Schuljahr 20/21

Freude für Jörg Roth

Jörg Roth (li.) erhält für seinen unbefristeten Vertrag einen Blumenstrauß vom kommissarischen Schulleiter Axel Krämer. Foto: Röttgers

Lehrer erhält unbefristeten Vertrag

Dinklage (jarö) – Große Freude bei Jörg Roth: Der Lehrer der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig hat jetzt einen unbefristeten Vertrag erhalten. Neben dieser „frohen Botschaft“ hat der Pädagoge dazu einen Blumenstrauß vom kommissarischen Schulleiter Axel Krämer in Empfang nehmen dürfen. Roth ist als Sportlehrer aktiv. Er hat in Saarbrücken die Fächer Sport, Germanistik und Politik studiert. „Ich möchte den Schülerinnen und Schülern Spaß am Sport näher bringen“, sagt der zweifache Familienvater. „Die Werte, die man selbst erwartet, sollte man vorleben und vermitteln!“, so Roth. Nicht nur im Fach Sport kennen die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Roth, sondern auch als von ihnen gewählten Vertrauenslehrer. Das Leitmotto der Schule lautet „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ Aktuell besuchen 510 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

"Schön, dass Ihr alle wieder da seid!"

"Herzlich Willkommen zurück!" - Die beiden Jahrgangskoordinatorinnen Verena Burke-Hammor (links) und Ilka Mechias begrüßen die Schülerschaft der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers

Woche des Ankommens ohne Druck an der Oberschule

Dinklage (jarö) – Auf den Fluren herrscht endlich wieder reges Treiben, die Klassenräume füllen sich und Schülerinnen und Schüler spielen gemeinsam auf dem Pausenhof – ein eigentlich vertrautes Bild, das es doch ein halbes Jahr lang so nicht mehr zu sehen gegeben hat. Seit dieser Woche findet wieder für alle Jahrgänge „in halben Klassen“ Unterricht an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig statt. „Schön, dass Ihr alle wieder da seid!“ und „Herzlich Willkommen!“, heißt es dazu auf Willkommensplakaten im gesamten Schulgebäude. „Viele Schülerinnen und Schüler waren jetzt ein halbes Jahr zu Hause im Homeschooling“, erklärt Ilka Mechias, Jahrgangskoordinatorin für die Jahrgänge 5 und 6. Da habe es große Wiedersehensfreude und natürlich jede Menge Gesprächsbedarf und eine Aufarbeitung des digitalen Lernens gegeben, so die Lehrerin. So seien die Erfahrungen im Homeschooling sehr unterschiedlich gewesen, resümierte Mechias: Das reiche von guter Unterstützung durch die Eltern bei eher gering wahrgenommener Belastung bis hin zu Vormittagen, die einzelne Schüler wegen der Berufstätigkeit ihrer Eltern alleine bewältigen mussten. Zusammen mit ihren Kolleginnen Verena Burke-Hammor und Dorothee Frilling, Koordinatorinnen der Jahrgänge 7 und 8 sowie 9 und 10, sei ein schuleigenes Willkommenskonzept erstellt worden, um „erste Gehversuche“ und einen sanften Wiedereinstieg in das Schulleben zu gestalten.
Dazu gehört an der Oberschule Dinklage, dass in der ersten Woche erst einmal kein „normaler Unterricht nach Plan“ stattfindet, ergänzt der Didaktische Leiter, Lutz Picht, sondern es erst einmal zum Ankommen Stunden beim Klassenlehrer gebe. Die Klassengemeinschaften sollen erst einmal wieder zu sich finden, es gehe auch um soziale Aspekte, so das erklärte Ziel nach so langer Schulabstinenz. Zum Konzept des sanften Wiedereinstiegs gehöre auch, dass Arbeiten und Klausuren erst einmal „kein Thema“ sind. Außerdem stehen „nur“ fünf Unterrichtsstunden am Vormittag an. In den ersten zwei Wochen werden darüber hinaus keine Klassenarbeiten geschrieben, es gehe um Eingewöhnung. Stattdessen gehören Gesprächsrunden, der Erfahrungsaustausch und eine Reflexion der langen Zeit des Lernens daheim, aber auch ein Blick in die Zukunft zum „sanften Wiedereinstieg“ in Dinklage. Anschließend sieht das Konzept vor, die wöchentliche Anzahl von Klassenarbeiten auf maximal zwei zu reduzieren, um die Belastung möglichst gering zu halten. Die Schülerinnen und Schüler von Ilka Mechias in der Klasse Fünf sind jedenfalls mit ganz viel Elan, Spaß und Freude in diese erste neue Woche gestartet. „Die ersten Tage gingen schnell herum!“, sei unisono die übereinstimmende Meinung gewesen. „Schule schmeckt wieder!“, erklärte eine Schülerin, die sich sichtlich gerührt zeigte, endlich auch wieder ihre Freundinnen sehen zu können. Übrigens, der jetzige Jahrgang Fünf arbeitet bereits an einem Konzept und einer Begrüßungsfeier, wie der neue Schuljahrgang Fünf nach den Sommerferien im Rahmen einer Einschulungsfeier gebührend begrüßt und empfangen werden kann. „Dazu hat meine Klasse schon ganz fleißig Willkommensplakate gemalt!“, so Mechias weiter. Auch der kommissarische Schulleiter Axel Krämer hat die Schülerschaft sowie das Kollegium in einem Rundbrief willkommen geheißen und ihnen vorab einen sanften Einstieg in den Schulalltag angekündigt.
„Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Motto der Schule am Kösters Gang. Aktuell besuchen rund 510 Schülerinnen und Schüler die Bildungseinrichtung in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. In diesem Schuljahr besteht das Kollegium insgesamt aus 60 Lehrkräften, darunter auch 18 Studienräte, die auch alle erforderlichen gymnasialen Fächer abdecken. Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Text und Bild: Jan Röttgers, StR

Werbefilm wirbt für Oberschule Dinklage

"Herzlich Willkommen an unserer Schule!", heißt es in einem jetzt neu entstandenen Werbefilm, über dessen Ergebnis der Didaktische Leiter Lutz Picht sichtlich zufrieden ist. Bild: Röttgers

Sogar eine Drohne liefert Bilder für die digitale Vorstellung

Dinklage (jarö) – Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig hat ihren „Schnuppertag“ für Viertklässler ins Internet verlegt, denn coronabedingt müssen diese sonst beliebten Kennenlerntage für die Grundschüler dieses Jahr leider ausfallen. Mit einem kleinen Video sollen die künftigen Fünftklässler und deren Eltern stattdessen so aber schon mal einen ersten Eindruck ins attraktive Schulleben ihrer neuen Schule bekommen. Sogar eine Drohne kommt zum Einsatz und liefert Bilder für den Werbefilm. Homeschooling, Videokonferenzen und Distanzunterricht sind durch Corona an den meisten Schulen fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Wie aber bringt man solch einen „Schnuppertag“ ins Internet? Einen Tag, an dem Viertklässler und ihre Eltern sich ein Bild der weiterführenden Schule machen können, um eine erste Entscheidung zur künftigen Schullaufbahn der Kinder zu treffen. Eine Planungsgruppe unter der Leitung des Didaktischen Leiters, Lutz Picht, hat dazu nun einen viereinhalbminütigen Film erstellt, der zu einem digitalen Rundgang durch die Einrichtung einlädt, wichtige Personen und Anlaufstellen, Kolleginnen und Kollegen, Fächer und Gebäude zeigt und erste Einblicke in das umfangreiche Schulleben vermittelt. „Der Film, der Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit ist, ist aus meiner Sicht ein hervorragendes Endprodukt einer tollen Teamarbeit: Angefangen von den Ideen aus der Planungsgruppe, über das Filmen der verschiedenen Szenen bis zum fertigen Film, haben alle ihren Beitrag dazu geleistet“, resümiert ein sichtlich zufriedener Didaktischer Leiter ob des gelungenen Resultates. Insbesondere Studienrätin Martina Niphut hat federführend den Film geschnitten und viele, viele Stunden in das Werk investiert. Zu sehen ist die „neue Schule“, die nach den Sommerferien den neuen Jahrgang Fünf für die Haupt- und Realschüler sowie für das Gymnasium herzlich willkommen heißt. Denn Angst vor dem Schulwechsel muss niemand haben: „Ich hoffe natürlich, dass ich viele Schülerinnen und Schüler im nächsten Schuljahr von Euch an unserer Schule persönlich begrüßen darf!“, lädt der kommissarische Schulleiter Axel Krämer in seiner Videobotschaft herzlich ein. Daneben stellen sich Lehrerinnen und Lehrer als „neue Gesichter“ mit ihren Fächern dem zukünftigen Jahrgang Fünf, ihren interessierten Eltern und Erziehungsberichtigten vor, bauen so schon mal erste Berührungsängste ab und liefern Einblicke in ihr Unterrichtsgeschehen. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Motto am Kösters Gang. Aktuell besuchen rund 510 Schülerinnen und Schüler in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10 die Oberschule. In diesem Schuljahr besteht das Kollegium insgesamt aus 60 Lehrkräften, darunter auch 18 Studienräte, die auch alle erforderlichen gymnasialen Fächer abdecken. Mehr gibt es auch im Internet: www.oberschule-dinklage.de Der neue Film ist auf dem schuleigenen Youtube-Kanal zu sehen: https://youtu.be/8d_cwYt3aiI

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

"Lernen unter einem Dach!"

Anmeldungen für den neuen Jahrgang Fünf starten an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Für den neuen Jahrgang 5 können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder in den kommenden Wochen an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig anmelden. Das gilt für alle drei Schulformen der Haupt- und Realschule sowie für das Gymnasium, denn die Schule am Kösters Gang in Dinklage bietet „Lernen unter einem Dach“. Wichtig zu wissen: „Auf Grund der aktuellen Lage werden wir die Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2021/22 in veränderter Form durchführen“, erklärt der kommissarische Schulleiter Axel Krämer. Die erforderlichen Anmeldeunterlagen sind bis dahin bereits in den Grundschulen an die Viertklässler im Vorfeld verteilt worden. Anmeldeschluss ist dann Freitag, 16. April 2021. „Für telefonische Rückfragen steht am 22. und 23. März 2021, zwischen 10 und 12 Uhr sowie in der Zeit von 16 bis 18 Uhr jeweils ein Mitglied der Schulleitung zur Verfügung“, informiert Krämer weiter. Telefonnummer dafür ist die 04443 / 89960. „Die ausgefüllten Anmeldeunterlagen können in dem beiliegenden Umschlag zusammen mit einer Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses in den Briefkasten am Eingang der Schule im Kösters Gang 11 eingeworfen werden“, informiert die kommissarische stellvertretende Schulleiterin Anne-Christine Diers das Anmeldeverfahren. Alternativ können die Unterlagen auch per Post an die Schule geschickt werden: Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Kösters Gang 11, 49413 Dinklage. „Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stellt eine Schule für alle dar!“, erklärt Alfons Echtermann, Hauptamtsleiter der Stadt Dinklage und damit zuständig für den Bereich Schulen. Neben dem gymnasialen Zweig werden auch Schülerinnen und Schüler im Realschul- und Hauptschulzweig unterrichtet. „Die Oberschule fordert und fördert die Schülerinnen und Schüler mit individuellen Wegen zum schulischen und beruflichen Erfolg. Sie vereint kurze Wege mit Lernen nach individuellen Fähigkeiten im Klassenverband und in leistungsdifferenzierten Kursen. So ebnet die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig den Schülerinnen und Schülern einen Weg in ein erfolgreiches Erwachsenenleben“, so Echtermann.

Die OBS Dinklage stellt sich vor

Gymnasiastin und Schulsprecherin Violetta Frellich lobt die kurzen Wege zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers

. Die kurzen Schulwege lobt auch Schulsprecherin Violetta Frellich. Die 16 Jahre alte Schülerin besucht derzeit die zehnte Klasse des Gymnasialzweiges. „Ich glaube, meine Eltern würden sich jederzeit wieder für die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig entscheiden!“, bestätigt die junge Frau ihre bisherige Schullaufbahn. „Wenn man aus Dinklage kommt, haben die Eltern den Vorteil, dass sie ihr Kind nicht stundenlang Busfahren lassen müssen, dass ihr Kind viel früher zu Hause ist, da kein langer Schulweg besteht. Das ist echte Lebenszeit!“, fasst die Gymnasiastin ihre Eindrücke zusammen. Neu im kommenden Schuljahr wird eine Bläsergruppe angeboten, die Studienrat Ulrich Lier in Zusammenarbeit mit der Musikschule Romberg leiten wird, die ebenfalls im Schulgebäude ihre Räumlichkeiten hat. Damit wird das schulische Angebot um eine musikalische Attraktion bereichert. Der kommissarische Schulleiter Axel Krämer, seine kommissarische Stellvertreterin Anne-Christine Diers sowie der Didaktische Leiter Lutz Picht und sein gesamtes Kollegium freuen sich auf den neuen Schuljahrgang. „Ich hoffe natürlich, dass ich viele Schülerinnen und Schüler im nächsten Schuljahr an unserer Schule persönlich begrüßen darf!“, lädt der kommissarische Schulleiter Krämer in seiner Videobotschaft in einem neu gedrehten Film der Schule ein. Dieser vierminütige Imagefilm lädt digital zu einem informativen Rundgang ein und verschafft Einblicke ins umfangreiche Schulleben. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Motto der Schule am Kösters Gang. Aktuell besuchen rund 510 Schülerinnen und Schüler die Bildungseinrichtung in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. In diesem Schuljahr besteht das Kollegium insgesamt aus 60 Lehrkräften, darunter auch 18 Studienräte, die auch alle erforderlichen gymnasialen Fächer abdecken. Mehr zur Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage gibt es auch im Internet unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Mit "Respekt und Spaß" in den Unterricht

Referendarin Johanne Nordhoff bereitet ihren Biologieunterricht im Lehrerzimmer vor. Bild: Röttgers

Johanne Nordhoff beginnt ihr Referendariat

Dinklage (jarö) – Es gibt ein neues Gesicht an unserer Schule! Dieses Gesicht gehört Johanne Nordhoff, die seit dem zweiten Schulhalbjahr ihr Referendariat an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig begonnen hat. Gebürtig stammt die angehende Lehrerin aus Lohne. Die 26 Jahre alte Referendarin hat die Fächer Biologie und Sport an der Universität in Vechta studiert. „In meiner Freizeit gehe ich gerne mit meinen zwei Hunden nach draußen in die Natur“, gibt Johanne Nordhoff von sich preis. Außerdem spiele sie gerne Klavier. Sportlich geht es auch privat bei ihr zu: „Schon seit mehreren Jahren mache ich Sportakrobatik!“, bestätigt Nordhoff. „Ich möchte gerne Lehrerin werden, weil ich Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen habe. Außerdem finde ich es schön zu sehen, wie sich aus den Schülern individuelle Persönlichkeiten entwickeln. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass sich alle mit Respekt begegnen und dabei trotzdem der Spaß im Unterricht nicht zu kurz kommt!“ mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Das Wohl meiner Mitschüler liegt mir am Herzen!

Gymnasiastin und Schulsprecherin Violetta Frellich lobt die kurzen Wege zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers

Violetta Frellich engagiert sich als Schülersprecherin an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Violetta Frellich engagiert sich als Schülersprecherin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Die 16 Jahre alte Schülerin besucht derzeit die zehnte Klasse des gymnasialen Zweiges und setzt sich in ihrem Amt der Schülersprecherin für ihre Mitschüler ein. „Ich engagiere mich als Schülersprecherin, da mir das Wohl meiner Mitschüler am Herzen liegt und ich mich auch für Minderheiten einsetze!“, erklärt die 16Jährige. „Jeder sollte sich an dem Platz, beziehungsweise an dem Ort, an dem er lernt, wohlfühlen dürfen und dadurch Motivation bekommen, neue Dinge zu lernen“, befindet die Gymnasiastin. „Mir ist wichtig, dass die Mitschüler gerade jetzt in der Homeschooling-Zeit gut mit den Lehrkräften kooperieren und falls es Probleme gibt, sollte man gemeinsam eine Lösung finden“, appelliert die Schülersprecherin aufgrund der aktuellen Situation. Auch sollten sich die Mitschüler privat an die Corona-Regeln halten, ruft die Zehntklässlerin zu mehr Besonnenheit und Umsicht auf. Sie selbst geht gerne zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. „Mir gefallen die kleinen Klassen im gymnasialen Zweig, da so jeder Schüler besser gefördert werden und man sich besonders auf den Einzelnen konzentrieren kann“, meint die Jugendliche. „Ich bemängele jedoch das Verhalten mancher Schüler, denn ich finde, dass manche zu wenig Respekt den anderen Mitschülern und Lehrkräften geben und zeigen. Wenn jeder mehr Empathie und Respekt gegenüber seinen Nächsten zeigen würde, gäbe es meiner Meinung nach weniger Probleme!“, ruft die Schülersprecherin zu einem fairen Umgang mit- und untereinander auf. Frellich blickt zurück: „Als ich von der damaligen Klasse 7RG, in der sowohl Realschüler als auch Gymnasiasten zusammen in eine Klasse gingen, in die 8G kam, war es das Beste, was mir je an dieser Schule passieren konnte!“, freut sich Frellich. „Endlich habe ich mich in meiner Klasse wohlgefühlt, hatte mehr Freude in die Schule zu gehen und war ab dieser Zeit viel glücklicher!“ Violetta Frellich geht im wahrsten Sinne des Wortes in eine Kleinstklasse. Sie hat „nur“ sechs Schülerinnen und Schüler – mit Genehmigung der Stadt Dinklage als Schulträger und der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Man habe seinen kleinen Kreis, in dem sich „alle gut verstehen und niemand ausgegrenzt wird“. Frellich blickt nach vorn: „Ich wünsche mir wirklich, dass ich in der Oberstufe so eine kleine Klasse behalten könnte!“, erhofft sich die Schülerin, die nach den Sommerferien in die gymnasiale Oberstufe wechseln wird. „Ich glaube, meine Eltern würden sich jederzeit wieder für die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig entscheiden!“, bestätigt die junge Frau ihre bisherige Schullaufbahn. „Wenn man aus Dinklage kommt, haben die Eltern den Vorteil, dass sie ihr Kind nicht stundenlang Busfahren lassen müssen, dass ihr Kind viel früher zu Hause ist, da kein langer Schulweg besteht. Das ist echte Lebenszeit!“, fasst Frellich ihre Eindrücke zusammen. Und falls mal etwas passiere, sei man schnell bei der Schule oder auch zu Hause. Wenn man auf den gymnasialen Zweig komme, werde man wahrscheinlich in eine kleinere Klasse kommen, was ebenfalls eine Menge Vorteile bringt, blickt die Schülersprecherin auf den nächsten Jahrgang in Klasse Fünf. Violetta Frellich möchte ihr Abitur machen und anschließend Psychologie studieren. Doch zuvor ist bald erst einmal der Führerschein an der Reihe. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Oberschule Dinklage hofft auf Laptop-Spenden

Weitere Hardware gesucht: Die Schülerin Yasmin El-Bakaoui erhält einen Laptop vom kommissarischen Schulleiter Axel Krämer (li.) und Schulassistenten Engelbert Hammor für die Zeit des Homeschoolings leihweise gestellt. Die Schule bittet dringend um weitere Spenden für ihre Schülerschaft. Bild: Röttgers

Schulleiter Axel Krämer bittet Firmen und Privathaushalte um Unterstützung

Dinklage (jarö) – Die 15 Jahre alte Realschülerin der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig Yasmin El-Bakaoui hat jetzt gerade einen Laptop leihweise von ihrer Schule in Empfang nehmen dürfen. Die Zehntklässlerin nutzt das digitale Endgerät für ihre Prüfungsvorbereitungen, denn sie strebt den qualifizierten Realschulabschluss an. Ganz aktuell hat sie mit ihrer neuen Technik so ihren erforderlichen Lebenslauf erstellen können und sich schon mal rechtzeitig für die weiterführende Schule beworben. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig sucht noch weitere funktionstüchtige Laptops und Tablets. Aufgrund der aktuellen Situation befinden sich die Schülerinnen und Schüler immer noch im Homeschooling. D.h. sie lernen von zu Hause aus. Doch nicht alle Familien haben dafür digitale Endgeräte in ausreichender Menge zur Verfügung. Der kommissarische Schulleiter Axel Krämer setzt daher nun auf die Unterstützung von Firmen und Privatpersonen, die der Oberschule Tablets und Laptops für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung stellen: „Wir nehmen dankbar jedes Gerät, da wir es für unsere Schülerinnen und Schüler dringend brauchen!“, ruft Krämer die Dinklager Bevölkerung zur Spendenbereitschaft auf. „Es wäre großartig, wenn wir Geräte, die anderswo längst ausgedient haben, sinnvoll nutzen und einem Teil unserer Schüler zur Verfügung stellen können", appelliert Krämer an die breite Öffentlichkeit. Denn klar ist: Ohne die technische Ausstattung ist das digitale Lernen von zu Hause aus nicht möglich. Und dies werde auch nach der Phase des Homeschoolings und des schulischen Lockdowns weiterhin einen höheren Stellenwert einnehmen und verstärkt eingesetzt werden, ist sich der kommissarische Schulleiter der OBS Dinklage sicher. Momentan bestehe die Sorge, dass einige Schülerinnen und Schüler „abgehängt“ werden könnten, wenn zu Hause eben keine oder nur wenige Geräte vorhanden sind: Es gebe Oberschüler, die in Haushalten leben, in denen sich mehrere Personen ein Smartphone oder Tablet teilen müssten, sagt Krämer. Sie seien somit beim digitalen Lernen eindeutig gegenüber den Kindern und Jugendlichen benachteiligt, die über eigene Geräte verfügen und Hilfen von den Eltern bekommen. „Somit ist die Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit Endgeräten ein sehr wichtiger Baustein im Prozess der Digitalisierung!“, erklärt Krämer die Dringlichkeit des Spendenaufrufs. Viele Familien könnten mit den gespendeten Altgeräten unterstützt werden.

Yasmin El-Bakaoui nutzt einen Laptop, den ihr die Schule für das Lernen daheim zur Verfügung stellt. Bild: Röttgers

Denn oft seien nur Smartphones vorhanden, so Krämers Erfahrung und Rückmeldung seitens der Schülerschaft, Eltern, aber auch des Kollegiums. Mit den Smartphones sei das digitale Lernen aber weniger optimal als mit Tablets oder Laptops, erklärt der Schulleiter. Für ihn ist gerade nach den bisher gesammelten Erfahrungen der Schulen in der Corona-Pandemie klar: „Das digitale Lernen ist die Zukunft.“ So können die Schülerinnen und Schüler, wenn sie technisch dazu in der Lage sind, über den schuleigenen Server „IServ“ ihre Arbeitsblätter mit Aufgaben herunterladen, sie bearbeiten und online zurücksenden. Krämer geht davon aus, dass auch zukünftig noch viel mehr Lernen über den Server und insgesamt digital stattfinden werde. Unter anderem auch deswegen, weil noch länger mit Einschränkungen im schulischen Leben wegen der Corona-Pandemie zu rechnen sei. Nur: Ohne die technische Ausstattung ist ein digitales Lernen eben nicht möglich. „Wir als Schule können aber nicht jedem Schüler ein nigelnagelneues Tablet oder Laptop kaufen und für zu Hause bereitstellen“, betont Krämer. Deshalb hofft der Schulleiter auf Firmen, aber auch auf Privatpersonen, die ausgediente Tablets und Laptops zur Verfügung stellen können. Diese Geräte sollen die Schüler dann für die Dauer ihres Lernens mit nach Hause nehmen dürfen, um auch dort mit ihnen arbeiten zu können. Schulassistent Engelbert Hammor kümmert sich eifrig um die EDV in der Schule, dass alle technischen Geräte laufen. Wer die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit Laptops oder Tablets unterstützen möchte, kann sich unter der Rufnummer 04443 / 89960 oder per Email info@oberschule-dinklage.de melden oder zu Öffnungszeiten der Schule Geräte im Sekretariat beim Kösters Gang 11 abgeben. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

"Ich bin immer motiviert!"

"Immer motiviert": Studienrätin Patricija Tadauskaite. Bild: Röttgers

Studienrätin Patricija Tadauskaite mit Englisch und Geschichte

Dinklage (jarö) – Englisch und Geschichte wird Patricija Tadauskaite ab sofort an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unterrichten. Die Studienrätin stammt gebürtig aus Litauen, ist aber hier zur Schule gegangen und aufgewachsen. Sowohl an der Universität in Osnabrück als auch am City College in New York hat die 29 Jahre alte Lehrerin ihre Fächer Englisch und Geschichte studiert, hat aber auch Unterrichtserfahrungen in Erdkunde und Politik. „Ich kann aber noch vieles, vieles mehr!“, versichert die Pädagogin mit einem Lächeln. Ihr Vorbereitungsdienst auf das Lehramt führte sie zunächst ins nordrhein-westfälische Lübbecke an das Wittekind Gymnasium. In ihrer Freizeit geht die Studienrätin gerne auf Reisen. Tennis spielen, Zeichnen und Freunde treffen sind ihre weiteren Freizeitbeschäftigungen. „Ich bin gerne Lehrerin, da ich immer motiviert bin, nicht nur als Lehrkraft den Schülerinnen und Schüler etwas beizubringen, sondern ebenfalls vieles von ihnen zu lernen!“, bescheinigt sich Tadauskaite selber. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass wir immer ehrlich miteinander sprechen können, damit Missverständnisse oder Probleme direkt geklärt werden, um so den Unterricht effizienter und kreativer zu gestalten!“ Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

"Schüler sind Spiegel der eigenen Seele!"

Claudia Rolf unterrichtet als neue Lehrerin Biologie und Chemie. Bild: Röttgers

Claudia Rolf neu mit Biologie und Chemie

Dinklage (jarö) – Claudia Rolf heißt die neue Lehrerin für die Fächer Biologie und Chemie an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Die 55 Jahre alte Lehrerin tritt ihren Dienst zum neuen Halbjahr in Dinklage an. Doch Rolf ist nicht immer schon Lehrerin gewesen. „Nach über 20 Jahren erfolgreicher Arbeit in der chemischen Industrie habe ich den Einstieg in das Lehramt über den Vorbereitungsdienst gewagt!“, erklärt die Naturwissenschaftlerin. „Ich habe mich gefragt, was mir das Berufsleben außer Kundenbindung, Umsatzsteigerung und Imagepflege noch so bietet!“, erklärt sie ihren Entschluss für das Lehramt. Die gebürtige Osnabrückerin hat Biologie im Diplomstudiengang und Chemie als Nebenfach an der Universität Osnabrück studiert. Die Schulform „Oberschule“ kennt die Lehrkraft bereits durch ihr Referendariat, welches sie an die Oberschule in Ankum führte. Neben ihren Kernfächern Biologie und Chemie wird Rolf fachfremd Textiles Gestalten und Hauswirtschaft unterrichten. Ihre Freizeit füllt die 55Jährige mit Gartenarbeit. „Ich liebe es, draußen in der Natur zu sein!“, verrät die Biologin. Handarbeiten, Basteln, Kochen und Backen gehören weiterhin zu ihren Freizeitbeschäftigungen. Rolf ist verheiratet. „Ich bin gerne Lehrerin, weil Schülerinnen und Schüler ein ganz toller Spiegel der eigenen Seele sind!“, so Rolf. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass der Spaß beim Lernen erhalten bleibt und jeder stolz sein kann auf das, was er besonders gut kann!“ Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Finn Edelburg und Ole Roter sind Börsensieger

So sehen Sieger aus! Die Realschüler Ole Roter (2. v. l.) und Finn Edelburg von der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig haben beim "Planspiel Börse" den vierten Platz im Nachhaltigkeitsertrag des Schülerwettbewerbs der Landessparkasse zu Oldenburg belegt. Filialleiter Michael Lückmann (li.) gratuliert mit einem Scheck in Höhe von 150 Euro. Als Team "finn" steigerten die Jungbörsianer ihren Depotwert um 9.175.87 Euro im Rahmen des Wirtschaftsunterrichtes bei Studienrat Henning Hormann. Bild: Röttgers

Team „finn“ der Oberschule Dinklage gewinnt beim Planspiel Börse

Dinklage (jarö) – „Auf die Aktien, fertig, los!“ – Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Diese Fragen standen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8, 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig beim Planspiel Börse des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes an. Finn Edelburg und Ole Roter haben als Team „finn“ nun in der Gesamtwertung der Sparkasse Oldenburg einen hervorragenden vierten Platz in der Nachhaltigkeitswertung belegt. Sie konnten während der Spielphase ihr bestehendes Kapital auf 9.175 Euro in dieser Spielkategorie steigern. Die Realschüler setzen dabei insbesondere auf die Giganten Amazon, Apple und Tesla. Dafür gab es jetzt vom neuen Filialleiter Michael Lückmann ein Preisgeld in Höhe von 150 Euro sowie anerkennende Urkunden. Beide Gewinner wollen ihr Preisgeld jetzt aber nicht sofort ausgaben, sondern „erst einmal sparen!“, erklären die Schüler unisono. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Henning Hormann, nahmen die Jungbörsianer in den Fächern Wirtschaft und Politik an dieser Spielsimulation teil. „Wir nehmen am Planspiel Börse teil, um den Schülern auf spielerische Art das unbekannte Gebiet der Finanzmärkte näherzubringen. Langfristig soll es zu einem besseren Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge und einem bewussteren Umgang mit Geld führen“, erklärt Studienrat Hormann. Die Schülerinnen und Schüler hätten dabei gelernt, wie volatil die Märkte sein können, d.h. Gewinne können schnell erzielt, aber ebenso schnell wieder verloren werden. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig war in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten: Zusammen mit ihren beiden Lehrern, den Studienräten Henning Hormann und Jan Röttgers, nahmen sie in den Fächern Politik und Wirtschaft an dieser Spielsimulation teil. Insgesamt schickte die Dinklager Oberschule aus fünf Klassen fast 50 Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye, denn es wird immer im Team gespielt. Die Börse steht niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren. Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seine mittlerweile 38. Auflage. Jährlich tauchen europaweit Jugendliche in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. Das Planspiel Börse ist pädagogisch wertvoll: Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont. Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer an Erfahrung, auch wenn das Depot womöglich Verluste ausweist. Insbesondere in Zeiten der mittlerweile lang anhaltenden Nullzins- bzw. sogar zu erwartenden Negativzinspolitik ist es zwingend erforderlich, jungen Menschen jenseits des traditionellen Sparbuches Alternativen für eine spätere Altersvorsorge aufzuzeigen. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere Erfolg versprechend sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden. Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Übrigens im Herbst 2021 startet eine neue Runde. Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: www.planspiel-boerse.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Kim Bavendiek geht "mit Freude ans Werk!"

Kim Bavendiek hat die Fächer Mathe und Sport. Bild: Röttgers

Mit Mathe und Sport an die Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Es gibt ein neues Gesicht an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Es gehört Kim Bavendiek, die nun als Vertretungslehrerin erste Unterrichtserfahrungen sammelt und bis zu den Sommerferien bleiben wird. Gebürtig stammt die 23 Jahre alte Lehrerin in spe aus der Nachbargemeinde Steinfeld. Ihr Studium der Fächer Mathematik und Sport führte sie ins westfälische Münster an die Westfälische Wilhelms-Universität. Jetzt sammelt sie als Vertretungslehrkraft erste Erfahrungen, um dann voraussichtlich im August 2021 ihr Referendariat beginnen zu können. „Ich möchte gerne Lehrerin werden, weil ich Freude am Unterrichten und an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen habe!“, erklärt die angehende Pädagogin. „Außerdem finde ich es schön, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wenn sie aus dem Unterricht etwas mitnehmen!“ Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ihr wichtig, dass sich jeder gegenseitig respektiert, die Chance hat sich einzubringen und zu entfalten. Ganz wichtig: „Die Schüler sollen Freude am Unterricht haben!“, meint Bavendiek. In ihrer Freizeit macht die Sportlehrerin ebenfalls gerne Sport und verbringt viel Zeit mit Freunden. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

"Es ist schön, Euch alle kurz zu sehen!"

Jeden Dienstag ist Materialausgabe bei der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – In Zeiten von Corona findet allerorts das Lernen wieder zu Hause statt. Einen ganz besonderen Service gibt es zur Unterstützung bei der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Immer dienstags ist Materialausgabe für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause über keine oder nicht ausreichende digitale Technik verfügen. Vertrauenslehrer Jörg Roth und Studienrat Uli Lier koordinieren die Ausgabestelle. „Wir haben uns überlegt, wie wir die Familien unterstützen können, wo weniger technische Endgeräte als Kinder im Haushalt zur Verfügung stehen, so dass sie dennoch mit Schulmaterialien versorgt werden können!“, erklärt Lehrer Lier den schuleigenen Service der Materialausgabe. Und der funktioniert so: Die Lehrerinnen und Lehrer der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stellen Materialien und Aufgaben in digitaler Form über IServ zusammen. Die meisten Schülerinnen und Schüler verfügen daheim über einen eigenen Computer, Internetanschluss und Drucker. Wer nicht, kann sich die ausgedruckten Materialien immer dienstags durchs Fenster bei der Schule abholen. Die Ausgabe erfolgt dabei durch ein Fenster aus dem Werkraum beim Soccerplatz aus gesundheitlichen Sicherheits- und Abstandsgründen. Das wird nun ein paar Wochen für die Schülerschaft im Lockdown so laufen, da die Schulklassen zu Hause im so genannten „Home Office“ verbleiben. „Ich finde es aber schön, alle dadurch einmal kurz sehen zu können!“, erklärt Vertrauenslehrer Roth. „Alle halten die Abstandsregeln wunderbar ein und jeder hat ein freundliches Wort“, schildert der Lehrer die Situation beim Abholservice. Und erfreulich: „Alle Schülerinnen und Schüler sind immer pünktlich da!“ Bei der Materialausgabe an diesem Dienstag sind übrigens allein rund 50 Schülerinnen und Schüler jeweils in zeitlichen Abständen da gewesen, um sich die von der Schule bereit gestellten Lernmaterialien abzuholen. Die Materialausgabe durchs Fenster ist gestaffelt: In der Zeit von 8:15 bis 8:45 Uhr ist der Jahrgang Fünf, von 8:45 bis 9:15 Uhr der Jahrgang Sechs und von 10:15 bis 10:45 Uhr die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge Sieben bis Neun an der Reihe, die vom Angebot Gebrauch machen wollen. Alle Materialien sind namentlich hinterlegt. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Die Schülerin Sophie Rönning erhält vom kommissarischen Schulleiter Axel Krämer ihre Lernmaterialien fürs "Home Office" durchs Fenster gereicht. Bild: Röttgers / Helferteam der OBS Dinklage: Vertrauenslehrer Jörg Roth (li.) und Studienrat Ulrich Lier organisieren die Materialausgabe für das Lernen Daheim. Bild: Röttgers / Nils Pund erhält seine Aufgaben durchs Fenster von Studienrat Ulrich Lier ausgehändigt. Bild: Röttgers

Friederike Adler Beamtin auf Lebenszeit

Friederike Adler erhält Urkunde und Blumenstrauß als Beamtin auf Lebenszeit vom Schulleiter Axel Krämer. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Urkundlich besiegelt: Friederike Adler ist nun zur Beamtin auf Lebenszeit ernannt worden. Der Schulleiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig Axel Krämer hat jetzt in einem freudigen Moment eine entsprechende Ernennungsurkunde und einen Blumenstrauß an die frisch gebackene Studienrätin übergeben können. Studienrätin Adler unterrichtet die Fächer Physik, Chemie und Kunst. Die 30 Jahre alte Lehrerin kommt gebürtig aus Sögel, hat an der Universität in Oldenburg studiert und ihr Referendariat an der Cäcilienschule in Wilhelmshaven absolviert. Seit 2018 ist sie mit voller Stundenzahl in Dinklage. „Ich bin gerne Lehrerin, weil man Jugendliche ein Stück auf ihrem Weg ins Leben begleitet. Hierbei hat man jeden Tag die Chance, einen hoffentlich positiven Einfluss auf die Entwicklung der Schüler zu nehmen“, erklärt die Lehrerin. Am Beruf der Lehrperson interessiere sie besonders, einen Beitrag zu leisten, um Wissen zu vermitteln, welches im Alltag von Nutzen sei. In ihrer Freizeit kocht die Lehrerin gerne und geht erfolgreich dem Reitsport nach. Studienrätin Adler freut es besonders, als Klassenlehrerin die neue Gymnasialklasse im Jahrgang Fünf zu unterrichten. „Ich bin hier gerne die Klassenlehrerin, weil ich die Möglichkeit habe, die Schüler über einen längeren Zeitraum zu begleiten und es total spannend ist, ihre Entwicklungen zu verfolgen“, sagt die Pädagogin. „Natürlich versuche ich dabei auch, meine Begeisterung für die Fächer auf die Schüler zu übertragen. Wenn sich Schüler dabei ein bisschen anstecken lassen, ein eigenes Interesse und Verständnis entwickeln und auch mal wahre „Aha“-Momente im Unterricht haben, sind das natürlich die Sternstunden im Lehrerleben!“, so die in Waldhöfe bei Sögel im Emsland geborene Pädagogin. „In den letzten Monaten ist mir zudem bewusst geworden, dass ich den täglichen Kontakt mit Menschen bislang immer als selbstverständlich angenommen habe, dieser aber eine der tollsten Eigenschaften des Berufes ist. Mit Schülern wird es nie langweilig – und das ist gut so!“ Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei Adler vor allem wichtig, alle Schüler möglichst fair, verständnisvoll und wertschätzend zu behandeln. „Ich freue mich, Klassenlehrerin der 5G zu sein, weil gerade die jüngeren Schüler sehr motiviert sind und viel Freude am Lernen haben!“, so die Chemie-, Physik- und Kunstlehrerin. In dieser Jahrgangsstufe hätten die Schüler besonders viel Experimentierfreude und bereicherten den Unterricht mit vielen Beiträgen und Fragen aus ihrem Alltag, mit denen sie an die Themen des Unterrichts anknüpfen können. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Schönstes Weihnachtsbild kommt auf die Titelseite

Klasse 5G macht mit beim OV-Malwettbewerb

Dinklage (jarö) – „An die Stifte, fertig los!“, lautet noch bis Mittwoch (16. Dezember 2020) der Aufruf der Oldenburgischen Volkszeitung, ein Bild für die Titelseite der Weihnachtsausgabe zu malen. Denn das hat mittlerweile Tradition bei der Heimatzeitung: Alle Jahre wieder, wenn am 24. Dezember die Weihnachtsausgabe der Oldenburgischen Volkszeitung erscheint, beherrschen nicht die Schlagzeilen der weiten Welt, sondern ein von einem Kinder gemaltes Bild ziert die Titelseite. Alle Hobbykünstler bis zu einem Alter von 15 Jahren können noch mitmachen, ihr persönliches Weihnachtsbild für Seite 1 zu malen, zu zeichnen oder zu basteln. Egal, ob Engel, Krippe, Weihnachtsbaum oder Weihnachtsmann – der Kreativität, Phantasie und künstlerischen Freiheit sind fast keine Grenzen gesetzt. Nur sollten die Bilder unbedingt im Hochformat erscheinen – sonst passen sie nämlich nicht auf die Titelseite. Ganz wichtig für den Künstler: Der Name, die vollständige Adresse und das Alter dürfen auf der Rückseite des Gemäldes nicht fehlen. Belohnt wird der Gewinner mit dem Abdruck des Bildes und einem Preisgeld in Höhe von 200 Euro. Platz Zwei bekommt 100, der Drittplatzierte 50 Euro. Die OV-Jury berücksichtigt übrigens bei ihrer Bewertung natürlich das Alter der Künstler. Zusätzlich werden unter den Teilnehmern Buchpreise ausgelobt. Die Klasse 5 des gymnasialen Zweiges der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig hat ihre Bilder zusammen mit Studienrätin Corinna von Häfen schon fertig gestellt. Klar, alle machen mit und reichen ihre Werke ein. „Das hat den Kindern ganz viel Freude gemacht!“, resümiert von Häfen sichtlich zufrieden. Junge Künstler können ihre Bilder für die OV-Aktion noch bis Mittwoch (16. Dezember 2020) an die OV-Redaktion, Neuer Markt 2 bis 4, 49377 Vechta, einsenden. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Wir machen mit! Beim Malwettbewerb zur OV-Weihnachtsausgabe ist die Klasse 5 des Gymnasialzweiges der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig dabei. Die Schülerinnen und Schüler zeigen schon mal stolz ihre Werke, die sie zusammen mit Studienrätin Corinna von Häfen gemalt und gezeichnet haben. Bild: Röttgers / Die zehnjährige Sophie Schmid macht mit: Die Schülerin der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig wird ihr Bild beim OV-Malwettbewerb einreichen. Bild: Röttgers / Ein Bild der Krippe hat Anna Westerkamp für den OV-Malwettbewerb gezeichnet. Bild: Röttgers

Parkplatz der Oberschule neu gestaltet

Dinklage (jarö) – Der Parkplatz der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig am Kösters Gang ist in den vergangenen Wochen neu gestaltet worden und steht ab sofort wieder zur gewohnten Verfügung. Der kommissarische Schulleiter Axel Krämer nimmt die neuen Stellmöglichkeiten in Augenschein. Bis 14:30 Uhr steht der Parkplatz den Bediensteten der Schule mit Parkausweis, anschließend der Allgemeinheit zur Verfügung. Wie gewohnt stehen auch behindertengerechte Parkflächen zur Verfügung. Durch eine Neuaufteilung der Fläche konnten im Zuge der Neuanlage neue Stellflächen hinzugewonnen werden. Der Einfahrtbereich ist versetzt worden und somit konnte eine Unfallgefahrenstelle entscheidend entschärft werden. Auch der Kreuzungsbereich vor der Schule am Kösters Gang ist mit einem Kreisel völlig neu gestaltet worden. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Mit Blinkis besser sichtbar

Wir machen mit! - Die Klasse 6 des Gymnasialzweiges der Oberschule Dinklage trägt Reflektoren für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Bild:

Klasse 6G der Oberschule Dinklage trägt Reflektoren

Dinklage (jarö) – Die Klasse 6G der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig trägt jetzt „Blinkis“ auf ihrem Schulweg. Sie machen mit bei der Sicherheitsaktion des Optikers Fielmann. Und mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu ermöglichen, das ist kinderleicht: Die leuchtenden Reflektoren werden einfach an der Jacke oder am Schulranzen befestigt. So sind die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Schulweg besser sichtbar. Insbesondere jetzt in der Winterzeit, wenn es morgens noch auf dem Weg zur Schule dunkel ist, sorgen die Reflektoren für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Im Unterricht und Zuhause können die lustigen Eulen als Anlass genutzt werden, den Kindern auf spielerische Weise das Thema Verkehrssicherheit näherzubringen. Die Aufmerksamkeit der Mädchen und Jungen im Straßenverkehr können die reflektierenden Blinkis zwar nicht vollkommen ersetzen – volle Konzentration auf Autos, Busse und Fahrräder ist natürlich immer gefragt.

Schülerin Melissa Lassi der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zeigt die lustigen Reflektoren in Eulenform. Bild: Röttgers

Die Augenoptiker-Kette engagiert sich mit der Blinki-Aktion seit mittlerweile 13 Jahren für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Die Aktion 2020 findet bei teilnehmenden Schulen und Kooperationspartnern großes Interesse. Insgesamt sind 400.000 Blinkis an Schulen in Deutschland, in den Niederlanden, Luxemburg und Österreich verteilt worden. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

Oberschule Dinklage festlich mit Adventsschmuck

Festlich geschmückt: Hauke Rohe, Benedikt Heitmann, Kim Höller, Violetta Frellich und Robert Hoffmann helfen bei der Weihnachtsdekoration. Bild: Röttgers

Dinklage (jarö) – Pünktlich zum ersten Advent und der damit verbundenen Vorweihnachtszeit präsentiert sich die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig festlich geschmückt. Sowohl der Bereich der Pausenhalle als auch Flure, Gänge und die kleine Aula stehen ganz im Zeichen der fröhlichen Vorweihnachtszeit. Ob Fensterdekoration, Bilder, festlich geschmückte Tannenbäume sowie symbolisch verpackte Geschenke – sogar eine Krippe ist aufgebaut – alles möchte Schülerinnen und Schüler sowie das Personal der Schule auf das bevorstehende Weihnachtsfest als „Fest der Liebe“ einstimmen. Unter anderem hat die Klasse 10G zusammen mit ihrer Lehrerin Julia Mause beim Schmücken, Dekorieren und Aufbauen geholfen. Advent, eigentlich aus dem Lateinischen „adventus Domini“, bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Die Adventszeit war anfangs – möglicherweise schon ab der Mitte des vierten Jahrhunderts – eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem Martinstag (11. November) und dem ursprünglichen Termin festlegte, an dem die Geburt Jesu gefeiert wurde Die Adventszeit in der vierwöchigen Form mit Bezug auf Weihnachten in der heutigen Form geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Sie wurde „Zeit vor der Geburt des Herrn“ oder „Zeit der Ankunft des Herrn“ genannt. Papst Gregor der Große legte die Zahl der Sonntage im Advent für die Westkirche auf vier fest. Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, die die Menschen gemäß damaliger Auffassung nach dem Sündenfall auf den Erlöser warten mussten. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

Weltraumschrott - Ein Problem?

Wir, die Klasse 10G, wollen euch auf das Thema ,,Weltraumschrott“ aufmerksam machen und haben deshalb die wichtigsten Informationen zu diesem Thema recherchiert und wollen diese euch nun in dem folgenden Artikel vorstellen. Das Thema erachten wir für sehr wichtig und erwähnenswert, da wir alle nun mal davon betroffen sind und dies unsere Zukunft beeinflusst. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass wir uns nicht umsonst bemüht haben.

Ein Erdkunde-Wahlprojekt der Klasse 10G

(Schülerbeitrag: Klasse 10G)
Wie kommt der Müll da hin und wer ist der Verursacher?
Geschätzt befinden sich ungefähr 7.600 Tonnen Schrott im All, was mehr als 20 000 Objekte sind und das meiste davon fliegt in einer Höhe von etwa 600 bis 1000 Kilometern über der Erde, ein weiterer ausgeprägter Müllschwerpunkt befindet sich in 1400 bis 1600 Kilometer Entfernung von der Erdoberfläche. (vgl. BRAUN, Anja, SWR Wissen vom 25.01.2019)
Doch wie gelangt er dahin? Tatsächlich befindet sich ein Großteil des Weltraumschrottes schon länger im All, denn sehr viel davon besteht aus alten, zum Teil kaputten Satelliten. Aber auch ausgebrannte Raketenstufen - Trümmerteile, welche durch Kollisionen oder gezielte Abschüsse verursacht wurden - drehen ihre Runden um die Erde. Verursacher sind derzeit nicht bekannt. (vgl. STIRN, Alexander, SZ online vom 04.06.2017)

Was ist die Obergrenze von Weltraummüll?
Ein internationales Komitee aus Unternehmen der Raumfahrt, das Inter-Agency Space Debris Coordination Committee (IADC), zu deren Mitgliedern u.a. die berühmten Unternehmen NASA und ESA zählen, hat Richtlinien erlassen, durch die die weitere Entstehung von Weltraummüll vermieden werden soll.
Beispielsweise sollen laut ihnen Satelliten und Raketenteile tief genug in die Atmosphäre der Erde gesenkt werden, sodass sie innerhalb von höchstens 25 Jahren verglühen. Zwar wird viel über die Art und Weise debattiert, wie man den Weltraumschrott aus dem Orbit entfernt, jedoch scheint es keine offizielle, rechtliche Obergrenze von Weltraummüll zu geben. Stattdessen überlegt man sich andere Wege, wie man ihn vermeidet.
Ist das Problem bekannt?
Der Weltraumschrott ist ein bekanntes Problem, für den es auch formal UN-Regeln gibt, die Weltraumschrott verhindern sollen. Doch faktisch müsse sich keiner daran halten. (vgl. WEISS 2017)

Projekte zur Beseitigung von Weltraumschrott:
Die ESA plant für 2024 eine Mission Namens „e.DeOrbit“. Das Ziel dieses Projektes ist es, mithilfe eines Fangsatelliten den 2014 außer Kontrolle geratenen Wettersatelliten „Evisat“ zu beseitigen. Aktuell gibt es dafür drei Konzepte. (vgl. ESA 2017)
Das wohl meist versprechende Konzept ist das des Roboterarms (vgl. ESA 2017). Mit ihm wollen die Wissenschaftler den Satelliten greifen und in der Atmosphäre verglühen lassen. Der Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass man den Roboterarm steuern kann und womöglich mehrere Fangversuche hat. Diese Möglichkeit haben die ebenfalls in Frage kommenden Konzepte eines Fangnetzes und einer Harpune nicht, denn hier hat man nur einen Versuch. (vgl. ESA 2018) Doch wieso ist dieses Projekt eigentlich so wichtig?
Das Projekt dient aktuell noch als Studie, wie man sich im All bewegen kann und ob es überhaupt möglich und oder wie einfach so ein Manöver eigentlich ist.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es vielversprechende Projekte zur Beseitigung von Weltraumschrott gibt und wir diese auch brauchen. (vgl. ESA 2018)

Warum betrifft uns der Weltraumschrott?
Weltraumschrott ist im Großen und Ganzen für uns auf der Erde nicht gefährlich, da uns die Atmosphäre schützt. Im All jedoch können bei einem Zusammenprall Trümmer Satelliten oder Raumstationen, wie die ISS, treffen. Diese müssen aufwendige Ausweichmanöver vollbringen oder werden schwer beschädigt, da der Weltraumüll eine Geschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde hat. (vgl. ESA, ohne Angabe)

Quellenverzeichnis:
ANONYM, erschienen beim BR, 2019: Rasend schnell und sehr gefährlich. Verfügbar unter https://www.br.de/wissen/weltraumschrott-satelliten-bruchstuecke-100.html, Vom 28.05.2019; Abgerufen am 13.11.2020
BRAUN, Anja, 2019: Wie entsorgt man Weltraumschrott? Verfügbar auf SWR Wissen: https://www.swr.de/wissen/article-swr-19720.html#:~:text=Wie%20funktioniert%20so%20eine%20Weltraum,weit%20von%20der%20Erdatmosph%C3%A4re%20entfernt; Vom 25.01.2019; Abgerufen am 13.11.2020.
CIESIELSKI, Rebecca, 2019: Der Weltraum ist so vermüllt wie die Erde. Verfügbar unter https://www.zdf.de/nachrichten/heute/orbitaler-schrottplatz-der-weltraum-ist-so-vermuellt-wie-die-erde-100.html. Am 20.07.2019 veröffentlicht; Abgerufen am 13.11.2020.
DÖRHÖFER, Pamela, 2019: Schrott im Weltraum - ein Problem, das gelöst werden muss. Verfügbar unter https://www.fr.de/wissen/weltraumsicherheit-tuev-satelliten-weltraumschrott-12183317.html. Am 12.04.2019 veröffentlicht; Abgerufen am 13.11.2020
ESA, ohne Angabe: Wie gefährlich ist der Schrott. Verfügbar unter https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Wie_gefaehrlich_ist_der_Schrott, Abgerufen am 13.11.2020
ESA, 2017: e.Deorbit’s robotic arm. Verfügbar unter https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Images/2017/01/e.Deorbit_s_robotic_arm, Vom 18.01.2017; Abgerufen am 13.11.2020
ESA, 2018: ESA’s e.Deorbit debris removal mission reborn as servicing vehicle. Verfügbar unter https://www.esa.int/Safety_Security/Clean_Space/ESA_s_e.Deorbit_debris_removal_mission_reborn_as_servicing_vehicle, Vom 21.12.2018; Abgerufen am 13.11.2020
KONITZER, Franziska, 2015: Weltraumschrott. Verfügbar unter https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/erde/satelliten-zur-erdvermessung/weltraumschrott/. Am 15.10.2015 veröffentlicht; Abgerufen am 13.11.2020
LORENZEN, Dirk, 2020: Radaranlage soll vor Kollisionen warnen, Verfügbar unter https://www.deutschlandfunk.de/weltraumschrott-in-erdumlaufbahn-radaranlage-soll-vor.676.de.html?dram:article_id=485768, Vom 14.10.2020; Abgerufen am 13.11.2020
STIRN, Alexander, 2017: Kehraus im Weltraum. Verfügbar unter https://www.sueddeutsche.de/wissen/weltraumschrott-kehraus-im-weltraum-1.3530728, Vom 04.06.2017; Abgerufen am 13.11.2020.
WEISS, Axel, 2017: Gefährlicher Schrott im Weltall, Verfügbar unter https://www.swr.de/blog/umweltblog/2017/04/20/gefaehrlicher-schrott-im-weltall/ , Vom 20.04.2017; Abgerufen am 13.11.2020.

Violetta Frellich ist neue Schülervertreterin

Gymnasiastin und Schulsprecherin Violetta Frellich lobt die kurzen Wege zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers

„Für die Schule einsetzen!“

Dinklage (jarö) – Violetta Frellich heißt die neue Schülersprecherin an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Die 16 Jahre alte Schülerin aus der Klasse 10G ist auf der jetzt einberufenen Schülerversammlung (SV) der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig mit den meisten Stimmen von allen Klassensprechern zur Sprecherin der Schülerschaft gewählt worden. Zu ihrer Stellvertreterin hat das wahlberechtigte Gremium Seriwan Senci bestimmt. Die 16Jährige besucht ebenfalls die zehnte Jahrgangsstufe und strebt den Realschulabschluss an, um anschließend eine Ausbildung als Altenpflegerin zu machen. Schülerinnen und Schüler wirken in der Schule in vielen Gremien mit. Dazu gehört auch die Wahl einer Schülervertretung aller Klassensprecher. „Ich möchte mich als Schülersprecherin für die Schule einsetzen!“, erklärt Violetta Frellich. „Ich wünsche mir, dass alle fair miteinander umgehen!“, appelliert die neue Amtsträgerin.

Seriwan Senci ist zweite Schülervertreterin. Bild: Röttgers

Viloletta Frellich besucht den gymnasialen Zweig der Schule, sie schminkt sich gerne und liebt das Zeichen. Später möchte Violetta Psychologie studieren, um Psychologin zu werden. „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ lautet das Leitmotto der Oberschule. Aktuell besuchen rund 540 Schülerinnen und Schüler die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklasse in den Jahrgängen 5 bis 10. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Bild und Text: Jan Röttgers, StR

"Der Beruf bleibt immer spannend!"

Möchte Lehrerin werden: Vanessa Bramlage macht ihr Referendariat an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Bild: Röttgers

Referendarin Vanessa Bramlage möchte Lehrerin werden

Dinklage (jarö) – Mit Kindern und Jugendlichen kennt sich Vanessa Bramlage bereits bestens aus. 15 Jahre lang ist sie Messdienerin in der Pfarrgemeinde St. Katharina in Dinklage gewesen. Nun möchte die 25 Jahre alte Dinklagerin Lehrerin werden und macht dazu ihr Referendariat an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung und dem Förderschwerpunkt Lernen sowie Mathematik und katholische Religion hat die gebürtige Dinklagerin in Paderborn studiert. Jetzt unterrichtet die Lehramtsanwärterin in den Jahrgängen 5, 6 und 9 und hilft beim Mathematikunterricht. „Ich möchte gerne Lehrerin werden, weil jede Lerngruppe ganz individuell ist und der Beruf somit immer spannend bleibt!“, erklärt die 25jährige. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei ihr vor allem „ein wertschätzender Umgang“ wichtig. „Außerdem möchte ich ihre persönlichen Stärken erkennen und fördern!“ Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit ihren Freunden und ihrer Familie. „Ansonsten lebe ich mich gerne kreativ beim Hand Lettering, der Kalligraphie und Gestalterischem Schreiben aus, wobei ich meistens Musik oder Podcasts höre.“ Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

* Von Jan Röttgers *

Sperrung des Kreuzungsbereich

Liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern und Besucher der OBS Dinklage,
ab dem kommenden Montag, den 28.09.20, wird der Kreuzungsbereich Schulstraße / Kösters Gang aufgrund der Umgestaltung der Kreuzung bis zu Beginn der Herbstferien für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine Zufahrt zur Schule ist also nur noch über die "Schulstraße" oder die Straße "Am Pfarrhof" möglich. Für Fahrradfahrer besteht eine weitere Möglichkeit über die Straße "Am Kirchplatz".

"Auf die Aktien, fertig, los!"

Wollen Börsenprofis werden: Die Klasse 10bR der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig nimmt am "Planspiel Börse" teil. Bild: Röttgers

Zweieinhalb Million Euro für die Oberschule Dinklage
Dinklager Schüler beim „Planspiel Börse“ dabei

Dinklage (jarö) – „Auf die Aktien, fertig, los!“ – Was mache ich mit 50.000 Euro Startkapital? Welche Aktien werden steigen? Wo gibt es den größten Gewinnsprung? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Verkauf? Vor diesen Fragen stehen ab sofort Schülerinnen und Schüler der Oberschule mit gymnasialem Zweig in Dinklage. Sie sind Teilnehmer des „Planspiel Börse“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, das jetzt Ende September beginnt. Zusammen mit ihren Lehrern, den Studienräten Henning Hormann und Jan Röttgers, nehmen sie in den Fächern Politik und Wirtschaft an dieser Spielsimulation teil. Die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ist in diesem Jahr überdurchschnittlich stark vertreten. Insgesamt schickt sie aus fünf Klassen fast 50 Gruppen ins Rennen rund um die Börsenrallye, denn es wird immer im Team gespielt. Das ist ein Gesamtvolumen von über zweieinhalb Million Euro, die nun allein in den Depots der Gruppen zur Verfügung stehen.

Jungbörsianer vor dem Start: Frederike Quaschigroch und Luca Lau als Team "Aktien Power". Bild: Röttgers

. Allerdings, wie gesagt, nur „virtuell“, denn das Geld gibt es nicht wirklich – leider! Die Spielgruppen nennen sich selbstbewusst „Aktiengurus“, „Finanzgöttinnen“ oder „Aktien Power“. Der Startschuss für diese neue Runde fällt jetzt am 30. September. Für die Teilnehmer des „Planspiel Börse“ wird die schwierige Lage auf den Finanzmärkten für viel Spannung und Abwechslung sorgen. Denn die Börse steht niemals still: Wer sein Depot erfolgreich führen will, muss sowohl das aktuelle Wirtschaftsgeschehen studieren, als auch mögliche Auswirkungen auf die Unternehmen genauer analysieren: Brexit, Corona und der Handelsstreit zwischen USA und Chinadürften das Spielgeschehen beeinflussen. Das Planspiel Börse holt Jugendliche bei ihrem Interesse für Wirtschaft und Finanzen ab und erleichtert ihnen so den Zugang zu oft komplexen Themen. Dies erklärt auch den langjährigen Erfolg des Planspiels und seine mittlerweile 38. Auflage. Jährlich tauchen über 500.000 Jugendliche europaweit in die virtuelle Welt der Finanzen ab und probieren Anlagestrategien ohne großes Risiko aus. „Ich halte das Planspiel Börse für pädagogisch besonders wertvoll“, erklärt Studienrat Jan Röttgers als betreuender Lehrer, der selber schon als Schüler mitgespielt hat. „Abgerechnet wird zu realen Börsenkursen: Gewinne, ebenso wie Verluste – nur bleibt eben der eigene Geldbeutel verschont!“ Somit gewinnen am Ende alle Teilnehmer, auch wenn das Depot Verluste ausweist. Und so funktioniert das Spiel: Jugendliche schließen sich in Teams zusammen und erarbeiten eine Anlagestrategie für ihr Depot mit 50.000 Euro virtuellem Startkapital. Gemeinsam entscheiden sie, welche der insgesamt 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere die Erfolg versprechenden sind, und wie lange sie im Depot gehalten werden.

Yasmin el-Bakaoui meldet sich zum "Planspiel Börse" an. Bild: Röttgers Text und Foto: Jan Röttgers

Ihre Kauf- und Verkaufsorder wickeln die Jungbörsianer dabei über das Internet ab, über das sie ein eigenes Depot führen. Der Service der Sparkassen ist dabei, dass sie die Order zu Realtime-Kursen abrechnen. Am Ende gewinnen die Teams mit dem höchsten Depotwert. Abgerechnet wird insgesamt am 9. Dezember 2020 um Punkt 11 Uhr. „Wir erwarten ein vielfältiges, realistisches und erfolgreiches Spiel“, erklären Frederike Quaschigroch und Luca Lau, die als „Aktien Power“ an den Start gehen. „Wir erhoffen uns kluge Entscheidungen und das richtige Timing!“ Yasmin el-Bakaoui und Ida Willemsen sind als „California Girls“ ein Team und erhoffen sich neben Spannung und Spaß, dass „wir gut mit Aktien umgehen lernen können“. Gewinner wird letztendlich, wer in den kommenden Spielwochen den größten Zuwachs auf sein Startkapital von 50.000 Euro verbuchen kann. Wer darüber hinaus auf verantwortungsbewusste Unternehmen setzt, hat gute Chancen auf den Sieg in der Kategorie Nachhaltigkeit, denn hier haben die Verantwortlichen einen weiteren Preis ausgelobt. Die besten Teams können Reisen, Geld und viele Sachpreise gewinnen. Mehr Informationen zum „Planspiel Börse“ gibt es im Internet unter: www.planspiel-boerse.de

* Von Jan Röttgers *

Neue Kolleginnen an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Mit Ellen Backhaus, Lorena Burhorst und Julia Mause gibt es drei weitere neue Kolleginnen, die das Team der Lehrkräfte an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ab sofort unterstützen. Ellen Backhaus ist 38 Jahre alt und stammt gebürtig aus Holthausen bei Steinfeld. Sie hat die Fächer Biologie und Chemie in Osnabrück und Oldenburg auf das Lehramt Gymnasdien studiert. „In meiner freien Zeit mache ich viel mit meiner Familie und mit Freunden. Ich entspanne mich aber auch gerne in meinem Gemüsegarten und beim Yoga“, gibt Backhaus private Einblicke. Die Lehrerin ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren. „Ich bin gerne Lehrerin, weil ich es liebe, zusammen mit den Schülerinnen und Schülern die Prinzipien und die Vielfältigkeit unserer schönen Erde zu erforschen“, erklärt die Lehrkraft ihre Motivation. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ihr wichtig, sie in ihrer Entwicklung zu eigenständig handelnden Individuen zu unterstützen und sie in die Position zu versetzen, verantwortungsvolle Entscheidungen bezüglich unserer Umwelt treffen zu können. Bis zu ihrem Referendariat im nächsten Jahr sammelt Julia Mause Unterrichtserfahrung an unserer Schule. Die 26jährige stammt gebürtig aus Georgsmarienhütte bei Osnabrück. Ihre studierten Fächer sind Mathematik und Sport, was sie an die Universität nach Vechta zog. Ihre Vorbereitungszeit auf den Schuldienst beginnt im Februar 2021. „In meiner Freizeit tanze und musiziere ich gerne. Neben dem Skifahren arbeite ich in einer Skischule und begleite Schulen, Freizeiten und die Uni auf Skifreizeiten als Skilehrerin“, erklärt die angehende Lehrerin. „Seit 2016 begleite ich die OBS Dinklage auf der Skifreizeit“, gibt Mause Einblicke in ihren Schaffungskreis. „Ich möchte gerne Lehrerin werden, weil ich Freude am unterrichten habe, gerne den Lernzuwachs der Schülerschaft beobachte und mich freue, wenn die Schüler aus dem Unterricht etwas mitnehmen!“ Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ihr wichtig, dass die Lernenden viel aus dem Unterricht mitnehmen, dass man sich gegenseitig respektieren möge und freundlich miteinander umgehe. Lorena Burhorst ist 25 Jahre alt. Die gebürtige Bakumerin hat Anglistik und Geographie studiert und unterrichtet an der Oberschule Dinklage das Fach Englisch. Ihr Studium absolvierte sie in Osnabrück. Jetzt sammelt die angehende Pädagogin Unterrichtserfahrung. Kochen, Lesen und in der Natur unterwegs sein, um zu joggen und Rad zu fahren, sind ihre Hobbies. „Ich bin gerne Lehrerin, weil ich Freude daran habe, mit jungen Menschen zusammenzuarbeiten, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und bei ihnen das Interesse für die Fächer Englisch und Erdkunde zu wecken. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler im Unterricht ihre Persönlichkeit entfalten und sie sich zu selbstständigen sowie verantwortungsbewussten Menschen entwickeln können!“ Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

* Von Jan Röttgers *

Ellen Backhaus unterrichtet als neue Kollegin Biologie und Chemie. Bild: Röttgers / Lorena Burhorst möchte Schüler als verantwortungsbewusste Menschen begleiten. Bild: Röttgers / Julia Mause möchte Schüler für Sport begeistern. Bild: Röttgers

"Jeder Verkehrstote ist einer zu viel!"

Thomas Stransky, Verkehrssicherheitsberater beim Polizeikommissariat Vechta, besucht Dinklager Schulklassen zum Verkehrsprojekt "Schutzengel". Bild: Röttgers

„Schutzengel“-Projekt an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig

Dinklage (jarö) – „Von einer Unachtsamkeit bis zum Unfall dauert es gerade einmal nur eine einzige Sekunde!“, mahnt Thomas Stransky, Oberkommissar und Verkehrssicherheitsberater beim Polizeikommissariat Vechta. Stransky führt zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 und 10 der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig das „Schutzengel“-Projekt zur Verkehrssicherheit durch. Ziel dieses Projektes ist es, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle zu verringern. Der Oberkommissar konfrontiert die Schülerschaft, die kurz vor dem Erwerb des Führerscheines ist, mit traurigen Zahlen des Landkreises Vechta: Im vergangenen Jahr 2019 hat es insgesamt 3066 Verkehrsunfälle im Landkreis Vechta gegeben. Allein 22 Prozent davon mit jungen Fahrern, was „leider eine extrem hohe Zahl“ ist. Häufige Ursache sei dabei die „Kilometerjagd am Wochenende“, so Stransky, wenn Fahranfänger – häufig übermüdet – von der Disko – nicht selten über 300 Kilometer – nach Hause fahren. „Mancher Fahrer hat dann schon eine Wachzeit von über 20 Stunden hinter sich – der gefährliche Sekundenschlaf droht!“, appelliert der Verkehrssicherheitsberater der Polizei an die Schülerschaft. „Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!“, ruft Stransky zu besonnener Fahrweise auf.

"Ihr habt alle nur ein Leben! Ihr seid alle wichtig! Wir brauchen Euch!", ruft Thomas Stransky zu mehr Verkehrssicherheit auf. Text und Bilder: Jan Röttgers, StR

„Jeder Verkehrsunfalltote ist einer zu viel!“, sagt der Polizist. Allein zu 316 registrierte Alkohol- und Drogenfahrten ist es im vergangenen Jahr im Landkreis Vechta gekommen. „Jede dritte Fahrt mit illegalen Drogen führte zu einem Unfall!“, mahnt Stransky. Ob Alkohol, Nikotin, Medikamente oder Koffeine – „Finger weg vom Steuer!“, laute die Devise. Trauriger Rekord: Alle acht Stunden sterbe ein junger Fahrer auf deutschen Straßen. Weitere Infos zum Projekt online unter: www.schutzengelprojekt.de. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

* Von Jan Röttgers *

"Auf Augenhöhe und immer mit Respekt!"

"Auf Augenhöhe und mit Respekt" möchte Maxine Riese unterrichten. Bild: Röttgers

Xenia Kellermann und Maxine Riese mit Praktikum an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Xenia Kellermann und Maxine Riese sind als „neue Gesichter“ Lehrerinnen und Lehrer begleitend in der ein oder anderen Klasse seit Beginn des neuen Schuljahres mit im Unterricht dabei. Die beiden Studentinnen absolvieren an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig ihr Praktikum im Rahmen ihrer Lehramtsstudiengänge. Maxine Riese ist 21 Jahre jung, stammt gebürtig aus Geesthacht bei Hamburg, was jedoch noch zum Bundesland Schleswig-Holstein zählt. Ihr Studium mit Germanistik und Geschichte hat sie an die Universität nach Vechta gezogen. „Bisher habe ich nur Nachhilfestunden erteilt, aber das ändert sich ja bald!“, erklärt die Studentin, denn im Rahmen ihres Praktikums wird sie auch eigene Stunden vorbereiten und halten. „Eigentlich bin ich liebend gerne reiten gewesen, das hat sich aber mit dem Umzug nach Vechta geändert. Jetzt habe ich aber ein absolutes Fable für Geschichte entwickelt und die Nachhilfe ist schon mehr zu meinem Hobby als zu Arbeit geworden“, so Riese.

Xenia Kellermann freut sich, als angehende Lehrerin zu unterrichten. Bild: Röttgers

„Ich möchte gerne Lehrerin werden, weil ich für die Fächer, die ich studiere, wirklich brenne und es mir Freude macht, mein Wissen an andere weiterzugeben, auch wenn es manchmal wirklich nicht einfach scheint“, erklärt die Germanistik- und Geschichtsstudentin. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei ihr wichtig, dass sie auf Augenhöhe und mit dem nötigen Respekt stattfinde. Die 24 Jahre junge Xenia Kellermann stammt gebürtig aus Vestrup bei Bakum. Sie studiert ebenfalls in Vechta die Studiengänge Anglistik und Biologie. In ihrer Freizeit geht sie „Gassi“ mit ihrem Hund und liest gern. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, gegenseitigen Respekt zu fordern und zu fördern“, erklärt Kellermann als angehende Lehrerin, die Spaß am Unterrichten hat. Mehr zur Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig unter: www.oberschule-dinklage.de

* Von Jan Röttgers *

Neue Gesichter an der Oberschule Dinklage

Vier neue Kollegen bereichern das schulische Angebot

Dinklage (jarö) – Neue Gesichter an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig: Vier neue Kolleginnen und Kollegen gehören jetzt zum Kollegium der Bildungseinrichtung. Schon im Mai trat Christopher Loose seine Stelle an, konnte jedoch aufgrund der aktuellen Situation noch nicht unterrichten. Loose kommt gebürtig aus Ibbenbüren und hat in Osnabrück Biologie und Chemie auf das Lehramt Gymnasien studiert. Der 27 Jahre alte Studienrat liebt den Sport: Rennrad, Fitness und vor allem Leichtathletik sowie ein Motorrad kommen in seiner Freizeit zum Einsatz. „Ich bin gerne Lehrer, weil es mir Spaß macht die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg zu begleiten und dabei selber täglich Neues von ihnen zu lernen“, so Loose. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei ihm wichtig, sie dabei zu unterstützen, sich zu selbstständigen jungen Erwachsenen zu entwickeln. „Außerdem sind meine Fächer eine tolle Kombination, um Beispielsweise die Bedeutung von Nachhaltigkeit für uns und unsere Umwelt zu vermitteln. Mir gefallen ebenfalls die unzähligen Möglichkeiten die Inhalte aus dem Biologie- oder Chemieunterricht auf den Alltag oder Fächer, wie zum Beispiel Sport, zu übertragen!“ Ebenfalls 27 Jahre alt ist Kathrin Kämena, die Evangelische Religion und Mathematik in Oldenburg studiert hat. Gebürtig stammt die Studienrätin aus Delmenhorst. Tanzen, Singen, Sport und Lesen zählen zu ihren Freizeitaktivitäten. „Ich bin gerne Lehrerin, weil ich Kindern und Jugendlichen gerne etwas über Religion und Mathematik beibringen und ihnen so etwas auf ihren Lebensweg mitgeben möchte!“, erklärt Kämena, die auch schon Unterrichtseinsätze in „Werte und Normen“ absolviert hat. Ei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei ihr wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen auch „Spaß am Lernen“ haben und sich zu eigenständigen und verantwortungsbewussten Menschen entwickelten. Corinna Aileen von Häfen unterrichtet Französisch und Englisch, sowie Katholische Religion. Gebürtig stammt von Häfen aus Lohne und hat bereits in Jever und Dubai unterrichtet. Die 43 Jahre alte Pädagogin liest gerne, macht Gartenarbeit und geht spazieren und wandern. Ihr Studium führte sie nach Göttingen und Osnabrück. „Ich bin gerne Lehrerin, weil es mit Schülern nie langweilig wird und es immer etwas zu Lachen gibt“, so von Häfen. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass sich alle wohlfühlen und angstfrei lernen!“ Ebenfalls aus Lohne stammt Sabine Helms-Hammor. Die 32 Jahre alte Studienrätin ist die Schwester von Verena Burke-Hammor und Tochter des Schulassistenten Engelbert Hammor. Sie hat in Osnabrück Germanistik, Geschichte und Katholische Theologie studiert. In ihrer Freizeit gehören Radfahren, Aqua-Fitness, Lesen und Malen zu ihren Aktivitäten. „Ich bin gerne Lehrerin, weil es mir Freude bereitet, mich mit Menschen auszutauschen, sie auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu unterstützen und meine Begeisterung an den von mir unterrichteten Fächern zu teilen“, so Helms-Hammor. „Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist mir wichtig, dass ich Schülerinnen und Schülern vermitteln kann, dass Rücksichtnahme und ein gewisser Weitblick nicht nur im Schulalltag hilfreich und gut sind!“ Das Leitmotto der Schule lautet „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ Die momentane Schülerzahl in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklassen in den Jahrgängen 5 bis 10 liegt bei 540. In diesem Schuljahr besteht das Kollegium insgesamt aus 60 Lehrkräften, darunter auch 17 Studienräte, die alle erforderlichen gymnasialen Fächer abdecken. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

* Von Jan Röttgers *

Christopher Loose unterrichtet Biologie und Chemie. Bild: Röttgers / Kathrin Kämena lehrt Mathematik und Evangelische Religion. Bild: Röttgers / Corinna Aileen von Häfen ist Englisch- und Französisch-Lehrerin. Bild: Röttgers / Sabine Helms-Hammor hat die Fächer Deutsch, Geschichte und Katholische Religion. Bild: Röttgers

Mit "Aha"-Momenten zu Sternstunden im Unterricht

Friederike Adler unterrichtet die neue Gymnasialklasse 5 an der Oberschule Dinklage

Dinklage (jarö) – Mit sage und schreibe „nur“ zehn Schülerinnen und Schülern ist eine Miniklasse an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig eingeschult worden. Das ist möglich geworden, da die Landesschulbehörde in Absprache mit der Schulleitung und dem Schulträger, der Stadt Dinklage, diese Klasse des gymnasialen Zweiges befürwortet. Studienrätin Friederike Adler begrüßte als Klassenlehrerin ihre „Neuen“ im Jahrgang Fünf. Für das kommende Schuljahr verzeichnet die Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig im Jahrgang Fünf insgesamt 78 Neuanmeldungen. „Wir bieten eine Kleinstgröße an, die eine optimale Betreuung und individuelle Fördermöglichkeiten gewährleistet!", freut sich der kommissarische Schulleiter Axel Krämer über die Einrichtung einer bislang erst zweiten Gymnasialklasse ab Jahrgang Fünf in der Schulgeschichte. „Eine Gymnasialklasse anbieten zu können, ist für uns eine große Bereicherung des schulischen Angebotes und Schullebens!" Die Schülerschaft an der Oberschule werde heterogener, bestätigt die Vorteile für den Schulstandort Dinklage auch Bianca Trogisch, Pressesprecherin der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Die Lehrkräfte in kleinen Klassen könnten so den individuellen Lernstand der einzelnen Schülerinnen und Schüler noch viel stärker berücksichtigen und damit den Unterricht noch besser anpassen, heißt es weiter aus der Pressestelle. Rückendeckung für den gymnasialen Zweig gibt es auch unisono aus dem Rat und der Verwaltung der Stadt Dinklage. „Das war eine absolut richtige Entscheidung des Stadtrates“, sagt Bürgermeister Frank Bittner zur Einrichtung des Gymnasialzweiges. Die positive Entwicklung der Vorjahre zeige, dass Schüler und Eltern den gymnasialen Zweig als gute Alternative am Standort Dinklage wahrnähmen, so Bittner weiter. „Ich freue mich, dass wir mit einer Klasse 5 im Gymnasialzweig starten konnten“, stellt Lutz Picht, Didaktischer Leiter der Oberschule, „ideale Lernbedingungen“ fest. Ihre neue Klassenlehrerin Studienrätin Adler werden die Fünftklässler in Physik, Chemie, Kunst, Mathematik und Biologie erleben dürfen. „Ich versuche, meine Begeisterung für die Fächer auf die Schüler zu übertragen. Wenn sich Schüler ein bisschen anstecken lassen, ein eigenes Interesse und Verständnis entwickeln und auch mal wahre „Aha“-Momente im Unterricht haben, sind das natürlich die Sternstunden im Lehrerleben!“, so die Pädagogin. „Ich freue mich, Klassenlehrerin der 5G zu werden, weil gerade die jüngeren Schüler sehr motiviert sind und viel Freude am Lernen haben!“, so die Lehrerin. Rania Zielasko gefällt ihre kleine Klasse auf jeden Fall sehr gut: „Hier bekomme ich jede Menge Aufmerksamkeit!“ Auch Mitschüler Oliver Kuhn freut sich über die kleine Klassengröße. Ilka Mechias, Michaela Schulze und Gunnar Tomforde werden als Klassenleitungen die weiteren Fünferklassen unterrichten. Schulleiter Krämer wünschte allen Schülerinnen und Schülern im Beisein ihrer Eltern einen guten Start und vor allem „trotz aller Ungewissheit aufgrund der aktuellen Situation viel Freude und Erfolg im neuen Schuljahr!“ Das Leitmotto der Schule lautet „Persönlichkeit entfalten. Zukunft gestalten!“ Die momentane Schülerzahl in den Schulformen Haupt- und Realschule sowie Gymnasialklassen in den Jahrgängen 5 bis 10 liegt bei 540. In diesem Schuljahr besteht das Kollegium insgesamt aus 60 Lehrkräften, darunter auch 17 Studienräte, die alle erforderlichen gymnasialen Fächer abdecken. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

* Von Jan Röttgers *

"Willkommen an der Oberschule Dinklage!" - Studienrätin Friederike Adler (hinten rechts) mit ihrer zehnköpfigen Gymnasialklasse. Foto: Röttgers / Christiane Lücking spielt "Auf das, was da noch kommt" zur Begrüßungsfeier des neuen Jahrgangs Fünf an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Foto: Röttgers / "Herzlich Willkommen!" heißt es in allen Sprachen für den neuen Jahrgang Fünf an der Oberschule Dinklage. Bild: Röttgers / Friederike Adler freut sich auf Gymnasiasten in Dinklage: Die Studienrätin wird in diesem Schuljahr an der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig eine Kleinstgruppe von zehn Schülerinnen und Schülern im Jahrgang Fünf des Gymnasialangebots unterrichten. Die Landesschulbehörde hat in Absprache mit der Schulleitung und dem Schulträger, der Stadt Dinklage, diese Klasse befürwortet. Foto: Röttgers

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Am Donnerstag, dem 27.08.2020 beginnt die Schule wieder. Am ersten Schultag findet Klassenlehrerunterricht statt. Der Unterricht endet nach der 5. Stunde. Da Arbeitsmittel in der „Coronazeit“ nicht geteilt werden dürfen, muss jede/r Schüler/in seine Schultasche mit einem Collegeblock sowie einem Etui mit Stiften (Füller, Tintenkiller, Bleistift etc.) mitbringen.
Euer Klassenlehrer / eure Klassenlehrerin wird euch um kurz vor acht (nach dem 1. Klingeln) am Eingang für euren Jahrgang abholen.
Folgende Eingänge sind für das neue Schuljahr vorgesehen:
Jahrgang 5 – Haupteingang
Jahrgang 6 – EuLe
Jahrgang 7 – Soccerplatz
Jahrgang 8 – Mensa
Jahrgang 9 – Sporthalle
Jahrgang 10 – Musikschule
In den Wartebereichen vor den Eingängen sowie in den Fluren und Gängen muss weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung („Maske“) getragen werden. Denkt also unbedingt daran, diese mitzubringen.

Wir freuen uns auf euch und wünschen euch noch ein paar erholsame letzte Ferientage!

Eure Schulleitung