusammen mit ihrer Lehrerin Silvia Uphaus im Erdkundeunterricht, zu denen der Klimawandel u.a. auch zählt. Die von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen initiierte Ausstellung legt Wert darauf, Klimaschutz zum (Be)Greifen anzubieten. „Sehr anschaulich konnten die Schülerinnen und Schüler nach erfolgreicher Bearbeitung eines Fragebogens durch eine Kamera ihr Gesicht digital altern lassen, sodass ihnen eine Zukunftsversion (Bild und Geschichte) des eigenen Ichs aus dem Jahr 2050 vorgestellt wurde“, resümiert Studienrätin Uphaus. Es sei sowohl für Schüler als auch Lehrer eine schöne Erfahrung. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

"Stimmiges Gesamtbild dank Spenden!"

Einweihung der Kletterlandschaft an der OBS Dinklage

Dinklage
(jarö) – „Herzlichen Dank allen Spendern!“, hieß es jetzt passend zum Weltkindertag (20. September 2018) an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Schulleiter Josef Kalvelage lud alle Geldgeber, die an der Finanzierung der Kletterlandschaft „Regulus“ der Firma Kompan aus Flensburg beteiligt waren, zu einer Einweihungsfeier ein, um sich vom regen Einsatz des Spielgerätes selber überzeugen zu können. „Ohne Ihre großzügige finanzielle Unterstützung wäre eine Anschaffung nicht möglich gewesen!“, dankte Kalvelage allen Sponsoren und Gönnern, denn die Kletterlandschaft hat einen Gesamtwert von rund 19.000 Euro. Die Firma Kompan ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer im Bereich der Spielplatzgeräte. Die Kletterlandschaft „Regulus“ besteht aus mehreren Kletternetzen und einer Turmanlage und lädt zum Sitzen, Liegen, Klettern oder einfach Pausemachen ein.

"Herzlichen Dank!" - Die Liste mit Namen aller Spender und Gönner, die die 19.000 Euro wertvolle Kletterlandschaft finanziert haben.

Davon konnten sich als Vertreter der Stadt Dinklage Bürgermeister Frank Bittner, sein allgemeiner Vertreter Alfons Echtermann sowie Sven Friedrich vom Bauamt der Stadt Dinklage überzeugen. Dass ihre Gelder bestens angelegt sind, haben auch Marion Blömer und Isabell Hustermeier als Vertreter der Regionalen Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) und Benno Fangmann von der VR Bank Dinklage-Steinfeld selber sehen können. Michael Ruhe vom Autohaus Ruhe war ebenso zugegen. Vom Förderverein der Oberschule Dinklage, der tatkräftig die Sponsorensuche begleitet hatte, war Detlef Weiß vertreten. Ihren erwirtschafteten Überschuss steuerte die Schülerfirma „D-Town“ unter der Leitung der Lehrerin Mechthild Diers bei. Die Schülerfirma versorgte auch wieder die Sponsoren mit Getränken und einem kleinen Imbiss.

Die Schülerfirma "D-Town" versorgte alle Sponsoren mit Getränken und einem kleinen Imbiss.

Die weitere Sponsoren waren: Weinhaus Bücker, Schumotec GmbH, Druckerei Püttmann GmbH, Emil Tepe GmbH, Paul Mrotzek GmbH, Holzbau Brockhaus GmbH, Gigant – Trenkamp & Gehle, Buschermöhle GmbH, Stromann & Meiners GmbH, RBAG, Württembergische, Berding & Partner, MB Architektur, Mondi Halle GmbH, Tischerlei Buske und Tu Gutes im Landkreis Vechta. Insbesondere Fachobfrau Dorothee Frilling hatte sich durch Sponsorenlauf und Werbeaktionen sehr für die Kletterlandschaft eingesetzt, lobte Kalvelage. Jetzt sei ein „stimmiges Gesamtbild“ auf dem neu gestalteten Pausenhof entstanden. Neben der Kletterlandschaft „Regulus“ laden eine Hängematte, Basketballkörbe, das Spielgefährt „Super-Nova“ und neue Ballkörbe zum Spielen ein. „Selbst nachmittags findet hier jetzt ein munterer Spielbetrieb statt!“, so ein sichtlich zufriedener Hausherr Kalvelage. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Katrin Moll ist neue Beratungslehrerin an der OBS

Katrin Moll ist neue Beratungslehrerin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

„Mehr Leben in die Schule bringen!“

Dinklage (jarö) – Katrin Moll ist die neue Beratungslehrerin der Schülervertretung an der OBS Dinklage. Die wahlberechtigten Klassensprecher der einzelnen Klassen und Jahrgänge der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig votierten mit großer Mehrheit für die gebürtige Emsländerin. Moll stammt gebürtig aus Heede im Emsland, schloss ihre schulische Laufbahn mit dem Abitur in Papenburg ab und hat das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule mit dem Schwerpunkt Grundschule mit den Fächern Mathematik, Musik und Religion in Vechta studiert. Ihr Referendariat führte Moll zunächst ins Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen. Im Stadtteil Laggenbeck von Ibbenbüren erlebte Moll ihren Vorbereitungsdienst. Seit 2007 ist die 39 Jahre alte Mutter zweier Kinder in Dinklage tätig. „Mir ist wichtig, dass die Schüler das Schulleben aktiv mitgestalten, ihre Ideen einbringen, aber auch Verantwortung übernehmen“, erklärt die Beratungslehrerin. „Schule ist für mich ein Ort, an den ich sehr gerne gehe und an dem neben Lernen noch viele weitere Dinge stattfinden sollten, die auf das Leben vorbereiten!“ In ihrem neuen Amt möchte Moll „mehr Leben in die Schule bringen – natürlich mit Hilfe der Schüler!“ Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Leben selbst gestalten"

Christiane Lücking unterrichtet seit diesem Schuljahr Englisch und Musik in Dinklage.

Christiane Lücking neue Lehrerin

Dinklage (jarö) - Die Lehrerin Christiane Lücking ist seit diesem Schuljahr neu an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Die gebürtige Bremerhavenerin unterrichtet die Fächer Englisch und Musik. Sie hat familiäre Wurzeln in Lohne, wo sie auch seit 2013 wohnt. Lücking, Jahrgang 1981, ist verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Anglistik und Musik in Oldenburg und ging nach dem vierten Semester für zwei Jahre nach England, wo sie ein Studium mit dem Bachelor in Musik mit einer Auszeichnung in Musikwissenschaften abschloss. Zurück in Oldenburg, beendete sie ihr Lehramtsstudium mit dem Ersten Staatsexamen und absolvierte anschließend ihr Referendariat für Lehramt an Gymnasien am dortigen Studienseminar. Nach dem Referendariat verschlug es Lücking zunächst wieder in die Heimatstadt. Der Liebe wegen verließ sie Bremerhaven und arbeitete anschließend in Twistringen und zuletzt an der OBS Osternburg in Oldenburg, von der sie an die OBS Dinklage versetzt wurde. „Ich bin gerne Lehrerin, weil ich meinen Lehrerberuf für einen der verantwortungs- und sinnvollsten Berufe überhaupt halte“, erklärt Lücking. „Als Lehrkraft kann ich etwas bewegen im Leben eines sich in der Entwicklung befindlichen jungen Menschen, der – so die Hoffnung – zu einem selbstbewussten und kompetenten Mitglied der Gesellschaft wird, der sein Leben selbst gestalten kann!“ Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ihr wichtig, soziale und intellektuelle Fähigkeiten in einer freundlichen und vertrauensvollen Atmosphäre zu stärken. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text:
Jan Röttgers, StR

Julia Kraschtel neue Schülervertreterin

Julia Kraschtel ist neue Schülersprecherin.

„Mehr in Entscheidungen einbringen!“

Dinklage
(jarö) – Die neue erste Schülersprecherin heißt Julia Kraschtel. Die 15 Jahre alte Schülerin aus der Klasse 10aR ist auf der jetzt einberufenen Schülerversammlung (SV) der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zur Sprecherin der Schülerschaft gewählt worden. Für Julia stimmte die große Mehrheit der entsandten Klassensprecherinnen und Klassensprecher. Zweiter Schülersprecher ist Amadou Barrie aus der Klasse 9G, Vertreter sind Isabell Yastrebov aus der Klasse 9bH und Daniel Vinogradov, der die 7bR besucht. „Ich möchte als Schülersprecherin mich dafür einsetzen, dass die Kinder sich „mehr in Entscheidungen einbringen!“, erklärt die neue Amtsträgerin. „Ich wünsche mir mehr Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler“, sagt Julia Kraschtel. Auch möchte sie beim Aufbau der Klassengemeinschaften behilflich sein. Desweiteren votiert die Schülerin für eine „Entschärfung der Regeln“ und sehnt sich ganz praktisch eine „kreativere Gestaltung“ der Räumlichkeiten und des Gebäudes herbei. Julia Kraschtel tanzt in ihrer Freizeit gerne Hip Hop – und dies sogar erfolgreich im Verein „Stage Seven“, der bereits auf Schulveranstaltungen diverse Auftritte hatte. Ihre Meisterschaftsformation nennt sich „DediCateD“. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

"Freude, Wissen zu vermitteln"

Neu an der OBS Dinklage: Johanna Blömer unterrichtet Mathematik und Erdkunde. Bild: Röttgers

Johanna Blömer ist neu an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage
(jarö) – Johanna Blömer ist neue Lehrerin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Mit ihren Fächern Mathematik und Erdkunde bereichert die 34 Jahre alte Lehrerin seit diesem Schuljahr den Unterricht. Blömer stammt selber aus Dinklage und hat nach ihrem Abitur Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften an der Hochschule Vechta in den Fächern Mathematik und Geographie mit dem Abschluss „Bachelor of Science“ studiert und mit dem „Master of Education“ für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Haupt- und Realschule an der Hochschule Vechta in den Fächern Mathematik und Geographie abgeschlossen. Ihren Vorbereitungsdienst absolvierte Blömer an der Haupt- und Realschule Artland in Quakenbrück. Dort an der Oberschule Artland hat sie auch die vergangenen acht Jahre lang unterrichtet. „Ich bin gerne Lehrerin, weil ich Freude daran habe Wissen zu vermitteln und Schüler durch ihre mitunter turbulente Lebensphase zu begleiten!“, erklärt die zweifache, verheiratete Mutter. „Am Beruf der Lehrkraft reizt mich besonders, dass ich mich immer wieder mit neuen Themen befassen darf und es immer spannend und herausfordernd ist!“ Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen legt Blömer nach eigenen Angaben großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schülern, Eltern und Schule. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihrem Garten, Tieren und spielt Tennis. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Achtung Auto" für mehr Verkehrssicherheit

„Achtung Auto“: Rita Grimme (re.) vermittelt Schülerinnen und Schülern der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mehr Verkehrssicherheit. Bild: Röttgers

Jahrgänge 5 und 6 der Oberschule Dinklage im Verkehrsunterricht

Dinklage (jarö) – „Reaktionsweg plus Bremsweg gleich Anhalteweg!“ – diese Formel versucht Moderatorin Rita Grimme den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 und 6 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig beim Verkehrsprojekt „Achtung Auto“ näher zu bringen. In Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Automobilclub (ADAC) Weser-Ems läuft der Verkehrsunterricht mit dem Ziel, die Schüler auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorzubereiten. „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr kann und muss erlernt und trainiert werden“, erklärt Moderatorin Grimme. Daher basiert das Projekt „Achtung Auto“ auch auf „learning by doing“. Zunächst laufen die Kinder eine Strecke und versuchen selber, an einer vorgegebenen Stelle anzuhalten – um so den späteren „Bremsweg“ zu erfahren. Dabei merken sie, dass es gar nicht so leicht ist, sofort anhalten zu können. „Reale Verkehrssituationen werden dabei handlungsorientiert erlebt!“, erklärt Lehrerin Alexandra Schweer, die als Verkehrssicherheitsbeauftragte der Schule, die Aktion organisiert hat. Kinder seien oftmals noch nicht in der Lage, die Geschwindigkeit eines sich näherenden Fahrzeuges richtig einzuschätzen. „Sie glauben auch, dass ein Fahrzeug ebenso wie ein Fußgänger einfach sofort stehen bleiben kann!“ Die Formel „Reaktionsweg plus Bremsweg gleich Anhalteweg“ wird auf das Auto übertragen: Jedes Kind erhält ein Hütchen und soll damit am Fahrbahnrand die Stelle markieren, an der es das Anhalten des Autos aus der vorgegebenen Geschwindigkeit erwartet. „Bei diesem Versuch verschätzen sich die Kinder gewaltig“, erläutert Grimme. Das bremsende Auto schlittere an den Hütchen vorbei. „Die Kinder sind völlig überrascht und lernen für mehr Sicherheit.“ Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Oberschüler freuen sich über Computer der EWE

Spendenübergabe: Etta Schierhold (li.) übergibt 20 Rechner inklusive Monitore an Schulleiter Josef Kalvelage und die Schüler Franziska Osterhoff und Linus Klante aus der Klasse 10G.

Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig erhält 20 Rechner inklusive Monitoren

Dinklage (jarö) – Bescherung wie Weihnachten: 20 neue Rechner inklusive Monitoren bereichern den Unterricht an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Sie sind eine Spende des Oldenburger Energiedienstleisters EWE, die Etta Schierhold, Fachberaterin im Veranstaltungsbereich der EWE-Geschäftsregion Cloppenburg/Emsland, jetzt an Schulleiter Josef Kalvelage und Schülerinnen und Schüler übergeben hat. „Die Geräte sollen den Schulunterricht abwechslungsreich gestalten und die Medienkompetenz der Schüler erhöhen“, erklärt die EWE-Spenderin. „Mit den Rechnern möchten wir Schulen und andere Bildungseinrichtungen in ihrer Arbeit unterstützen!“ Schulleiter Josef Kalvelage ist sichtlich erfreut: „Für uns kommen die Computer wie gerufen!“ Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig habe bereits zwei Computerräume mit Arbeitsplätzen für jeweils eine komplette Schulklasse. „Die vorhandenen Geräte sind jedoch in die Jahre gekommen, technisch völlig veraltet und müssen dringend ausgetauscht werden!“ An der Oberschule Dinklage sind Schulstunden am Rechner eine wichtige Ergänzung zum klassischen Unterricht.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10G der Oberschule Dinklage freuen sich über die Rechner-Spende der EWE.

„Die Internetrecherche ist zum Beispiel ein wertvolles Hilfsmittel zur Vorbereitung von Referaten. Verschiedene Lernsoftwares bieten Übungen, die das Erlernen der deutschen Grammatik erleichtern.“ Zudem dienen die Rechner als Multimediageräte. „In unseren Klassenräumen werden sie zusammen mit Beamern häufig für Präsentationen genutzt“, sagt Kalvelage, der die Laufstabilität der hochwertigen Geräte und die Qualität der Monitore lobt. „Die laufen bei uns noch gut einige Jahre!“ Seit Jahren spendet EWE an Bildungseinrichtungen in der Region nicht mehr benötigte Computer, die in einem technisch sehr guten Zustand sind. Alle Geräte sind zudem mit einem Betriebssystem ausgestattet. Das Versorgungsunternehmen im Bereich Strom, Erdgas, Telekommunikation, Informationstechnologie und Umwelt möchte damit einen Beitrag zu zeitgemäßem Lernen leisten und die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Jeder Verkehrstote ist einer zu viel!"

Julia Kraschtel und Jan Middendorf (vorne) üben mit Rettungssanitäter Sebastian Schmidt (re.) die "stabile Seitenlage" beim "Schutzengel"-Projekt der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

„Schutzengel“-Projekt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – „Von einer Unachtsamkeit bis zum Unfall dauert es gerade einmal nur eine einzige Sekunde!“, mahnt Thomas Stransky, Oberkommissar und Verkehrssicherheitsberater beim Polizeikommissariat Vechta. Zusammen mit dem Deutsches Rotes Kreuz e.V. und der Verkehrswacht Vechta e.V. führt Stransky mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig das „Schutzengel“-Projekt zur Verkehrssicherheit durch. Der Oberkommissar konfrontiert die Schülerschaft, die kurz vor dem Erwerb des Führerscheines ist, mit traurigen Zahlen des Landkreises Vechta: Im vergangenen Jahr hat es neun Unfalltote, 600 Verkehrsunfälle allein mit jungen Fahrern und über 2.800 Verkehrsunfälle insgesamt im Landkreis Vechta gegeben.

Moderator Marcel Nowikow (li.) zeigt den Schülerinnen und Schülern, wie man sich aus einem überschlagenen Fahrzeug befreien kann.

Häufige Ursache sei dabei die „Kilometerjagd am Wochenende“, so Stransky, wenn Fahranfänger – häufig übermüdet – von der Disko nach Hause fahren. „Mancher Fahrer hat dann schon eine Wachzeit von über 20 Stunden hinter sich – der gefährliche Sekundenschlaf droht!“, appelliert der Verkehrssicherheitsberater der Polizei an die Schülerschaft. „Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!“, ruft Stransky zu besonnener Fahrweise auf. „Jeder Verkehrsunfalltote ist einer zu viel!“, sagt Sebastian Schmidt, Rettungssanitäter beim Roten Kreuz. Er zeigt den Schülerinnen und Schülern, wie man eine Unfallstelle absichert, eine Person per Rettungsgriff aus einem Fahrzeug befreit und die „stabile Seitenlage“ herstellt. Um Sekunden geht es im Ernstfall, sich aus einem Fahrzeug zu befreien. Das üben die angehenden Fahranfänger mit Georg Fokken, Felix Jüttner und Marcel Nowikow, Moderatoren der Verkehrswacht Vechta, am Rettungssimulator „Andy“: ein Auto, das über Kopf gedreht wird.

Wie fährt es sich im Rauschzustand? Jan Middendorf (li.) und Nathan Schulte simulieren eine "Alkoholfahrt" mit Hilfe einer "Rauschbrille".

Die Moderatoren Greta Fischer und Michael Barz vermitteln im Mobilitätstraining der Kreisverkehrswacht Vechta, wie es sich anfühlt, unter Alkohol oder anderen Drogen zu fahren. Dazu fahren die Schülerinnen und Schüler mit „Rauschbrillen“, die 0,5 bis 1,4 Promille simulieren, mit Kettcar durch einen Parcours. „Das ist schon ein sehr komisches Gefühl!“, erklärt Sebastian Schmidtke, Schüler der Klasse 10aR, der selber gerade seinen Führerschein macht. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Schüler zu unterstützen, etwas zu schaffen!"

Lena Stork ist neue Referendarin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Sie freut sich auf ihre Schüler. Bild: Röttgers

Lena Stork ist neue Referendarin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Ein neues Gesicht gibt es im Kollegium der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Lena Stork ist seit August dieses Jahres Referendarin. Die 31 Jahre alte Lehramtsanwärterin ist im Oldenburger Essen aufgewachsen und lebt nun in Berge in der Samtgemeinde Fürstenau an der nordwestlichen Grenze des Landkreises Osnabrück. Nach ihrem Abitur in Bautechnik an dem Technischen Gymnasium in Cloppenburg studierte Stork Design- und Kunstpädagogik mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ an der Universität Vechta. „Schon während des Studiums und danach assistierte ich im Bereich Bühnen- und Kostümbild an den Städtischen Bühnen Osnabrück und am Schauspielhaus in Essen (Grillo-Theater), wo ich auch eigene Bühnen- und Kostümbilder realisierte“, gibt die Referendarin Einblicke in ihren bisherigen Werdegang. Anschließend schloss Stork mit dem Master an der Universität Vechta mit den Fächern Gestaltendes Werken und Kunst ab. „Ich freue mich auf viele lehr- und lernreicher Erfahrungen, die ich nun an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sammeln kann!“ Lena Stork möchte gerne Lehrerin werden, weil „der Beruf abwechslungsreich ist. Ich möchte Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen selbst etwas zu schaffen und ermutigen, kreative Problemlösungen zu finden!“ Am Beruf der Lehrkraft reize sie besonders, Schülerinnen und Schülern beratend zur Seite zu stehen. In ihrer Freizeit geht die Referendarin gern ins Fitnessstudio oder verbringt Zeit mit ihren zwei Hunden in der Natur.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Ich hoffe, ihr findet euern Traumberuf!"

Die stellvertretende Schulleiterin Anne-Christine Diers (li.), Jutta Grünebaum, Bernd Susen und Mechthild Diers beim "Marktplatz der Berufe" mit Schülerinnen und Schülern.

„Marktplatz der Berufe“ informiert über Ausbildungsmöglichkeiten

Dinklage (jarö) – „Vor meiner Ausbildung zum Koch konnte ich nur Nudeln mit Soße zubereiten!“, verrät Bernd Susen den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Heute gehört Susen der „Rheinische Hof“ mit Hotel und Restaurant und Susen ist ausgelernter Koch. Zusammen mit sechs weiteren Betrieben und Firmen aus Dinklage steht der Geschäftsinhaber der Schülerschaft Rede und Antwort, um beim „Marktplatz der Berufe“ über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. „Der schönste Beruf der Welt ist in der Gastronomie“, behauptet Susen, der neben seiner Ausbildung als Koch auch noch den Hotelfachmann erlernt hat. „Jeder Tag ist bei uns anders, jeder Tag stellt uns vor neue Herausforderungen“, so Susen. Gastronomie habe Zukunft: „Die Leute werden gesucht!“, ermuntert Susen. Wer Deutsch, Englisch und im Kopf rechnen könne, kommunikativ, teamfähig und zuverlässig sei und auch mal „bei Stress die Nerven behält“, hat bei Susen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz, von denen es derzeit acht bei ihm gibt. „Wichtig sind mir die Noten des Arbeits- und Sozialverhaltens. Außerdem schaue ich sehr genau nach den unentschuldigten Fehlzeiten“, vermittelt der Hotelfachmann den Schülerinnen und Schülern. Denn Unzuverlässigkeit könne er nicht gebrauchen. „Ein Praktikum geht bei uns immer!“, lädt Susen ein. „Bewerbt euch rechtzeitig!“

Nils Honkomp (re.) und Stephan Blömer informieren die Schüler über Ausbildungsberufe der Emil Tepe GmbH.

Gleich vier verschiedene Ausbildungsberufe bietet die Emil Tepe GmbH an: Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann und Bürokaufmann. „Ich hoffe, ihr findet euern Trauberuf!“, ermuntert Stephan Blömer, der zusammen mit seinem Auszubildenden Nils Honkomp den Schülerinnen und Schülern die Welt der Elektronik näher bringt. Außerdem präsentierten sich das Baugeschäft Mrotzek, das Autohaus Ruhe, das Altenheim St. Anna, Werkzeugbau Sovinec und Alwid Sondermaschinen. „Wir versprechen uns vom "Markplatz der Berufe" eine hohe Effektivität, dass jeder alles kennenlernt!“, erklärt Lehrer Matthias Lünsmann, der zusammen mit seinen Kolleginnen Mechthild Diers und Jutta Grünebaum diesen Schnuppertag der Berufe organisiert hat. Die Schülerinnen und Schüler haben dazu auf einem Laufzettel die Ausbildungsmöglichkeiten der Betriebe, schulischen Voraussetzungen und Ausbildungsdauern festgehalten. „Außerdem kennen sie jetzt schon Ansprechpartner“, ergänzt Mechthild Diers. „Das macht es leichter, Kontakte für die eigene berufliche Zukunft zu knüpfen!“ Alle Betriebe machen den Schülerinnen und Schülern übrigens das Angebot eines Kennenlernpraktikums. „Das geht immer und muss zum ersten Kennenlernen nicht über Wochen sein!“, lädt Marko Sovinec, Inhaber und Geschäftsführer des Sovinec Werkzeugbaus, ein. Jetzt sind die Schülerinnen und Schüler am Zug! Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Von der Ermutigung etwas weitergeben!"

Christine Bürgener unterrichtet ab sofort Hauswirtschaft an der OBS Dinklage. Bild: Röttgers

Christine Bürgener neue Hauswirtschaftslehrerin

Dinklage (jarö) – Christine Bürgener ist neue Lehrerin mit dem Fach Hauswirtschaft an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Seit August dieses Jahres unterrichtet Bürgener Hauswirtschaft. Die aus dem Nordrhein-Westfälischen Hemer stammende Lehrerin hat nach ihren Ausbildungen zur Damenschneiderin und Oecotrophologin in Münster Oecotrophologie (Haushalts- und Ernährungswissenschaft) studiert. Den Lehrberuf nimmt sie als Quereinsteigerin wahr und besucht darüber hinaus 18 Monate Fachseminare zur Vorbereitung in Oldenburg. „Ich arbeite gerne kreativ“, erklärt die Lehrerin, die zusammen mit ihrem Mann und vier Kindern in Bremen zu Hause ist. „In meiner Freizeit schneidere ich gerne selbst Kleidungsstücke, und ich liebe die familiäre Tischkultur.“ Am Beruf der Lehrerin reize sie besonders, etwas bei Schülerinnen und Schülern bewegen zu können. „Als ich selber Schülerin war, gab es Lehrer, die mich gefordert und gestärkt haben, meine eigenen Möglichkeiten zu entdecken!“ Von dieser „Ermutigung, die eigene Ziele für das Leben nicht zu niedrig zu stecken, möchte ich gerne etwas weitergeben.“ Dabei legt Bürgener Wert auf einen freundlichen und fairen Umgang miteinander. „Ich bin gerne Lehrerin, weil es ein abwechslungsreicher und kreativer Beruf ist, mit dem ich anderen Menschen helfen kann, tüchtiger für das Leben zu werden!“ Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Gemeinsam gehen wir unseren Weg!"

"Gemeinsam gehen wir unseren Weg!" - unter diesem Leitsatz fand jetzt der Schulanfangsgottesdienst an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit Pastoralreferent Michael Krone (re.) statt. Bild: Röttgers

Schulanfangsgottesdienst mit Pastoralreferent Krone

Dinklage (jarö) - „Gemeinsam gehen wir unseren Weg!“ – unter diesem Leitsatz fand jetzt der Schulanfangsgottesdienst an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig für die Klassen 5 und 6, 7 und 8 und 9 und 10 statt, den Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Pastoralreferent Michael Krone (re.) gefeiert haben. Krone gehört der katholischen Pfarrgemeinde St. Catharina an und ist unter anderem auch als Schulseelsorger tätig. Seine Botschaft lautete „Ich bin nicht allein auf meinem Weg, da geht jemand mit!“ Außerdem regte Krone in seinem Wortgottesdienst an, daraüber nachzudenken, „wo möchte ich in diesem Schuljahr hin? Wohin führt mein Weg? Welche Mitmenschen brauche ich dafür?“ Der Pastoralreferent wünschte den Schülerinnen und Schüler, dass „Wegeengel“ stets die Schritte der Kinder und Jugendlichen begleiten mögen. Passend dazu haben alle gemeinsam das Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind“ gesungen. Alina Walter, Robertina Lacatus, Ana Plesca, Isabell Yastrebov und Michelle Kraft der Klasse 9bH trugen Fürbitten vor. Unter anderem baten sie für „verständnisvolle Lehrer“ und gedachten an Kinder in der Welt, die gar nicht zur Schule gehen können. Außerdem wünschten sie der Schülerschaft, ohne Sorgen und Ängste den Schulweg gehen zu können. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Kletteranlage für die OBS dank LzO-Stiftung

Die Kletterlandschaft ist da! Schulleiter Josef Kalvelage (li.), Annette Vetter, Dorothee Frilling, Detlef Weiß, Alfred Müller und Jürgen Schulte vor dem neu gestalteten Schulhof der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist um Attraktionen auf dem Schulhof reicher. Im Rahmen der Neugestaltung des Schulhofs konnte nun eine Turm-Kletteranlage „Regulus“ der Firma Kompan aus Flensburg mit drei Kletternetzen im Wert von rund 19.000 Euro angeschafft werden. Die Firma Kompan ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer im Bereich der Spielplatzgeräte. Die Kletterlandschaft „Regulus“ besteht aus mehreren Kletternetzen und einer Turmanlage und lädt zum Sitzen, Liegen, Klettern oder einfach Pausemachen ein. Neben der Stadt Dinklage und eines von der Schule organisierten Sponsorenlaufs ermöglichte die LzO-Stiftung Vechta mit einem Betrag von 4.000 Euro diese Neuanschaffung. Bei einem Ortstermin haben jetzt die Regionaldirektoren und Stiftungsratsmitglieder der LzO-Stiftung Vechta, Annette Vetter und Alfred Müller, einen symbolischen Scheck an die Fachleitung Sport, Dorothee Frilling, und Schulleiter Josef Kalvelage, übergeben. „An dieser Gerätelandschaft können die Kinder ihre Motorik und Koordinationsfähigkeit stärken“, lobt Detlef Weiß als Vorsitzender des Fördervereins der Oberschule Dinklage e.V. Sein Stellvertreter Jürgen Schulte betont in diesem Zusammenhang, dass mit der Neugestaltung des Schulhofes nun ein „stimmiges Gesamtbild“ entstanden sei. „Der Förderverein hat mich tatkräftig bei der Sponsorensuche unterstützt“, lobt Sportlehrerin Frilling die vorbildliche Zusammenarbeit von Schule und Förderverein. Den Hausherrn und Schulleiter Josef Kalvelage freut es. „Die Kletterlandschaft wird in den Pausen insbesondere von unseren jüngeren Schülerinnen und Schülern hervorragend angenommen“, bedankt sich Kalvelage für die finanzielle Unterstützung. „Ein Besuchermagnet“ sei mit der Neugestaltung des Schulhofes auch nachmittags entstanden. Viele Kinder spielten auch in ihrer Freizeit mit den Gerätschaften. Die seit 2008 bestehende LzO-Stiftung für den Landkreis Vechta, inzwischen mit Stiftungsgeldern von 2,9 Millionen Euro ausgestattet, konnte bisher 67 Maßnahmen aus den Bereichen Jugendhilfe, Sport, Bildung, Heimatkunde, Denkmalpflege sowie Kunst und Kultur mit einem Gesamtvolumen von rund 185.000 Euro unterstützen, hob Müller hervor. Die Sicherheit auf dem Schulgelände werde jetzt durch eine Videoüberwachung gewährleistet, betonte Kalvelage. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.

Text und Bild: Jan Röttgers, StR