Schuljahr 19/20

"Die Ferien hören für mich nicht mehr auf!"

Josef Kalvelage geht nach 23 Jahren als Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig jetzt in den Ruhestand. Foto: Röttgers

Josef Kalvelage geht nach 23 Jahren als Schulleiter der Oberschule Dinklage in den Ruhestand

Dinklage (jarö) – Zum Ende dieses Schuljahres heißt es „Zapfenstreich“ für Josef Kalvelage. Nach 23 Jahren als Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig geht der Pädagoge in Pension. Kalvelage ist 62 Jahre alt, in Bünne bei Dinklage geboren ist, und hat so manche Schülergeneration während seiner langjährigen Dienstzeit erlebt, wie er im Interview mit Studienrat Jan Röttgers Revue passieren lässt.

Was war das schönste Schulerlebnis in Ihren zurückliegenden Dienstjahren als Schulleiter?

Kalvelage: In 23 Jahren als Schulleiter habe ich viele schöne Erlebnisse gehabt, das ist schwer auf eines zu reduzieren. Doch vor Jahren kam eine Schülerin zu mir und wollte Verwandte in Sri Lanka besuchen. Ich seufzte, dass ich ja nicht mitkönne. Als die Ferien zu Ende waren, hatte sie mir als Souvenir einen Holzkalender in Form eines Würfels mitgebracht. „Sie konnten ja nicht mitkommen!“ Das war sehr rührend und herzlich. Dieser steht auch nach 15 Jahren noch in meinem Schrank.

Was war der größte „Aufreger“ in Ihrer Dienstzeit?

Kalvelage: Da gibt es sicherlich auch viele Dinge, wenn Menschen im Berufsleben miteinander zusammenarbeiten. Als junger Schulleiter hatte ich gerade den Stundenplan fertiggestellt, als mir die damalige Bezirksregierung mitteilte, dass eine Lehrperson mit abenteuerlichen Fächern ihren Dienst doch nicht antreten werde. Plötzlich fehlten mir 26 Stunden. Ich fiel aus allen Wolken! Da hat mir Irene Haskamp aus der Not geholfen, da sie ihren Versetzungsantrag nach Dinklage gestellt hat. Und nun hören wir Beide gemeinsam auf. Da schließt sich ein schöner Kreis.

"Zapfenstreich" für Schulleiter Josef Kalvelage (li.). Sein Stellvertreter Axel Krämer übernimmt kommissarisch die Schulleitung ab August. Anne-Christine Diers wird kommissarische Stellvertreterin, bis über das Bewerbungsverfahren entschieden ist. Foto: Röttgers

Was bewegte Sie dazu, Lehrer / Schulleiter zu werden?

Kalvelage: Komischerweise habe ich schon als Kind davon gesprochen, Lehrer werden zu wollen, obwohl ich immer draußen dem Vater beim Vieh und Pflügen geholfen habe. Prägend war wohl mein Einsatz bei der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ). In diesem christlichen Jugendverband habe ich in verantwortlicher Position bereits Gruppen mit Kindern und Jugendlichen mit großer Freude und Begeisterung geleitet. Während meines ersten Schulpraktikums in Bremerhaven an einer Grundschule im Rahmen meines Lehramtsstudiums an der Pädagogischen Hochschule in Vechta kam mir dann die Bestätigung: Das ist meine Berufung! Als dann bei der damaligen Realschule in Dinklage die Stelle als Schulleiter ausgeschrieben war, habe ich mich natürlich als gebürtiger Dinklager darauf beworben. Damals saßen im Kollegium noch Lehrer, die ich selber schon als Schüler erleben durfte. Das hatte auch etwas Spezielles!

Welche Veränderungen haben Sie bei den Schülergenerationen im Laufe Ihres Berufslebens beobachtet?

Kalvelage: „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer!“ – soll angeblich schon Sokrates (470 – 399 v.Chr.) gesagt haben. Der Generationenkonflikt zwischen Alt und Jung ist so alt wie die Welt. Auch wir haben rebelliert. Allerdings tun die Neuen Medien und Sozialen Netzwerke heutzutage nicht allen Schülern gut. Viele haben überhaupt keine persönlichen, wahren Kontakte mehr. Auch Eltern sind da keine Vorbilder, wenn sie mehr Zeit mit ihrem Smartphone verbringen, als sich mit ihren Kindern zu beschäftigen. Darin liegt viel Potential, aber auch Arbeit für Schule und Gesellschaft insgesamt!

Wie hat sich Schule allgemein verändert?

Kalvelage: Der Verwaltungsaufwand und die Dokumentationen haben sich stark erhöht. Neuerungen kommen sehr schnell aufeinander. Schule ist dann insgesamt sehr gehetzt. Da fehlt die notwendige Zeit, Dinge mit Muße und Ruhe anzugehen, um sie zu vertiefen. Ich habe es immer als meine Aufgabe als Schulleiter angesehen, das Kollegium vom Trubel fernzuhalten. In Corona-Zeiten haben wir alle erfahren, dass ein Stück Kreide und eine Tafel nicht mehr reichen. Das Digitale Lernen hat jeden vor große Herausforderungen gestellt. Da darf Schule den „Zug“ nicht verpassen. Die Aktualisierung von Software wird im Rahmen des Digitalpaktes eine finanzielle Herausforderung. Da verabschiede ich mich auch mit einer kleinen Träne im Knopfloch: Jetzt geht es eigentlich mit der Digitalisierung erst richtig los. Da wäre ich als medienaffiner Mensch gerne noch dabei gewesen!

Letzte Fahrt: Mit dem ehemaligen Hausmeister Clemens Moser (li.) als Kutscher, dem stellvertretenden Schulleiter Axel Krämer und Ehefrau Margret geht es am letzten Schultag mit der Kutsche zur Schule. Bild: Röttgers

Wie sieht für Sie der „ideale“ Schüler aus?

Kalvelage: Den Begriff eines idealen Schülers halte ich für problematisch, denn dann denke ich in Schemata. Dieses Schubladendenken habe ich nie gewollt. Eine Indianische Weisheit sagt: „Urteile nicht eher über einen Menschen, bevor du nicht drei Monde in seinen Mokassins gelaufen bist.“ Ein Schüler sollte Freude und Neugierde mitbringen, für sein Leben und nicht bloß auswendig lernen: Vormachen, Mitmachen, Nachmachen – das war schon bei der CAJ das Leitmotto. Mein Vater brachte mir bereits mit neun Jahren das Pflügen bei. Das war für mich sehr prägend: Komm‘, ich zeig‘ Dir, wie es geht!

Wie sieht die „ideale Schule“ aus?

Kalvelage: Wenn der Schule gelingt, dass Schüler den Unterricht spannend und als tolle und wertvolle Sache empfinden, ist viel erreicht. Wenn ein Schüler mir in Englisch sagt: Ich habe mit einem Engländer gesprochen und das hat geklappt – dann haben wir viel erreicht.

Würden Sie aus heutiger Sicht noch einmal Schulleiter werden wollen?

Kalvelage: Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und ist spannend, da kommt man zwischendurch nach 23 Jahren als Schulleiter schon mal ins Nachdenken, was hast Du da gemacht. Doch die Erfolge und Rückmeldungen, wenn Schüler, Eltern oder Kollegen nach Jahren sagen: Ich habe etwas bei Ihnen gelernt, sind eine tolle Bestätigung. Ich habe Spuren hinterlassen. Ich hoffe, es sind gute.

Was werden Sie mit Ihrer neu gewonnenen Freizeit anfangen?

Kalvelage: Ich werde meine neue Freiheit genießen, keinen Termindruck mehr zu haben und morgens in Ruhe mit meiner Frau Margret frühstücken. Das Amt des Vorsitzenden des Männergesangvereins Bürgerliedertafel Dinklage erfüllt mich außerdem. Es reizt mich, noch Spanisch zu lernen. Ich möchte reisen, wenn nicht alle reisen, denn die Ferien hören für mich nicht mehr auf. Außerdem bin ich Vater von drei Söhnen und nun auch Opa von zwei Enkeln, die Zeit mit ihrem noch fitten und rüstigen Großpapa verbringen wollen.

Was ist das Erste, was Sie sich als Pensionär gönnen werden?

Kalvelage: Das wird eine Motorradtour an die Elbe ins Wendland. Das ist eine schöne Gegend. In Vorbereitung sind auch eine Motoradtour durch die USA und eine Fahrradtour um den Bodensee – dann, wenn wieder für die anderen Schule ist!

Was wünschen Sie der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig für die Zukunft?

Kalvelage: Der Schule wünsche ich viel Erfolg bei der Arbeit mit jungen Menschen und das Gefühl, dass man erfüllt ist. Ich hoffe, dass gute und tolle Ideen weiterentwickelt werden, die die Schule voranbringen und die Akzeptanz in der Dinklager Bevölkerung bestätigen. Das Gemeinschaftsgefühl, was sich gut entwickelt hat, gilt es auszubauen. Insbesondere dem Gymnasialzweig wünsche ich alles Gute.

Was wünschen Sie Ihrem Nachfolger?

Kalvelage: Natürlich den Rückhalt im Kollegium, so wie ich ihn selber immer erleben durfte, sowie des Schulträgers, der Stadt Dinklage. Ich wünsche ihm den Mut, Dinge zu hinterfragen oder zu ändern, wenn nötig, aber auch einen gehörigen Anteil an Gelassenheit, es einfach mal laufen zu lassen und für Entwicklung Zeit zu geben.

Was wünschen Sie Ihrem Kollegium und der Schülerschaft?

Kalvelage: Viel Spaß an ihrer Arbeit, um an ihrer Schule arbeiten zu wollen, Schüler, die sich geborgen fühlen, dass sie mit ihrer Schulleitung reden und gemeinsam an einem Strang ziehen!

Von Jan Röttgers

"Du hast die OBS zur Vorzeigeschule entwickelt!"

Offizielle Entlassungsurkunde: Josef Kalvelage (re.) scheidet als Schulleiter der OBS Dinklage aus. Dezernent Stephan Hagemann von der Landesschulbehörde gratulierte. Bild: Röttgers

Josef Kalvelage nach 23 Jahren als Schulleiter verabschiedet

Dinklage (jarö) – Josef Kalvelage ist nach 23 Jahren als Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig verabschiedet worden. In einer Feierstunde würdigte Stephan Hagemann, Dezernent der Landesschulbehörde, Kalvelage als verantwortungsvollen „Kapitän“, der sich stets um seine Mannschaft, Passagiere und Fracht gekümmert habe. Während seiner langjährigen Wirkungszeit habe der Schulleiter Führungstalent, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfreude stets zum Wohl der Schülerschaft und Schule gezeigt, so Hagemann in seiner Laudatio, die er mit der persönlichen Note „Oh Captain, mein Captain!“ schloss. Bürgermeister Frank Bittner lobte, dass Kalvelage „deutliche Spuren“ hinterlasse. „Du hast die Oberschule zu einer Vorzeigeschule entwickelt!“ Dinklager Unternehmer wüssten die Qualität der Ausbildung der Schule zu schätzen und stellten gerne Schüler ein, die später oft Führungspositionen besetzten, versicherte der Bürgermeister als Schulträger und dankte persönlich für die tolle Zusammenarbeit als auch im Namen von Rat und Verwaltung.

Abschied nach 23 Jahren Schulleitung: Dinklages Bürgermeister Frank Bittner (li.), Margret und Josef Kalvelage sowie Dezernent Stephan Hagemann. Bild: Röttgers

Sein allgemeiner Vertreter Alfons Echtermann dankte ebenfalls für freundschaftliche Teamarbeit. „Ich habe viel von Dir gelernt!“, dankte Axel Krämer als stellvertretender Schulleiter und zeigte Stationen seines Lehrerlebens auf. Von 1978 bis 1982 studierte Kalvelage an der Universität Vechta das Lehramt Realschule mit den Fächern Katholische Religion und Englisch, ehe es ihn nach Ankum zum Referendariat führte. Die Realschule in Delmenhorst und die Ludgerusschule sowie das Gymnasium Antonianum in Vechta waren weitere Stationen, bis Kalvelage 1997 die Stelle als Leiter der Realschule in Dinklage antrat. Während seiner Dienstzeit erlebte Kalvelage den Umbau, die Zusammenlegung von Haupt- und Realschule sowie die Entstehung der Oberschule und schließlich die Einführung des Gymnasialzweiges. Kalvelage selber zeigte sich an seinem Ehrentage „sprachlos“. Er nehme viele schöne Erinnerungen mit, dankte der Stadt, dem Schulleitungsteam, seinem Kollegium und Bediensteten für eine „tolle Zusammenarbeit“. Er bestärkte das Kollegium zu weiterem Zusammenhalt und „Wir-Gefühl“, um die gegenseitigen Stärken zu nutzen.

"Enter" für den "Un-Ruhestand": Schulleiter Josef Kalvelage wird von Schülern und Kollegium verabschiedet. Bild: Röttgers

Er hoffe, dass die Schule auch in der Dinklager Bevölkerung weiterhin Anerkennung erfahre – insbesondere ein „starker Gymnasialzweig“. Er selber wolle nun mit seiner Ehefrau Margret Urlaub machen, „wenn andere nicht können!“ So seien eine Motorradtour durch die USA und eine Radtour um den Bodensee bereits geplant. Außerdem wolle der Pensionär sich seinem Garten und Fitnessstudio widmen sowie Spanisch lernen. Als Vorsitzender des Männergesangvereins „Bürgertafel“ Dinklage habe er außerdem bewusst ein Hobby gewählt, dass ihn erfülle. Zuvor hatte Kalvelage von seinem Lehrerkollegium eine Kutschfahrt durch Dinklage erleben dürfen. Der ehemalige Hausmeister Clemens Moser fungierte als Kutscher und steuerte das Rathaus sowie den Rheinischen Hof Susen an, wo ein Ständchen des Männergesangvereins auf ihn wartete. Den Weg zur Schule säumten Schülerinnen und Schüler mit Fähnchen. Im Namen des Personalrates dankten Barbara Leemhuis und Yvonne Lüesse. Lange schallt es an der Oberschule mit gymnasialem Zweig noch, Josef Kalvelage lebe hoch! Mehr zu Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Von Jan Röttgers

"Ihr wart ein ganz tolles Kollegium!"

Alles Gute! Christine Bürgener (li.) mit Personalrätin Barbara Leemhuis. Bild: Röttgers

Christine Bürgener wechselt in die Heimat

Dinklage (jarö) – Mit einem „weinenden und lachenden Auge“ verlässt Christine Bürgener die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zwei Jahre lang ist sie Lehrerin mit dem Fach Hauswirtschaft gewesen. Die aus dem Nordrhein-Westfälischen Hemer stammende Lehrerin hat nach ihren Ausbildungen zur Damenschneiderin und Oecotrophologin in Münster Oecotrophologie (Haushalts- und Ernährungswissenschaft) studiert. Den Lehrberuf hatte sie als Quereinsteigerin wahrgenommen. „Ich arbeite gerne kreativ“, erklärt die Lehrerin, die zusammen mit ihrem Mann und vier Kindern in Bremen zu Hause ist. Das ist auch ihr Beweggrund, sich näher an ihre Heimat versetzen zu lassen. „Ich habe hier in Dinklage ein ganz tolles Kollegium kennenlernen dürfen“, schätzt sie die vergangenen zwei Jahre. „In meiner Freizeit schneidere ich gerne selbst Kleidungsstücke, und ich liebe die familiäre Tischkultur.“

Der stellvertretende Schulleiter Axel Krämer verabschiedet Christine Bürgener. Bild: Röttgers

Am Beruf der Lehrerin reize sie besonders, etwas bei Schülerinnen und Schülern bewegen zu können. „Als ich selber Schülerin war, gab es Lehrer, die mich gefordert und gestärkt haben, meine eigenen Möglichkeiten zu entdecken!“ Von dieser „Ermutigung, die eigene Ziele für das Leben nicht zu niedrig zu stecken, möchte ich gerne etwas weitergeben.“, so die engagierte Lehrerin. Dabei legt Bürgener Wert auf einen freundlichen und fairen Umgang miteinander. Alles Gute für die Zukunft! Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Von Jan Röttgers

Sommerferien

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,
das Schuljahr 2019/20 liegt hinter uns und ein Virus forderte von allen Beteiligten bzgl. des Schulalltags im zweiten Schulhalbjahr Verzicht, sei es auf Präsenzunterricht, lang geplante Klassenfahrten, Abschlussfeierlichkeiten, Klassenausflüge oder auf die Klassengemeinschaft. Es forderte u.a. in kürzester Zeit die Einführung neuer Kommunikationswege, neuer Technologien und neuer Konzepte in den Schulalltag.
Für die Geduld und die Offenheit, für den Einsatz und das Engagement aller Beteiligten möchte die OBS Dinklage auch auf diesem Wege besonders danken!
Nun liegen die Sommerferien vor uns und die OBS Dinklage wünscht allen erholsame und abwechslungsreiche Sommerferien.

"Du bist ein Goldstück!"

"Du bist ein Goldstück!", lobt Schulleiter Josef Kalvelage zur Verabschiedung von Irene Haskamp. Bild: Röttgers

Lehrerin Irene Haskamp verabschiedet

Dinklage (jarö) – „Du bist ein Goldstück!“ – mit diesen sehr persönlichen und lobenden Worten hat Schulleiter Josef Kalvelage von der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig seine Kollegin Irene Haskamp in den Ruhestand verabschiedet. „Du bist mit viel Herzblut bei der Arbeit gewesen und hast gerne mit Schülern gearbeitet!“, stellte der Schulleiter während seiner Laudatio fest. Wegen ihrer Fairness und Zuverlässigkeit sei Haskamp bei Schülerschaft, Kollegium und Schulleitung geliebt und geschätzt. Während ihrer langjährigen Dienstzeit in Dinklage habe die Kollegin „echte Aufbauarbeit“ geleistet. So tragen das Konzept zur Berufsorientierung, das Netzwerk zu Dinklager Praktikumsbetrieben und viele Ideen im Fach Arbeit / Wirtschaft ihre Handschrift als Leiterin des Fachbereiches. Auch sei es ihrem Engagement zu verdanken, dass erste Kooperationen mit Firmen entstanden sind. „Dein Lachen ist ansteckend!“, lobte als Kollegin und im Namen des Personalrates der Schule Barbara Leemhuis. „Dir gebührt Hochachtung und Respekt, weil Du eine bedeutsame Person bist!“ Sie werde ihre „verlässliche Weggefährtin, tolle Kollegin und Mitstreiterin“ sehr vermissen. Nach ihrem Abitur an der Liebfrauenschule in Vechta im Jahre 1974 studierte Irene Haskamp an der damaligen Universität Osnabrück in der Abteilung Vechta ihr Lehramtsstudium für Haupt- und Grundschule mit den Fächern Mathe und Physik. Ihre erste Stelle trat die Pädagogin an der damaligen Hauptschule mit Orientierungsstufe in Quakenbrück an, die Ludgerusschule in Vechta war eine weitere Wirkungsstätte, ehe sie 2003 an die Realschule nach Dinklage kam. Auf ihren Ruhestand freuen sich mit ihr Ehemann Heinz, ihre beiden Söhne und zwei Enkelkinder. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Von Jan Röttgers

Mit "Aha"-Momenten zu Sternstunden im Unterricht

"Mein Name ist Friederike Adler" - so wird sich die Studienrätin nach den Sommerferien als neue Klassenleitung im Jahrgang Fünf des Gymnasialzweiges vorstellen. Foto: Röttgers

Friederike Adler unterrichtet die neue Gymnasialklasse 5 an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Für das kommende Schuljahr verzeichnet die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig insgesamt 78 Neuanmeldungen im Jahrgang Fünf. Darunter auch eine Gymnasialklasse, die mit sage und schreibe „nur“ neun Schülerinnen und Schülern an den Start gehen darf. Das hat die Landesschulbehörde in Absprache mit der Schulleitung und dem Schulträger, der Stadt Dinklage, entschieden. „Wir bieten eine Kleinstgröße an, die eine optimale Betreuung und individuelle Fördermöglichkeiten gewährleistet!", freut sich Schulleiter Josef Kalvelage über die Einrichtung einer bislang erst zweiten Gymnasialklasse ab Jahrgang Fünf in der Schulgeschichte. „Eine Gymnasialklasse anbieten zu können, ist für uns eine große Bereicherung des schulischen Angebotes und Schullebens!", ergänzt sein Stellvertreter Axel Krämer. „Die Fünftklässler haben zu uns einen kurzen Schulweg und müssen morgens nicht schon in Allerherrgottsfrühe hinaus und sind nachmittags eher daheim, das spart enorme Lebenszeit!“, gibt darüber hinaus Anne-Christine Diers, Stellvertretende Schulleiterin, bei der Schulwahl zu bedenken. „Die Schülerinnen und Schüler aus Dinklage, die sich nach der Grundschule für den gymnasialen Weg entscheiden, haben die Möglichkeit, bis zur Oberstufe in Dinklage zu bleiben. Ein direkter Wechsel nach Lohne ist nicht zwingend erforderlich. Damit verkürzt sich für sie der Schulweg. Die Schülerschaft an der Oberschule wird heterogener“, bestätigt die Vorteile für den Schulstandort Dinklage auch Bianca Trogisch, Pressesprecherin der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Die Lehrkräfte in kleinen Klassen könnten so den individuellen Lernstand der einzelnen Schülerinnen und Schüler noch viel stärker berücksichtigen und damit den Unterricht noch besser anpassen, heißt es weiter aus der Pressestelle. Die Mindest- und Höchstschülerzahlen seien in der Verordnung für Schulorganisation festgelegt, so Trogisch zur Einrichtung dieser kleinen Klasse.

Friederike Adler vor der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Sie wird nach dem Sommer Klassenlehrerin der neuen Gymnasialklasse im Jahrgang 5. Foto: Röttgers

„Bei einer dauerhaften Unterschreitung der Mindestzahlen würden wir das Gespräch mit dem Schulträger suchen und ihn bei Bedarf zu weiteren Schritten beraten.“ Eine Entscheidung könne aber letztlich nur der Schulträger treffen. Rückendeckung für den gymnasialen Zweig gibt es auch unisono aus dem Rat und der Verwaltung der Stadt Dinklage. „Das war eine absolut richtige Entscheidung, die der Stadtrat vor einigen Jahren getroffen hat“, sagt Bürgermeister Frank Bittner zur Einrichtung des Gymnasialzweiges. Die positive Entwicklung der Vorjahre zeige, dass Schüler und Eltern den gymnasialen Zweig als gute Alternative am Standort Dinklage wahrnähmen, so Bittner weiter. „Dabei erleichtern es die aktuell eher kleinen Klassengemeinschaften, die gymnasialen Inhalte effizient den Schülerinnen und Schülern näher zu bringen“, so Bittner. Wichtig sei es, dass künftig weiter mit Nachdruck in den örtlichen Grundschulen auch für den gymnasialen Zweig geworben werde, so Bittner. „Darüber hinaus steht der gymnasiale Zweig an der Oberschule Dinklage grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern im Landkreis Vechta zum Besuch frei“, wirbt Bittner. „Ich hoffe, dass sich der gymnasiale Zweig in den kommenden Jahren bei Eltern und Schülern weiter etabliert und die Oberschule Dinklage weiterhin stabile Anmeldezahlen verzeichnet“, so Bittner im Interview. „Die in den vergangenen Jahren positive Entwicklung der Anmeldezahlen zum gymnasialen Zweig der Oberschule hat uns gezeigt, dass die Entscheidung zur Einrichtung, richtig war und ist!“, bekräftigt auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Windhaus gegenüber dieser Zeitung. Der Unterricht laufe auf gymnasialem Niveau, bestätigt der Ratsherr. „Kleinere Klassengemeinschaften und eine übersichtliche Schulgröße kommen außerdem vielen Schülerinnen und Schülern als ideale Rahmenbedingungen zugute.“ Es werde allerdings die Aufgabe der Schulleitung sein, schon im kommenden Herbst und Winter für das darauffolgende Schuljahr die vielen Vorteile dieses gymnasialen Zweiges den Eltern und Schülern aufzuzeigen. „Auch sollte die Chance genutzt werden, in angrenzenden Ortschaften, wie z.B. Brockdorf, für diesen gymnasialen Zweig zu werben. Vielfach ist nicht bekannt, dass dieser Schultyp allen Schülern und Schülerinnen aus dem Landkreis Vechta offen steht“, so Windhaus weiter. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Windhaus bestätigt auch eine langfristige Unterstützung seiner Partei. „Der politische Wille ist da!“ Allerdings brauche man auf Dauer mehr Schüler, was durch gezielte Kooperationen mit den Grundschulen erreichbar sei. „Ich freue mich, dass wir mit einer Klasse 5 im Gymnasialzweig starten konnten“, stellt Lutz Picht, Didaktischer Leiter der Oberschule, fest. „Wenn ich die Stimmung und auch die Leistungen sehe, bin ich positiv überrascht. Aus meiner Sicht sind die Vorteile eines kurzen Anfahrtsweges und einer kleinen Lerngruppe super in den schulischen Leistungen der Schülerschaft wiederzuerkennen!“ Schulelternratsvorsitzende Andrea Hochartz begrüßt ausdrücklich, dass es wieder eine Gymnasialklasse im Jahrgang Fünf geben wird, auch wenn diese wieder recht klein ist. „Ich halte es für wichtig, diesen Weg weiter zu gehen, auch wenn es rein rechnerisch schwer ist, solch kleine Klassen zu unterhalten“, erklärt die Mutter, die selber zwei Töchter im gymnasialen Zweig auf die Oberschule Dinklage schickt. Schulsprecherin Julia Ertel ist jetzt gerade in die gymnasiale Oberstufe versetzt. „Ich finde, dass der gymnasiale Zweig eine gute Vorbereitung für die weiterführende Schule ist. Deswegen kann ich es nur jedem weiter empfehlen, vor Ort in Dinklage zur Schule zu gehen!“, erklärt Julia Ertel, die jetzt mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen hat und zum weiterführenden Gymnasium wechseln wird.

Mitmachen beim Schnuppertag: Im Kunstunterricht bei Friederike Adler (hinten) durften die Schülerinnen Frieda Meyer-Wehrmann (li.), Alina Meder und Lea Brahms Taschen mit dem OBS-Logo gestalten. Foto: Röttgers

Studienrätin Friederike Adler freut sich bereits darauf, als Klassenlehrerin die neue Gymnasialklasse im Jahrgang Fünf zu unterrichten. „Ich bin gerne Lehrerin, weil man die Möglichkeit hat, die Schüler über einen längeren Zeitraum zu begleiten und es total spannend ist, ihre Entwicklungen zu verfolgen“, sagt die 30 Jahre alte Lehrerin. „Natürlich versuche ich dabei auch, meine Begeisterung für die Fächer auf die Schüler zu übertragen. Wenn sich Schüler dabei ein bisschen anstecken lassen, ein eigenes Interesse und Verständnis entwickeln und auch mal wahre „Aha“-Momente im Unterricht haben, sind das natürlich die Sternstunden im Lehrerleben!“, so die in Waldhöfe bei Sögel im Emsland geborene Pädagogin. „In den letzten Monaten ist mir zudem bewusst geworden, dass ich den täglichen Kontakt mit Menschen bislang immer als selbstverständlich angenommen habe, dieser aber eine der tollsten Eigenschaften des Berufes ist. Mit Schülern wird es nie langweilig – und das ist gut so!“ Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei Adler vor allem wichtig, alle Schüler möglichst fair, verständnisvoll und wertschätzend zu behandeln. „Ich freue mich auf meine neue Herausforderung, Klassenlehrerin der 5G zu werden, weil gerade die jüngeren Schüler sehr motiviert sind und viel Freude am Lernen haben!“, so die Chemie-, Physik- und Kunstlehrerin. In dieser Jahrgangsstufe hätten die Schüler besonders viel Experimentierfreude und bereicherten den Unterricht mit vielen Beiträgen und Fragen aus ihrem Alltag, mit denen sie an die Themen des Unterrichts anknüpfen können. „Ich hoffe, dass die Klassenfahrt an den Dümmer im kommenden Jahr wieder sattfinden kann“, erklärt die Lehrkraft bereits ihre Planungen. Die Woche im Dümmerheim biete für die Schüler nicht nur die Möglichkeit, vieles über den Naturraum ihrer Region zu erfahren, sondern eben auch als Klassengemeinschaft zusammenzuwachsen. Friederike Adler hat an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg auf das Lehramt Gymnasien die Fächer Chemie, Physik und Kunst studiert. Ihren Vorbereitungsdienst absolvierte sie an der Cäcilienschule in Wilhelmshaven. Seit 2018 unterrichtet Friederike Adler als Studienrätin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Den größten Teil ihrer Freizeit verbringt sie mit ihrem Pferd Greta. „Für meine Lieben koche ich gern und gelegentlich bin ich auch selbst „künstlerisch“ aktiv“, so Adler. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Die momentane Schülerzahl in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklassen in den Jahrgängen 5 bis 10 liegt bei 539. Im nächsten Schuljahr besteht das Kollegium insgesamt aus 60 Lehrkräften, darunter auch 17 Studienräte, die alle gymnasialen Fächer abdecken. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Von Jan Röttgers

"Ihr seid mit Abstand die Besten!"

Großartige Leistungen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Klassenlehrerin Johanna Blömer (re.), Schulleiter Josef Kalvelage (2. v. re.) und sein Stellvertreter Axel Krämer (li.) gratulieren Daniel Ament (2. v. li.) und Lennart Heseding, die sogar den Erweiterten Realschulabschluss erhalten. Bild: Röttgers

Schulentlassungsfeier an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Unter den besonderen Umständen der aktuellen Situation feierte die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig jetzt ihre Abschlussfeier für die Jahrgänge 9 und 10 der Haupt- und Realschulklassen sowie für den mittlerweile zweiten Jahrgang 10 des gymnasialen Zweiges. „Das ist mit Abstand der schönste Tag!“ ermunterte Schulleiter Josef Kalvelage in seiner Festrede, denn jede Klasse feierte ihre eigene Zeugnisübergabe bei Einhaltung des erforderlichen Mindestabstandes. Pro Schülerin und Schüler konnte pandemiebedingt daher auch jeweils nur ein Elternteil der Feier beiwohnen. Schulleiter Josef Kalvelage und sein Stellvertreter Axel Krämer nahmen zusammen mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer daher auch zeitversetzt die Zeugnisausgaben vor. Per Videobotschaft gratulierte Dinklages Bürgermeister Frank Bittner, dass „ein tolles Fundament gelegt ist für den Berufsweg oder eine weiterführende Schule in einer Zeit, in der es gar nicht leicht war, überhaupt Abschlüsse zu erreichen!“ Dieses sei jedoch mit Bravour geleistet worden, stellte der Dinklager Schulträger fest. Pfarrer Fridtjof Amling von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde wünschte der Schülerschaft für den weiteren Lebensweg Zuversicht und Gottvertrauen: „Gott will Euch einen guten Weg ins Leben zeigen!“, lautete seine frohe Videobotschaft. Pfarrer Johannes Karbon von der katholischen Pfarrgemeinde St. Catharina rief den Absolventen zu, was sie sich im Herzen wünschten, möge in Erfüllung gehen. „Dafür können wir vor Gott jeden Tag neu anfangen!“, so Karbons Grußwort aus dem Pfarrbüro per Videokamera. Elternratsvorsitzende Andrea Hochartz hob hervor, dass dieser Jahrgang „alle Hürden überwunden und neue Wege bis ans Ziel gegangen ist!“ Sie erinnerte, „was so ein kleines Virus kann, das könnt Ihr erst recht: Verändert die Welt!“ Schülersprecherin Julia Ertel aus der Klasse 10 des gymnasialen Zweiges und damit selber Absolentin dankte dem Lehrerkollegium für die „tolle Unterstützung in einer bewegten Zeit“. Sie wünschte außerdem der ausscheidenden Lehrerin Irene Haskamp und dem in Pension gehenden Schulleiter Josef Kalvelage alles Gute im Ruhestand im Namen der gesamten Schülerschaft. Dem Jahrgang 2020 rief sie zu: „Ihr seid mit Abstand die Besten!“ Die Gymnasialschülerin Jessica Perewersenko und Studienrätin Musiklehrerin Christiane Lücking spielten und sangen Stücke am Klavier. Klassenlehrer der Abschlussjahrgänge waren Iris Abeln, Birgit Blömer, Johanna Blömer, Mechthild Diers, Jutta Grünebaum, Verena Hammor, Stefanie Sieverding und Gunnar Tomforde. Insgesamt erhielten 135 Schülerinnen und Schüler ihre jeweiligen Abschlüsse: 46 mal gab es den Hauptschul-, zwölf Mal den Sekundarabschluss I der Hauptschule, 37 mal den Sekundarabschluss I der Realschule, 27 mal den erweiterten Realschulabschluss und zehn Schülerinnen und Schüler sind in die gymnasiale Oberstufe versetzt. Mit Daniel Ament und Lennart Heseding gab es sogar ganz großartige Erfolge. Beide waren eigentlich angetreten, ihren Hauptschulabschluss zu erreichen. Doch aufgrund ihrer herausragenden sehr guten Leistungen bekamen sie den Erweiterten Sekundarabschluss I der Realschule. „Alle Absolventen dieses außergewöhnlichen Jahres haben entweder schon eine weiterführende Schule oder eine Ausbildungsstelle gefunden“, freute sich auch Schulsozialarbeiter Ingo Helms. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Großartige Leistungen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Klassenlehrerin Johanna Blömer (re.), Schulleiter Josef Kalvelage (2. v. re.) und sein Stellvertreter Axel Krämer (li.) gratulieren Daniel Ament (2. v. li.) und Lennart Heseding, die sogar den Erweiterten Realschulabschluss erhalten. Bild: Röttgers / Seriwan Senci (16 Jahre) hat ihren Hauptschulabschluss nach Klasse 9 gemacht und wird die Klasse 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig weiter besuchen, um sich im Anschluss mit dem Realschulabschluss für eine Ausbildung als Altenpflegerin zu bewerben. Bild: Röttgers / Anna Fette (16) hat ihren Realschulabschluss in der Tasche und geht zur Justus-von-Liebig-Schule nach Vechta, um Staatlich anerkannte Erzieherin zu werden. Ihre Ausbildungsstelle wird der St. Theresia-Kindergarten in Dinklage. "Der Umgang mit Kindern macht mir große Freude!", so die Absolventin, die auch beim Dinklager Karnevalsclub aktiv Kinder betreut. Bild: Röttgers

Ab Montag gehen wieder alle zur Oberschule

Der Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig Josef Kalvelage (li.) und sein Stellvertreter Axel Krämer beraten das Konzept zum Wiedereinstieg in den Unterricht. Bild: Röttgers

Wiedereinstieg an der Oberschule Dinklage jetzt auch für Jahrgänge 5 und 6

Dinklage (jarö) – Am kommenden Montag ist es soweit: Dann können mit den Jahrgängen 5 und 6 wieder alle Schülerinnen und Schüler an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zur Schule gehen. Aufgrund der Pandemie läuft der Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht schrittweise: Seit Mitte Mai sind die Klassen 9 und 10, seit Anfang Juni die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 wieder zur Schule gegangen und ab Mitte Juni sind die Jahrgänge 5 und 6 dann wieder Schulgänger. Allerdings nicht alle auf einmal. „Die einzelnen Klassen werden vor dem Wiedereinstieg vom Klassenlehrer in zwei Lerngruppen unterteilt“, erklärt Schulleiter Josef Kalvelage das Prinzip der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. „Aus epidemiologischer Sicht ist es sinnvoll, die Anzahl der Kontakte zwischen Schülern und Lehrern möglichst gering zu halten“, ergänzt sein Stellvertreter Axel Krämer. Deshalb werden die Schülerinnen und Schüler der einzelnen Klassen immer nur von einem Team aus zwei bis drei Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Auch die Lehrkräfte werden höchstens in zwei verschiedenen Klassen eingesetzt. In den Wochen bis zu den Sommerferien stehen dann schwerpunktmäßig die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Geschichte, Politik, Erdkunde, Biologie, Physik und Chemie auf dem Stundenplan. „Jede Gruppe hat in wöchentlichem Wechsel Präsenzunterricht bzw. wird im Lernen-zu-Hause betreut“, so Krämer weiter, um die Gruppen klein zu gestalten. Die Klassen 7 bis 10 des Gymnasialzweiges brauchen nicht geteilt zu werden. Sie kommen durchgehend in die Schule. In der Schule haben die Schüler in der Zeit von 8.00 bis 12.30 Uhr fünf Stunden Unterricht mit jeweils 45 Minuten und zwei große Pausen zu den üblichen Zeiten. „In der Woche, in der eine Gruppe zu Hause bleibt, wird sie mit Aufgaben versorgt, die sich aus dem Unterricht zuvor ergeben haben“, versichert Krämer weiter. „Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule kommen dürfen, werden aus dem Klassenteam ebenfalls mit Aufgaben versorgt“, betont Kalvelage, so dass auf diese Weise an alle Schülerinnen und Schüler gedacht werde. Zudem sind den Schülerinnen und Schülern verbindliche Ein- und Ausgänge zugeteilt, im Gebäude selbst gibt es Hinweisschilder zu Verhaltensregeln. In den Klassenräumen stehen die Einzeltische außerdem mit ausreichend erforderlichem Abstand. Außerdem werden den Schülerinnen und Schülern die Hygienemaßnahmen von den Lehrerinnen und Lehrern ausführlich erklärt, um einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.obs-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

"Team Rabbit" belegt vierten Platz

200 Euro Preisgeld für Dinklager Realschüler

Dinklage (jarö) – Das „Team Rabbit“ der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig hat beim Medienprofi der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) einen hervorragenden vierten Platz belegt. OV-Chefredaktuer Ulrich Suffner und Videoreporter Dirk Nienaber brachten neben einer stattlichen Urkunde einen Scheck in Höhe von sage und schreibe 200 Euro mit. Zum „Team Rabbit“ gehören Erik Arlinghaus, Leon Bärens, Jannik Blömer, Maximilian Lubowski, Timo Schulz und Simon Thedieck. Sie haben im Finale 40 von 50 möglichen Punkten geholt. Die Realschüler der Klasse 10bR haben zusammen mit ihrem Lehrer Studienrat Jan Röttgers im Deutsch- und Wirtschaftsunterricht am Internetquiz „Medienprofi“ teilgenommen und knifflige Fragen in den beiden Vorrunden, in der Hauptrunde und im Finale beantwortet. „Medien-Profi“ ist eine Internet-Rallye der Oldenburgischen Volkszeitung in Zusammenarbeit mit der Agentur Promedia Maassen aus Alsdorf, bei der es gilt, ziemlich verschachtelte Fragen mittels Internetrecherche möglichst richtig zu beantworten. „Damit wollen wir die Lese- und Medienkompetenz der Schüler verbessern“, erklärt Julia Vallet von Promedia Maassen, die das Quiz medienpädagogisch begleiten. „Heute ist es extrem wichtig, sich in der Informationsflut, mit der uns die neuen Medien konfrontieren, zurechtzufinden“, so Vallet. Doch auch Spaß beim Lernen, Teamwork, Verbesserung des Allgemeinwissens und das Kennenlernen von seriösen Informationsquellen stehen bei der Rallye hoch im Kurs. „Mir hat am Medienprofi gefallen, dass ich viel über vertrauliche Quellen gelernt habe“, blickt Jannik Blömer zurück. Gerade heutzutage sei es wichtig, dass man im Internet darüber aufgeklärt wird. „Die Arbeit im Team war immer sehr gut, da wir ordentlich miteinander kommuniziert haben. Gerade da das am wichtigsten ist, sich miteinander auszutauschen, ob irgendwer Schwierigkeiten hat“, so der Gewinner. „Mir wird in Erinnerung bleiben, wie wichtig es ist, Information aus sicheren Quellen herauszusuchen, und wie schwierig dies manchmal sein kann“, sagt der Realschüler. Einen Teil seines Gewinnes werde er sparen und den anderen Teil in eine neue Angel investieren. Timo Schulz lobt ebenfalls die Stärke vom „Team Rabbit“: „Die Arbeit im Team hat gut funktioniert, weil jeder eine Aufgabe bekommen hat, und wenn man nicht weiter kam, wurde ihm geholfen!“ Das Recherchequiz „Medienprofi“ feiert in diesem Jahr übrigens einen kleinen Geburtstag. Für die Oldenburgische Volkszeitung ist es die bereits fünfte Auflage, dass Schulklassen aus dem gesamten Landkreis Vechta ihre Medienkompetenz beim Quiz verbessern. Insgesamt haben über 75 Teams teilgenommen. Mehr zum Medien-Profi gibt es auf www.medien-profi.net

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

OV-Chefredaktuer Ulrich Suffner (vorne) interviewt das "Team Rabbit": Timo Schulz, Erik Arlinghaus, Simon Thedieck und Leon Bärens (rechts). Bild: Röttgers / Das "Team Rabbit": Erik Arlinghaus (li.), Leon Bärens, Simon Thedieck, Jannik Blömer, Maximilian Lubowski und Timo Schulz zusammen mit OV-Chefredakteur Ulrich Suffner. Bild: Röttgers / So sehen Sieger: Das "Team Rabbit": Maximilian Lubowski (li.), Jannik Blömer, Timo Schulz, Erik Arlinghaus, Simon Thedieck und Leon Bärens im Interview mit OV-Chefredakteur Ulrich Suffner. Bild: Röttgers / Video-Reporter Dirk Nienaber (li.) filmt für die OV die Preisverleihung des "Teams Rabbit" beim Medienprofi. Bild: Röttgers

Rätselspaß für Schüler: "Wer rettet Hermann?"

Studienrätin Silvia Fischer hat den "OBScape-Room" entwickelt und eine kleine Geschichte geschrieben. Bild: Röttgers

Studienrätin Silvia Fischer entwickelt den OBScape Room zum Mitraten

Dinklage (jarö) – „Das ganze soziale Miteinander fällt ja jetzt in der Corona-Zeit weg, wie kann man da gemeinsam rätseln?“, diese Frage stellt sich Studienrätin Silvia Fischer von der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und kommt dabei auf eine blendende Idee, wie sie spielerisch und spannend Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern halten kann, die immer noch von zu Hause lernen. „Die Idee eines Escape-Rooms kam mir, als ich selber mit Freunden über „Escape Spiel“ online zusammen kam“, blickt die Mathematik- und Erdkunde-Lehrerin zurück. „Das Ganze geht so: Man betritt einen virtuellen Raum und kann in einer spannenden Geschichte Rätsel lösen, sich Zahlen merken oder Wege im Schulgebäude kennen“, erklärt die Pädagogin das Spielprinzip. In der Geschichte dreht sich alles um einen Koffer von Doktor D. Köster, den er bei seinem Besuch der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig kurz unbeaufsichtigt gelassen habe, so dass er plötzlich weg war, so die Rahmenhandlung. In diesem Koffer befindet sich jedoch ein dringend benötigtes Medikament, dass Doktor Kösters braucht, um Hermann zu heilen. Eine spannende Abenteuerreise beginnt, um der rätselhaften Figur Hermann das Leben zu retten. Diese Rätselgeschichte hat sich die engagierte Lehrerin übrigens selber ausgedacht.

"Wer rettet Hermann?" - Studienrätin Silvia Fischer lädt Schülerinnen und Schüler zum Mitraten von daheim ein. Bild: Röttgers

Insgesamt wollen sechs Kapitel gelöst werden, wobei die Rätselfreunde nur das erste frei betreten können. Bereits für das zweite benötigen sie einen Zahlencode, den es nur im ersten Kapitel gibt, so dass kein Raum übersprungen werden kann und alle Kapitel aufeinander aufbauen. Die Schüler erhalten Zugriff über den Schulserver „IServ“. „Es macht mehr Spaß, wenn ihr mit mehreren Schülern rätselt“, gibt Fischer Hinweise vor dem Start. „Telefoniert oder chattet miteinander und kommt dadurch schneller ans Ziel und auch mal wieder untereinander ins Gespräch. Natürlich könnt ihr euch auch alleine auf die Suche begeben.“ Übrigens, wer zu lange an einer Aufgabe hängen bleibt, kann sich vertrauensvoll an Silvia Fischer in der Hoffnung auf Tipps wenden. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de.

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

"Team Rabbit" wartet gespannt auf Mittwoch

BU1 "Team Rabbit": Erik Arlinghaus (li.), Jannik Blömer, Maximilian Lubowski, Timo Schulz, Simon Thedieck und Leon Bärens. Bild: Röttgers

Preisverleihung zum Medienprofi der OV

Dinklage (jarö) – Mit Spannung erwartet das „Team Rabbit“ diesen Mittwoch. Dann nämlich wird das Geheimnis gelüftet, welchen Platz das Sextett der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig beim Medienprofi der Oldenburgischen Volkszeitung belegt hat. Eines ist bislang sicher: Es ist ein Platz unter den ersten Fünf, denn das „Ranking“ hat die Heimatzeitung bereits veröffentlicht. Zum „Team Rabbit“ gehören Erik Arlinghaus, Leon Bärens, Jannik Blömer, Maximilian Lubowski, Timo Schulz und Simon Thedieck. Die Realschüler der Klasse 10bR haben zusammen mit ihrem Lehrer Studienrat Jan Röttgers im Deutsch- und Wirtschaftsunterricht am Internetquiz „Medienprofi“ teilgenommen und knifflige Fragen in den beiden Vorrunden, in der Hauptrunde und im Finale beantwortet. „Medien-Profi“ ist eine Internet-Rallye der Oldenburgischen Volkszeitung in Zusammenarbeit mit der Agentur Promedia Maassen aus Alsdorf, bei der es gilt, ziemlich verschachtelte Fragen mittels Internetrecherche möglichst richtig zu beantworten.

BU2 OV-Chefredakteur Ulrich Suffner wird am Mittwoch den Gewinn überreichen. Bild: Röttgers

„Damit wollen wir die Lese- und Medienkompetenz der Schüler verbessern“, erklärt Julia Vallet von Promedia Maassen, die das Quiz medienpädagogisch begleiten. „Heute ist es extrem wichtig, sich in der Informationsflut, mit der uns die neuen Medien konfrontieren, zurechtzufinden“, so Vallet. Doch auch Spaß beim Lernen, Teamwork, Verbesserung des Allgemeinwissens und das Kennenlernen von seriösen Informationsquellen stehen bei der Rallye hoch im Kurs. Das beste Team erhält sage und schreibe stattliche 800 Euro. Platz Zwei wird mit 400, Drittplatzierte mit 300 Euro belohnt. Ebenfalls noch auf das Siegerpodest schaffen es die Viertplatzierten und das fünftbeste Team. Dann winken immerhin noch 200, beziehungsweise 150 Euro. Aufgrund der Pandemie kann die Preisverleihung in diesem Jahr leider nicht mit allen Teams stattfinden. Deshalb werden der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung Ulrich Suffner und Videoreporter Dirk Nienaber den Siegerscheck in die Schule vorbeibringen.

BU3 Beim Auftakt dabei: Die Siebtklässlerinnen Leni Seelhorst und Antonia Hochartz (re.) holen sich Tipps für die Internetrallye "Medienprofi" der Oldenburgischen Volkszeitung. Bild: Röttgers

„Mir hat am Medienprofi gefallen, dass ich viel über vertrauliche Quellen gelernt habe“, blickt Jannik Blömer zurück. Gerade heutzutage sei es wichtig, dass man im Internet darüber aufgeklärt werde. „Die Arbeit im Team war immer sehr gut, da wir ordentlich miteinander kommuniziert haben. Gerade da das am wichtigsten ist, sich miteinander auszutauschen, ob irgendwer Schwierigkeiten hat“, so der Gewinner. „Mir wird in Erinnerung bleiben, wie wichtig es ist, Information aus sicheren Quellen herauszusuchen, und wie schwierig dies manchmal sein kann“, sagt der Realschüler. Einen Teil seines Gewinnes werde er sparen und den anderen Teil in eine neue Angel investieren. Timo Schulz lobt ebenfalls die Stärke vom „Team Rabbit“: „Die Arbeit im Team hat gut funktioniert, weil jeder eine Aufgabe bekommen hat, und wenn man nicht weiter kam, wurde ihm geholfen!“ Das Recherchequiz „Medienprofi“ feiert in diesem Jahr übrigens einen kleinen Geburtstag. Für die Oldenburgische Volkszeitung ist es die bereits fünfte Auflage, dass Schulklassen aus dem gesamten Landkreis Vechta ihre Medienkompetenz beim Quiz verbessern. Insgesamt haben rund 75 Teams teilgenommen. Mehr zum Medien-Profi gibt es auf www.medien-profi.net.

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Es ist schön, Euch alle kurz zu sehen!

Soraya-Mercedes Busch (li.) und Jette Burwinkel holen sich von Neele Koch und Ilka Mechias (rechts) durch das Fenster die neue Schullektüre ab. Bild: Röttgers

Immer montags ist Materialausgabe bei der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – In Zeiten von Corona findet allerorts das Lernen zu Hause statt. Einen ganz besonderen Service gibt es zur Unterstützung bei der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Immer montags ist Materialausgabe für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge Fünf und Sechs. „Wir haben uns überlegt, wie wir die Familien unterstützen und entlasten können, wo weniger technische Endgeräte als Kinder im Haushalt zur Verfügung stehen, so dass sie dennoch mit Schulmaterialien versorgt werden können!“, erklärt Lehrerin Ilka Mechias, die zusammen mit ihren Kolleginnen Elsbeth Brinker, Neele Koch und Kirsten Sieverding den Service der Materialausgabe ins Leben gerufen hat. Und der funktioniert so: Die Lehrerinnen und Lehrer der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stellen Materialien und Aufgaben in digitaler Form über IServ zusammen. Die meisten Schülerinnen und Schüler verfügen daheim über einen eigenen Computer, Internetanschluss und Drucker. Wer nicht, kann sich die ausgedruckten Materialien immer montags in der Zeit von 9 bis 9:30 Uhr bei der Schule abholen. Die Ausgabe erfolgt dabei durch ein Fenster am Pausenhof aus gesundheitlichen Sicherheits- und Abstandsgründen. Das läuft nun seit ein paar Wochen für die Schülerschaft so, da die Jahrgänge Fünf und Sechs noch am längsten zu Hause im so genannten „Home Office“ verbleiben. „Ich finde es aber schön, alle dadurch einmal kurz sehen zu können!“, erklärt Lehrerin Mechias. „Alle halten die Abstandsregeln wunderbar ein und jeder hat ein freundliches Wort“, schildert die Lehrerin die Situation beim Abholservice. Und erfreulich: „Alle Schülerinnen und Schüler sind immer pünktlich da!“

Helferteam der OBS Dinklage: Elsbeth Brinker (li.), Ilka Mechias und Neele Koch organisieren die Materialausgabe für Schüler, die daheim keinen Drucker und Computer haben. Bild: Röttgers

Bei der letzten Materialausgabe sind übrigens allein über 100 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Sechs in zeitlichen Abständen da gewesen, um sich die von der Schule bereit gestellte Lektüre „Martin unter Druck“ abzuholen. Im von Carolin Philipps geschriebenen Buch aus dem Hase-und-Igel-Verlag geht es um den Wunsch nach Berühmtheit: Wer träumt nicht davon, ein richtiger Star zu sein? Martin ist diesem Ziel schon ein ganzes Stück näher als seine Klassenkameraden: Immerhin berichtet bereits die Lokalpresse über ihn, das vielversprechende Fußballtalent, das kurz vor dem Sprung in die Auswahlmannschaft U 15 steht. Das verspricht doch, eine spannende Lesegeschichte zu werden. Mechias freut sich: „Bislang haben die Eltern und Kinder in dieser besonderen Situation ganz prima durchgehalten!“ Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Anmeldungen für Jahrgang 5 an der OBS möglich

Freuen sich auf Anmeldungen: Schulleiter Josef Kalvelage (li.) und sein Stellvertreter Axel Krämer vor der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Die Unterlagen können in der Schule abgeholt werden

Dinklage (jarö) – Für den neuen Jahrgang 5 können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder in der kommenden Woche an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig anmelden. Das gilt für alle drei Schulformen der Haupt- und Realschule sowie für die gymnasiale Laufbahnempfehlung. „Auf Grund der aktuellen Lage werden wir die Anmeldungen für das kommende Schuljahr in veränderter Form durchführen“, erklärt Schulleiter Josef Kalvelage. Die Anmeldeunterlagen können im Forum der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig abgeholt werden. Eine Abholung ist am Donnerstag, 23. April 2020, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und nachmittags von 16 bis 18 Uhr, sowie am Freitag, 24. April 2020, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr möglich. Der Eingang über den Schulhof von der Straße „Am Pfarrhof“ wird geöffnet sein. „Für telefonische Rückfragen steht am Montag, 27. April 2020, zwischen 10 und 12 Uhr sowie in der Zeit von 16 bis 18 Uhr jeweils ein Mitglied der Schulleitung zur Verfügung“, informiert Kalvelage weiter. Telefonnummer dafür ist die 04443 / 89960. „Die ausgefüllten Anmeldunterlagen können in dem beigelegten Umschlag zusammen mit einer Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses in den Briefkasten am Eingang der Schule im Kösters Gang 11 eingeworfen werden“, informiert der stellvertretende Schulleiter Axel Krämer das Anmeldeverfahren. Alternativ können die Unterlagen auch per Post an die Schule geschickt werden: Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Kösters Gang 11, 49413 Dinklage. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Aktuell besuchen rund 530 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Termine der Abschlussprüfungen

Im Zusammenhang mit Corona und der damit verbundenen Schließung der Schulen, wurden die Termine für die Abschlussprüfungen neu festgesetzt:

1. Prüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern mit landesweit einheitlicher Aufgabenstellung (Haupttermin):
Mi, 20.05.2020: Deutsch
Di, 26.05.2020: Englisch
Do, 28.05.2020: Mathematik

2. Prüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern mit landesweit einheitlicher Aufgabenstellung (Nachschreibtermin):
Mo, 08.06.2020: Deutsch
Mi, 10.06.2020: Englisch
Fr, 12.06.2020: Mathematik

3. Verbindliche mündliche Prüfung im Fach Englisch:

Klassen 10 HS Mo, 04.05.2020 und Di, 05.05.2020
Klassen 10 RS Di, 12.05.2020 bis Do, 14.05.2020

4. Prüfungen in den mündlichen Prüfungsfächern:

Der Termin Mo, 15.06.2020 bis Di, 16.06.2020 bleibt bestehen.

Für weitergehende Fragen treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Infobrief für Schüler und Eltern

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

zwei Wochen unterrichtsfreier Zeit liegen nun hinter uns. Diese plötzliche und tiefgreifende Umstellung war sicherlich für alle Beteiligten nicht einfach. Trotzdem hoffen wir, dass wir Sie und euch durch das von den Lehrerinnen und Lehrern bereitgestellte Lernangebot in dieser Zeit unterstützen konnten.
Es ist sicherlich sinnvoll, auch in dieser Zeit durch regelmäßige Wiederholungen schulisch „am Ball zu bleiben“. Eine regelmäßige und vorher festgelegte Übungszeit hilft vielen Schülerinnen und Schülern dabei, Ordnung in den Alltag ohne Sport- und andere Freizeitangebote zu bringen. Die Landesschulbehörde hat dazu auf ihrer Internetseite eine Sammlung von Lernangeboten veröffentlicht:

https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/themen/aktuell-coronavirus/lernen-zu-hause-eine-ideensammlung

Aktuelle Informationen zur Schulsituation finden Sie auf unserer Homepage www.oberschule-dinklage.de

Wir wünschen Ihnen und euch für die nächsten Wochen alles Gute und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Oberschule Dinklage

Update zur Schulschließung und Notbetreuung

Sehr geehrte Eltern,

die Schließung der OBS Dinklage wird bis einschließlich 18.04.2020 aufrechterhalten und alle Termine (Elternsprechtag, o.ä.) in dieser Zeit entfallen. Ziel der Schulschließungen ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Niedersachsen. Dazu müssen die Infektionsketten unterbrochen werden.

Die OBS Dinklage bietet eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schülern von 08:00 – 13:00 Uhr an, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte in sog. Kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

• Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,

• Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,

• Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,

• Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Die vorgenannten Berufsgruppen zählen in der aktuellen Situation zu den gesamtgesellschaftlich zwingend aufrechtzuerhaltenden Bereichen. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass Personen insbesondere aus dem Gesundheitsbereich in stärkerem Maß in ihren beruflichen Tätigkeitsbereichen benötigt werden. Aus diesem Grund hat nunmehr das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mit fachaufsichtlicher Weisung vom 19.03.2020 klargestellt, dass Kinder ab sofort in die Notbetreuung auch dann aufgenommen werden, wenn allein eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter zu einer der o.a. Berufsgruppen zu rechnen ist.

Zur Sicherstellung der Notbetreuung für die Jahrgänge 5-8 an der OBS Dinklage sind Lehrkräfte vor Ort. Die Notbetreuung steht Ihnen auch in der unterrichtsfreien Zeit, den Osterferien, zu Verfügung.

Sollten Sie zu einer der oben genannten Berufsgruppe gehören und auf eine Betreuung Ihrer Kinder angewiesen sein, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Pascal Beuse und Maximilian Siemer sind Sieger

So sehen Sieger aus! Die Realschüler Pascal Beuse (2. v. l.) und Maximilian Siemer von der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben beim "Planspiel Börse" den fünften Platz im Schülerwettbewerb der Landessparkasse zu Oldenburg belegt. Filialleiterin Marion Blömer (li.) und Bankkauffrau Justine Bramlage gratulierten mit einem Scheck in Höhe von 150 Euro. Als "Team Werder Bremen" steigerten die Jungbörsianer ihr Depotwert auf 53.505.99 Euro im Rahmen des Wirtschaftsunterrichtes bei Studienrat Jan Röttgers. Bild: Röttgers

Team „Werder Bremen“ gewinnt beim Planspiel Börse

Dinklage (jarö) – „Auf die Aktien, fertig, los!“ – Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Diese Fragen standen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage beim Planspiel Börse des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes an. Pascal Beuse und Maximilian Siemer haben als Team „Werder Bremen“ nun in der Gesamtwertung der Sparkasse Oldenburg einen hervorragenden fünften Platz belegt. Sie konnten während der Spielphase ihr bestehendes Kapital auf 53.500 Euro steigern. Dafür gab es jetzt von Sparkassen-Filialleiterin Marion Blömer und Bankkauffrau Justine Bramlage ein Preisgeld in Höhe von 150 Euro sowie anerkennende Urkunden. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, nahmen die Jungbörsianer in den Fächern Wirtschaft und Politik an dieser Spielsimulation teil. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig war in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten. Insgesamt schickte sie allein elf Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye. Die Börse steht niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren. Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seine mittlerweile 37. Auflage. Jährlich tauchen europaweit Jugendliche in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärte Studienrat Jan Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer an Erfahrung, auch wenn das Depot womöglich Verluste ausweist. „Insbesondere in Zeiten der mittlerweile lang anhaltenden Nullzins- bzw. sogar zu erwartenden Negativzinspolitik halte ich es für zwingend erforderlich, jungen Menschen jenseits des traditionellen Sparbuches Alternativen für eine spätere Altersvorsorge aufzuzeigen!“, so Röttgers weiter. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere Erfolg versprechend sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Übrigens, am 30. September 2020 startet eine neue Runde des Wirtschaftsspiels. Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: www.planspiel-boerse.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Schließung der Schule

Sehr geehrte Eltern,
das Kultusministerium hat beschlossen aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus alle niedersächsischen Schulen zu schließen. Das schließt den Entfall des Elternsprechtages an der OBS Dinklage am 18.03.20 mit ein. Derzeit bemühen wir uns um weitere Informationen und werden diese auf unserer Homepage hinterlegen. Bitte nehmen Sie folgende Informationen des Kultusministerium zur Kenntnis:

An öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen findet ab dem kommenden Montag (16.03.20) kein Unterricht statt. Nach bisherigem Stand soll die Maßnahme bis zum 18.04.20 gelten. Ausnahme: Für Abiturientinnen und Abiturienten findet ab dem 15.04.20 Unterricht statt. Auch an Schulen in freier Trägerschaft wird kein Unterricht stattfinden. Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18.04.20 geschlossen. Für Beschäftigte aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden. Diese Notbetreuung soll in kleinen Gruppen stattfinden und auf das notwendige Maß begrenzt werden (Quelle: Homepage des Kultusministerium).

Sollten Sie zu einer der oben genannten Berufsgruppe gehören und auf eine Betreuung Ihrer Kinder angewiesen sein, können Sie Ihre Kinder um 8:00 Uhr zur Schule schicken. Es wird eine Betreuung eingerichtet.

Oberschüler werden zu Medien-Profis

Internetrallye der Oldenburgischen Volkszeitung

Dinklage / Vechta (jarö) – Am Dienstag, 10. März 2020, wird es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Medienprofi insgesamt spannend. Dann entscheidet sich, wer von der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ins Finale einziehen darf. Angetreten waren insgesamt fünf Gruppen aus den Jahrgängen 7, 9 und 10. Jetzt fand die Hauptrunde zur Qualifizierung des besten Teams einer jeden Schule statt. Team „Rabbit“, Team „Audi“ und Team „Uwe“ sind von der Klasse 10bR noch im Rennen. „Medien-Profi“ heißt eine Internet-Rallye der Oldenburgischen Volkszeitung in Zusammenarbeit mit der Agentur Promedia Maassen aus Alsdorf, bei der es gilt, schwierige Fragen mittels Internetrecherche möglichst richtig zu beantworten. „Damit wollen wir die Lese- und Medienkompetenz der Schüler verbessern“, erklären Kerstin Reisen und Julia Vallet von Promedia Maassen, die das Quiz medienpädagogisch begleiten. „Heute ist es extrem wichtig, sich in der Informationsflut, mit der uns die neuen Medien konfrontieren, zurechtzufinden“, so Reisen. Doch auch Spaß beim Lernen, Teamwork, Verbesserung des Allgemeinwissens und das Kennenlernen von seriösen Informationsquellen stehen bei der Rallye hoch im Kurs. Am 21. April 2020 geht es in die Finalrunde, an der nur noch das dann jeweils beste Team einer Schule teilnehmen kann, ehe am 25. Mai 2020 eine große Preisverleihung im Schauburg-Kino in Vechta stattfindet. Das beste Team erhält sage und schreibe stattliche 800 Euro. Platz Zwei wird mit 400, Drittplatzierte mit 300 Euro belohnt. Ebenfalls noch auf das Siegerpodest schaffen es die Viertplatzierten und das fünftbeste Team. Dann winken immerhin noch 200, beziehungsweise 150 Euro. „Neben Ruhm und Ehre“, versichert Chefredakteur Ulrich Suffner, denn die Oldenburgische Volkszeitung werde selbstverständlich regelmäßig über ihre „Medien Profis“ berichten. „Ich halte die Internetrallye für pädagogisch wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers, der im Rahmen seines Deutsch- und Wirtschaftsunterrichtes insgesamt fünf Gruppen der Jahrgänge 7, 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ins Rennen geschickt hatte. „Gerade in Zeiten sogenannter Fake News ist es für meine Schüler wichtig, Gut und Böse im Internet voneinander unterscheiden zu können.“ Außerdem seien die Heimatzeitung Oldenburgische Volkszeitung und Promedia Maassen kompetente Lernpartner. Die Oldenburgische Volkszeitung feiert mit ihrem Projekt „Medien-Profi“ quasi „Geburtstag“: Zum mittlerweile fünften Mal findet für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10 aller Schulformen aus dem Kreisgebiet Vechta diese Rallye statt. Weit über 600 Schüler in über 100 Gruppen von Damme bis Goldenstedt nehmen teil. Mehr zum Medien-Profi unter: www.medien-profi.net

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Medienprofis: Athanasia Kapnoutzis (vorne links), Veronika Prostolupova, Anna Fette, Jennifer Nuxoll (hinten links) und Janine Südkamp sind ein Team. Bild: Röttgers / Die Klasse 10bR nimmt am "Medien-Profi" teil und alle drei Gruppen sind in der Hauptrunde. Bild: Röttgers / "Genau lesen!" - Veronika Prostolupova (re.) stimmt sich mit Mitschülerin Anna Fette über die richtigen Antworten bei der Hauptrunde ab, Athanasia Kapnoutzis und Janine Südkamp (li.) bearbeiten Quizfragen. Bild: Röttgers

Freude über Fahrradhelme

Freude über Fahrradhelme: Der stellvertretende Schulleiter Axel Krämer, Schüler Sebastian Lerch, Fördervereinsvorsitzender Ingo Helms, Sponsor Jörg Kamphaus, Sandra Kuper, Emily Müller und Melissa Glaser.

Helmpflicht bei Radtouren

Dinklage (jarö) – Große Freude an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig über neu angeschaffte Fahrradhelme. Das Fahrradhaus Jörg Kamphaus und der Förderverein der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben jetzt 60 Fahrradhelme angeschafft. Die sind Pflicht, wenn Schülerinnen und Schüler per Fahrrad Schulexkursionen in und um Dinklage unternehmen. Damit mindestens zwei Klassen gleichzeitig diese außerschulischen Lernorte besuchen und dorthin mit dem Fahrrad fahren können, bedarf es dieser Helme in der Anzahl und zur Verkehrssicherheit. Der stellvertretende Schulleiter Axel Krämer nahm die Helme freudig aus den Händen der Sponsoren Jörg Kamphaus und dem ersten Vorsitzenden des Fördervereins der Schule, Schulsozialarbeiter Ingo Helms, entgegen. Ebenfalls bei der Übergabe anwesend waren die Kassiererin des Fördervereins, Sandra Kuper sowie die Schülerinnen Melissa Glaser, Emily Müller und Sebastian Lerch, die die Helme mal gleich probeweise getragen haben. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Wortgottesdienst mit Pfarrer Johannes Karbon

Oberschule Dinklage läutet Fastenzeit ein

Dinklage (jarö) – „Durchkreuzte Lebenswege“ – unter diesem Motto feierte die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ihren Wortgottesdienst zum Aschermittwoch. Diesen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Catharina haben die Klassen Fünf und Acht zusammen mit ihren Lehrerinnen Nadine Zerhusen, Ina Brinker und Viola Lampe organisiert. Die Schülerinnen und Schüler erinnerten dabei mit einem symbolischen Kreuz daran, dass die Lebenswege tatsächlich manchmal unvorhersehbar „durchkreuzt“ werden. Neben Sonne, Traumhaus, Urlaub, Lehrstelle, Freunde, Hobby und Familie „geselle“ sich manchmal leider Krankheit, Streit, Katastrophen, Tod, Unfall und Arbeitslosigkeit. Da sei es gut, dass der Glaube einem auf seinem Lebensweg „Halt geben kann“. Pfarrer Johannes Karbon und Kaplan Sebin Kollikolavil gaben anschließend allen das symbolische Aschekreuz, das daran erinnert, dass wir sterblich sind und Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben ist. Pfarrer Karbon stelle auch das „Plastikfasten“ der Pfarrgemeinde vor, dass die Gläubigen in der 40tägigen Fastenzeit sich darum bemühen sollten, weniger Müll zu produzieren. Außerdem lud der Geistliche die Schülerinnen und Schüler zum „Solidaritätslauf“ für Tshumbe in Afrika ein. Unter dem Motto „Zukunft für Tshumbe“ findet vom Pfarreirat Dinklage am Samstag, 28. März 2020, ab 13 Uhr in der Schulstraße an der Begegnungsstätte ein Sponsorenlauf statt. „Jeder kann mitmachen!“, lädt Pfarrer Karbon ein. Ob fünf, zehn oder 15 Kilometer – für jeden Lauftypen sei eine passende Strecke vorhanden, die von Spendengeldern „erlaufen“ werden soll. Mehr zum Projekt unter: www.zukunft-fuer-tshumbe.or.at

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Stella Marie Bockhage (li.), Tabea Elbers, Leni Bokern-Kersting und Hinnerk Ripke verlesen Fürbitten. Bild: Röttgers / "Wer fastet etwas?" - Pfarrer Johannes Karbon geht auf die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zu. / Pfarrer Johannes Karbon gibt Lehrerin Nadine Zerhusen das Aschekreuz. Bild: Röttgers

Vier Lehramtsstudenten an der Oberschule Dinklage

Willkommen an der Oberschule Dinklage: Florian Halstenberg, Sonja Nimz, Lana Pawellek und Wiebke Ruegenberg (re.) machen ihr Schulpraktikum in Dinklage. Bild: Röttgers

„Miterleben, wie aus Kindern junge Erwachsene werden!“

Dinklage (jarö) – Gleich vier neue Gesichter an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und im Unterricht. Sonja Nimz, Lana Pawellek, Wiebke Ruegenberg und Florian Halstenberg sind Studenten der Universität Vechta und wollen allesamt Lehrer werden. Im Rahmen ihres Studiums macht das Quartett jetzt sein Praktikum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bis Ende Juni werden die jungen Erwachsenen im Zuge der Praxis-phase den Unterricht begleiten. Sonja Nimz studiert Deutsch und Katholische Religion, Lana Pawellek Mathematik und Katholische Religion, Wiebke Ruegenberg Deutsch und Biologie und Florian Halstenberg Deutsch und Politik. Die 22 Jahre alte Sonja Nimz kommt gebürtig aus Aselünne im Emsland. „Ich möchte Lehrerin werden, weil ich mir nicht vorstellen könnte, den Tag anders zu verbringen, als umgeben von Kindern und Jugendlichen zu sein. Es macht mich glücklich, wenn ich etwas weitergeben kann und sehe, dass meine Schüler an dem neu erlernten Wissen wachsen. Jedoch ist die Schule und das Geschehen im Klassenraum viel mehr als „nur“ Lernen. Die Schüler halten sich den Großteil ihres Tages auf dem Schulgelände auf, wodurch die Lehrkräfte zu einem wesentlichen Aspekt ihres Lebens wer-den. Wir sehen, wie die Schülerschaft „groß“-wird und nehmen bedeutenden Einfluss darauf!“, so Nimz. „Am Beruf der Lehrkraft reizt mich besonders, dass kein Tag wie der andere ist!“ Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefalle ihr, weil jeder Schüler und jede Schülerin einzigartig ist. „Jeder hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, deswegen wird es in einem Klassenraum nie langweilig. Ich mag die vielfältigen fachlichen und menschlichen Herausforderungen, die dies mit sich bringt!“ Den Großteil ihrer Freizeit verbringe sie mit ihrem Hund in der Natur. „An langen Wochenenden findet man mich deshalb in den Bergen oder auf den Wanderwegen Deutschlands. Neben dem Wandern gehe ich sehr gerne schwimmen und ziehe im Hallenbad meine Bahnen. Ich treffe mich gerne mit meinen Freunden oder unternehme Dinge mit meiner Familie, insbesondere mit meinen drei Geschwistern. Wir kochen gemeinsam, gucken Filme und Serien, machen Ausflüge oder gehen aus, zudem verreisen wir regelmäßig zusammen!“ Lana Pawellek stammt aus Essen. „Ich möchte Leh-rerin werden, weil ich in meinem beruflichen Alltag gerne mit Kindern und Jugendlichen zu-sammenarbeite und miterleben kann, wie aus Kindern junge Erwachsene werden. Durch meine Tätigkeit als Nachhilfelehrerin habe ich erfahren, wie es mich selbst erfreut, wenn Kinder und Jugendliche Fortschritte machen und sich weiterentwickeln. Außerdem kann durch die Unterrichtsgestaltung kreativ gearbeitet werden!“, so die 24jährige. „Am Beruf der Lehrkraft reizt mich besonders, dass ich selbst nie auslerne!“ Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefalle ihr, weil sie abwechslungsreich ist und somit nie langweilig wird. Außerdem sei man immer an dem aktuellen Geschehen der Schüler beteiligt. „In meiner Freizeit gehe ich gerne zum Sport und power mich beim Spinning aus. Mit meinem Hund Jette bin ich gerne draußen in der Natur. Zudem bin ich reisefreudig und interessiere mich sehr für die Kulturen und Menschen anderer Länder!“, so die Emsländerin. Wiebke Ruegenberg ist 26 Jahre alt und stammt aus Hamburg. Die 26 Jahre alte Studentin möchte Lehrerin werden, weil sie gerne mit Menschen zusammen arbeite, anderen gerne etwas beibringe und viel Freude am gemeinsamen Lernen habe. „Am Beruf der Lehrkraft reizt mich besonders, dass ich meinen persönlichen Interessen nachgehen kann, insbesondere im Fall der Biologie. Ich habe viele Freiheiten, die Kreativität zulassen. Kein Tag ist wie der andere!“, so die Studentin. „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefällt mir, weil sie eine ganz andere Sichtweise auf Dinge haben und man ganz anders voneinander lernt. Ruegenberg ist gerne draußen, fotografiert und möchte die Welt entdecken. Vierter im Bunde ist Florian Halstenberg. Der 26 Jahre alte Ostwestfale aus Lübbecke möchte als Lehrer gerne seine Begeisterung für Literatur, Sprache und Politik weitergeben. „Am Beruf der Lehrkraft reizen mich besonders die Vielfalt der Möglichkeiten und guten Unterricht zu gestalten. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefällt mir, weil sie abwechslungsreich und inspirierend ist!“ In seiner Freizeit besucht Halstenberg Konzerte und Festivals und liest gern von Dürrenmatt bis Sonneborn. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Skifreizeit 2020 in Kals

Tagesbericht vom 14.2.2020

Heute stand für alle Schüler eine Ski-Rallye auf dem Programm. Dazu trafen sich um 10.00 Uhr alle gestern gebildeten Gruppen, um vormittags innerhalb des Skigebietes an verschiedenen Stationen die gestellten Aufgaben zu erledigen. Beispielsweise bauten die Schüler Schneemänner, fuhren teilweise rückwärts einen Slalom und erstellten auf der Piste ein Action-Video. Da es seit dem frühen Morgen durchgehend geschneit hat, konnten wir noch einmal einen richtigen Wintertag genießen.
Nach dem Mittagessen mussten wir leider unsere Skiausrüstung zurückgeben. Den Rest des Nachmittages verbrachten wir mit dem Aufräumen unserer Zimmer, dem Packen unserer Koffer und einem abschließenden Gang zum Supermarkt.
Nach dem Abendessen stellten wir beim Bunten Abend die Ergebnisse unserer Aufgaben der Ski-Rallye vor. Wir sangen die selbstgedichteten Gruppenlieder und stellten unsere verkleideten Berggeister vor. Frau Picht und Frau Fischer bildeten die Jury und bewerteten die einzelnen Ergebnisse.
Auf dem 1. Platz landete die Gruppe „Die wilden Reiter“ von Herrn Siefker, auf den weiteren Plätzen lagen die Gruppe „Gummibären“ von Herrn Picht, die Gruppe „Die wilden Mäuse“ von Frau Mause und die Gruppe „Eingekrämert“ von Herrn Krämer
Die Skiwoche hat uns allen sehr gut gefallen. Viele von uns waren das erste Mal in den Bergen und waren von dem Winter in den Bergen begeistert. Die Anfänger haben nahezu alle das Skifahren gelernt und die Fortgeschrittenen haben alle ihr Fahrkönnen verbessert. Zum Glück sind wir von größeren Verletzungen verschont geblieben, sodass wir morgen alle mit schönen Erinnerungen nach Hause fahren.

ENDE

Skifreizeit 2020 in Kals

Tagesbericht vom 13.02.2020

Heute sind wir so wie gewohnt, um 9:43 Uhr aus dem Haus gegangen. Alle!!! Gruppen sind mit dem Figollift nach oben bis zur Mittelstation gefahren. Die Fortgeschrittenen (die besten der besten und Nele) sind noch eine Station höher gefahren. Die Grüne Gruppe ist zum ersten Mal Rot gefahren. Trotz Daurans Alarm hat Noah keinen Platz gemacht und beide sind kollidiert. Irgendeine Frau (Frau Picht) ist wie eine Robbe die Piste hinunter gerobbt.
Zum ersten Mal haben alle zusammen Mittag gegessen.
Während einige Schlitten gefahren sind, ist die Blaue Gruppe bis nach ganz oben zum Blauspitz gefahren. Nele hatte einen brutalen Sturz, der nicht gut ausging und dann wurde sie mit dem Schneemobil abgeholt. Janno, Björn und Paula durften bei der Anfängergruppe mitfahren, wo Björn den Anfängern, die ebenfalls von der Blauspitze gefahren sind, die legendäre Textilbremse gezeigt hat. Am Abend haben wir Gruppen für die morgige Skirally gemacht und mussten dann als erste Aufgabe in den Gruppen einen Songtext schreiben, den wir morgen vortragen müssen.

#nelegeht’sgut

Start mit "Wertschätzung,Freude und Begeisterung!"

Maria Zumbrägel ist neue Kollegin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

Gleich drei neue Kollegen für die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Gleich drei neue Kolleginnen und Kollegen für die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zum neuen Halbjahr. Neele Koch, Maria Zumbrägel und Christoph Brock sind die neuen „Gesichter“ an der Schule, die Schulleiter Josef Kalevelage nun begrüßen konnte. Die aus Damme stammende Neele Koch ist Förderschullehrerin und hat neben Deutsch und Englisch Lernen mit dem Schwerpunkt „Emotionale und Soziale Entwicklung“ (ESE) in Landau in der Pfalz studiert. „Ich bin Lehrerin geworden, um Schule für Kinder und Jugendliche als attraktiven Lernort zu gestalten, der sich „lohnt“, betont die Dammerin. „Dabei steht Wertschätzung für mich an erster Stelle!“, so die 26jährige. „Die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern macht mir Spaß, weil man nicht nur miteinander, sondern vor allem voneinander lernt.

Neele Koch unterrichtet ab sofort als Förderschullehrerin.

Als Förderschullehrerin ist es für mich besonders wichtig, die individuellen Bedürfnisse der Kinder zu erfassen, um schulisches Lernen zu ermöglichen!“ Koch hat 2012 ihr Abitur gemacht, war ein Jahr lang in Amerika und besetzt den „Sturm“ bei der Ersten Damen-Fußballmannschaft des Sportvereins Rot-Weiß Damme. Maria Zumbrägel ist zunächst Lehrkraft an der Justizvollzugsanstalt Vechta gewesen und hat dort Alphabetisierungsmaßnahmen und Förderkurse in der Straf- und Untersuchungshaft gegeben. Anschließend hat Zumbrägel an der Geschwister-Scholl Oberschule in Vechta unterrichtet. „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefällt mir, weil es mir Freude bereitet, ihnen zu zeigen, welche Fähigkeiten in ihnen stecken und ich sie ermutigen möchte, sich ständig zu verbessern und vor Schwierigkeiten nicht zu resignieren!“, so die Vechtaerin. „Ich bin seit 22 Jahren leidenschaftliche Läuferin und habe bereits an einigen Marathons teilgenommen. Dabei habe ich tolle sportbegeisterte Menschen kennen gelernt, die ich regelmäßig in meiner Freizeit treffe!“, so die 42jährige Pädagogin.

Christoph Brock unterrichtet Englisch und Sport.

Ebenfalls aus Vechta kommt Christoph Brock. Brock hat an den Universitäten in Vechta und Osnabrück studiert, am Studienseminar Oldenburg und an der Graf-Friedrich-Schule in Diepholz seinen Vorbereitungsdienst absolviert. „Ich bin gerne Lehrer, weil mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr gefällt und ich sie gerne in ihrem Lernprozess begleite. Die Arbeit und der Austausch mit dem Kollegium und allen helfenden Kräften an einer Schule macht mir Spaß!“, freut sich der Pädagoge. „Mich reizt mich besonders der tägliche Umgang mit den Schülern, sie in allen Lebenslagen zu erleben und ihnen dafür – hoffentlich – nützliche Tipps geben zu können und sie auf die Zeit nach der Schule vorzubereiten!“, so der 27 Jahre alte Lehrer, der Englisch und Sport als Fächer unterrichtet. „Meiner Meinung nach bekommen beide Fächer eine immer größere Bedeutung in der digitalisierten Welt, in der das nächste Telefonat vielleicht mit dem Kollegen aus England stattfindet und man viel am Schreibtisch sitzt und sich vergleichsweise wenig bewegt.“ Brock wolle seinen Schülern seine Begeisterung für die Fächer Englisch und Sport weitergeben. „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefällt mir, weil der Moment, bei dem ein Schüler merkt, dass er etwas nun endlich verstanden hat oder eine Bewegung richtig ausgeführt hat, auch für mich ein tolles Ergebnis ist und ich mich für meine Schüler mitfreue. Brock selber spielt seit sechs Jahren American Football, vorher lange Fußball und auch schon Leichtathletik. „Nach der Arbeit gehe ich gerne ins Fitnessstudio oder Rennrad fahren, da es mir hilft, abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Neben dem Sport lese ich gerne, gehe mit Freunden ins Kino oder treffe mich zum Fußball gucken!“, gibt Brock Einblicke. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr im Jahrgang 5 nimmt das Schulsekretariat am Donnerstag, 23. April 2020, am Freitag, 24. April 2020, und am Montag, 27. April 2020, jeweils in den Zeiten von 10 bis 13 und 17 bis 19 Uhr entgegen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Frau Meyer und Herr Hormann jetzt Studienräte

Kirsten Meyer ist nun Studienrätin. Schulleiter Josef Kalvelage gratulierte. Bild: Röttgers

Beförderungen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Allen Grund zur Freude haben jetzt Kirsten Meyer und Henning Hormann an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Beide Lehrkräfte sind jetzt zu Studienräten ernannt worden. Schulleiter Josef Kalvelage gratulierte mit einem Blumenstrauß und überreichte entsprechende Ernennungsurkunden. Kirsten Meyer lehrt Deutsch, Geschichte, Erdkunde, evangelische Religion und ist Klassenlehrerin der neu eingerichteten Klasse Fünf im gymnasialen Zweig. Studienrat Henning Hormann unterrichtet Englisch und Politik. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule.

Studienrat Henning Hormann (links) erhält für seine Beförderung einen Blumenstrauß von Schulleiter Josef Kalvelage. Bild: Röttgers

Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr im Jahrgang 5 nimmt das Schulsekretariat am Donnerstag, 23. April 2020, am Freitag, 24. April 2020, und am Montag, 27. April 2020, jeweils in den Zeiten von 10 bis 13 und 17 bis 19 Uhr entgegen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Skifreizeit 2020 in Kals

Tagesbericht vom 11.02.2020

Wie immer sind wir um 9:43 Uhr zum Lift losgegangen. Über Nacht ist etwas Schnee gefallen. Viele Pisten waren voll mit Schneehügeln. Lotte hat den Einstieg im Lift vermasselt, sodass unsere erste Aktion das Lahmlegen des Figollifts war. Spruch des Tages von Paula: "Lotte, der Ausstieg ist erst oben." Zum ersten Mal sind wir an die Spitze gefahren, die Blauspitze heißt. Oben war es sehr windig und nebelig. Dort war ein zugeschneiter Spielplatz, auf dem wir Fotos gemacht haben (created by Fr.Fischer). Ein Fotoshooting folgte: siehe Bilder. Heute war der NL-Tag ("Nele-Liegt-Tag"). Außer Herrn Siefker und Emily haben heute alle mindestens einmal unfreiwillig den Boden gewischt, die legendäre Textilbremse. Besonders Louis hatte einen Geisterfahrersturz im Nebel. Genau als der Schneesturm anfing, schmiss er einen Skier und beide Stöcker weg. Heute durften einige von uns das erste Mal "schwarz"-fahren. Björn, Paula, Janno und Theo wagten es. Wobei Theo auf der schwarzen 18 gefailt hat (Hallo Mama!). Vor dem Mittagessen um halb zwei erlaubte Herr Siefker, dass wir in Dreiergruppen auf der Piste 21 alleine fahren durften. Wir durften sogar den Weg zum Hotel ohne Skilehrer zurück fahren. Max hat einen Kopfsprung in den Schnee gewagt - natürlich freiwillig. Jonah nannte es "den epischen Sprung". Nachmittags durften Björn, Janno und Jonah weiter alleine fahren. Andere von uns waren beim Supermarkt. Da gestern Abend der Geschlechterkampf von den Jungen gewonnen wurde, mussten die Mädchen sie heute Abend bedienen. Das wurde bis zum letzten Tropfen ausgenutzt.

Fazit: Auch gute Fahrer fallen Mal in den Schnee, egal, weiter geht's, wir haben Spaß!

Die blaue Gruppe (Theo, Björn, Louis, Emily, Wegi, Jonah, Janno, Paula, Nele St., Frau Fischer, Frau Picht, Herr Siefker)

Skifreizeit 2020 in Kals

Tagesbericht vom 10.02.20

Nachdem wir mit Musik geweckt worden waren, gab es auch schon Frühstück. Anschließend, um 9.30 Uhr, haben wir uns die Ski-Ausrüstung angezogen und machten uns auf den Weg zur Piste. Danach machten wir uns mit Frau Mause warm, worauf sich die Gruppen aufteilten. Die Gruppen teilten sich in die fortgeschrittenen Anfängergruppen, und die Gruppen, die die Basics wiederholten und die Profigruppe auf. Die fortgeschrittenen Anfänger haben eine neue Piste kennengelernt, auf der sie das Vorwärts- und Rückwärtsfahren, auf einem Bein fahren und Parallelskifahren erlernt haben.
Die ,,Rote Gruppe´´ war als erste bereit für die neue Piste und machte sie unsicher. Das machte so Spaß, dass wir unsere Mittagspause auf eine halbe Stunde verkürzten und unser Lunchpaket auspackten. Die anderen Gruppen saßen in unserer Unterkunft und haben sich aufgewärmt und für den Nachmittag gestärkt. Nachdem wir am Morgen noch im Sonnenschein gefahren sind, begann es am Nachmittag zu schneien. Jetzt hatte unsere Skibrille endlich Sinn, obwohl Scheibenwischer noch besser gewesen wären. So fuhren wir bis 16.00 Uhr durch und durften anschließend alleine fahren. Die Lehrer waren sehr zufrieden mit uns und wir auch. Als wir unsere Sachen ausgezogen hatten, gingen wir hoffentlich alle duschen! Danach konnten wir unsere Freizeit gestalten, wie wir wollten. Einige gingen zum Supermarkt oder guckten Fernsehen, andere spielten Spiele. Um 18.00 Uhr gab es Essen: Fleisch, Kartoffelbrei, Bohnen, Nudeln mit Spinat sowie Salat und Nachtisch. Alle sind gespannt auf den Abend, weil die Lehrer irgendetwas geplant haben, von dem wir nichts wissen.
Wir sind alle sehr erschöpft, aber es hat sich definitiv gelohnt.

Written by ,,Rote Gruppe´´ Die Roten sind die Besten!!!
Frau Mause, Nicolas, Felix, Nicole, Angelina, Mia, Antonia, Leony, Liliana, Ina, Hinnerk

Skifreizeit 2020 in Kals

Tagesbericht vom 09.02.2020

Heute waren wir das erste Mal auf der Piste. Am Anfang war es sehr anstrengend, aber nach einiger Zeit wurde es leichter und wir hatten sehr viel Spaß! Zwei Skilehrer, Armin und Lucas, aus der Skischule Kals und Frau Mause haben den Anfängern das Ski fahren beigebracht. Die Fortgeschrittenen fuhren mit Herrn Siefker, Frau Fischer, Frau Picht und Herrn Krämer schon auf den etwas schwierigeren Pisten. In der Mittagspause haben wir Sachen aus Schnee gebaut, gegessen und die Meisten haben weiter Ski fahren geübt. Nach der Pause konnten die Meisten schon mit dem Tellerlift fahren. Es war sehr überraschend, dass so viele so schnell schon Ski fahren konnten. Am Ende durften die Fortgeschrittenen noch mit der Gondel bis zur Bergstation fahren.

Der Tag war im Endeffekt richtig schön!

"Ich möchte Weggefährte und Zuhörer sein!"

Matthias Wunderlich beginnt Lehramtsausbildung an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Geschafft! Matthias Wunderlich wird ab sofort seinen Vorbereitungsdienst für das Lehramt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig antreten. Zuvor war Wunderlich schon als Lehrkraft zur Vertretung in Dinklage aktiv und hat insbesondere den Spracherwerb im sogenannten „DaZ“-Unterricht („Deutsch als Zweitsprache“) entscheidend vorangeführt. „Ich möchte nach meiner fünfjährigen Tätigkeit als Vertretungs- und Honorarlehrer nun endlich als vollwertige Lehrkraft den Beruf ausüben dürfen!“, erklärt der im nordrhein-westfälischen Minden Geborene. „Die Arbeit mit jungen Menschen macht mir immer wieder aufs Neue Spaß und bringt jeden Tag spannende Herausforderungen mit sich. Ich bin bereit, mich diesen Herausforderungen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu stellen, ihnen ein ehrlicher und fairer Kritiker, aber vor allem auch ein verlässlicher Weggefährte und offener Zuhörer zu sein!“, freut sich der werdende Familienvater, dessen erstgeborenes Kind für Ende Februar erwartet wird. „Meine Filmleidenschaft ist sehr ausgeprägt und daher liebe ich es mit meinen ältesten Freunden ins Kino zu gehen, um nachher mit ihnen ausgiebig über die neuesten Blockbuster reden!“, verrät der Referendar, dessen Wahlheimat nun Lohne ist. „Außerdem sammle ich Turnschuhe und Sneaker, was den meisten Schülerinnen und Schülern natürlich sofort auffällt, da ich gern einmal zwei, drei verschiedene Paar Schuhe pro Woche an den Füßen trage!“, so Wunderlich. „Ich übe derzeit nur eine Sportart wirklich aktiv aus: Muay Thai oder auch Thaiboxen. Dabei kann ich mich so richtig schön auspowern!“, bestätigt der 35jährige. Kämpfe oder Wettkämpfe bestreite er allerdings nicht. Die Ferien verbringt Wunderlich sehr häufig in seiner „zweiten Heimat“, auf der Nordseeinsel Norderney. „Man könnte sagen, ich bin dort aufgewachsen, denn seit ich laufen kann, haben meine Eltern mit mir dort jede freie Minute verbracht. Ich bin mit vielen Inseleinwohnern sehr gut befreundet und auch mein bester Freund ist Insulaner!“ Mit ihm gehe er dort oben gern zum Wellenreiten. „Beim Surfen hält uns auch das kalte Nordseewasser nicht davon ab und so kann es sein, dass man uns am zweiten Weihnachtstag bei fünf Grad Wassertemperatur am Nordstrand antrifft!“ Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Skifreizeit 2020 in Kals

Tagesbericht vom 07.02.20 und 08.02.20

Start der Skifreizeit war am Freitagabend gegen 17:00 Uhr. Dann haben wir aus Lübbecke eine zweite Skigruppe abgeholt. Beim Zwischenstopp standen wir leider alle vor geschlossenen Mc´Donalds Türen, deshalb mussten wir uns mit Brötchen zufriedengeben. Gegen 02:00 Uhr verließ uns unser treuer Busfahrer Fritz und wurde durch Vladimir ersetzt. Nach weiteren 4 Stunden haben wir unser Ziel Kals am Großglockner erreicht.

Als wir ankamen, mussten wir leider weitere 1,5 Stunden warten, bis die vorherige Gruppe das Haus verließ und wir endlich frühstücken konnten. Nach einem ausgewogenen Frühstück haben wir unsere Betten bezogen, sowie unsere Skiausrüstung ausgeliehen. Nach einer kleinen Pause haben wir den Ort Kals erkundet. Um 18:00 Uhr haben wir ein leckeres Essen gehabt. 19:30 Uhr haben wir uns im Aufenthaltsraum getroffen und sind die Regeln für die kommende durchgegangen und haben Pläne für den nächsten Tag gemacht. Nach einem anstrengenden Tag freuen wir uns nun aufs Bett.

Lotte Putscher und Emily Hempel

"Jetzt macht mir Schule wirklich Spaß!"

Positive Bilanz ziehen Schulleiter Josef Kalvelage und Klassenlehrerin der ersten Gymnasialklasse im Jahrgang 5 Studienrätin Kirsten Meyer. Bild: Röttgers

Erste Gymnasialklasse Fünf an der Oberschule Dinklage zieht positive Halbjahresbilanz

Dinklage (jarö) – Die erste Gymnasialklasse im Jahrgang Fünf der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zieht eine in höchstem Maße positive Halbjahresbilanz. Studienrätin Kirsten Meyer unterrichtet die insgesamt „nur“ 17 Schülerinnen und Schüler als Klassenlehrerin und berichtet zum ersten Halbjahreszeugnis von „insgesamt guten Noten“. Sie selbst lehrt Deutsch, Geschichte, Erdkunde, evangelische Religion, „Individuelles Lernen“ und gibt eine Verfügungsstunde in ihrer eigenen Klasse, so dass sie mit insgesamt elf Stunden einen „prima Zugriff“ habe. „Ich gehe gern in meine Klasse, da ich stets eine tolle Stimmung und ein ausgezeichnetes Arbeitsklima vorfinde!“, lobt die Studienrätin. Alle gingen „sehr sozial“ miteinander um und „voller Elan“ ans Werk. Ein tolles Arbeitsklima und vor allem ein hohes Niveau attestiert auch Schulleiter Josef Kalvelage den Fünftklässlern: „Ich habe gestaunt! Das ist eine tolle Leistung!“, wovon er sich bei zwei Unterrichtsbesuchen selber überzeugt habe. „Der Zusammenhalt in der Klasse ist einfach da!“, bescheinigt Kalvelage. Mathematik- und Co-Klassenlehrer, Studienrat Ulrich Lier unterrichtet ebenfalls gerne in dieser vergleichbar kleinen Gruppe und sieht, dass „der Erfolg sich schnell einstellt!“ Das sei gerade im Fach Mathematik keine Selbstverständlichkeit. Zeichnen und Rechnen findet übrigens auch Schüler Chris Wehming „einfach große Klasse!“ Der Zehnjährige hat in der Klasse viele Freunde, die er bereits aus der Grundschule kenne und fühlt sich ganz offensichtlich wohl: „Jetzt macht mir Schule auch wirklich Spaß!“, bestätigt der Fünftklässler. Seine Mitschülerin Paula Hochartz freut sich insbesondere über die Ruhe, die in ihrer Klasse wirklich herrscht. „Da kann ich gut arbeiten!“, bekundet die Elfjährige. Insbesondere die in Deutsch kürzlich unternommene „Phantasiereise“ habe ihr „sehr gut“ gefallen. Mutter Andrea Hochartz, Elternratsvorsitzende der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, fühlt sich „absolut positiv bestätigt“ in ihrer Entscheidung, ihre Kinder mit gymnasialer Empfehlung ortsnah in Dinklage zur Schule gehen zu lassen. Die hervorragend organisierten Arbeitsabläufe, wie die Kinder an Themen herangeführt werden, und der „Dialog mit Lehrern“ sei für die Mutter der entscheidende Grund gewesen, ihre Kinder am Ort und nicht in der entfernten Nachbarstadt am Gymnasium anzumelden. „Die Klasse 5G steht vom Lernstand her in nichts nach, in manchen Fächern sind sie sogar weiter!“, so die Elternratsvorsitzende. „Meine Kinder gehen gerne auf die Oberschule Dinklage!“, bestätigt auch Mutter Angelika Wehming, deren Tochter Nele die Klasse 7 und Sohn Chris die fünfte Klasse auf Gymnasialniveau in Dinklage besuchen. Ihre älteste Tochter besucht hingegen das Gymnasium in Lohne mit vielen, vielen Mitschülern. „Da ist der Kontakt untereinander einfach nicht so da!“, resümiert Wehming. Dadurch dass die Oberschule Dinklage Haupt-, Realschule und Gymnasium unter einem Dach vereine, blieben für Sohn Chris wichtige Kontakte zu Freunden in anderen Schulzweigen erhalten, weiß die Mutter zu schätzen. Außerdem lobt sie die „kleine Klasse für ein tolles Lernklima“, und was den Kindern schon alles geboten wurde. So hat es einen Schulanfangsgottesdienst gegeben, ein Fahrsicherheitstraining, mehrere Büchereibesuche und eine Weihnachtsfeier. Im nächsten Halbjahr sind unter anderem als „Highlight“ eine Klassenfahrt ins Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer sowie ein Ausflug auf den Spuren der Römer zur Varusschlacht in Kalkriese vorgesehen. Auch in der Elternschaft ist das Interesse groß und es findet sich ein guter Zusammenhalt, so Klassenlehrerin Meyer. So hat es ein erstes „Elterncafé“ für einen Austausch untereinander gegeben. Ein nächstes Treffen der engagierten Elterngruppe ist für März geplant. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr im Jahrgang 5 nimmt das Schulsekretariat am Donnerstag, 23. April 2020, am Freitag, 24. April 2020, und am Montag, 27. April 2020, jeweils in den Zeiten von 10 bis 13 und 17 bis 19 Uhr entgegen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de.

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Freut sich über Ruhe: Paula Hochartz besucht die Gymnasialklasse. Bild: Röttgers / "Schule macht mir Spaß!" sagt Chris Wehming. Bild: Röttgers / Positive Bilanz ziehen Schulleiter Josef Kalvelage und Klassenlehrerin der ersten Gymnasialklasse im Jahrgang 5 Studienrätin Kirsten Meyer. Bild: Röttgers

Alles Gute, Lena!

Abschied für unsere Referendarin Lena Stork. Schulleiter Josef Kalevelage wünscht alles Gute für die Zukunft. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) - Referendarin Lena Stork hat ihre Ausbildung zur Lehrerin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit der Note „Sehr gut“ bestanden. Schulleiter Josef Kalevelage verabschiedete die frisch gebackene Lehrerin, die nun mit einer vollen Stelle an der OBS am Sonnenberg in Berge anfängt. „Dort darf ich neben meinen Ausbildungsfächern Gestaltendes Werken und Kunst auch meine Neigungsfächer Mathematik, Physik und Niederländisch unterrichten!“, freut sich Stork. Ausbildungslehrerin und Personalrätin Iris Abeln und Schulleiter Josef Kalvelage gratulieren.

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

GS-Schüler erleben "Sternstunde" bei den "Großen"

Junge Forscher: Maximilian Althelmig (li.), Rania Zierlasko, Studienrat Ulrich Lier und Chris König bestimmen gemeinsam den Säuregehalt. Bild: Röttgers

Schnuppertag für Viertklässler an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Diesen Schultag dürften die Viertklässler der Grundschulen Höner Mark, Elisabethschule, Kardinal von Galen und des Kardinal von Galen-Hauses aus Dinklage so schnell nicht vergessen. Sie erlebten nämlich jetzt einen besonderen Schultag schon mal bei den „Großen“ an der weiterführenden Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Sie informierten sich, wie es nach den Sommerferien mit der eigenen Schulkarriere in Dinklage weitergehen kann. Schulleiter Josef Kalvelage begrüßte die Viertklässler in der schuleigenen Mensa. Der Didaktische Leiter Lutz Picht hatte zusammen mit den Studienrätinnen und –räten der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig einen kunterbunten Stundenplan mit vier „Schnupperstunden“ entwickelt, damit sich die Grundschüler schon mal vom schulischen Angebot der „OBS Dinklage“ und vom Schulleben überzeugen sowie mit den Räumlichkeiten vertraut machen konnten. Ganz praktische Mathematik bot Studienrätin Silvia Fischer, indem sie anhand von Pizzastücken der Schülerschaft spielerisch und mit konkretem Nutzen das Bruchrechnen beibrachte. Zu einer im wahrsten Sinne des Wortes „Sternstunde“ entführte Studienrat Henning Hormann seine Zuhörerschaft. Er informierte im Fach Erdkunde über unser Sonnensystem und nahm die Kinder mittels Whiteboard und Beamer mit auf eine spannende Reise ins Weltall. Mitmachen war bei Studienrat Ulrich Lier im Chemieunterricht angesagt. Da wurden die Viertklässler plötzlich zu jungen Forschern mit Schutzbrille und bestimmten in einer eigenen Versuchsreihe die Säurekonzentration in Speiseessig. Künstlerisches Geschick stand bei Studienrätin Friederike Adler im Fach Kunst auf der Stundentafel. Jedes Kind durfte eine eigene Baumwolltasche künstlerisch mit dem Schullogo der OBS Dinklage gestalten und gleich samt OBS-Butterbrotdose, Müsli, Milch und Brötchen und Namensbutton mitnehmen. Auch zu einem gesunden Mittagsessen hatte die Stadt Dinklage als Schulträger die Schülerinnen und Schüler an diesem Kennenlerntag in die schuleigene Mensa eingeladen. Die Klassen 10G und 9G der Oberschule Dinklage begleiteten die Grundschüler während ihres Schnuppertages. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Aktuell besuchen rund 550 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Anmeldungen für das neue Schuljahr im Jahrgang 5 nimmt das Schulsekretariat am Donnerstag, 23. April 2020, am Freitag, 24. April 2020, und am Montag, 27. April 2020, jeweils in den Zeiten von 10 bis 13 und 17 bis 19 Uhr entgegen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Junge Forscher: Maximilian Althelmig (li.), Rania Zierlasko, Studienrat Ulrich Lier und Chris König bestimmen gemeinsam den Säuregehalt. Bild: Röttgers / Mitmachen beim Schnuppertag: Im Kunstunterricht bei Friederike Adler (hinten) durften Frieda Meyer-Wehrmann (li.), Alina Meder und Lea Brahms Taschen mit dem OBS-Logo gestalten. Foto: Röttgers / Ein gesundes Mittagessen bildete den Abschluss des gelungenen Schnuppertages an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Oberschule Dinklage lädt ein

Freuen sich schon auf Besuch: Schulleiter Josef Kalvelage und sein Stellvertreter Axel Krämer (li.) Foto: Röttgers

Schnuppertage für Viertklässler

Dinklage (jarö) – Wenn am Montag und Dienstag (27. und 28. Januar 2020) bereits Viertklässler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig besuchen, dann haben sie sich nicht etwa in der Adresse und Schulform geirrt. Nein – sie sind Gäste für einen Tag, die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig als ihre weiterführende Schule kennenlernen zu können. Auf die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Höner-Mark und der Kardinal-von-Galen-Schule und des Kardinal-von-Galen-Hauses wartet ein Tag voller Informationen, Lehrreiches und Wissen, aber auch Unterhaltung und Mitmach-Aktionen. Unter der Leitung des Didaktischen Leiters der Schule, Lutz Picht, hat das Team der Studienräte der Oberschule Dinklage diesen Tag vorbereitet, damit die Viertklässler und ihre Eltern sich vom Profil und Angebot der Schule überzeugen können. Auf ihrem „Stundenplan“ des Schnuppertages stehen dann vier verschiedene Unterrichtsstunden, die sie zusammen mit den Studienrätinnen und –räten erleben werden: Eine ganz besondere Mathematikstunde bei Silvia Fischer, Kunst bei Frederike Adler, Werken bei Henning Hormann und Chemie bei Ulrich Lier. Darüber hinaus sind alle Grundschüler zu einem gesunden Essen in die schuleigene Mensa eingeladen, so dass auch für das leibliche Wohl gesorgt sein wird. Aktuell besuchen rund 540 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Daniela Hempel übernimmt Schulsekretariat

Daniela Hempel übernimmt das Sekretariat der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Daniela Hempel übernimmt die Leitung des Schulsekretariats an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Mit Beginn des neuen Jahres tritt die gelernte Bürokauffrau damit in die Fußstapfen von Mechthild Kolhoff, der 32 Jahre lang die Leitung des Schulbüros oblag. Frau Hempel ist allerdings die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig und das Schulbüro bereits bestens vertraut, denn in den vergangenen drei Jahren hatte sie zusammen mit ihrer Kollegin Kolhoff in Teilzeit das Büro mi organsiert. Ob Korrespondenz, wie Post, Emails, Telefonate oder Büroorganisation – künftig laufen nun alle Informationen allein über den Schreibtisch von Daniela Hempel. Schulleiter Josef Kalvelage, seine Stellvertreter Anne-Christine Diers und Axel Krämer sowie der Didaktische Leiter Lutz Picht und das Kollegium sowie Bedienstete der Lehranstalt wünschen Hempel zum Start alles Gute. Hempel hat sowohl eine Ausbildung als Bürokauffrau als auch zur Kauffrau im Einzelhandel abgeschlossen. Sie ist verheiratet, wohnt in Dinklage und hat zwei Kinder. Das Schulsekretariat der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist erreichbar unter der Telefonnummer 04443 / 89960. Mehr zur Oberschule Dinklage im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Fotos und Text: Jan Röttgers, StR

Vom Weihnachts-ABC bis Plattdeutsch

Weihnachtsfeier der Jahrgänge Fünf und Sechs

Dinklage (jarö) – Am letzten Schultag feierten die Jahrgänge Fünf und Sechs der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gemeinsam in der festlich geschmückten Aula und Pausenhalle ihre Weihnachtsfeier. Unter der Regie und Moderation des Studienrates Uli Lier trugen viele Schülerinnen und Schüler zum Gelingen bei. So trug die 5b von Viola Lampe das „Weihnachts-ABC“ des deutschen Dichters und Schriftstellers James Krüss vor. Die Klassen 6 b und d trugen mit „Wiehnachtsmann, kiek mi an!“ sogar Plattdeutsch vor. Die Klasse 5b von Mechthild Aulike trug die „Weihnachtsgeschichte“ vor und lies den „Stern über Bethlehem“ in der Aula erscheinen. Die Hirten und Könige trugen sogar richtige Kostüme. Musikalische Unterstützung gab es von der Orchester-AG unter Leitung von Uli Lier. Alle zusammen sangen schließlich von Rolf Zuckowski zum Abschluss das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“. Für das festliche Ambiente sorgte übrigens auch der Weihnachtsschmuck der Schülerfirma unter der Leitung von Mechthild Diers, die Verschönerungs-AG unter der Leitung Iris Abeln und Maria Brägelmann dekorierten ebenfalls. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Fotos und Text: Jan Röttgers, StR

Festmusik der Orchester-AG unter der Leitung von Studienrat Uli Lier (vorne rechts) / Klavierkunst bot Musiklehrer und Moderator der Weihnachtfeier Uli Lier. / Weihnachts-ABC von James Krüss mit der Klasse 5b. / Festlich geschmückt präsentierte sich die Aula der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Fotos: Jan Röttgers, StR

Frohe und besinnliche Weihnachten

Die Oberschule Dinklage wünscht auch auf diesem Wege allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Großeltern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frohe und besinnliche Weihnachten im Jahr 2019. Die Weihnachtsferien im Schuljahr 2019 enden für alle Schülerinnen und Schüler am 06.01.2020.

"Fels in der Brandung" geht

Abschiedsfeier für Mechthild Kolhoff

Dinklage (jarö) – „Adieu, Mechthild Kolhoff!“, heißt es an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Nach 32 Jahren im Sekretariat dieses Hauses steht nun der wohlverdiente Ruhestand für die gebürtig aus Langwege stammende Chefsekretärin an. In einer Feierstunde verabschiedeten Schulleitung, Kollegium, Bedienstete, Ehemalige und Freunde Mechthild Kolhoff, die im Jahre 1987 ihre Stelle von ihrer eigenen Mutter übernommen hatte, wie Schulleiter Josef Kalvelage in einem humorvoll-heiteren Rückblick würdigte. „Dein Aufgabenbereich umfasste weit mehr als Briefe tippen, telefonieren und Kaffee kochen, wenn dem Schulleiter danach ist!“, versicherte Kalvelage. Die komplette Korrespondenz, wie Post, E-Mails, Telefonate, Büroorganisation habe bei ihr gelegen. „Dazu fungierst Du als Informationszentrale für Eltern, Schüler, Kolleginnen und Kollegen, natürlich auch für die Schulleitung und die Landesschulbehörde! Immer freundlich, sehr kompetent, stets hilfsbereit, ordnungsliebend, sehr genau, korrekt und zurückhaltend!“, lobte Hausherr Kalvelage in seiner Laudatio. Hier ein Rückblick: 32 Jahre Arbeit in der Schule, da mache man schon etwas mit, so Kalvelage weiter. Vor allen Dingen habe man es immer wieder mit Neuerungen und neuen Personen zu tun. So erlebte Mechthild Kolhoff allein fünf Schulformen in über drei Jahrzehnten Schaffenszeit: selbstständige Hauptschule mit Orientierungsstufe, selbstständige Realschule, selbstständige Hauptschule, verbundene Haupt- und Realschule und schließlich die heutige Oberschule mit gymnasialem Angebot. In dieser Zeit arbeitete Kolhoff mit drei Hausmeistern (Otto Espelage, Clemens Mohser und jetzt Christoph Breuer), zwei Schulassistenten (August Hammoor und Engelbert Hammor) zwei Kolleginnen im Sekretariat (Sabine Wulf und Daniela Hempel) und sage und schreibe sechzehn Personen in der Schulleitung Jürgen Röloffs Hedwig Heinemann, Heinrich Hartong, Robert Klostermann, Günther Timme, Gerd Aumann, Josef Heinemann, Axel Krämer, Anne-Christine Diers, Helmut Schmitz, Willi Glißmann, kommissarisch Günther Timme, Martin Hölscher, Josef Heinemann, Monika Vertovsek, Reimund Berding und schließlich mit Josef Kalvelage zusammen. „Du bist als Fels in der Brandung die feste Größe, auf die man sich immer verlassen konnte!“, zollte Kalvelage seinen allergrößten Respekt. „Ich hoffe, Helmut und Du, Ihr nehmt Euch die Zeit und die Muße, all die Orte und Dinge zu besuchen, wofür bis jetzt keine Zeit war. Vielleicht genießt Ihr auch einfach mal einen schönen milden Sommerabend auf Eurer Terrasse. Ich weiß, dass Ihr das gern machen wollt. Ich wünsche Dir für die Zukunft alles, alles Gute, viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes reichen Segen!“ Im Anschluss spielte die Lehrermusikband bestehend aus Heike Busse, Ina Brinker, Antje Langer, Viola Lampe, Kirsten Meyer, Josef Kalvelage, Axel Krämer und Uli Lier ein Abschiedsständchen. Alfons Echtermann, Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Dinklage, gratulierte als Vertreter der Stadt und als Vertreter des Schulträgers und dankte für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. In die „Fußstapfen“ von Mechthild Kolhoff wird Daniela Hempel treten, die nun alleinverantwortlich das Schulsekretariat übernimmt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Alles Gute, Mechthild Kolhoff!" - Schulleiter Josef Kalvelage dankte für die hervorragende langjährige Zusammenarbeit. / Tschüß, Mechthild Kolhoff: Der Didaktische Leiter Lutz Picht (li.), Schulleiter Josef Kalvelage und seine Stellvertreter Anne-Christine Diers und Axel Krämer (re.) wünschen alles Gute. / Abschiedsständchen: Da greift selbst Schulleiter Josef Kalvelage zur Gitarre um Lebewohl zu singen! Bilder: Röttgers

Naji Aljit gewinnt Vorlesewettbewerb

Dinklage (jarö) – Naji Aljit heißt der Sieger des Vorlesewettbewerbes der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Von allen Sechstklässlern hat der Schüler der Klasse 6b am besten beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbes des Börsenvereines der Deutschen Buchhandelsstiftung vorgelesen. Dabei war die Konkurrenz aus allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern zunächst groß. Im Finale aller Klassenbesten setzte sich der junge Vorleser gegen Elena Malo Hassan, Milan Sendur und Janne Brinkmann durch. Insbesondere beim Vorlesen „Speed-Dating mit Papa“ von Juma Kliebenstein als unbekannter Text zeigte Naji Aljit größtmögliche Stärke, indem er die Zeilen nicht nur sicher, flüssig, betont, sondern vor allem auch sinnverstehend vorlas. Als vorher eingeübten Text wählte der Sechstklässler eine herzlich lustige Passage aus „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ von Sabine Zett, die er gekonnt und mit höchster Bravour vortrug. So fiel auch das anschließende Votum der Jury entsprechend einstimmig aus. Die Deutsch-Lehrkräfte Bianka Blömer, Elsbeth Brinker, Ilka Mechias, und Jan Röttgers sowie der stellvertretende Schulleiter Axel Krämer bildeten das Jury-Team. Zu den Bewertungskriterien gehörten neben einem sicheren und flüssigen Vortrag auch eine deutliche Aussprache, ein angemessenes Lesetempo und eine sinngemäße Betonung. „Jeder Vierte in der Bundesrepublik liest leider gar nicht“, informierte Moderator Röttgers über das Ergebnis einer Langzeitstudie der Stiftung Lesen. „Dazu gehören unsere Sechstklässler erfreulicherweise ganz und gar nicht“, lobte der Studienrat. Denn im Zusammenhang mit dem Vorlesewettbewerb haben die Schülerinnen und Schüler die Bücherei in Dinklage besucht, sich Bücher ausgeliehen und sogar schon selber kurze Buchreferate gehalten. Der Vorlesewettbewerb wird seit dem Jahr 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels bundesweit veranstaltet. Das Vorlesefest ist somit in der sechsten Dekade angekommen und erfreut sich immer noch wachsender Beliebtheit. Über 20 Millionen Schülerinnen und Schüler haben seither am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teilgenommen. Er findet statt in Zusammenarbeit mit Büchereien, Schulen, Buchhandlungen und anderen kulturellen Einrichtungen. Damit ist er einer der größten bundesweiten Wettbewerbe für Schüler. Für Naji Aljit aus Dinklage geht es mit dem Regionalentscheid auf der Kreisebene des Landkreises Vechta im Frühjahr 2020 nun in eine nächste Leserunde, um gegen die besten Leserinnen und Leser der umliegenden Schulen anzutreten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten kleine Präsente und ein Buch über Allgemeinwissen, um damit weiter über geeigneten Lesestoff zu verfügen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de
Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Naji Aljit hat in Dinklage am besten vorgelesen. / Lese-Finalrunde mit: Milan Sendur (li.), Vorlesesieger Naji Aljit, Janne Brinkmann und Elena Malo Hassan. / Finale im Vorlesewettbewerb: Milan Sendur (li.), Vorlesesieger Naji Aljit, Janne Brinkmann und Elena Malo Hassan mit Jury-Mitgliedern Axel Krämer, Ilka Mechias und Elsbeth Brinker.

"Ihr seid das Licht der Welt!"

Adventsandacht mit Pastoralreferent Krone

Dinklage (jarö) – Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig können jetzt Latein! Zumindest ein Wort wissen sie dank Pastoralreferent Michael Krone, der in der Adventsandacht der Schule das Wort „Advent“ aus dem Lateinischen ableitete und „advenire“ mit „Ankunft übersetzt hat. Der Advent sei die Ankunft Gottes zu den Menschen, aber auch die Zeit der Stille, Ruhe und Besinnung, sowie die „Zeit der Lichter“. So rief der Geistliche die Schülerschaft dazu auf, „das Licht der Hoffnung zu retten!“ Die Adventszeit sei eine Zeit, das „innere Licht der Mitmenschen anzuzünden!“ Wie das geht, schlug der Pastoralreferent natürlich auch gleich vor: „Mit einem Lächeln!“ Denn „Du bist das Licht der Welt!“, laute die Botschaft der Ankunftszeit Gottes, so Krone weiter. Mitgestaltet haben die Adventsandacht in der Kirche St. Catharina Schülerinnen und Schüler von Marieke Bruhn und Heike Wiechmann im Religionsunterricht. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Adventsandacht: Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig feiert mit Pastoralreferent Michael Krone (li.) die Ankunft des Herrn, der dazu aufrief, "einander das Licht der Freude und Liebe" zu bringen. / Emely Rifel (li.), Maya Möller, Jil Malinowski, Lea Wetsch, Angelina Miller und Pastoralreferent Michael Krone bei der Adventsandacht. / Gemeinsam im Glauben: Als Zeichen des Friedens und der Versöhnung reichen sich alle die Hände. Rechts: Pastoralreferent Michael Krone. Fotos: Röttgers

"Lernen mit Freude und Spaß verbinden!"

Drei neue Kollegen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Gleich drei neue Lehrkräfte konnte Schulleiter Josef Kalvelage an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit Beginn des neuen Schuljahres begrüßen. Julia Bohmann, Kirsten Sieverding und Jörg Roth heißen die neuen Pädagogen. Julia Bohmann kommt aus Lohne und hat die Fächer Mathe und Chemie in Oldenburg studiert. Die Studienrätin ist momentan insbesondere im Inklusionsunterricht eingesetzt und hilft Schülerinnen und Schülern individuell beim Lernen. „Ich bin gerne Lehrerin, weil die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Spaß macht und man immer wieder überrascht wird“, erklärt die Mutter eines Sohnes. Sie schätze den „gegenseitigen Respekt“ bei ihrer pädagogischen Arbeit. „Gemeinsames Lernen und Lachen sind mir wichtig“, bestätigt Bohmann. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass Lernen mit Freude und Spaß verbunden ist“, erklärt Kirsten Sieverding. Die gebürtige Dinklagerin hat in Hamburg die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache und Körperliche-motorische Entwicklung sowie Deutsch und Biologie studiert. Sieverding ist 32 Jahre alt, verheiratet und hat ein Kind. In ihrer Freizeit spielt die Förderschullehrerin liebend gern Gitarre und näht. Jörg Roth ist als Sportlehrer aktiv. Der 48jährige hat in Saarbrücken die Fächer Sport, Germanistik und Politik studiert. „Ich möchte den Schülerinnen und Schülern Spaß am Sport näher bringen“, sagt der zweifache Familienvater. „Die Werte, die man selbst erwartet, sollte man vorleben und vermitteln!“, so Roth. Aktuell besuchen 535 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10, die von nun insgesamt 55 Lehrkräften unterrichtet werden. Neben Schulleiter Josef Kalvelage gehören mit seinen Stellvertretern Anne-Christine Diers und Axel Krämer auch Lutz Picht als Didaktischer Leiter zur erweiterten Schulleitung. Das Schulsekretariat leiten Mechthild Kolhoff und Daniela Hempel, Schulassistent ist Engelbert Hammor. Christoph Breuer ist der Hausmeister der Schule. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Neu an der OBS Dinklage: Julia Bohmann, Jörg Roth und Kirsten Sieverding (re.). / Kirsten Sieverding ist Förderschullehrerin. / Studienrätin Julia Bohmann hat die Fächer Mathe und Chemie. / Sportlehrer Jörg Roth möchte Spaß am Sport vermitteln.

"Jeder Verkehrstote ist einer zu viel!"

Wie fährt es sich im Rauschzustand? Gina Jahn (re.), Laura Tepe und Nazlin Makrash simulieren eine "Alkoholfahrt" mit Hilfe einer "Rauschbrille".

„Schutzengel“-Projekt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – „Von einer Unachtsamkeit bis zum Unfall dauert es gerade einmal nur eine einzige Sekunde!“, mahnt Thomas Stransky, Oberkommissar und Verkehrssicherheitsberater beim Polizeikommissariat Vechta. Stransky führt zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig das „Schutzengel“-Projekt zur Verkehrssicherheit durch. Der Oberkommissar konfrontiert die Schülerschaft, die kurz vor dem Erwerb des Führerscheines ist, mit traurigen Zahlen des Landkreises Vechta: Im vergangenen Jahr 2018 hat es insgesamt 22 Unfalltote, 600 Verkehrsunfälle allein mit jungen Fahrern und über 2.500 Verkehrsunfälle insgesamt im Landkreis Vechta gegeben. Häufige Ursache sei dabei die „Kilometerjagd am Wochenende“, so Stransky, wenn Fahranfänger – häufig übermüdet – von der Disko nach Hause fahren. „Mancher Fahrer hat dann schon eine Wachzeit von über 20 Stunden hinter sich – der gefährliche Sekundenschlaf droht!“, appelliert der Verkehrssicherheitsberater der Polizei an die Schülerschaft. „Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!“, ruft Stransky zu besonnener Fahrweise auf. „Jeder Verkehrsunfalltote ist einer zu viel!“, sagt der Polizist. Allein zu 265 registrierte Alkohol- und Drogenfahrten ist es im vergangenen Jahr im Landkreis Vechta gekommen. „Jede dritte Fahrt mit illegalen Drogen führte zu einem Unfall!“, mahnt Stransky. Ob Alkohol, Nikotin, Medikamente oder Koffeine – „Finger weg vom Steuer!“, laute die Devise. Wie es sich anfühlt, unter Alkohol oder anderen Drogen zu fahren, konnten die Dinklager Schülerinnen und Schüler direkt ausprobieren. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler „Rauschbrillen“ aufgesetzt, die 0,5 bis 1,4 Promille simulieren. „Das ist ein sehr komisches Gefühl!“, erklärt Gina Jahn, Schülerin der Klasse 9bH. Das Projekt „Schutzengel“ hat Stransky in Absprache mit der Verkehrssicherheitsbeauftragten der Schule, Alexandra Schweer, durchgeführt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!", ruft Thomas Stransky zu mehr Verkehrssicherheit auf. Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

"Im neuen Schuljahr auf Schatzsuche!"

Pastoralreferent Michael Krone (li.) und Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben jetzt ihren Anfangsgottesdienst gefeiert. 

Schulanfangsgottesdienst an der Oberschule

Dinklage (jarö) – „Benedicere“ ist Lateinisch und heißt „gut reden, segnen“! Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben dieses Wort im Schulanfangsgottesdienst bei Pastoralreferent Michael Krone kennenlernen dürfen. Unter dem Motto „Im neuen Schuljahr auf Schatzsuche“ lud der Kirchenmann die Schülerschaft ein, sich symbolisch auf den Weg zu machen, um „Neues mutig zu erkunden“. Manchmal gestalte sich der Weg, den man zu gehen habe, wie ein Labyrinth, so Krone. Der Pastoralreferent ermunterte, „Augen und Ohren für die Wunder dieser Welt offen zu halten!“ Ob neue Mitschüler, neue Lehrer, neue Erkenntnisse – es lohne sich, „sich mutig auf den Weg zu machen und sein Ziel zu verfolgen – auch mit Gottes Hilfe!“ Krone weiter: „Mögen Eure Herzen froh, der Blick weit und Eure Füße dabei stark sein – ich wünsche euch allein ein wunderbares Schuljahr!“ Kraft, Mut und vor allem Freude seien wichtig für das neue Schuljahr, so der Pastoralreferent. Mehr zu Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Michael Krone ermunterte die Schüler, "mutig und mit Gottes Hilfe auf Neues zuzugehen". / Pastoralreferent Michael Krone (li.) und Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben jetzt ihren Anfangsgottesdienst gefeiert. / Gemeinsam stark - Hand in Hand ins neue Schuljahr!

"Ich bin vom Schulprogramm überzeugt!"

Gymnasialklasse in Dinklage: Paula Hochartz, Studienrätin Kirsten Meyer und Chris Wehming starten ins neue Schuljahr.

Einschulung an der OBS Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Aufregung und Vorfreude zugleich an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Für 70 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Fünf fand jetzt die Einschulung an ihrer weiterführenden Schule statt. In diesem Schuljahr kann die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig auch eine Gymnasialklasse mit aktuell 18 Schülerinnen und Schülern im Jahrgang Fünf anbieten. Studienrätin Kirsten Meyer übernimmt hier die Klassenleitung. Die Klasse 5a begleitet Rainer Wobbeler, die 5b Viola Lampe und die 5c Mechthild Aulike. „Es wird für Euch ein ganz tolles erstes Schuljahr!“, versicherte Schulleiter Josef Kalvelage bei der Einschulungsfeier, zu der zahlreiche Eltern, Großeltern und Geschwister als Beistand mitgekommen sind. Fünftklässler Chris Wehming hat sich ausdrücklich gewünscht, zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gehen zu dürfen. „Meine Schwester geht in Klasse 7, da kenne ich schon jemanden hier!“, sagt der Elfjährige. Auch Mutter Angelika Wehming ist froh, dass es die Gymnasialklasse „vor Ort“ gibt. „Eine kleine Klasse, die Atmosphäre hat, ist für uns der entscheidende Anreiz!“, so die Mutter. Auch für Mitschülerin Paula Hochartz sind „kurze Wege“ wichtig. Auch sie hat in Jahrgang 7 mit Antonia eine ältere Schwester, die zusammen mit ihren Eltern Andrea und Wilfried Hochartz „vom Schulprogramm der Schule überzeugt ist“, bestätigt Mutter Andrea Hocharzt. Zudem bedeute der Besuch der Nachbarstadt viel zu frühes Aufstehen und die Heimkehr erst am späten Nachmittag. „Ausreichend Freizeit ist in jungen Jahren sehr wichtig“, so Andrea Hocharzt. Aktuell besuchen 535 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10, die von insgesamt 55 Lehrkräften unterrichtet werden. Neben Schulleiter Josef Kalvelage gehören mit seinen Stellvertretern Anne-Christine Diers und Axel Krämer auch Lutz Picht als Didaktischer Leiter zur erweiterten Schulleitung. Das Schulsekretariat leiten Mechthild Kolhoff und Daniela Hempel, Schulassistent ist Engelbert Hammor. Christoph Breuer ist der Hausmeister der Schule. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

"Herzlich Willkommen an der Oberschule Dinklage!" - Der Jahrgang 6 begrüßt den neuen Jahrgang 5 der Schule. / Klassenlehrerteam: Schulleiter Josef Kalvelage (li.) mit Mechthild Aulike, Kirsten Meyer, Viola Lampe und Rainer Wobbler. / Das Schulleitungsteam der OBS Dinklage: Schulleiter Josef Kalvelage (li.), Didaktischer Leiter Lutz Picht, Stellvertreter der Shulleitung Anne-Christine Diers und Axel Krämer.

Das Schuljahr 2019/20 beginnt!

Zu Beginn des neuen Schuljahres lädt die Oberschule Dinklage alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 10 am 15.08.19 um 8:00 Uhr herzlich in die große Aula ein, damit wir das neue Schuljahr gemeinsam beginnen können. Unsere neuen Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 5 erwarten wir mit Vorfreude um 8:50 Uhr in der großen Aula der Oberschule Dinklage. Der Unterricht endet am Donnertstag für alle Schülerinnen und Schüler um 11:30 Uhr.
Am Freitag, den 16.08.19, findet für alle Schülerinnen und Schüler Unterricht von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt. Der Ganztagsunterricht für alle Schülerinnen und Schüler startet am 27.08.19.

Die Oberschule Dinklage wünscht auch auf diesem Wege allen Schülerinnen und Schülern einen gelungenen Start in das neue Schuljahr!

„Erkennen, Beurteilen, Handeln!“

Joachim Schmelz macht mit Studienrätin Friederike Kirschner vor, wie die Atmung kontrolliert wird.

Erste-Hilfe-Kurs an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Noch bevor das neue Schuljahr beginnt haben das Kollegium und Bedienstete der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig einen Erste-Hilfe-Kursus zur Auffrischung absolviert. Erste-Hilfe-Ausbilder Sandra Honkomp, Joachim Schmelz und Christian Schmidt vom Malteser Hilfsdienst frischten die Maßnahmen zur Lebensrettung und Ersthilfe der Pädagogen als Doppelqualifikation auf. Wiederbelebung, Seitenlage, Druckverband, Schocklage, Ruhigstellen, Sichern von Wunden, Voraussetzungen für Hilfe zu schaffen, Absichern und Vorbeugen von Notsituationen und die Spuren- und Informationsaufnahme haben die Lehrkräfte an praxisnahen Übungen aufgefrischt, um im „Falle eines Falles“ im Schulalltag schnelle und richtige Ersthilfe leisten zu können, denn in einer lebensbedrohlichen Situation zählt letztendlich jede Sekunde!.

Rautek-Rettungsgriff: Schulsozialarbeiter Ingo Helms wird getragen.

„Erkennen, Beurteilen und Handeln sind die klassischen drei Schritte im Notfall“, informierte Referent Joachim Schmelz. Im Notfall werde zunächst das Bewusstsein festgestellt, ob ein Patient ansprechbar ist oder nicht. Ist er ansprechbar, sind Blutstillung, Schockbekämpfung und Absetzen des Notrufes unter 112 die richtigen Maßnahmen. Ist ein Patient nicht ansprechbar, wird überprüft, ob er atmet. Wenn nicht, wird sofort der Notruf veranlasst, anschließend wird die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit oder ohne Defibrillator durchgeführt, bis der Notarzt kommt. Atmet der Patient, wird er zunächst in die Seitenlage gebracht und dann wird der Notruf abgesetzt. Bis der Notarzt kommt, muss die Atmung regelmäßig kontrolliert werden. An der Übungsfigur „Resusci Anne“ konnten die Kursteilnehmer ganz praktisch üben: 30mal die Herzdruckmassage, zweimal das Beatmen. Auch die Bedeutung einer seelischen Betreuung unterstrich Schmelz. So sei es wichtig, sich als Gesprächspartner dem Patienten und Unfallopfer vorzustellen. „Es ist auch gut, vorsichtig Körperkontakt über Hand und Schulter aufzubauen“, so Schmelz. Außerdem solle man sagen, dass man da ist, und was passiert. In unserer Zeit sei es auch wichtig, neugierige Zuschauer abzuschirmen.

Erste-Hilfe-Ausbilder Joachim Schmelz zeigt, was beim Einsatz eines Defibrillators zu beachten ist.

Zur seelischen Betreuung gehöre ebenfalls, einfach zuzuhören und religiöse Bedürfnisse des Patienten ernst zu nehmen. Übrigens: Im Notfall ist jeder verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten! Mehr zur Hilfsorganisation Malteser Hilfsdienst unter: www.malteser.de. Mehr zur Oberschule Dinklage im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Abschlussschüler besuchen die Handelslehranstalten

Shaalan Barakat und Bjarne Korte üben das Blutabnehmen

Zu einem Informationstag bei den Handelslehranstalten in Lohne waren am 15.11.2019 alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 eingeladen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Abeln, Frau B. Blömer, Frau Hammor, Frau J. Blömer sowie Frau Diers und dem Klassenlehrer Herrn Tomforde nahmen sie diese Einladung gerne an.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Escher stellten die Abteilungsleiter Herr Stach und Herr Nuxoll den interessierten Zuhörern die Bildungsgänge, die an den Handelslehranstalten angeboten werden, vor. Neben der Berufsschule gehören auch das Berufliche Gymnasium, die Berufsfachschule Wirtschaft (Höhere Handelsschule) sowie die Fachoberschulen (FOS) Wirtschaft bzw. Gesundheit-Pflege zum Angebot dieser berufsbildenden Schule.

Im Anschluss an die Vorstellung der Bildungsangebote hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, verschiedene Bereiche praktisch zu erkunden. Im Bereich der Informations- und Datenverarbeitung erlernten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise einige Aspekte zur Handhabung des Programms „Excel“. Außerdem konnten einige Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Auszubildenden des 1. Lehrjahres das richtige Desinfizieren der Hände oder das Messen des Blutdrucks erproben.
Neben diesen praktischen Erfahrungen sammelten die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage zudem Informationen über die Fächer Englisch und Mathe in den verschiedenen Bildungsgängen der Handelslehranstalten und nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit Schülerinnen und Schülern dieser Einrichtung.

Im Hinblick auf die Entscheidung, welchen Weg die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage nach der Klasse 10 einschlagen werden, haben sie an diesem Tag viele hilfreiche Hinweise und Anregungen bekommen.

Text & Bilder: Anne-Christine Diers

Lena Stork besteht mit "Sehr gut"

Mit "Sehr gut" bestanden: Referendarin Lena Stork (Bildmitte) hat ihre Ausbildung zur Lehrerin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit der Note "Sehr gut" bestanden. Ausbildungslehrerin und Personalrätin Iris Abeln und Schulleiter Josef Kalvelage gratulieren. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Unsere Referendarin Lena Stork hat jetzt ihre Ausbildung zur Lehrerin mit der Note „Sehr gut“ bestanden! Ausbildungslehrerin und Personalrätin Iris Abeln, Schulleiter Josef Kalvelage und das gesamte Kollegium der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gratulierten jetzt der Referendarin. Stork war im Sommer 2018 an unsere Schule gekommen. „Ich freue mich auf viele lehr- und lernreiche Erfahrungen, die ich nun an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sammeln kann!“, sagte die damalige Lehramtsanwärterin zu ihrem Start im Interview. Lena Stork möchte gerne Lehrerin werden, weil „der Beruf abwechslungsreich ist. Ich möchte Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, selbst etwas zu schaffen und sie ermutigen, kreative Problemlösungen zu finden!“ Stork ist im Oldenburger Essen aufgewachsen und lebt nun in Berge in der Samtgemeinde Fürstenau an der nordwestlichen Grenze des Landkreises Osnabrück. Nach ihrem Abitur in Bautechnik an dem Technischen Gymnasium in Cloppenburg studierte Stork Design- und Kunstpädagogik mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ an der Universität Vechta. „Schon während des Studiums und danach assistierte ich im Bereich Bühnen- und Kostümbild an den Städtischen Bühnen Osnabrück und am Schauspielhaus in Essen, dem Grillo-Theater, wo ich auch eigene Bühnen- und Kostümbilder realisierte“, gibt die Referendarin Einblicke in ihren bisherigen Werdegang. Anschließend schloss Stork mit dem Master an der Universität Vechta mit den Fächern Gestaltendes Werken und Kunst ab. Dazu passt auch der Titel ihrer im Rahmen des Vorbereitungsdienstes zu verfassenden Hausarbeit: „Möglichkeiten und Grenzen der Projektarbeit zur Öffnung des Kunstunterrichtes.“ Noch bis zum Ende des ersten Halbjahres wird uns Lena Stork erhalten bleiben. „Ab dem 1. Februar 2020 fange ich mit einer vollen Stelle an der Oberschule am Sonnenberg in Berge an. Dort darf ich neben meinen Ausbildungsfächern Gestaltendes Werken und Kunst auch meine Neigungsfächer Mathematik, Physik und Niederländisch unterrichten!“, freut sich Stork. Da mag man ihr alles Gute für ihre Zukunft wünschen!

Text und Bilder: Jan Röttgers

Oberschüler werden zu Medien-Profis

Internetrallye der Oldenburgischen Volkszeitung

Dinklage / Vechta (jarö) – „Wenn ich vertrauensvolle Informationen benötige, dann schaue ich in die Oldenburgische Volkszeitung“, erklärt Antonia Hochartz, Schülerin der Klasse 7G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen Jasmina Lehnert, Pia Fleerkortte und Leni Seelhorst sowie ihrem Deutsch-Lehrer Studienrat Jan Röttgers besucht sie die Auftaktveranstaltung zum „Medien-Profi“ in der Gaststätte gr. Sextro in Oythe bei Vechta. „Medien-Profi“ ist eine Internet-Rallye der Oldenburgischen Volkszeitung in Zusammenarbeit mit der Agentur Promedia Maassen aus Alsdorf, bei der es gilt, knifflige Fragen mittels Internetrecherche möglichst richtig zu beantworten. Am 12. November 2019 fällt dazu der „Startschuss“ der Vorrunde. Dann haben alle rund 75 Teams der teilnehmenden Schulen aus dem Landkreis Vechta eine Woche Zeit, auf fünf schwierige Fragen ihre Antworten im weltweiten Web zu finden und ihre Fundorte zu dokumentieren. „Damit wollen wir die Lese- und Medienkompetenz der Schüler verbessern“, erklärt Julia Vallet von Promedia Maassen, die das Quiz medienpädagogisch begleiten. „Heute ist es extrem wichtig, sich in der Informationsflut, mit der uns die neuen Medien konfrontieren, zurechtzufinden“, so Vallet. Doch auch Spaß beim Lernen, Teamwork, Verbesserung des Allgemeinwissens und das Kennenlernen von seriösen Informationsquellen stehen bei der Rallye hoch im Kurs. Nach zwei Vorrunden mit jeweils fünf Fragen findet ab 18. Februar 2020 die Hauptrunde statt. „Dann sind nur noch die drei besten Teams jeder Schule dabei“, betont Ulrich Suffner, Redaktionsleiter der Oldenburgischen Volkszeitung. Am 21. April 2020 geht es in die Finalrunde, an der nur noch das dann jeweils beste Team einer Schule teilnehmen kann, ehe am 25. Mai 2020 eine große Preisverleihung stattfindet. Das beste Team erhält sage und schreibe stattliche 800 Euro. Platz Zwei wird mit 400, Drittplatzierte mit 300 Euro belohnt. Ebenfalls noch auf das Siegerpodest schaffen es die Viertplatzierten und das fünftbeste Team. Dann winken immerhin noch 200, beziehungsweise 150 Euro. „Neben Ruhm und Ehre“, versichert Suffner, denn die Oldenburgische Volkszeitung werde selbstverständlich regelmäßig über ihre „Medien Profis“ berichten. „Ich halte die Internetrallye für pädagogisch wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers, der im Rahmen des Deutsch- und Wirtschaftsunterrichtes insgesamt fünf Gruppen der Jahrgänge 7, 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ins Rennen schickt. „Gerade in Zeiten sogenannter Fake News ist es für Schüler wichtig, Gut und Böse im Internet voneinander unterscheiden zu können.“ Außerdem seien die Heimatzeitung Oldenburgische Volkszeitung und Promedia Maassen kompetente Lernpartner. Die Schülerinnen der Klasse 7G sind jedenfalls mit einer ordentlichen Portion Engagement und Vorfreude dabei: „Wir freuen uns, im Team knifflige Fragen zu beantworten. Das macht bestimmt viel Spaß!“, sagt Jasmina Lehnert, die zum Team „Mercedes G-Klasse“ gehört. Mehr zum Medien-Profi gibt es auf www.medien-profi.net
Text und Bilder: Jan Röttgers

Leni Seelhorst (li.) und Antonia Hochartz werden "Medien-Profis". / Beim Auftakt dabei: Jasmina Lehnert (li.), Pia Fleerkortte, Leni Seelhorst und Antonia Hochartz holen sich Tipps für die Internetrallye "Medienprofi" der Oldenburgischen Volkszeitung. / Titelbild für die OV: Reporter Matthias Niehues fotografiert Dinklager Schülerinnen für die Zeitung.

Austausch von Schüler zu Schüler

Schüler und Lehrer vor der Ausstellung von Praktikumsstellen an der Oberschule Dinklage. Foto: Röttgers

Ausstellung über Praktikumsstellen

Dinklage (jarö) – Eine ganz besondere Ausstellung ist aktuell in der kleinen Pausenhalle der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zu sehen. Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 des Hauptschulzweiges stellen ihre Praktikumsstellen vor, mit denen sie jetzt drei Wochen lang ihre Berufserfahrungen sammeln konnten. Ihre Eindrücke behalten sie nicht für sich, sondern die Hauptschüler geben ihre Erfahrungen mittels Plakaten und in persönlichen Gesprächen an den Jahrgang 8 der Hauptschule weiter, der sich in diesen Tagen für das zweiwöchige Betriebspraktikum informieren und bewerben soll. „Das ist ein Austausch von Schüler zu Schüler!“, betont Klassenlehrerin und Fachleiterin für Arbeit und Wirtschaft, Jutta Grünebaum. Zusammen mit ihrer Kollegin Stefanie Sieverding betreute sie die neunten Klassen. Die Kolleginnen Heike Wichmann und Nadine Zerhusen betreuen die Klassen 8 als Klassenlehrerinnen. Julie Petermann aus der Klasse 9aH hat ihr Praktikum bei Floristin Margot Beuse im Blumenladen „Dat Bleumken“ hervorragend gefallen, da sie schon richtig viel machen durfte: „Ich habe die Blumen gegossen, eigene Herbstkränze geflochten, die Außendekoration mitgestaltet und ich durfte sogar die Kunden mit bedienen!“, freut sich die 14 Jahre alte Schülerin. „Die Kollegen waren prima!“, lobt Marco Schaller seine drei Wochen Erfahrung beim Metallbau Arkenau GmbH. „Die Arbeit mit Metall gefällt mir so gut, dass ich mich gleich für einen Ausbildungsplatz beworben habe!“, so der 15 Jahre alte Hauptschüler, dem man dazu einfach nur die Daumen drücken mag. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers

Maro Schaller hat sich gleich für einen Ausbildungsplatz beworben. / Julie Petermann hat es im Blumenladen "Dat Bleumken" sehr gut gefallen. / Schüler und Lehrer vor der Ausstellung von Praktikumsstellen an der Oberschule Dinklage. Fotos: Röttgers

"Kurze Wege sind einfach prima!"

Kirsten Meyer ist mit Freude Klassenlehrerin der neu eingerichteten Gymnasialklasse an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers

Erstes Elterncafé an Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – Novum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Zu einem ersten Elterncafé hat jetzt die Klassenlehrerin der neu eingerichteten Gymnasialklasse im Jahrgang Fünf, Studienrätin Kirsten Meyer, alle Eltern eingeladen. Bei diesem Erfahrungsaustausch ging es darum, die neue Situation für Kinder, Eltern und Schule in Erfahrung zu bringen. Dazu ein Rückblick: Seit den Sommerferien gibt es eine eigenständige Klasse 5 im gymnasialen Zweig an der Oberschule Dinklage. Zehn Eltern folgten der Einladung. Sie lobten unter anderem die „kurzen Wege“ in Dinklage. „Ich habe morgens in aller Frühe beim Brötchenholen bereits den Bus mit Kindern nach Lohne gesehen, während wir daheim noch gemütlich zusammen gefrühstückt haben!“, freut sich ein Vater über die zusätzlich gewonnene Zeit mit seinen Kindern. Auch bei „Hitzefrei!“ könnten die Kinder einfach und bequem mit dem Fahrrad nach Hause gelangen und müssten nicht umständlich mit dem Auto abgeholt werden. Studienrat Ulrich Lier lobte die „ruhige Arbeitsatmosphäre“, die er als Fachlehrer in der Gymnasialklasse vorfinde. „Mit 17 Schülerinnen und Schülern kann ich hervorragend arbeiten!“ Lutz Picht, Didaktischer Leiter der Oberschule, ist begeistert vom „eigenständigen Arbeiten“ innerhalb der Klasse: „Untereinander nehmen die Gymnasiasten Rücksicht!“ Die ersten Ergebnisse der Klassenarbeiten zeigten zudem, so Klassenlehrerin Meyer weiter, dass die Schülerinnen und Schüler „gut“ mit dem Gymnasialniveau zurecht kämen. Für die zukünftige Arbeit kündigte die Studienrätin an, auch außerschulische Lernorte besuchen zu wollen. Ein weiterer Erfahrungsaustausch ist schon für die Zeit nach den Halbjahreszeugnissen geplant. Mehr zu Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers

"Auf die Aktien, fertig, los!"

Über eine halbe Million Euro für die Oberschule Dinklage
Dinklager Schüler wieder beim „Planspiel Börse“ dabei

Dinklage (jarö) – „Auf die Aktien, fertig, los!“ – Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Vor diesen Fragen stehen jetzt Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage. Sie sind Teilnehmer des „Planspiel Börse“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, das Ende September beginnt. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, nehmen sie in den Fächern Wirtschaft und Politik an dieser Spielsimulation teil. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten. Insgesamt schickt sie allein elf Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye. Das ist ein Gesamtvolumen von über einer halben Million Euro, die nun allein in den Depots der Gruppen zur Verfügung stehen. Allerdings, wie gesagt, nur „virtuell“, denn das Geld gibt es nicht wirklich – leider! Die Spielgruppen nennen sich selbstbewusst „Moneymaker“, „Team Versace“ oder „Two Real“. Für die Teilnehmer des „Planspiel Börse“ wird die schwierige Lage in der Welt und auf den Finanzmärkten für viel Spannung und Abwechslung sorgen. „Insbesondere der Brexit fällt in diesem Jahr in die Spielphase“, erklärt Mareike Varnhorn von der betreuenden Landessparkasse zu Oldenburg den Schülerinnen und Schülern im Wirtschaftsunterricht von Studienrat Röttgers. Denn die Börse stehe niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren. „Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen“, ergänzt LzO-Auszubildende Pia Rehe. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seine mittlerweile 37. Auflage. Jährlich tauchen europaweit Jugendliche in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer an Erfahrung, auch wenn das Depot womöglich Verluste ausweist. „Insbesondere in Zeiten der mittlerweile lang anhaltenden Nullzins- bzw. sogar zu erwartenden Negativzinspolitik halte ich es für zwingend erforderlich, jungen Menschen jenseits des traditionellen Sparbuches Alternativen für eine spätere Altersvorsorge aufzuzeigen!“, so Röttgers weiter. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere Erfolg versprechend sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Am Ende gewinnen die Teams mit dem höchsten Depotwert. Abgerechnet wird insgesamt am 11. Dezember 2019 um Punkt 11 Uhr. „Wir hoffen, dass wir am Ende mehr als die anfänglichen 50.000 Euro haben werden!“, erklären Özcan Ablak und Benedikt Heitmann aus der Klasse 9G. Auf Sieg setzen auch die „Power Puff Girls“. Violetta Frellich, Kim Höller und Henrike Prues versichern, ihr Geld „gut zu investieren“. Gewinner wird, wer in den kommenden Spielwochen den größten Zuwachs auf sein Startkapital von 50.000 Euro verbuchen kann. Wer darüber hinaus auf verantwortungsbewusste Unternehmen setzt, hat gute Chancen auf den Sieg in der Kategorie Nachhaltigkeit, denn hier haben die Verantwortlichen einen weiteren Preis ausgelobt. Die besten Teams können Reisen, Geld und viele Sachpreise gewinnen. Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: www.planspiel-boerse.de

Text und Foto: Jan Röttgers

Mareike Varnhorn und Pia Rehe (re.) von der LzO geben Börsentipps im Unterricht. / Die Klasse 9G ist beim Planspiel Börse dabei: Özcan Ablak (li.), Benedikt Heitmann, Violetta Frellich, Toni Salo, Robert Hoffmann, Henrike Prues und Kim Höller. / Jungbörsianer vor dem Start: Die Klasse 10bR macht im Wirtschaftsunterricht mit. / "Team Versace": Anna Fette (re.), Janine Südkamp, Veronika Prostolupova, Athanasia Kapnoutzis und Jennifer Nuxoll.

Kinderabteilung der Bücherei wird umgestaltet

Janne Brinkmann mag alle Bücher, die mit Biologie zusammenhängen.

Über 15.000 Medien stehen bereit

Dinklage (jarö) – Sage und schreibe über 15.000 Medien hat die Katholische Öffentliche Bücherei in Dinklage zu bieten. Davon haben sich jetzt Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Sechs der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammen mit ihrem Deutschlehrer Studienrat Jan Röttgers vor Ort ein Bild gemacht. Bibliothekarin und Leiterin der Pfarrbücherei Marissa Vazquez Perez informierte die Kinder, dass zur Zeit die Kinderabteilung neu gestaltet werde. „Bislang haben wir alles nach Autorennachnamen einsortiert“, erklärte Vazquez Perez. „Mehr Sinn macht es für Kinder jedoch, Bücher nach Themen zu katalogisieren!“, so die Leiterin der Bücherei. Neben Büchern hat die Leihstelle auch Hörbücher, DVDs und Spiele im Verleih. Auf zwei Etagen präsentiert sich die aktuelle Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur. „Dauerbrenner“ bei den Jugendlichen seien Fantasie-Sagen und aktuell auch Vampirgeschichten, bei Erwachsenen werde vermehrt Reiseliteratur und Gartenratgeber ausgeliehen. Bei den jüngsten Lesern sind nach wie vor „Die wilden Kerle“ hoch im Kurs. Die Sechstklässler haben es sich auf jeden Fall in der Leseecke gemütlich gemacht und schon mal in dem ein oder anderen Werk geschmökert. Für die Lektüre daheim haben sie sich gleich die passende Lesegeschichte ausgeliehen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers

Bibliothekarin und Leiterin der Pfarrbücherei Marissa Vazquez Perez (re.) informiert die Sechstklässler über die Entleihe in der Bücherei. / Janne Brinkmann mag alle Bücher, die mit Biologie zusammenhängen. / Soraya Busch, Mats und Janne Brinkmann (re.) machen es sich in den Lesekissen gemütlich. / Hanno Pundt (li.), Mats Brinkmann und Lars Buchmüller gefallen die Star-Wars-Bücher sehr.

Wöchentliche Kontrolle der Spielgeräte

Mit geschultem Auge kontrolliert Hausmeister Christoph Breuer die Sicherheit der Kletterlandschaft „Regulus“ der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

Christoph Breuer ist nun Spielplatzkontrolleur

Dinklage (jarö) – Unser Hausmeister Christoph Breuer hat jetzt einen Lehrgang erfolgreich abgeschlossen, der ihn befugt, die Spielplatzgeräte auf dem Schulhof wöchentlich selber zu kontrollieren. Diese fortlaufende und regelmäßige Kontrolle ist so gesetzlich vorgeschrieben bei öffentlichen Einrichtungen. Dazu hat Breuer bei den Deutschen Lehranstalten (DEULA) in Westerstede eine zweitägige Schulung besucht, worauf man alles bei der Kontrolle der Spielgeräte und Spielplätze zu achten habe. Dazu erlebte Breuer allerhand praktische Prüfungen und erhielt diverses Anschauungsmaterial. Aufgrund seiner erfolgreichen Teilnahme ist Breuer nun berechtigt, die Spielgeräte auf dem Schulhof der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in Eigenregie zu überprüfen. Unter anderem besitzt die Schule die große Kletterlandschaft „Regulus“ sowie zahlreiche andere Spielmöglichkeiten, deren Betriebsfunktionen und Sicherheit ständig gewartet werden müssen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild: Röttgers

"Wir tun etwas für Insekten"

Oberschüler bauen Insektenhotel für die Stadt Dinklage

Dinklage (jarö) – Bienen, Wespen, Marienkäfern, Florfliegen und vielen anderen nützlichen Insekten haben Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig eine neue Heimat gegeben. Sie haben jetzt im Auftrag des Bürgermeisters Frank Bittner der Stadt Dinklage ein Insektenhotel gebaut, das Wirtschaftsförderer Karsten Vagelpohl seitens der Stadt finanziert hat. Bevor es aber los ging, haben sich die Schüler über den Bau und die Bestückung eines solchen Insektenhotels in Anlehnung an die Richtlinien des Naturschutzbundes (NABU) informiert und im Internet dazu recherchiert. Zusammen mit ihrem Werklehrer Gunnar Tomforde fand dann die bauliche Umsetzung statt. Im Fach Biologie bei Lehrerin Verena Hammor haben die Oberschüler sich dann über die Lebensweise von nützlichen Insekten informiert und anschließend fleißig Materialien zur Bestückung der Fächer des Insektenhotels gesammelt. Kiefernzapfen bieten beispielsweise Marienkäfern und Florfliegen Unterschlupf, Bambusrohre, Totholz, kleine Holzstücke und diverse Hohlräume bieten Bienen und Wespen Schutz und Bruträume. Hilfe gab es für die Zehntklässler der Realschule dabei auch von Schulassistent Engelbert Hammor. „Außerdem sind Themen des Artenschutzes und der Insektenvielfalt im Unterricht behandelt worden, um ein Bewusstsein für den Insektenschutz zu schaffen“, erklärt Verena Hammor das Gesamtkonzept. So seien nicht nur Nist- und Überwinterungshilfen für Insekten entstanden, sondern die Schüler leisteten einen aktiven Beitrag für den Artenschutz. Mit der Obstbaumwiese neben der Jahn-Retro-Sporthalle scheint ein idealer Standort für das Insektenhotel gefunden. Die Frontseite der zukünftigen Herberge für Insekten zeigt nach Süden und ermöglicht so der Brutaufzucht genügend Wärme. Ein witterungsbeständiges Dach schützt zudem vor Regen. Und mit dem geschützten Standort, den Obstbäumen und dem zugelassenen Wildwuchs von Gräsern und Sträuchern dürften die Insekten ideale Bedingungen vorfinden. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Gelebter Umweltschutz: Biologielehrerin Verena Hammor (li.) mit ihren Schülern Anna Fette, Jannik Blömer, Veronika Prostolupova und Maximilian Lubowski. / Stattliche Größe hat das Insektenhotel, das Oberschüler aus Dinklage gebaut haben. / Nist- und Überwinterungshilfen sowie Schutz für Insekten bieten die vielen Zwischenräume.

"Freude mit Kindern und Jugendlichen"

Unterrichtsplanung im Lehrerzimmer: Nantje Fischer und Lukas Hoyer machen ihr Allgemeines Schulpraktikum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

Nantje Fischer und Lukas Hoyer machen ihr Praktikum an der OBS Dinklage

Dinklage (jarö) – Gerhard Schröder, seinerzeit Ministerpräsident von Niedersachsen, hat einmal „faule Säcke“ zu Lehrern gesagt und damit gleich einen ganzen Berufsstand verunglimpft. Lukas Hoyer und Nantje Fischer lassen sich davon wohl nicht beirren und haben mit dem Bereich Erziehung und Bildung „ihren persönlichen Traumberuf“ gefunden, erklären die beiden Studenten der Universität Vechta. Sechs Wochen lang machen sie jetzt ihr Allgemeines Schulpraktikum an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, um in den Lehrberuf hinein zu schnuppern. Was macht alles ein Lehrer, wie ist es, vor einer Klasse zu stehen und zu unterrichten? „Hier kann ich gleich drei verschiedene Schulzweige auf einmal kennenlernen“, äußert Fischer zufrieden. „Das ist für uns Beide eine Supermöglichkeit!“, bestätigt auch Hoyer begeistert. Haupt- und Realschule sowie gymnasialer Zweig befinden sich in Dinklage in der Tat unter einem Dach. Die gebürtige Dinklagerin ist hier selber zur damaligen Realschule gegangen. „Meine ehemalige Klassenlehrerin Frau Frilling hat mich inspiriert, den Lehrberuf zu wählen. Ab Klasse 8 stand für mich schon die Entscheidung fest“, sagt die 23jährige. „Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ empfindet nach eigenen Angaben Lukas Hoyer aus Lohne. „Der Lehrer ist zudem ein solider und sicherer Beruf“, erklärt der 24 Jahre alte Student. „Auf jeden Fall möchte ich die Chance nutzen, möglichst verbeamtet zu werden!“, sagt Hoyer zielsicher. An der Dinklager Oberschule mit gymnasialem Zweig schätzt er besonders die technische Ausstattung in den Klassenräumen mit Beamer, Whiteboard und Computer. Da mag man den Beiden für ihre berufliche Zukunft alles Gute wünschen. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Nantje Fischer möchte seit der 8. Klasse Lehrerin werden. / Lukas Hoyer schätzt den Lehrberuf als sicher und solide ein.

Maria Brägelmann ist 40 Jahre im Dienst

40 Jahre im Dienst: Maria Brägelmann erhält dazu eine Urkunde und einen Blumenstrauß von Schulleiter Josef Kalevelage.

Dinklage (jarö) – Maria Brägelmann hat allen Grund zum Jubeln. Sie ist nunmehr 40 Jahre lang im Schuldienst. Schulleiter Josef Kalvelage gratulierte der Lehrerin für ihre geleistete Dienstjahre mit einem Blumenstrauß. Von der Schulbehörde Osnabrück gibt es dazu eine Urkunde und einen freien Tag. Auch die Kolleginnen und Kollegen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gratulierten ihrer Kollegin. Maria Brägelmann unterrichtet als Realschullehrerin die Fächer Englisch, Mathe und Textiles Gestalten. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Julia Ertel neue Schülervertreterin

Julia Ertel ist neue Schülersprecherin.

„Für die Schule einsetzen!“

Dinklage (jarö) – Julia Ertel heißt die neue Schülersprecherin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Die 15 Jahre alte Schülerin aus der Klasse 10G ist auf der jetzt einberufenen Schülerversammlung (SV) der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig einstimmig von allen Klassensprechern zur Sprecherin der Schülerschaft gewählt worden. Zweiter Schülersprecherin Ana Plesca aus der Klasse 10bH. „Ich möchte mich als Schülersprecherin für die Schule einsetzen! Ich wünsche mir auch, dass wir mehr Veranstaltungen organisieren!“, erklärt die neue Amtsträgerin. „Ich denke da an einen Herbst- oder Frühlingsball oder eine Neujahrsparty!“ Julia Ertel besucht den gymnasialen Zweig der Schule, spielt in ihrer Freizeit gerne Klavier und liebt das Zeichen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Berlin ist immer eine Reise wert!

Abschlussfahrt der Jahrgänge 10 der Oberschule Dinklage

Berlin / Dinklage (jarö) – „Berlin ist immer eine Reise wert!“ – das dachte sich jetzt auch der Jahrgang 10 der Oberschule mit gymnasialem Zweig, der in die Bundeshauptstadt seine diesjährige Abschlussfahrt gemacht hat. Drei Realschul- und eine Gymnasialklasse erlebte informative und abwechslungsreiche Tage in einer Stadt, die niemals still steht. Die Lehrkräfte Iris Abeln, Birgit Blömer, Verene Hammor und Gunnar Tomforde begleiteten die Schülerinnen und Schüler, die sich auf geschichtliche Spuren des Zweiten Weltkrieges und der deutsch-deutschen Vergangenheit begaben, denn die Gedenkstätten Sachsenhausen und Hohenschönhausen standen auf dem Programm. Außerdem erlebten die Dinklager bei Bilderbuchwetter eine herrliche Stadtrundfahrt. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Text: Jan Röttgers, StR

Berlin ist immer eine Reise wert! Die Abschlussklassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig besuchten die Bundeshauptstadt. Bild: Tomforde / Beeindruckend: Der Gang durch das Brandenburger Tor von Ost- nach Westberlin. / Architektonische Meisterleistung: Die von Star-Architekt Norman Foster entworfene Kuppel des Bundestages. / Beklemmend: Die Keller des Stasi-Gefängnisses.

"Sehen und gesehen werden ist lebenswichtig!"

Projekttage „Mobilität“ an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – „Schon bald wird es wieder merklich früher dunkel und morgens ist es noch nicht richtig hell!“, erklärt die Verkehrssicherheitsbeauftrage der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig, Alexandra Schweer. Für die Jahrgänge Fünf und Sechs hat die Schule jetzt Projekttage zur Mobilität für einen sicheren Schulweg durchgeführt. „Sehen und gesehen werden sind überlebenswichtig im Straßenverkehr – darum sind ein funktionsfähiges und eingeschaltetes Licht, das Tragen eines Helmes und die Kenntnis über wichtige Verkehrsregeln und –zeichen wichtig!“, so die Lehrerin. „Schwere Unfälle können so bereits deutlich reduziert werden!“, ergänzt dazu Thomas Stransky von der Verkehrswacht Vechta, die einen Fahrradparcourwagen zur Verfügung gestellt hat. Denn Mitmachen war beim Projekt „Mobilität“ für die Schülerinnen und Schüler angesagt. An verschiedenen Stationen erlernten sie Verkehrssicherheit. Ob Bremstest, Slalomfahren, Signalfarben, wichtige Verkehrszeichen und –regeln, Reaktionsvermögen und der „tote Winkel“ waren die Themen beim Stationenlernen. Die Firma Arthur Müller aus Vechta steuerte dazu ein Hörgerät bei, das Autohaus Ruhe in Dinklage entlieh einen Bulli, um den „toten Winkel“ zu veranschaulichen, das Optikerfachgeschäft Schuhmacher aus Dinklage stellte als weiterer Kooperationspartner ein Sehtestgerät zur Verfügung. Die Kinder berichteten durchweg über eine „gute thematische Abwechslung“ und freuten sich über „viele praktische Aufgaben“, die sie mit dem Fahrrad bewältigen konnten. Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig fühlen sich nun auf alle Fälle gut gerüstet für den sicheren Schulweg. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bilder und Text: Jan Röttgers, StR

Geschicklichkeitsfahren wird mit einer Wäscheklammer geübt. / Achtung! "Toter Winkel" - in diesem Bereich sieht ein Fahrer nichts. / Lehrerin Maria Brägelmann (Bildmitte) übt Verkehrssicherheit mit Schülern.

"Vom Praktikum zum Traumberuf!"

Mechthild Diers und Jonas Sextro beim „Tag der Berufe“ an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.

„Tag der Berufe“ an der Oberschule Dinklage informiert über Ausbildungsmöglichkeiten

Dinklage (jarö) – „Macht ein Praktikum, um Erfahren zu sammeln!“, empfiehlt Jonas Sextro vom Sextro Holzbau den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit elf weiteren Betrieben und Firmen aus Dinklage und dem Landkreis Vechta steht der Zimmerer der Schülerschaft Rede und Antwort, um beim „Tag der Berufe“ über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Der 21-jährige zeigte dabei auch Einblicke in seinen persönlichen Werdegang. Neben dem traditionellen Fachwerk biete die Sextro Holzbau GmbH Holzrahmenbau, Ingenieurholzbau, Fassadenbau, Dachdeckerei und den Innenausbau an. „Ich finde praktische Erfahrungen total wichtig!“, bestätigt auch Dirk Mrotzek, Firmeninhaber des Paul Mrotzek Baugeschäftes. Mrotzek vermittelte den Abschlussjahrgängen, dass die Ausbildungssuche und Berufswahl vergleichbar sei mit einem Autokauf: „Vorher wird eine Probefahrt gemacht! Deswegen kommen auch Ferienjobs und Praktika immer gut an!“, so der Geschäftsführer, dass man sich „Gedanken machen soll, was man werden möchte“. Gastronomie hat Zukunft: „Die Leute werden gesucht!“, ermunterte Matthias Rung, Küchenchef beim Hotel Rheinischer Hof Susen. Wer Deutsch, Englisch und im Kopf rechnen könne, kommunikativ, teamfähig und zuverlässig sei und auch mal „bei Stress die Nerven behält“, hat bei Susen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. „Wichtig sind uns die Noten des Arbeits- und Sozialverhaltens. Außerdem schaue ich sehr genau nach den unentschuldigten Fehlzeiten“, vermittelte Sabine Helbing, „rechte Hand“ des Chefs Bernd Susen. „Ein Praktikum geht bei uns immer!“, lädt Susen ein. „Bewerbt euch rechtzeitig!“ Gleich vier verschiedene Ausbildungsberufe bietet die Emil Tepe GmbH an: Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann und Bürokaufmann. Außerdem waren dabei: Autohaus Ruhe, Gigant, Werkzeugbau Sovinec, Alwid Sondermaschinen, Stallkamp, Altenheim St. Anna, Volks- und Raiffeisenbank und das Finanzamt Vechta. „Wir versprechen uns vom „Tag der Berufe“ eine hohe Effektivität, dass jeder alles kennenlernt!“, erklärt Lehrer Matthias Lünsmann. Die Schülerinnen und Schüler haben dazu auf einem Laufzettel die Ausbildungsmöglichkeiten der Betriebe, schulischen Voraussetzungen und Ausbildungsdauern festgehalten. „Außerdem kennen sie jetzt schon Ansprechpartner“, ergänzt Mechthild Diers, die den Tag organisiert hat. „Das macht es leichter, Kontakte für die eigene berufliche Zukunft zu knüpfen!“ Alle Betriebe machen den Schülerinnen und Schülern übrigens das Angebot eines Kennenlernpraktikums. Jetzt sind die Schülerinnen und Schüler am Zug! Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de 

Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

Küchenchef Matthias Rung und Sabine Helbing informieren über die Gastronomie. / Dirk Mrotzek informiert über den Maurerberuf. / Mechthild Diers und Jonas Sextro beim "Tag der Berufe" an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig.