Schuljahr 19/20

Abschlussschüler besuchen die Handelslehranstalten

Shaalan Barakat und Bjarne Korte üben das Blutabnehmen

Zu einem Informationstag bei den Handelslehranstalten in Lohne waren am 15.11.2019 alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 eingeladen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Abeln, Frau B. Blömer, Frau Hammor, Frau J. Blömer sowie Frau Diers und dem Klassenlehrer Herrn Tomforde nahmen sie diese Einladung gerne an.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Escher stellten die Abteilungsleiter Herr Stach und Herr Nuxoll den interessierten Zuhörern die Bildungsgänge, die an den Handelslehranstalten angeboten werden, vor. Neben der Berufsschule gehören auch das Berufliche Gymnasium, die Berufsfachschule Wirtschaft (Höhere Handelsschule) sowie die Fachoberschulen (FOS) Wirtschaft bzw. Gesundheit-Pflege zum Angebot dieser berufsbildenden Schule.

Im Anschluss an die Vorstellung der Bildungsangebote hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, verschiedene Bereiche praktisch zu erkunden. Im Bereich der Informations- und Datenverarbeitung erlernten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise einige Aspekte zur Handhabung des Programms „Excel“. Außerdem konnten einige Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Auszubildenden des 1. Lehrjahres das richtige Desinfizieren der Hände oder das Messen des Blutdrucks erproben.
Neben diesen praktischen Erfahrungen sammelten die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage zudem Informationen über die Fächer Englisch und Mathe in den verschiedenen Bildungsgängen der Handelslehranstalten und nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit Schülerinnen und Schülern dieser Einrichtung.

Im Hinblick auf die Entscheidung, welchen Weg die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage nach der Klasse 10 einschlagen werden, haben sie an diesem Tag viele hilfreiche Hinweise und Anregungen bekommen.

Text & Bilder: Anne-Christine Diers

Lena Stork besteht mit "Sehr gut"

Mit "Sehr gut" bestanden: Referendarin Lena Stork (Bildmitte) hat ihre Ausbildung zur Lehrerin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit der Note "Sehr gut" bestanden. Ausbildungslehrerin und Personalrätin Iris Abeln und Schulleiter Josef Kalvelage gratulieren. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Unsere Referendarin Lena Stork hat jetzt ihre Ausbildung zur Lehrerin mit der Note „Sehr gut“ bestanden! Ausbildungslehrerin und Personalrätin Iris Abeln, Schulleiter Josef Kalvelage und das gesamte Kollegium der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gratulierten jetzt der Referendarin. Stork war im Sommer 2018 an unsere Schule gekommen. „Ich freue mich auf viele lehr- und lernreiche Erfahrungen, die ich nun an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sammeln kann!“, sagte die damalige Lehramtsanwärterin zu ihrem Start im Interview. Lena Stork möchte gerne Lehrerin werden, weil „der Beruf abwechslungsreich ist. Ich möchte Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, selbst etwas zu schaffen und sie ermutigen, kreative Problemlösungen zu finden!“ Stork ist im Oldenburger Essen aufgewachsen und lebt nun in Berge in der Samtgemeinde Fürstenau an der nordwestlichen Grenze des Landkreises Osnabrück. Nach ihrem Abitur in Bautechnik an dem Technischen Gymnasium in Cloppenburg studierte Stork Design- und Kunstpädagogik mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ an der Universität Vechta. „Schon während des Studiums und danach assistierte ich im Bereich Bühnen- und Kostümbild an den Städtischen Bühnen Osnabrück und am Schauspielhaus in Essen, dem Grillo-Theater, wo ich auch eigene Bühnen- und Kostümbilder realisierte“, gibt die Referendarin Einblicke in ihren bisherigen Werdegang. Anschließend schloss Stork mit dem Master an der Universität Vechta mit den Fächern Gestaltendes Werken und Kunst ab. Dazu passt auch der Titel ihrer im Rahmen des Vorbereitungsdienstes zu verfassenden Hausarbeit: „Möglichkeiten und Grenzen der Projektarbeit zur Öffnung des Kunstunterrichtes.“ Noch bis zum Ende des ersten Halbjahres wird uns Lena Stork erhalten bleiben. „Ab dem 1. Februar 2020 fange ich mit einer vollen Stelle an der Oberschule am Sonnenberg in Berge an. Dort darf ich neben meinen Ausbildungsfächern Gestaltendes Werken und Kunst auch meine Neigungsfächer Mathematik, Physik und Niederländisch unterrichten!“, freut sich Stork. Da mag man ihr alles Gute für ihre Zukunft wünschen!

Text und Bilder: Jan Röttgers

Oberschüler werden zu Medien-Profis

Internetrallye der Oldenburgischen Volkszeitung

Dinklage / Vechta (jarö) – „Wenn ich vertrauensvolle Informationen benötige, dann schaue ich in die Oldenburgische Volkszeitung“, erklärt Antonia Hochartz, Schülerin der Klasse 7G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen Jasmina Lehnert, Pia Fleerkortte und Leni Seelhorst sowie ihrem Deutsch-Lehrer Studienrat Jan Röttgers besucht sie die Auftaktveranstaltung zum „Medien-Profi“ in der Gaststätte gr. Sextro in Oythe bei Vechta. „Medien-Profi“ ist eine Internet-Rallye der Oldenburgischen Volkszeitung in Zusammenarbeit mit der Agentur Promedia Maassen aus Alsdorf, bei der es gilt, knifflige Fragen mittels Internetrecherche möglichst richtig zu beantworten. Am 12. November 2019 fällt dazu der „Startschuss“ der Vorrunde. Dann haben alle rund 75 Teams der teilnehmenden Schulen aus dem Landkreis Vechta eine Woche Zeit, auf fünf schwierige Fragen ihre Antworten im weltweiten Web zu finden und ihre Fundorte zu dokumentieren. „Damit wollen wir die Lese- und Medienkompetenz der Schüler verbessern“, erklärt Julia Vallet von Promedia Maassen, die das Quiz medienpädagogisch begleiten. „Heute ist es extrem wichtig, sich in der Informationsflut, mit der uns die neuen Medien konfrontieren, zurechtzufinden“, so Vallet. Doch auch Spaß beim Lernen, Teamwork, Verbesserung des Allgemeinwissens und das Kennenlernen von seriösen Informationsquellen stehen bei der Rallye hoch im Kurs. Nach zwei Vorrunden mit jeweils fünf Fragen findet ab 18. Februar 2020 die Hauptrunde statt. „Dann sind nur noch die drei besten Teams jeder Schule dabei“, betont Ulrich Suffner, Redaktionsleiter der Oldenburgischen Volkszeitung. Am 21. April 2020 geht es in die Finalrunde, an der nur noch das dann jeweils beste Team einer Schule teilnehmen kann, ehe am 25. Mai 2020 eine große Preisverleihung stattfindet. Das beste Team erhält sage und schreibe stattliche 800 Euro. Platz Zwei wird mit 400, Drittplatzierte mit 300 Euro belohnt. Ebenfalls noch auf das Siegerpodest schaffen es die Viertplatzierten und das fünftbeste Team. Dann winken immerhin noch 200, beziehungsweise 150 Euro. „Neben Ruhm und Ehre“, versichert Suffner, denn die Oldenburgische Volkszeitung werde selbstverständlich regelmäßig über ihre „Medien Profis“ berichten. „Ich halte die Internetrallye für pädagogisch wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers, der im Rahmen des Deutsch- und Wirtschaftsunterrichtes insgesamt fünf Gruppen der Jahrgänge 7, 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ins Rennen schickt. „Gerade in Zeiten sogenannter Fake News ist es für Schüler wichtig, Gut und Böse im Internet voneinander unterscheiden zu können.“ Außerdem seien die Heimatzeitung Oldenburgische Volkszeitung und Promedia Maassen kompetente Lernpartner. Die Schülerinnen der Klasse 7G sind jedenfalls mit einer ordentlichen Portion Engagement und Vorfreude dabei: „Wir freuen uns, im Team knifflige Fragen zu beantworten. Das macht bestimmt viel Spaß!“, sagt Jasmina Lehnert, die zum Team „Mercedes G-Klasse“ gehört. Mehr zum Medien-Profi gibt es auf www.medien-profi.net
Text und Bilder: Jan Röttgers

Leni Seelhorst (li.) und Antonia Hochartz werden "Medien-Profis". / Beim Auftakt dabei: Jasmina Lehnert (li.), Pia Fleerkortte, Leni Seelhorst und Antonia Hochartz holen sich Tipps für die Internetrallye "Medienprofi" der Oldenburgischen Volkszeitung. / Titelbild für die OV: Reporter Matthias Niehues fotografiert Dinklager Schülerinnen für die Zeitung.

Austausch von Schüler zu Schüler

Schüler und Lehrer vor der Ausstellung von Praktikumsstellen an der Oberschule Dinklage. Foto: Röttgers

Ausstellung über Praktikumsstellen

Dinklage (jarö) – Eine ganz besondere Ausstellung ist aktuell in der kleinen Pausenhalle der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zu sehen. Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 des Hauptschulzweiges stellen ihre Praktikumsstellen vor, mit denen sie jetzt drei Wochen lang ihre Berufserfahrungen sammeln konnten. Ihre Eindrücke behalten sie nicht für sich, sondern die Hauptschüler geben ihre Erfahrungen mittels Plakaten und in persönlichen Gesprächen an den Jahrgang 8 der Hauptschule weiter, der sich in diesen Tagen für das zweiwöchige Betriebspraktikum informieren und bewerben soll. „Das ist ein Austausch von Schüler zu Schüler!“, betont Klassenlehrerin und Fachleiterin für Arbeit und Wirtschaft, Jutta Grünebaum. Zusammen mit ihrer Kollegin Stefanie Sieverding betreute sie die neunten Klassen. Die Kolleginnen Heike Wichmann und Nadine Zerhusen betreuen die Klassen 8 als Klassenlehrerinnen. Julie Petermann aus der Klasse 9aH hat ihr Praktikum bei Floristin Margot Beuse im Blumenladen „Dat Bleumken“ hervorragend gefallen, da sie schon richtig viel machen durfte: „Ich habe die Blumen gegossen, eigene Herbstkränze geflochten, die Außendekoration mitgestaltet und ich durfte sogar die Kunden mit bedienen!“, freut sich die 14 Jahre alte Schülerin. „Die Kollegen waren prima!“, lobt Marco Schaller seine drei Wochen Erfahrung beim Metallbau Arkenau GmbH. „Die Arbeit mit Metall gefällt mir so gut, dass ich mich gleich für einen Ausbildungsplatz beworben habe!“, so der 15 Jahre alte Hauptschüler, dem man dazu einfach nur die Daumen drücken mag. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers

Maro Schaller hat sich gleich für einen Ausbildungsplatz beworben. / Julie Petermann hat es im Blumenladen "Dat Bleumken" sehr gut gefallen. / Schüler und Lehrer vor der Ausstellung von Praktikumsstellen an der Oberschule Dinklage. Fotos: Röttgers

"Kurze Wege sind einfach prima!"

Kirsten Meyer ist mit Freude Klassenlehrerin der neu eingerichteten Gymnasialklasse an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers

Erstes Elterncafé an Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Novum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Zu einem ersten Elterncafé hat jetzt die Klassenlehrerin der neu eingerichteten Gymnasialklasse im Jahrgang Fünf, Studienrätin Kirsten Meyer, alle Eltern eingeladen. Bei diesem Erfahrungsaustausch ging es darum, die neue Situation für Kinder, Eltern und Schule in Erfahrung zu bringen. Dazu ein Rückblick: Seit den Sommerferien gibt es eine eigenständige Klasse 5 im gymnasialen Zweig an der Oberschule Dinklage. Zehn Eltern folgten der Einladung. Sie lobten unter anderem die „kurzen Wege“ in Dinklage. „Ich habe morgens in aller Frühe beim Brötchenholen bereits den Bus mit Kindern nach Lohne gesehen, während wir daheim noch gemütlich zusammen gefrühstückt haben!“, freut sich ein Vater über die zusätzlich gewonnene Zeit mit seinen Kindern. Auch bei „Hitzefrei!“ könnten die Kinder einfach und bequem mit dem Fahrrad nach Hause gelangen und müssten nicht umständlich mit dem Auto abgeholt werden. Studienrat Ulrich Lier lobte die „ruhige Arbeitsatmosphäre“, die er als Fachlehrer in der Gymnasialklasse vorfinde. „Mit 17 Schülerinnen und Schülern kann ich hervorragend arbeiten!“ Lutz Picht, Didaktischer Leiter der Oberschule, ist begeistert vom „eigenständigen Arbeiten“ innerhalb der Klasse: „Untereinander nehmen die Gymnasiasten Rücksicht!“ Die ersten Ergebnisse der Klassenarbeiten zeigten zudem, so Klassenlehrerin Meyer weiter, dass die Schülerinnen und Schüler „gut“ mit dem Gymnasialniveau zurecht kämen. Für die zukünftige Arbeit kündigte die Studienrätin an, auch außerschulische Lernorte besuchen zu wollen. Ein weiterer Erfahrungsaustausch ist schon für die Zeit nach den Halbjahreszeugnissen geplant. Mehr zu Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers

"Auf die Aktien, fertig, los!"

Über eine halbe Million Euro für die Oberschule Dinklage
Dinklager Schüler wieder beim „Planspiel Börse“ dabei

Dinklage (jarö) – „Auf die Aktien, fertig, los!“ – Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Vor diesen Fragen stehen jetzt Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage. Sie sind Teilnehmer des „Planspiel Börse“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, das Ende September beginnt. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, nehmen sie in den Fächern Wirtschaft und Politik an dieser Spielsimulation teil. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten. Insgesamt schickt sie allein elf Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye. Das ist ein Gesamtvolumen von über einer halben Million Euro, die nun allein in den Depots der Gruppen zur Verfügung stehen. Allerdings, wie gesagt, nur „virtuell“, denn das Geld gibt es nicht wirklich – leider! Die Spielgruppen nennen sich selbstbewusst „Moneymaker“, „Team Versace“ oder „Two Real“. Für die Teilnehmer des „Planspiel Börse“ wird die schwierige Lage in der Welt und auf den Finanzmärkten für viel Spannung und Abwechslung sorgen. „Insbesondere der Brexit fällt in diesem Jahr in die Spielphase“, erklärt Mareike Varnhorn von der betreuenden Landessparkasse zu Oldenburg den Schülerinnen und Schülern im Wirtschaftsunterricht von Studienrat Röttgers. Denn die Börse stehe niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren. „Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen“, ergänzt LzO-Auszubildende Pia Rehe. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seine mittlerweile 37. Auflage. Jährlich tauchen europaweit Jugendliche in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer an Erfahrung, auch wenn das Depot womöglich Verluste ausweist. „Insbesondere in Zeiten der mittlerweile lang anhaltenden Nullzins- bzw. sogar zu erwartenden Negativzinspolitik halte ich es für zwingend erforderlich, jungen Menschen jenseits des traditionellen Sparbuches Alternativen für eine spätere Altersvorsorge aufzuzeigen!“, so Röttgers weiter. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere Erfolg versprechend sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Am Ende gewinnen die Teams mit dem höchsten Depotwert. Abgerechnet wird insgesamt am 11. Dezember 2019 um Punkt 11 Uhr. „Wir hoffen, dass wir am Ende mehr als die anfänglichen 50.000 Euro haben werden!“, erklären Özcan Ablak und Benedikt Heitmann aus der Klasse 9G. Auf Sieg setzen auch die „Power Puff Girls“. Violetta Frellich, Kim Höller und Henrike Prues versichern, ihr Geld „gut zu investieren“. Gewinner wird, wer in den kommenden Spielwochen den größten Zuwachs auf sein Startkapital von 50.000 Euro verbuchen kann. Wer darüber hinaus auf verantwortungsbewusste Unternehmen setzt, hat gute Chancen auf den Sieg in der Kategorie Nachhaltigkeit, denn hier haben die Verantwortlichen einen weiteren Preis ausgelobt. Die besten Teams können Reisen, Geld und viele Sachpreise gewinnen. Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: www.planspiel-boerse.de

Text und Foto: Jan Röttgers

Mareike Varnhorn und Pia Rehe (re.) von der LzO geben Börsentipps im Unterricht. / Die Klasse 9G ist beim Planspiel Börse dabei: Özcan Ablak (li.), Benedikt Heitmann, Violetta Frellich, Toni Salo, Robert Hoffmann, Henrike Prues und Kim Höller. / Jungbörsianer vor dem Start: Die Klasse 10bR macht im Wirtschaftsunterricht mit. / "Team Versace": Anna Fette (re.), Janine Südkamp, Veronika Prostolupova, Athanasia Kapnoutzis und Jennifer Nuxoll.

Kinderabteilung der Bücherei wird umgestaltet

Janne Brinkmann mag alle Bücher, die mit Biologie zusammenhängen.

Über 15.000 Medien stehen bereit

Dinklage (jarö) – Sage und schreibe über 15.000 Medien hat die Katholische Öffentliche Bücherei in Dinklage zu bieten. Davon haben sich jetzt Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Sechs der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammen mit ihrem Deutschlehrer Studienrat Jan Röttgers vor Ort ein Bild gemacht. Bibliothekarin und Leiterin der Pfarrbücherei Marissa Vazquez Perez informierte die Kinder, dass zur Zeit die Kinderabteilung neu gestaltet werde. „Bislang haben wir alles nach Autorennachnamen einsortiert“, erklärte Vazquez Perez. „Mehr Sinn macht es für Kinder jedoch, Bücher nach Themen zu katalogisieren!“, so die Leiterin der Bücherei. Neben Büchern hat die Leihstelle auch Hörbücher, DVDs und Spiele im Verleih. Auf zwei Etagen präsentiert sich die aktuelle Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur. „Dauerbrenner“ bei den Jugendlichen seien Fantasie-Sagen und aktuell auch Vampirgeschichten, bei Erwachsenen werde vermehrt Reiseliteratur und Gartenratgeber ausgeliehen. Bei den jüngsten Lesern sind nach wie vor „Die wilden Kerle“ hoch im Kurs. Die Sechstklässler haben es sich auf jeden Fall in der Leseecke gemütlich gemacht und schon mal in dem ein oder anderen Werk geschmökert. Für die Lektüre daheim haben sie sich gleich die passende Lesegeschichte ausgeliehen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers

Bibliothekarin und Leiterin der Pfarrbücherei Marissa Vazquez Perez (re.) informiert die Sechstklässler über die Entleihe in der Bücherei. / Janne Brinkmann mag alle Bücher, die mit Biologie zusammenhängen. / Soraya Busch, Mats und Janne Brinkmann (re.) machen es sich in den Lesekissen gemütlich. / Hanno Pundt (li.), Mats Brinkmann und Lars Buchmüller gefallen die Star-Wars-Bücher sehr.

Wöchentliche Kontrolle der Spielgeräte

Mit geschultem Auge kontrolliert Hausmeister Christoph Breuer die Sicherheit der Kletterlandschaft „Regulus“ der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

Christoph Breuer ist nun Spielplatzkontrolleur

Dinklage (jarö) – Unser Hausmeister Christoph Breuer hat jetzt einen Lehrgang erfolgreich abgeschlossen, der ihn befugt, die Spielplatzgeräte auf dem Schulhof wöchentlich selber zu kontrollieren. Diese fortlaufende und regelmäßige Kontrolle ist so gesetzlich vorgeschrieben bei öffentlichen Einrichtungen. Dazu hat Breuer bei den Deutschen Lehranstalten (DEULA) in Westerstede eine zweitägige Schulung besucht, worauf man alles bei der Kontrolle der Spielgeräte und Spielplätze zu achten habe. Dazu erlebte Breuer allerhand praktische Prüfungen und erhielt diverses Anschauungsmaterial. Aufgrund seiner erfolgreichen Teilnahme ist Breuer nun berechtigt, die Spielgeräte auf dem Schulhof der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in Eigenregie zu überprüfen. Unter anderem besitzt die Schule die große Kletterlandschaft „Regulus“ sowie zahlreiche andere Spielmöglichkeiten, deren Betriebsfunktionen und Sicherheit ständig gewartet werden müssen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild: Röttgers

"Wir tun etwas für Insekten"

Oberschüler bauen Insektenhotel für die Stadt Dinklage

Dinklage (jarö) – Bienen, Wespen, Marienkäfern, Florfliegen und vielen anderen nützlichen Insekten haben Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig eine neue Heimat gegeben. Sie haben jetzt im Auftrag des Bürgermeisters Frank Bittner der Stadt Dinklage ein Insektenhotel gebaut, das Wirtschaftsförderer Karsten Vagelpohl seitens der Stadt finanziert hat. Bevor es aber los ging, haben sich die Schüler über den Bau und die Bestückung eines solchen Insektenhotels in Anlehnung an die Richtlinien des Naturschutzbundes (NABU) informiert und im Internet dazu recherchiert. Zusammen mit ihrem Werklehrer Gunnar Tomforde fand dann die bauliche Umsetzung statt. Im Fach Biologie bei Lehrerin Verena Hammor haben die Oberschüler sich dann über die Lebensweise von nützlichen Insekten informiert und anschließend fleißig Materialien zur Bestückung der Fächer des Insektenhotels gesammelt. Kiefernzapfen bieten beispielsweise Marienkäfern und Florfliegen Unterschlupf, Bambusrohre, Totholz, kleine Holzstücke und diverse Hohlräume bieten Bienen und Wespen Schutz und Bruträume. Hilfe gab es für die Zehntklässler der Realschule dabei auch von Schulassistent Engelbert Hammor. „Außerdem sind Themen des Artenschutzes und der Insektenvielfalt im Unterricht behandelt worden, um ein Bewusstsein für den Insektenschutz zu schaffen“, erklärt Verena Hammor das Gesamtkonzept. So seien nicht nur Nist- und Überwinterungshilfen für Insekten entstanden, sondern die Schüler leisteten einen aktiven Beitrag für den Artenschutz. Mit der Obstbaumwiese neben der Jahn-Retro-Sporthalle scheint ein idealer Standort für das Insektenhotel gefunden. Die Frontseite der zukünftigen Herberge für Insekten zeigt nach Süden und ermöglicht so der Brutaufzucht genügend Wärme. Ein witterungsbeständiges Dach schützt zudem vor Regen. Und mit dem geschützten Standort, den Obstbäumen und dem zugelassenen Wildwuchs von Gräsern und Sträuchern dürften die Insekten ideale Bedingungen vorfinden. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Gelebter Umweltschutz: Biologielehrerin Verena Hammor (li.) mit ihren Schülern Anna Fette, Jannik Blömer, Veronika Prostolupova und Maximilian Lubowski. / Stattliche Größe hat das Insektenhotel, das Oberschüler aus Dinklage gebaut haben. / Nist- und Überwinterungshilfen sowie Schutz für Insekten bieten die vielen Zwischenräume.

"Freude mit Kindern und Jugendlichen"

Unterrichtsplanung im Lehrerzimmer: Nantje Fischer und Lukas Hoyer machen ihr Allgemeines Schulpraktikum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

Nantje Fischer und Lukas Hoyer machen ihr Praktikum an der OBS Dinklage

Dinklage (jarö) – Gerhard Schröder, seinerzeit Ministerpräsident von Niedersachsen, hat einmal „faule Säcke“ zu Lehrern gesagt und damit gleich einen ganzen Berufsstand verunglimpft. Lukas Hoyer und Nantje Fischer lassen sich davon wohl nicht beirren und haben mit dem Bereich Erziehung und Bildung „ihren persönlichen Traumberuf“ gefunden, erklären die beiden Studenten der Universität Vechta. Sechs Wochen lang machen sie jetzt ihr Allgemeines Schulpraktikum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, um in den Lehrberuf hinein zu schnuppern. Was macht alles ein Lehrer, wie ist es, vor einer Klasse zu stehen und zu unterrichten? „Hier kann ich gleich drei verschiedene Schulzweige auf einmal kennenlernen“, äußert Fischer zufrieden. „Das ist für uns Beide eine Supermöglichkeit!“, bestätigt auch Hoyer begeistert. Haupt- und Realschule sowie gymnasialer Zweig befinden sich in Dinklage in der Tat unter einem Dach. Die gebürtige Dinklagerin ist hier selber zur damaligen Realschule gegangen. „Meine ehemalige Klassenlehrerin Frau Frilling hat mich inspiriert, den Lehrberuf zu wählen. Ab Klasse 8 stand für mich schon die Entscheidung fest“, sagt die 23jährige. „Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ empfindet nach eigenen Angaben Lukas Hoyer aus Lohne. „Der Lehrer ist zudem ein solider und sicherer Beruf“, erklärt der 24 Jahre alte Student. „Auf jeden Fall möchte ich die Chance nutzen, möglichst verbeamtet zu werden!“, sagt Hoyer zielsicher. An der Dinklager Oberschule mit gymnasialem Zweig schätzt er besonders die technische Ausstattung in den Klassenräumen mit Beamer, Whiteboard und Computer. Da mag man den Beiden für ihre berufliche Zukunft alles Gute wünschen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Nantje Fischer möchte seit der 8. Klasse Lehrerin werden. / Lukas Hoyer schätzt den Lehrberuf als sicher und solide ein.

Maria Brägelmann ist 40 Jahre im Dienst

40 Jahre im Dienst: Maria Brägelmann erhält dazu eine Urkunde und einen Blumenstrauß von Schulleiter Josef Kalevelage.

Dinklage (jarö) – Maria Brägelmann hat allen Grund zum Jubeln. Sie ist nunmehr 40 Jahre lang im Schuldienst. Schulleiter Josef Kalvelage gratulierte der Lehrerin für ihre geleistete Dienstjahre mit einem Blumenstrauß. Von der Schulbehörde Osnabrück gibt es dazu eine Urkunde und einen freien Tag. Auch die Kolleginnen und Kollegen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gratulierten ihrer Kollegin. Maria Brägelmann unterrichtet als Realschullehrerin die Fächer Englisch, Mathe und Textiles Gestalten. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Julia Ertel neue Schülervertreterin

Julia Ertel ist neue Schülersprecherin.

„Für die Schule einsetzen!“

Dinklage (jarö) – Julia Ertel heißt die neue Schülersprecherin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Die 15 Jahre alte Schülerin aus der Klasse 10G ist auf der jetzt einberufenen Schülerversammlung (SV) der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig einstimmig von allen Klassensprechern zur Sprecherin der Schülerschaft gewählt worden. Zweiter Schülersprecherin Ana Plesca aus der Klasse 10bH. „Ich möchte mich als Schülersprecherin für die Schule einsetzen! Ich wünsche mir auch, dass wir mehr Veranstaltungen organisieren!“, erklärt die neue Amtsträgerin. „Ich denke da an einen Herbst- oder Frühlingsball oder eine Neujahrsparty!“ Julia Ertel besucht den gymnasialen Zweig der Schule, spielt in ihrer Freizeit gerne Klavier und liebt das Zeichen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Berlin ist immer eine Reise wert!

Abschlussfahrt der Jahrgänge 10 der Oberschule Dinklage

Berlin / Dinklage (jarö) – „Berlin ist immer eine Reise wert!“ – das dachte sich jetzt auch der Jahrgang 10 der Oberschule mit gymnasialem Zweig, der in die Bundeshauptstadt seine diesjährige Abschlussfahrt gemacht hat. Drei Realschul- und eine Gymnasialklasse erlebte informative und abwechslungsreiche Tage in einer Stadt, die niemals still steht. Die Lehrkräfte Iris Abeln, Birgit Blömer, Verene Hammor und Gunnar Tomforde begleiteten die Schülerinnen und Schüler, die sich auf geschichtliche Spuren des Zweiten Weltkrieges und der deutsch-deutschen Vergangenheit begaben, denn die Gedenkstätten Sachsenhausen und Hohenschönhausen standen auf dem Programm. Außerdem erlebten die Dinklager bei Bilderbuchwetter eine herrliche Stadtrundfahrt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

Berlin ist immer eine Reise wert! Die Abschlussklassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig besuchten die Bundeshauptstadt. Bild: Tomforde / Beeindruckend: Der Gang durch das Brandenburger Tor von Ost- nach Westberlin. / Architektonische Meisterleistung: Die von Star-Architekt Norman Foster entworfene Kuppel des Bundestages. / Beklemmend: Die Keller des Stasi-Gefängnisses.

"Sehen und gesehen werden ist lebenswichtig!"

Projekttage „Mobilität“ an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – „Schon bald wird es wieder merklich früher dunkel und morgens ist es noch nicht richtig hell!“, erklärt die Verkehrssicherheitsbeauftrage der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, Alexandra Schweer. Für die Jahrgänge Fünf und Sechs hat die Schule jetzt Projekttage zur Mobilität für einen sicheren Schulweg durchgeführt. „Sehen und gesehen werden sind überlebenswichtig im Straßenverkehr – darum sind ein funktionsfähiges und eingeschaltetes Licht, das Tragen eines Helmes und die Kenntnis über wichtige Verkehrsregeln und –zeichen wichtig!“, so die Lehrerin. „Schwere Unfälle können so bereits deutlich reduziert werden!“, ergänzt dazu Thomas Stransky von der Verkehrswacht Vechta, die einen Fahrradparcourwagen zur Verfügung gestellt hat. Denn Mitmachen war beim Projekt „Mobilität“ für die Schülerinnen und Schüler angesagt. An verschiedenen Stationen erlernten sie Verkehrssicherheit. Ob Bremstest, Slalomfahren, Signalfarben, wichtige Verkehrszeichen und –regeln, Reaktionsvermögen und der „tote Winkel“ waren die Themen beim Stationenlernen. Die Firma Arthur Müller aus Vechta steuerte dazu ein Hörgerät bei, das Autohaus Ruhe in Dinklage entlieh einen Bulli, um den „toten Winkel“ zu veranschaulichen, das Optikerfachgeschäft Schuhmacher aus Dinklage stellte als weiterer Kooperationspartner ein Sehtestgerät zur Verfügung. Die Kinder berichteten durchweg über eine „gute thematische Abwechslung“ und freuten sich über „viele praktische Aufgaben“, die sie mit dem Fahrrad bewältigen konnten. Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig fühlen sich nun auf alle Fälle gut gerüstet für den sicheren Schulweg. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Geschicklichkeitsfahren wird mit einer Wäscheklammer geübt. / Achtung! "Toter Winkel" - in diesem Bereich sieht ein Fahrer nichts. / Lehrerin Maria Brägelmann (Bildmitte) übt Verkehrssicherheit mit Schülern.

"Vom Praktikum zum Traumberuf!"

Mechthild Diers und Jonas Sextro beim „Tag der Berufe“ an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

„Tag der Berufe“ an der Oberschule Dinklage informiert über Ausbildungsmöglichkeiten

Dinklage (jarö) – „Macht ein Praktikum, um Erfahren zu sammeln!“, empfiehlt Jonas Sextro vom Sextro Holzbau den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit elf weiteren Betrieben und Firmen aus Dinklage und dem Landkreis Vechta steht der Zimmerer der Schülerschaft Rede und Antwort, um beim „Tag der Berufe“ über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Der 21-jährige zeigte dabei auch Einblicke in seinen persönlichen Werdegang. Neben dem traditionellen Fachwerk biete die Sextro Holzbau GmbH Holzrahmenbau, Ingenieurholzbau, Fassadenbau, Dachdeckerei und den Innenausbau an. „Ich finde praktische Erfahrungen total wichtig!“, bestätigt auch Dirk Mrotzek, Firmeninhaber des Paul Mrotzek Baugeschäftes. Mrotzek vermittelte den Abschlussjahrgängen, dass die Ausbildungssuche und Berufswahl vergleichbar sei mit einem Autokauf: „Vorher wird eine Probefahrt gemacht! Deswegen kommen auch Ferienjobs und Praktika immer gut an!“, so der Geschäftsführer, dass man sich „Gedanken machen soll, was man werden möchte“. Gastronomie hat Zukunft: „Die Leute werden gesucht!“, ermunterte Matthias Rung, Küchenchef beim Hotel Rheinischer Hof Susen. Wer Deutsch, Englisch und im Kopf rechnen könne, kommunikativ, teamfähig und zuverlässig sei und auch mal „bei Stress die Nerven behält“, hat bei Susen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. „Wichtig sind uns die Noten des Arbeits- und Sozialverhaltens. Außerdem schaue ich sehr genau nach den unentschuldigten Fehlzeiten“, vermittelte Sabine Helbing, „rechte Hand“ des Chefs Bernd Susen. „Ein Praktikum geht bei uns immer!“, lädt Susen ein. „Bewerbt euch rechtzeitig!“ Gleich vier verschiedene Ausbildungsberufe bietet die Emil Tepe GmbH an: Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann und Bürokaufmann. Außerdem waren dabei: Autohaus Ruhe, Gigant, Werkzeugbau Sovinec, Alwid Sondermaschinen, Stallkamp, Altenheim St. Anna, Volks- und Raiffeisenbank und das Finanzamt Vechta. „Wir versprechen uns vom „Tag der Berufe“ eine hohe Effektivität, dass jeder alles kennenlernt!“, erklärt Lehrer Matthias Lünsmann. Die Schülerinnen und Schüler haben dazu auf einem Laufzettel die Ausbildungsmöglichkeiten der Betriebe, schulischen Voraussetzungen und Ausbildungsdauern festgehalten. „Außerdem kennen sie jetzt schon Ansprechpartner“, ergänzt Mechthild Diers, die den Tag organisiert hat. „Das macht es leichter, Kontakte für die eigene berufliche Zukunft zu knüpfen!“ Alle Betriebe machen den Schülerinnen und Schülern übrigens das Angebot eines Kennenlernpraktikums. Jetzt sind die Schülerinnen und Schüler am Zug! Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de 

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Küchenchef Matthias Rung und Sabine Helbing informieren über die Gastronomie. / Dirk Mrotzek informiert über den Maurerberuf. / Mechthild Diers und Jonas Sextro beim "Tag der Berufe" an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

"Lernen mit Freude und Spaß verbinden!"

Drei neue Kollegen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Gleich drei neue Lehrkräfte konnte Schulleiter Josef Kalvelage an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit Beginn des neuen Schuljahres begrüßen. Julia Bohmann, Kirsten Sieverding und Jörg Roth heißen die neuen Pädagogen. Julia Bohmann kommt aus Lohne und hat die Fächer Mathe und Chemie in Oldenburg studiert. Die Studienrätin ist momentan insbesondere im Inklusionsunterricht eingesetzt und hilft Schülerinnen und Schülern individuell beim Lernen. „Ich bin gerne Lehrerin, weil die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Spaß macht und man immer wieder überrascht wird“, erklärt die Mutter eines Sohnes. Sie schätze den „gegenseitigen Respekt“ bei ihrer pädagogischen Arbeit. „Gemeinsames Lernen und Lachen sind mir wichtig“, bestätigt Bohmann. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass Lernen mit Freude und Spaß verbunden ist“, erklärt Kirsten Sieverding. Die gebürtige Dinklagerin hat in Hamburg die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache und Körperliche-motorische Entwicklung sowie Deutsch und Biologie studiert. Sieverding ist 32 Jahre alt, verheiratet und hat ein Kind. In ihrer Freizeit spielt die Förderschullehrerin liebend gern Gitarre und näht. Jörg Roth ist als Sportlehrer aktiv. Der 48jährige hat in Saarbrücken die Fächer Sport, Germanistik und Politik studiert. „Ich möchte den Schülerinnen und Schülern Spaß am Sport näher bringen“, sagt der zweifache Familienvater. „Die Werte, die man selbst erwartet, sollte man vorleben und vermitteln!“, so Roth. Aktuell besuchen 535 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10, die von nun insgesamt 55 Lehrkräften unterrichtet werden. Neben Schulleiter Josef Kalvelage gehören mit seinen Stellvertretern Anne-Christine Diers und Axel Krämer auch Lutz Picht als Didaktischer Leiter zur erweiterten Schulleitung. Das Schulsekretariat leiten Mechthild Kolhoff und Daniela Hempel, Schulassistent ist Engelbert Hammor. Christoph Breuer ist der Hausmeister der Schule. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Neu an der OBS Dinklage: Julia Bohmann, Jörg Roth und Kirsten Sieverding (re.). / Kirsten Sieverding ist Förderschullehrerin. / Studienrätin Julia Bohmann hat die Fächer Mathe und Chemie. / Sportlehrer Jörg Roth möchte Spaß am Sport vermitteln.

"Jeder Verkehrstote ist einer zu viel!"

Wie fährt es sich im Rauschzustand? Gina Jahn (re.), Laura Tepe und Nazlin Makrash simulieren eine "Alkoholfahrt" mit Hilfe einer "Rauschbrille".

„Schutzengel“-Projekt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – „Von einer Unachtsamkeit bis zum Unfall dauert es gerade einmal nur eine einzige Sekunde!“, mahnt Thomas Stransky, Oberkommissar und Verkehrssicherheitsberater beim Polizeikommissariat Vechta. Stransky führt zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig das „Schutzengel“-Projekt zur Verkehrssicherheit durch. Der Oberkommissar konfrontiert die Schülerschaft, die kurz vor dem Erwerb des Führerscheines ist, mit traurigen Zahlen des Landkreises Vechta: Im vergangenen Jahr 2018 hat es insgesamt 22 Unfalltote, 600 Verkehrsunfälle allein mit jungen Fahrern und über 2.500 Verkehrsunfälle insgesamt im Landkreis Vechta gegeben. Häufige Ursache sei dabei die „Kilometerjagd am Wochenende“, so Stransky, wenn Fahranfänger – häufig übermüdet – von der Disko nach Hause fahren. „Mancher Fahrer hat dann schon eine Wachzeit von über 20 Stunden hinter sich – der gefährliche Sekundenschlaf droht!“, appelliert der Verkehrssicherheitsberater der Polizei an die Schülerschaft. „Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!“, ruft Stransky zu besonnener Fahrweise auf. „Jeder Verkehrsunfalltote ist einer zu viel!“, sagt der Polizist. Allein zu 265 registrierte Alkohol- und Drogenfahrten ist es im vergangenen Jahr im Landkreis Vechta gekommen. „Jede dritte Fahrt mit illegalen Drogen führte zu einem Unfall!“, mahnt Stransky. Ob Alkohol, Nikotin, Medikamente oder Koffeine – „Finger weg vom Steuer!“, laute die Devise. Wie es sich anfühlt, unter Alkohol oder anderen Drogen zu fahren, konnten die Dinklager Schülerinnen und Schüler direkt ausprobieren. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler „Rauschbrillen“ aufgesetzt, die 0,5 bis 1,4 Promille simulieren. „Das ist ein sehr komisches Gefühl!“, erklärt Gina Jahn, Schülerin der Klasse 9bH. Das Projekt „Schutzengel“ hat Stransky in Absprache mit der Verkehrssicherheitsbeauftragten der Schule, Alexandra Schweer, durchgeführt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!", ruft Thomas Stransky zu mehr Verkehrssicherheit auf.

"Im neuen Schuljahr auf Schatzsuche!"

Pastoralreferent Michael Krone (li.) und Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben jetzt ihren Anfangsgottesdienst gefeiert. 

Schulanfangsgottesdienst an der Oberschule

Dinklage (jarö) – „Benedicere“ ist Lateinisch und heißt „gut reden, segnen“! Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben dieses Wort im Schulanfangsgottesdienst bei Pastoralreferent Michael Krone kennenlernen dürfen. Unter dem Motto „Im neuen Schuljahr auf Schatzsuche“ lud der Kirchenmann die Schülerschaft ein, sich symbolisch auf den Weg zu machen, um „Neues mutig zu erkunden“. Manchmal gestalte sich der Weg, den man zu gehen habe, wie ein Labyrinth, so Krone. Der Pastoralreferent ermunterte, „Augen und Ohren für die Wunder dieser Welt offen zu halten!“ Ob neue Mitschüler, neue Lehrer, neue Erkenntnisse – es lohne sich, „sich mutig auf den Weg zu machen und sein Ziel zu verfolgen – auch mit Gottes Hilfe!“ Krone weiter: „Mögen Eure Herzen froh, der Blick weit und Eure Füße dabei stark sein – ich wünsche euch allein ein wunderbares Schuljahr!“ Kraft, Mut und vor allem Freude seien wichtig für das neue Schuljahr, so der Pastoralreferent. Mehr zu Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Michael Krone ermunterte die Schüler, "mutig und mit Gottes Hilfe auf Neues zuzugehen". / Pastoralreferent Michael Krone (li.) und Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben jetzt ihren Anfangsgottesdienst gefeiert. / Gemeinsam stark - Hand in Hand ins neue Schuljahr!

"Ich bin vom Schulprogramm überzeugt!"

Gymnasialklasse in Dinklage: Paula Hochartz, Studienrätin Kirsten Meyer und Chris Wehming starten ins neue Schuljahr.

Einschulung an der OBS Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Aufregung und Vorfreude zugleich an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Für 70 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Fünf fand jetzt die Einschulung an ihrer weiterführenden Schule statt. In diesem Schuljahr kann die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig auch eine Gymnasialklasse mit aktuell 18 Schülerinnen und Schülern im Jahrgang Fünf anbieten. Studienrätin Kirsten Meyer übernimmt hier die Klassenleitung. Die Klasse 5a begleitet Rainer Wobbeler, die 5b Viola Lampe und die 5c Mechthild Aulike. „Es wird für Euch ein ganz tolles erstes Schuljahr!“, versicherte Schulleiter Josef Kalvelage bei der Einschulungsfeier, zu der zahlreiche Eltern, Großeltern und Geschwister als Beistand mitgekommen sind. Fünftklässler Chris Wehming hat sich ausdrücklich gewünscht, zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gehen zu dürfen. „Meine Schwester geht in Klasse 7, da kenne ich schon jemanden hier!“, sagt der Elfjährige. Auch Mutter Angelika Wehming ist froh, dass es die Gymnasialklasse „vor Ort“ gibt. „Eine kleine Klasse, die Atmosphäre hat, ist für uns der entscheidende Anreiz!“, so die Mutter. Auch für Mitschülerin Paula Hochartz sind „kurze Wege“ wichtig. Auch sie hat in Jahrgang 7 mit Antonia eine ältere Schwester, die zusammen mit ihren Eltern Andrea und Wilfried Hochartz „vom Schulprogramm der Schule überzeugt ist“, bestätigt Mutter Andrea Hocharzt. Zudem bedeute der Besuch der Nachbarstadt viel zu frühes Aufstehen und die Heimkehr erst am späten Nachmittag. „Ausreichend Freizeit ist in jungen Jahren sehr wichtig“, so Andrea Hocharzt. Aktuell besuchen 535 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10, die von insgesamt 55 Lehrkräften unterrichtet werden. Neben Schulleiter Josef Kalvelage gehören mit seinen Stellvertretern Anne-Christine Diers und Axel Krämer auch Lutz Picht als Didaktischer Leiter zur erweiterten Schulleitung. Das Schulsekretariat leiten Mechthild Kolhoff und Daniela Hempel, Schulassistent ist Engelbert Hammor. Christoph Breuer ist der Hausmeister der Schule. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

"Herzlich Willkommen an der Oberschule Dinklage!" - Der Jahrgang 6 begrüßt den neuen Jahrgang 5 der Schule. / Klassenlehrerteam: Schulleiter Josef Kalvelage (li.) mit Mechthild Aulike, Kirsten Meyer, Viola Lampe und Rainer Wobbler. / Das Schulleitungsteam der OBS Dinklage: Schulleiter Josef Kalvelage (li.), Didaktischer Leiter Lutz Picht, Stellvertreter der Shulleitung Anne-Christine Diers und Axel Krämer.

Das Schuljahr 2019/20 beginnt!

Zu Beginn des neuen Schuljahres lädt die Oberschule Dinklage alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 10 am 15.08.19 um 8:00 Uhr herzlich in die große Aula ein, damit wir das neue Schuljahr gemeinsam beginnen können. Unsere neuen Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 5 erwarten wir mit Vorfreude um 8:50 Uhr in der großen Aula der Oberschule Dinklage. Der Unterricht endet am Donnertstag für alle Schülerinnen und Schüler um 11:30 Uhr.
Am Freitag, den 16.08.19, findet für alle Schülerinnen und Schüler Unterricht von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt. Der Ganztagsunterricht für alle Schülerinnen und Schüler startet am 27.08.19.

Die Oberschule Dinklage wünscht auch auf diesem Wege allen Schülerinnen und Schülern einen gelungenen Start in das neue Schuljahr!

„Erkennen, Beurteilen, Handeln!“

Joachim Schmelz macht mit Studienrätin Friederike Kirschner vor, wie die Atmung kontrolliert wird.

Erste-Hilfe-Kurs an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Noch bevor das neue Schuljahr beginnt haben das Kollegium und Bedienstete der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig einen Erste-Hilfe-Kursus zur Auffrischung absolviert. Erste-Hilfe-Ausbilder Sandra Honkomp, Joachim Schmelz und Christian Schmidt vom Malteser Hilfsdienst frischten die Maßnahmen zur Lebensrettung und Ersthilfe der Pädagogen als Doppelqualifikation auf. Wiederbelebung, Seitenlage, Druckverband, Schocklage, Ruhigstellen, Sichern von Wunden, Voraussetzungen für Hilfe zu schaffen, Absichern und Vorbeugen von Notsituationen und die Spuren- und Informationsaufnahme haben die Lehrkräfte an praxisnahen Übungen aufgefrischt, um im „Falle eines Falles“ im Schulalltag schnelle und richtige Ersthilfe leisten zu können, denn in einer lebensbedrohlichen Situation zählt letztendlich jede Sekunde!.

Rautek-Rettungsgriff: Schulsozialarbeiter Ingo Helms wird getragen.

„Erkennen, Beurteilen und Handeln sind die klassischen drei Schritte im Notfall“, informierte Referent Joachim Schmelz. Im Notfall werde zunächst das Bewusstsein festgestellt, ob ein Patient ansprechbar ist oder nicht. Ist er ansprechbar, sind Blutstillung, Schockbekämpfung und Absetzen des Notrufes unter 112 die richtigen Maßnahmen. Ist ein Patient nicht ansprechbar, wird überprüft, ob er atmet. Wenn nicht, wird sofort der Notruf veranlasst, anschließend wird die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit oder ohne Defibrillator durchgeführt, bis der Notarzt kommt. Atmet der Patient, wird er zunächst in die Seitenlage gebracht und dann wird der Notruf abgesetzt. Bis der Notarzt kommt, muss die Atmung regelmäßig kontrolliert werden. An der Übungsfigur „Resusci Anne“ konnten die Kursteilnehmer ganz praktisch üben: 30mal die Herzdruckmassage, zweimal das Beatmen. Auch die Bedeutung einer seelischen Betreuung unterstrich Schmelz. So sei es wichtig, sich als Gesprächspartner dem Patienten und Unfallopfer vorzustellen. „Es ist auch gut, vorsichtig Körperkontakt über Hand und Schulter aufzubauen“, so Schmelz. Außerdem solle man sagen, dass man da ist, und was passiert. In unserer Zeit sei es auch wichtig, neugierige Zuschauer abzuschirmen.

Erste-Hilfe-Ausbilder Joachim Schmelz zeigt, was beim Einsatz eines Defibrillators zu beachten ist.

Zur seelischen Betreuung gehöre ebenfalls, einfach zuzuhören und religiöse Bedürfnisse des Patienten ernst zu nehmen. Übrigens: Im Notfall ist jeder verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten! Mehr zur Hilfsorganisation Malteser Hilfsdienst unter: www.malteser.de. Mehr zur Oberschule Dinklage im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR